Warum meine Eltern meine erste Beziehung sabotierten

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Hass Familie

Ich hasse einerseits meine Eltern aus tiefster Seele, aber andererseits sind sie trotzdem meine Eltern und ich möchte ihnen nichts Schlechtes. Ich habe seit Jahren einen innerlichen Konflikt deswegen und ich weiß nicht wie ich es lösen kann. Der Hass rührt daher, dass meine strengreligiösen Eltern meine erste Beziehung sabotiert haben, indem sie meine Freundin terrorisierten, mich Zuhause einsperrten und total überwachten. Ich möchte die Beziehung nicht überbewerten, wir hatten nichtmal Sex und sie lief nur ein halbes Jahr, bevor es herauskam. Es zählen eher die Folgen, denn heute bin ich 28 und hatte seitdem keine Beziehung mehr, während meine damalige Freundin geheiratet hat, was ich ihr absolut gönne. Ich denke es liegt daran, dass ich eh schon ein introvertierter Typ bin und zudem meine Eltern auf mir herumhackten bis ich mit 20 auszog.

Ich fasse mir wirklich jeden einzelnen Tag an den Kopf, denn ich habe tatsächlich den Zug verpasst. Die Erfahrungen die jeder in der Jugend sammelt fehlen mir einfach und die Erwartungen die ich mit 28 erfüllen müsste machen mich fertig. Ich hasse mich dafür, dass ich so schwach war und bin, ich hasse mich dafür, dass ich Kontakt mit Menschen fürchte und ich hasse meine Eltern dafür, dass sie in meine Entwicklung gegrätscht haben.

Beichthaus.com Beichte #00041436 vom 20.07.2018 um 22:12:28 Uhr (15 Kommentare).

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Doppelnamen

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Hass Ignoranz Aalen

Ich (w/24) beichte, dass ich Doppelnamen hasse. Meistens sind es dann noch zwei ewig lange Nachnamen, zumindest kenne ich keine Person mit einem kurzen Doppelnamen. Wenn man schon einen furchtbar langen Nachnamen führt, warum besteht man dann darauf, diesen nochmal zu verlängern?

Es gibt sicher berechtigte Ausnahmen, beispielsweise wenn jemand in der Musik-Branche unter einem Namen bekannt ist und diesen dann bei einer Heirat nicht abgeben will. Meine Erfahrung zeigt aber, dass es sich fast immer um junge Feministinnen handelt, die ums Verrecken ihren Nachnamen behalten wollen. Wenn beide Partner den eigenen Namen nicht ablegen möchten, dann sollen sie einfach keinen gemeinsamen führen!

Meiner Meinung nach sollte ein Doppelname nur noch wegen wichtigen Gründen anerkannt werden. Um diesen Gesetzesvorschlag unterbewusst in den Köpfen der Menschen zu verankern, spreche ich Personen, die einen Doppelnamen führen, nur mit dem ersten Nachnamen an. Bisher hat sich tatsächlich niemand getraut, mich zu verbessern! Wahrscheinlich ist den Leuten der zweite Name irgendwann doch nicht mehr so wichtig, wie sie bei der Eheschließung dachten.

Übrigens spricht meiner Meinung nach auch absolut nichts dagegen, wenn der Mann den Nachnamen der Frau annimmt. Empfiehlt sich besonders, wenn der Mann einen komplizierten Nachnamen hat. Ich meine, man sollte immer den leichteren oder besser klingenden Namen zum Ehenamen wählen. Das würde auf Dauer einige schlimme Nachnamen ausrotten!

Beichthaus.com Beichte #00041414 vom 11.07.2018 um 19:50:10 Uhr in 73431 Aalen (25 Kommentare).

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Ich zittere vor Wut: Kinder!

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Zorn Hass Kinder Frankfurt

Ich (w/22) muss beichte, dass ich Kinder hasse. Schlimm wird es, wenn ich schreiende, vorlaute Kinder in der Stadt sehe. In mir kommt ein unglaublicher Hass hoch. Meist aber gegen die Eltern. Manchmal zittere ich vor Wut. Bis jetzt konnte ich mich aber weitgehend kontrollieren. Außer einem bösen Blick Richtung Eltern oder einem flapsigen Kommentar ist noch nichts passiert. Ich schäme mich manchmal so zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00041373 vom 26.06.2018 um 08:54:23 Uhr in Frankfurt (22 Kommentare).

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Menschen, die sich doch nur Sorgen machen

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Hass Gesundheit Ernährung Köln

Ich kann es mir langsam nicht mehr anhören. Jeder nörgelt an mir rum, macht mich runter und beteuert währenddessen auch noch, dass man "sich nur Sorgen mache". Ich bin 20 Jahre alt und lebe nun seit über 7 Jahren mit einer extremen Hormon- und Stoffwechselstörung, eine daraus resultierende Schilddrüsenunterfunktion, welche gar keine Hormone mehr produziert und einer chronischen Störung der Magenschleimhaut, weshalb ich gegen jegliche Art von Tabletten resistent bin. Dementsprechend bin ich übergewichtig, mal mehr, mal weniger. Ich habe bis jetzt viel verloren, aber auch viel wieder zugenommen; selbst, wenn ich meine Ernährung, Aktivität, etc. nicht geändert habe.

Seit ich erkrankt bin esse ich höchstens 1.500 kcal am Tag, da ich SO eine extreme Angst habe, wieder zuzunehmen. Dazu mache ich Sport, auch, wenn mich die angeekelten Blicke oft beeinflussen. Mein Arzt sagt, dass ich einfach warten soll, bis wir eine geeignete Hormontherapie finden und dann würde das schon mit den Kilos klappen. Ich solle mich einfach mehr anstrengen. Das hab ich getan. Ich habe keinen Bock mehr. Ich werde von Menschen verurteilt, die meine Geschichte nicht kennen und ich weiß nicht, ob es einfacher wäre, wenn ich selbst Schuld wäre, aber ich könnte wenigstens einen Weg finden, damit umzugehen. Lange Rede kurzer Sinn: Krankheiten sind scheiße, Ärzte sind scheiße und Über-/Untergewicht ist scheiße. Passt auf euch auf.

Beichthaus.com Beichte #00041371 vom 24.06.2018 um 21:04:18 Uhr in Köln (12 Kommentare).

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Meine Kollegin, die ungebildete Bratze

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Hass Kollegen

Ich beichte dass ich meine Kollegin nicht ausstehen kann. Die lässt sich ausnutzen, hat eine große Klappe und verurteilt Menschen, die sich nicht ausnutzen lassen. Wie kann man nur so unmenschlich daneben sein und nicht fähig, sein Gehirn zu benutzen?! Die lässt sich sogar von ihren eigenen Mann vorschreiben, wie viel Geld sie behalten darf und wann sie wieder Zuhause sein muss. Ich hasse solche ungebildeten Bratzen. Hauptsache Beine breit und Kinder kriegen, für mehr sind solche Frauen nicht fähig.

Beichthaus.com Beichte #00041344 vom 15.06.2018 um 23:21:32 Uhr (16 Kommentare).

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