Sie terrorisiert uns ständig mit voller Absicht.

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Boshaftigkeit Hass Feinde München

Ich möchte heute etwas beichten. Wir kriegen sehr oft ungewollten Besuch. Das heißt, eine gewisse Person kommt vorbei und terrorisiert uns. Diese Person schleppt Schrott an, der dann im Garten der Mietwohnung steht und stellt auch regelmäßig unsere Türen zu. Sie hat über unserer Wohnung einen Abstellraum, weshalb wir sie nicht des Grundstückes verweisen können. Nun hängt sie mit voller Absicht ihre gewaschene Wäsche bei uns auf und blockiert regelmäßig unsere Wäscheleine. Die Wäsche schleppt diese Person extra von sich zu Hause zu uns rüber, obwohl besagte Person selber die Möglichkeit hat bei sich die Wäsche auszuhängen. Nach vielen Gesprächen ergab sich keine Einigung, es wird tatsächlich immer schlimmer. Mittlerweile hat sich auch herauskristallisiert, dass diese Person es nur mit Absicht macht. Nun möchte ich beichten, dass ich regelmäßig in leere PET Flaschen uriniere und diese dann über die Gegenstände und die gewaschene Wäsche von dieser Person leere. Ich weiß es ist nicht schön, aber das gibt mir eine Art innerliche Befriedigung. Denn ich weiß, dass diese Person mit voll bepinkelten Klamotten rumläuft und auf voll bepinkelten Bettlaken schläft. Da bekommt der Spruch "Wie man sich bettet, so liegt man" eine tiefgreifendere Bedeutung.

Beichthaus.com Beichte #00042159 vom 14.09.2020 um 21:11:03 Uhr in München (0 Kommentare).

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Wenn das Kind quengelt

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Hass Dummheit Kinder

Sie nerven mich extrem. Neulich war die Schwester von meinem Freund bei uns mit ihren Kindern. Wir haben momentan eine Baustelle zu Hause und die wollten eigentlich helfen. Ich hab denen Kuchen und Getränke hingestellt und hab mich selbst an die Arbeit gemacht. Die Kinder sind dauernd um mich herumgehüpft und wollten spielen, dass ich denen ein Buch vorlese oder sie wollten helfen. Aber das in diesem elendig nörgelnden Ton. Dauernd kam immer dieses: "Warum? Wieso? Mir ist langweilig!" Dann mach doch einfach was. Wieso muss ich mich dauernd um irgendwelche Kinder kümmern? Immer wenn uns jemand besucht, muss ich mich um die Kinder kümmern, die auch noch total nervig sind. Ich hab mich früher einfach hingesetzt und für mich alleine gespielt oder mit einem anderen Kind. Die Erwachsenen hab ich weitestgehend in Ruhe gelassen. Kinder heutzutage brauchen anscheinend immer eine Dauerbeschäftigung durch die Eltern. Am schlimmsten fand ich einfach, dass die mich dauernd fragten, ob ich irgendwelche Spiele hab. Nein, hab ich nicht, weil ich selbst keine Kinder habe/möchte!

Es ist so anstrengend, wenn die Kinder immer so nörgeln. Genau so sind auch die Kinder meiner Schwester. Wenn die was nicht bekommen, sind die einfach unausstehlich. Ich weiß, dass es an der Erziehung liegt und die Eltern daran Schuld haben. Nur nerven die Kinder immer. Nein, du darfst nicht mit meinem 1000 Euro teuren Laptop spielen. Geh mit dem Saft nicht zu nah an den Fernseher! Die Balkontür hat einen Griff, pack die Scheibe nicht an! Im Laden genau das Gleiche. Wenn da ein Kind rumbrüllt, dann könnte ich mich manchmal erschießen. Am besten, wenn die Geburt des Kindes erst ein paar Tage her ist und man mit dem Wurm direkt shoppen gehen muss. Ja, shoppen. Nicht einkaufen. Meistens lassen die Kunden das Baby einfach an der Kasse stehen und gehen seelenruhig shoppen. Das Kind heult? Na und? Die Verkäuferin passt schon auf. Ich hasse es einfach, wie die Gesellschaft die Kinder polarisieren lässt und alle Weiber dieser Welt direkt Milcheinschuss bekommen, wenn ein Baby quengelt. Ekelhaft dieses Gehabe.

Beichthaus.com Beichte #00042150 vom 14.08.2020 um 11:28:48 Uhr (0 Kommentare).

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Tausche Messer gegen Axt

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Zorn Hass Feinde Pb

Letztens hatte ich einen Wutanfall als mir mein Leben mal wieder so vorkam als würde es von allen Seiten sabotiert werden und ich am erfolgreichen Leben gehindert werde. Ich schrie laut, fies, aufhören und beleidigend in den Raum und stellte mir vor wie ich den feigen und hinterlistigen Saboteuren mit meiner Axt den Kopf abschlage, wenn diese herkommen und sich von Angesicht zu Angesicht zeigen würden.
Ein paar Tage später habe ich mir ein großes Küchenmesser gekauft, nachdem mich bei Ebay-Kleinanzeigen einer anschrieb wegen einer Sache, die er abholen wollte und meine Adresse deswegen haben wollte. Nachdem ich ihn angeschrieben habe, ich könne die Sache auch vorbeibringen da ich eh dort in der Nähe vorbeifahren müsse und keine Antwort mehr kam, sah ich seine Verkäufe an und sah wie er u.a. einen neuen Satz Küchenmesser zum Verkauf anbot. Darauf hin schrieb ich ihn an, ob er die Messer gegen meine Axt tauschen wolle. Er schrieb zurück ich sollte ein Bild von meiner Axt ins Internet stellen, was ich nicht tat.

Beichthaus.com Beichte #00042134 vom 03.08.2020 um 14:24:47 Uhr in Pb (0 Kommentare).

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Die Rache an der Exfreundin.

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Hass Rache Liebe Dietzenbach

Ich (w) beichte hiermit, dass ich meiner Ex-Freundin einige Jahre lang üble Streiche gespielt habe. Sie hatte sich als ich krank war mit meinem damals besten Freund eingelassen und war fast anderthalb Jahre mit ihm zusammen. Ich habe in der Zwischenzeit immer mal wieder Pizzen auf ihre Adressen bestellt, sie im Internet verleumdet, ihnen als die beiden im romantischen Sommerurlaub waren, Infomaterial von rechten Parteien liefern lassen und sie einmal verschimmelten Käse und andere verdorbene Nahrungsmittel zu ihr liefern lassen. Es hat damals echt Spaß gemacht. Mittlerweile sehe ich das ein bisschen anders. Ich bitte um Absolution und zeige mich hiermit reumütig wie ein getretener Hund.

Beichthaus.com Beichte #00042071 vom 12.04.2020 um 12:35:57 Uhr in Dietzenbach (0 Kommentare).

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Die verzogene kleine Schwester

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Aggression Hass Familie Lübeck

Meine Mutter ist mit 42 ein zweites Mal Mutter geworden. Damals war ich(w) 17 Jahre alt.
Das ganze Unterfangen hat sie mit ihrem fürchterlichen Macho Proletarier von Kartoffelbauer. Er wohnte damals noch 600 km entfernt, 2 große Söhne, Scheidung angeblich am Laufen.
Meine Schwester kam und meine Jugend endete schlagartig. Ich sollte jede Woche mittwochs und samstags, einmal im Monat auch sonntags Babysitten, damit meine Mutter arbeiten kann(Verkauf). Besuch und Privatsphäre waren quasi unmöglich geworden und von meiner Mutter hatte ich gar nichts mehr, denn alles drehte sich nur noch um das Baby, später dann Kleinkind und heute ätzende verzogene Göre.
Mit 18 bin ich dann in eine WG geflüchtet, noch keine Ausbildung nur einen Job, aber egal, Hauptsache weg!
Unterstützung Fehlanzeige. Zu Beginn meiner durch Bafög unterstützten Ausbildung hatte ich 3 Monate kein Einkommen, nichts zu Essen und meine Mutter hat mir angeblich, weil sie selbst nichts hatte, nicht geholfen. Tags darauf erzählt sie mir, was die kleine für Spielzeug bekommen hat von ihr. Dabei knurrte mein Magen.
Durch den Hunger, den ich ertragen musste, bin ich in eine Störung gerutscht um damit besser umgehen zu können..."ich brauche gar kein Essen" wurde zu meinem Mantra, später zu meinem Verhängnis, Magersucht.
Meine Mutter hat mich einfach nur noch übersehen, ein neues Leben angefangen und ich war kein Teil mehr davon.
Wenn wir uns heute sehen, akzeptiert die kleine meine Grenzen nicht, und meine Mutter bestärkt sie noch darin. Alles ein toller Spaß, wie sie sagt.
Der Erzeuger hat mittlerweile auch ihr gegenüber die Masken fallen lassen, zahlt nicht mal Unterhalt aber spielt sich auf wie King Kugelfisch. Achtung giftig!
Jetzt ist sie 52, überfordert mit der Situation Oma meines 1-jährigen Sohnes und ist nicht mal hilfsbereit in Notfällen. Während eines schweren Migräneanfalls meinerseits musste sie zu Hause ihren Feierabend genießen, mein Mann war auf Geschäftsreise. Bedingt durch das Stillen blieb mir nur ein intravenöses Schmerzmittel im Krankenhaus. Mein Sohn war damals 4 Monate alt.
In meinen Augen hat sie unsere wirklich tolle Beziehung weggeworfen, als ich nicht mehr klein und süß war. Das alles für eine undurchdachte selbstsüchtige Aktion. Ich habe keine Mutter mehr. Immer hab ich daran geglaubt, dass uns beide nichts trennen könnte, aber das neue Kind kam wie ein neues Paar Schuhe.
Die ätzende Giftkröte auf Gottes grüner Erde, zickig, manipulativ und gehässig mit anderen Kindern. Manchmal will ich ihr nur noch in ihre frech grinsende Visage dreschen, wegen ihrer verfluchten Existenz war mein Leben bedroht, sodass ich krank wurde. Seit 5 Jahren bin ich wieder gesund. Doch es war eine schlimme Zeit.
Aber all den Hass lass ich mir natürlich nicht anmerken. Bin ja gut erzogen.

Beichthaus.com Beichte #00042051 vom 26.02.2020 um 21:52:05 Uhr in Lübeck (0 Kommentare).

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