Der kleine Häwelmann

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Hass Boshaftigkeit Mutter

Ich habe es als Mutter satt, meinem kleinen Sohn zum gefühlt 200. Mal die Geschichte vom kleinen Häwelmann vorzulesen. Er wünscht sie sich immer wieder. Für mich ist sie total gestört und daneben. Was hat sich der Autor dabei gedacht? Morgen werde ich sie ihm verweigern. Und dafür bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041134 vom 02.04.2018 um 23:21:13 Uhr (14 Kommentare).

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Meine Mutter hat mich zum Verlierer erzogen

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Hass Verzweiflung Mutter

Ich hasse meine Mutter abgrundtief. Seit ich elf Jahre alt bin, ist sie den ganzen Tag nur am Saufen und Psychopharmaka fressen. Ich habe die Pflichtschule abgeschlossen und danach nichts gemacht - meiner Mutter war alles egal. Ich habe keine Ausbildung, Führerschein oder sonst etwas erreicht und ich schiebe es auf die Gleichgültigkeit meiner Mutter. Sie ist schuld daran, dass mein Leben verbockt ist. Ich bin stark introvertiert und habe daher auch kaum Freunde und mit Frauen läuft sowieso nichts. Mir ist klar, dass ich zum Teil auch selbst schuld an meiner Misere bin, aber so eine Kindheit hinterlässt nun mal Spuren.

Beichthaus.com Beichte #00041078 vom 13.03.2018 um 23:45:30 Uhr (17 Kommentare).

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Wir sind keine Nazis!

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Ungerechtigkeit Hass Gesellschaft

Ich hasse es, dass wir Deutschen (gerade die jüngsten Generationen) noch immer als Nazis dargestellt und beleidigt werden. Meistens kommen diese Äußerungen von ungebildeten Migranten aus der Unterschicht, deren eigenes Land wahrscheinlich froh ist, sie los zu sein. Generell können wir Deutschen es Anderen nie recht machen, sobald ihnen etwas nicht passt, wird versucht uns als böse Nazis darzustellen und uns damit ein schlechtes Gewissen zu machen. Leider zieht dieses Argument sowohl in der Bevölkerung als auch in unserer Regierung. Wieso sonst schieben wir anderen Ländern und Menschen Gelder in Milliardenhöhe zu, ohne je eine angemessene Gegenleistung, oder gar ein Dankeschön zu erhalten? Stattdessen wird sich reumütig beim gefallenen N-Wort zurückgezogen und alles Gesagte bedingungslos akzeptiert.

Wieso muss ich mir als junge Frau, deren Vorfahren während des zweiten Weltkriegs noch nicht einmal in Deutschland lebten, so etwas gefallen lassen? Und wieso stehen Deutschlands Kriegsverbrechen ständig im Vordergrund, während Nationen wie die USA mindestens genauso viele Menschen auf dem Gewissen haben? Außerdem haben wir Deutschen schon genügend Reue gezeigt, zumal ein Großteil der Verantwortlichen schon tot ist. Wie viele unschuldige Generationen müssen noch büßen, ohne überhaupt Teil der Abscheulichkeiten gewesen zu sein?

Ich bin dankbar, dass Deutschland unserer Familie ein so schönes Leben beschert hat und verachte Menschen, die mein Volk grundlos beleidigen, aber selbst als erste nach Diskriminierung schreien, sobald man sich negativ gegen sie äußert und immer brav die Hand aufhalten, wenn es etwas umsonst gibt. Wir müssen endlich anfangen Menschen den Geldhahn zu drehen, die unsere Großzügigkeit nicht zu schätzen wissen! Und auf jede nicht gerechtfertigte Beleidigung aufgrund unserer Nationalität muss solange Kontra folgen, bis jede/r versteht, dass wir keine bösartigen Nazis, sondern ein genauso freundliches Volk, wie jedes andere auch, sind.

Am meisten wünsche ich mir jedoch, dass die Welt endlich erkennt, wie sehr sich Deutschland in all den Jahrzehnten gewandelt und wie wenig es mit dem Land aus dunklen, vergangenen Tagen zu tun hat. Auch wünsche ich mir, dass im Geschichtsunterricht auch die guten Erungenschafften der Deutschen angesprochen werden und wir wieder stolz auf unser Land (aus internationaler Sicht) sein dürfen. Und mir ist es ganz ehrlich egal, wenn ich für mein Geschriebenes als recht eingestuft werde, da mir bewusst ist, dass dem nicht so ist.

Beichthaus.com Beichte #00041074 vom 12.03.2018 um 15:58:01 Uhr (44 Kommentare).

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Abzocke beim Zahnarzt

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Gesundheit

Ich (m) hasse meinen Zahnarzt. Ich bin dorthin wegen einer Beißschiene. Er stellte fest, dass eine Füllung ausgetauscht werden muss. Außerdem habe ich angeblich Karies an zwei Zähnen. Schmerzen hatte ich keine uns mein alter Zahnarzt meinte immer, das seien nur Verfärbungen und kein Karies. Nach der Behandlung hatte ich aber Schmerzen. Die hielten über Wochen. Der Arzt hat nur Zähne abgeschliffen, an denen nichts war und meinte, es kommt vom Aufbiss. Als ich es gar nicht mehr aushielt, ging ich zu einem anderen Arzt. Endresultat: Die beiden alten Füllungen, die getauscht wurden, hat er ruiniert und man hätte sie nicht einmal tauschen müssen. Außerdem hat er mir in zwei Zähne gebohrt, die verfärbt waren. Der Gipfel ist, der will noch Geld für den Pfusch. Und zwar von mir. Das deutsche Gesundheitssystem ist einfach das Letzte und es geht nur ums Abziehen der Patienten. Ich hasse unseren Drecksstaat.

Beichthaus.com Beichte #00041071 vom 11.03.2018 um 23:05:38 Uhr (17 Kommentare).

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Nie so gut wie die große Schwester

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Hass Falschheit Familie Frankfurt

Ich kann meine Schwester nicht leiden. Sie war immer schon ein manipulatives Miststück, das Mami, Papi und jeden anderen Menschen super um den Finger wickeln konnte. Das fing an damit, dass sie in der Kindheit immer gepetzt hat, wenn ich mir mal eine Rippe Schokolade genommen hatte, ging weiter mit dem Herumreiten auf meiner angeblichen Ungeschicklichkeit (was mich natürlich nicht weniger ungeschickt gemacht hat) und gipfelte in direkten Angriffen auf meine Figur. Ich war als Kind und Teenager nie deutlich außerhalb des Normalgewichts, sie hat es mit ihren Angriffen geschafft, dass ich Bulimie bekam.

Da ich grundsätzlich ein ehrlicher Mensch bin, weil ich es respektlos finde andere anzulügen, hat das in der Familie schon häufiger für Unfrieden gesorgt. Ich finde es krass, dass sie selbst mit offensichtlichen Lügen jedes Mal durchgekommen ist, schlichtweg weil jeder in der Familie zu feige ist der Wahrheit ins Auge zu sehen. Mehrfach habe ich interveniert und sie versucht bloßzustellen, was immer damit endete, dass ich als neidische kleine Schwester hingestellt wurde. Damit war das Thema dann jedes Mal gegessen.

Mittlerweile verstehe ich mich oberflächlich betrachtet recht gut mit ihr. Was jedoch kaum jemand weiß, ist, dass sich meine Meinung von ihr kein Stück verändert hat. Ich hasse sie, weil sie immer das Lieblingskind war und ich mich anstrengen konnte wie ich wollte und trotzdem nie gut genug war. Als Resultat ihrer Manipulation bin ich emotional stark von meiner Familie entfremdet. Ich beichte, dass ich mich zwar pflichtbewusst um meine Familie kümmere, sie mir aber völlig am Arsch vorbeigeht.

Beichthaus.com Beichte #00041065 vom 10.03.2018 um 23:24:19 Uhr in Frankfurt (Nebeniusstraße) (4 Kommentare).

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