Von der Seite in die Schlange drängeln

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Hass Urlaub Gesellschaft Spanien

Ich bin gerade auf Mallorca. Morgens und abends gibt es im Hotel ein Buffet. Mich nerven diese fettarschigen alten Weiber, die sich von der Seite in die Schlange drängeln, mit futterneidschem Blick den Leuten vor ihnen auf den Teller starren und sich dann alle Zeit der Welt lassen, während sie in Ruhe aussuchen und sich dann möglichst viel Fleisch oder Fisch auftun. Ich habe wirklich Angst, dass ich später auch mal genauso werde!

Beichthaus.com Beichte #00041279 vom 20.05.2018 um 15:09:19 Uhr in Spanien (Mallorca) (9 Kommentare).

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Bürofresser: Essen von zu Hause mitbringen

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Hass Zorn Kollegen Salzburg

Irgendwann werde ich einmal so einen grausigen Bürofresser, der am Schreibtisch sitzt und Fressgeräusche macht, einfach mit seinem Jausensackerl ersticken. Ich habe drei solcher Affen um mich herum. Wer es nicht kennt, der kann sich nicht vorstellen wie es ist, wenn da geschlürft, geschmatzt, usw. wird. Einer sitzt dann danach noch eine Stunde da, und macht Verdauungsgeräusche. Uh, ah, äääh, mmmm. Man fühlt sich wie im Stall bei wiederkäuenden Rindern.
Das andere, schmatzende Schwein hat offensichtlich nie gelernt, dass man beim Kauen die Schnauze schließt. Ich hätte ja so gerne Zugang zu derem Futter, damit ich da schöne Dinge reinmischen kann, aber leider nehmen die Ärsche es sich von daheim mit. Aber irgendwann kommt mein Tag, ich kann ihn kaum erwarten.

Beichthaus.com Beichte #00041237 vom 03.05.2018 um 08:11:17 Uhr in Salzburg (14 Kommentare).

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Fisch-Mundgeruch vom Lecken

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Ekel Hass Partnerschaft Frankfurt

Ich (m) hasse es, meine Freundin zu lecken. Ich habe danach immer Mundgeruch, als hätte ich einen Fisch gegessen, der schon ein paar Tage in einer Schublade vor sich hingegammelt ist.

Beichthaus.com Beichte #00041232 vom 01.05.2018 um 21:42:26 Uhr in Frankfurt (16 Kommentare).

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Seit 3 Jahren arbeitslos

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Hass Peinlichkeit Arbeit

Ich bin schon drei Jahre lang schon arbeitslos, während meine Freunde alle Karriere nach der Ausbildungszeit gemacht haben. Es ist mir peinlich, wenn mich jemand in der Nähe von diesem Jobcenter erkennen würde. Deshalb ziehe ich mich immer anders an, wenn ich da hin muss. Leider hat nun auch eine Bekannte dort angefangen und weiß dass ich dort Kunde bin. Was soll ich machen? Bewerbungen schreibe ich jeden Tag. Bin 26 Jahre und schäme mich, weil ich von Hartz IV lebe. Mit Vitamin B klappt es auch irgendwie nicht. Immer gibt es Leute, die es rausbekommen und dann wollen sie mich nicht mehr. Scheinbar muss man heute einfach nur ein dreckiges Aloch und Lügner in einem sein, um weiter zu kommen. Ansonsten geht man unter und wird ausgelacht.

Beichthaus.com Beichte #00041203 vom 21.04.2018 um 00:49:34 Uhr (8 Kommentare).

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Rachegelüste gegen meine Mobber

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Aggression Hass Schule Berlin

Ich (m/20) beichte, dass ich ab 17 bis 18 in einer Phase des Wahnsinns war, in der ich rachephantasien über meine Mobber hatte, die aber niemals ausführbar waren. Hier ist die Vorgeschichte: Ich war schon immer das Mobbing-Opfer wegen meiner ruhigen und gutmütigen Art. Im Kindergarten wurde ich verprügelt und auch zum Teil gegen meinen Willen von anderen Kindern angefasst, ob da was mit sexuellen Missbrauch passiert ist weiß ich nicht aber ich habe Zwangsgedanken über das Thema deshalb habe ich öfters Angst ob ich vielleicht doch im Kindergarten von den Mobbern missbraucht wurde, aber ich bin mit da nicht sicher. Die Kindergartenaufsicht hat mir nie geholfen. Aus irgendeinem Grund dachten die ich mach Faxen. Wenn ich deshalb geheult habe hat mein Vater mir immer gesagt dass Jungs nicht weinen dürfen und dass ich keine Angst vor den anderen zeigen darf, also habe ich es immer versucht zu unterdrücken. Meine Eltern haben nie gesehen was mit mir gemacht wurde deshalb sind meine Eltern nicht schuld.

Allerdings in der Grundschule wo es immer noch Mobbing gab hat mein Vater mir gesagt, dass nur meine Schule zählt und alles andere ist unwichtig. Mein Vater hat es als Schwäche gesehen mich wegen dem Mobbing zu beschweren, deshalb wurde ich aggressiv und habe angefangen mich mit Mobbern anzulegen und sie zu bedrohen damit sie mich endlich in Ruhe lassen. Aber natürlich wollte ich niemanden in Wirklichkeit angreifen bloß Angst einjagen. Ich denke als ich 9 war habe ich bereits Kommentare verwendet wie "Ich vernichte dich, wenn du mich noch einmal anfässt".

Das Mobbing ging an weiteren Schulen weiter und als ich dann nach Berlin zog und das Mobbing heftiger wurde, hatte ich genug. Ich habe meine Aggressivität ausgelassen und weiter angefangen zu bedrohen. Aber die Asozialen haben einfach nicht aufgehört, weil die waren viel stärker als die Mobber, die ich kannte. Ich war 15 und da habe ich angefangen zu überlegen, ob ich doch vielleicht angreifen soll. Ständig habe ich Fantasien gehabt meinen Mobbern die Zähne auszuschlagen oder alle Knochen zu brechen. Mein Hass war so groß, ich wollte diesen Mobbern am liebsten an die Gurgel und mich rächen, aber in mir schlummert ein weicher Kern und ich könnte niemals einfach so was tun, deshalb hab ich nie was versucht. Später nach meinem Abschluss bin ich auf Berufsschulen gegangen und als ich dachte mein Leid war vorbei, wurde ich noch schlimmer gemobbt.

Ich habe versucht nicht auszurasten aber irgendwann ging alles durch. Ich habe dann einfach mein Leben als wertlos empfunden. Mein Vater wollte gute Noten und hat Mobbing niemals ernst genommen. Es war die Höhle. Meine Noten wurden schlechter und mein Vater hat mich ständig angeschrien. Und in der Schule wurde ich gemobbt. Als ich ausgerastet bin und nur geschrien habe, haben die Mobber erzählt ich sei gewalttätig und kriminell aber ich habe nichts gemacht. Erst mich zu Tode mobben und wenn ich mich mit Worten wehre versuchen meinen Ruf zu zerstören. Unter meinen Mobbern gab es so perverse Leute die schlechte Kommentare über Frauen gemacht haben aber niemand hat irgendwas negatives über sie gesagt und bei mir haben alle mich als "Psychopath" bezeichnet. Keiner hat zu mir gehalten deshalb bin ich internetsüchtig und spielsüchtig geworden. Ich habe nicht mehr an Glück in der Realität geglaubt. Irgendwann kam ich einfach in so einen wahnsinn. Ich hab Feuerzeug gekauft und an diversen Stellen in meiner Schule Feuer gelegt allerdings kleine harmlose. Manchmal habe ich daran gedacht mich selbst und meine Mobber abzubrennen. Nach vielen Tränen und Geschrei zuhause fing ich an, nur noch Hass zu spüren. Fantasien dass ich meine Mobber quälen würde. Einmal wollte ich die schultaschen der Mobber abfackeln wenn sie in der Pause sind aber das habe ich nicht geschafft. Ich habe aber mich sehr reingesteigert. Manchmal kamen Vorstellungen dass ich alle Leute die immer nett zu mir waren und mich nicht gemobbt haben weggehen lasse und dann mit den Mobbern alleine in der Klasse und ihnen wehtun will. Es kamen schreckliche Gedanken wo man ihnen sogar den Tod wünscht aber als der Gedanken kam habe ich geweint. Ich war ein so guter Junge früher und mich nervte es dass ich jetzt einfach so eine Mordvorstellung ohne den Gedanken zu kontrollieren hatte. Ich war immer so. Nach dem Mobbing habe ich an Rache gedacht und 1 Sekunde nach dem Gedanken bereute ich es diesen Gedanken zu denken. Ich habe niemals andere verletzt, aber Feuer habe ich ständig kleine gelegt. Das war wie ein Ritual für mich. Ich wollte meine Zorn damit rauslassen. Wieso war ich so voller Hass als 17-Jähriger. Ich habe zum Glück niemals irgendjemanden was getan, was ich auch niemals wollte aber ich hatte schon was heftiger vor. Es hat nichts mit Personen zu tun, aber ich weiß noch, dass ich Feuer und Gas mal benutzen wollte, um eine Toilette der Schule in die Luft zu jagen. Ich habe es dann gelassen und komischerweise habe ich ab 18 angefangen mich zu fühlen, als ob die ganzen kleinen Brände und diese Gedanken alles nur ein Albtraum waren und ich aufgewacht bin. Ich nenne es Wahnsinn, weil ich weiß nicht "Mein altes Ich und seine Rachevorstellugen" kommen mir wie eine andere Person vor. Ich meine, außer dass mit dem kleinen Bränden habe ich nur alles im Gedanken erlebt, aber es waren trotzdem verrückte Gedanken. Ich schäme mich heute noch für diese Rachegedanken und meinen Hass. Ich habe zwar niemanden irgendwie geschadet, aber es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00041196 vom 18.04.2018 um 23:10:26 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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