Die heißeste Frau im TV

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Begehrlichkeit Waghalsigkeit Medien

Ihr erinnert euch bestimmt an mich, ich bin der Typ, der die Dame aus der Werbung mit der Blasenschwäche heiß findet (Beichte 00038825). Ich habe das Unternehmen angeschrieben und höflichst um eine Kontaktmöglichkeit zur Darstellerin gebeten. Wider Erwarten wurde meine Anfrage beantwortet, man könne meine Nachricht weiterleiten (Weitergabe der Kontaktmöglichkeiten wegen Datenschutz war nicht möglich, logisch!). Ich habe Wochen gewartet und dann kam in der Post (ich habe meine Adresse, E-Mail-Adresse, und Handynummer mitgegeben) eine Antwort von besagter Dame - privat! Ich hatte ihre Adresse. Wir haben einige Zeit postalisch kommuniziert, dann haben wir uns mal getroffen und haben inzwischen guten privaten Kontakt. Ich habe sie sogar dazu ermuntert, weiter mit dem Unternehmen zusammenzuarbeiten. Das Ergebnis sind zwei weitere Spots mit dieser heißen Frau.

Beichthaus.com Beichte #00040698 vom 28.11.2017 um 10:53:12 Uhr (13 Kommentare).

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Meine Nummernschild-Erkennungs-Software

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Neugier Nachbarn München

Die Beichte dürfte für alle Datenschützer der Albtraum sein. Während meines Informatikstudiums vor vielen Jahren habe ich ein Programm geschrieben, das der damaligen Zeit schon sehr voraus war. Das Programm konnte mithilfe einer der ersten Digitalkameras Nummernschilder lesen und sie einspeichern. Die Kamera befand sich in einem PVC-Kaktus getarnt am Fenster meiner Studentenbude. Im Laufe der Zeit habe ich das Programm dann noch ausgebaut, es wurden Bewegungsprofile der Autos angelegt und auch Abweichungen vermerkt. Neben dem Kennzeichen fand auch eine Speicherung der Autofarbe statt und sogar eine Erkennung des Markensymbols. Tatsächlich konnte ich der Polizei irgendwann einen anonymen Hinweis für eine Einbrecherbande geben. Die Fotos der Autos wurden übrigens direkt nach Erkennung gelöscht, der Festplattenspeicher war damals sehr bescheiden. Nach dem Studium bin ich dann in einer Firma mit viel Arbeit gelandet und schließlich Ehemann und Vater geworden. Manchmal träume ich davon den Kaktus vom Dachboden zu holen und wieder aufzustellen.

Beichthaus.com Beichte #00040279 vom 05.09.2017 um 13:38:05 Uhr in München (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Handy am Arbeitsplatz verboten

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Ignoranz Telefon Arbeit Bremen

Aufgrund von Datenschutz, darf ich während der Arbeit nicht an mein Handy. Also geh ich auf Toilette, falls ich schauen will, ob jemand geschrieben hat. Aber meistens hat niemand geschrieben. Dann sitze ich einfach 5 Minuten heimlich in der Klokabine und schaue mir u.a. Katzenbilder an.

Beichthaus.com Beichte #00040192 vom 17.08.2017 um 16:09:41 Uhr in Bremen (7 Kommentare).

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Ihr seid einfach nur hässlich!

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Hass Zorn Verzweiflung Ungerechtigkeit Schule

Ich wohnte in einer Kleinstadt, in der ich von Anfang an gemobbt wurde. Da meine Mutter aber einen guten Job hatte, zogen wir nie weg. Zuerst wurde ich in der Grundschule gemobbt. Unter anderem auch von der Tochter der späteren Direktorin der Realschule. Das Mobbing […]
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Beichthaus.com Beichte #00037031 vom 13.11.2015 um 22:24:13 Uhr (17 Kommentare).

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“Folge

Profit ohne Rücksicht auf Mensch und Natur

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Feigheit Morallosigkeit Verzweiflung Studentenleben

Ich war schon als Kind sehr von Technik aller Art begeistert. Ich habe jegliches Spielzeug in seine Einzelteile zerlegt - egal, ob ich es wieder zusammensetzen konnte oder nicht. Natürlich habe ich mich besonders für Computer interessiert und wie man die Kiste schneller und besser machen könnte. Zum Glück haben meine Eltern nicht immer den neuesten Schrott angeschafft - das sage ich jedenfalls jetzt. Damals lag ich ihnen stundenlang damit in den Ohren, wie lahm unser PC doch sei. Meine Schullaufbahn ist vorwiegend technisch geprägt und ich bin jetzt mitten in einem Studium dieser Richtung. Im letzten Jahr habe ich allerdings damit angefangen, vieles zu überdenken. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass wir alle viel zu sorglos mit unserem Planeten und den Rohstoffen umgehen. Vor allem was Elektronik angeht: Geplante Obsoleszenz, ständig neue Geräte, die verkauft werden müssen und auch Elektroschrottlager irgendwo in Afrika sind keine Märchen. Natürlich musste ich nicht ein Jahr lang nachdenken, um dahinter zu kommen, aber ich habe beschlossen, zumindest meinen Lebensstil etwas zu verändern und versuche, nicht so viele Ressourcen in Müll zu verwandeln. Das Problem ist, dass ich nach meinem Studium davon leben werde, dass viele andere Menschen so leben und ich ein schlechtes Gewissen dabei habe, diesen Wahnsinn zu unterstützen. Das nagt zurzeit sehr an meiner Motivation fürs Studium und ich habe bereits viel versäumt. Dadurch werde ich wohl länger brauchen und liege meinen Eltern länger auf der Tasche. Das tut mir sehr leid.

Andererseits weiß ich auch nichts anderes mit mir anzufangen. Ich würde gerne anderen Menschen helfen, habe aber keine Ahnung, wie. Ich kann mir nicht vorstellen, einen künstlerischen Beruf zu ergreifen und auch im Sozialbereich habe ich Schwierigkeiten. Das Ziel, das ich mir jetzt gesteckt habe, ist, mal mein Studium abzuschließen. Vielleicht werde ich danach im Energiebereich tätig und kann etwas dazu beitragen, den Energieverbrauch zu reduzieren. Oder auch für den Datenschutz. Das ist zwar nicht mein Traumziel, aber eben ein Kompromiss. Ich möchte beichten, dass ich aufgrund des Weges, den ich mit 15 eingeschlagen habe, zu einem gierigen, leistungsorientierten Arsch ausgebildet werde, der Profit ohne Rücksicht auf Mensch und Umwelt macht. Ständig höre ich, wie toll mein Studium ist und dass ich es einmal weit bringen, viel Geld verdienen, und einen sicheren Job bekommen werde. Und ich denke ständig, dass ich das eigentlich gar nicht mehr will. Es tut mir leid, dass ich nicht den Mut aufbringe, etwas anderes aus mir zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00032601 vom 21.01.2014 um 01:01:03 Uhr (31 Kommentare).

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