Abi-Fälschung aus Wut über Bayern

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Zorn Betrug Studentenleben Lügen Ungerechtigkeit

Ich habe mein Abitur gefälscht. Ich schloss es in Bayern ab. Mit einem Schnitt von 1,5 war ich Jahrgangsbester. Ich lernte wie verrückt für die Schule. Es reichte trotzdem nicht für die 1,0. Deshalb wollte ich auf keinen NC-Studiengang verzichten. Das bayerische Abitur ist zehnmal schwerer als in Berlin oder NRW. Es gilt als das schwierigste in Deutschland. Oft machen die Unterschiede ein bis zwei Noten aus. Jemand mit 1,3 in Berlin würde in Bayern eine 2,3 bekommen. In manchen Bundesländern wählt man Mathe und Physik einfach ab. Stattdessen nimmt man Sport und Geschichte. Reines stupides Auswendiglernen. Ich finde dieses föderalistische Schulsystem einfach nur ungerecht. Die Chancen für ein Studium hängen davon ab, wo man geboren wird. Aus purer Wut habe ich die Urkundenfälschung begangen. Ich habe mich bereits eingeschrieben. Seitdem lebe ich mit der ständigen Angst. Irgendwann fliegt alles auf.

Beichthaus.com Beichte #00042255 vom 17.08.2021 um 21:03:09 Uhr (0 Kommentare).

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Bank-Chef löst Hochwasser aus

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Masturbation Begehrlichkeit Chef Frankfurt

Ich arbeite seit vielen Jahren in einer Bank und bin nun in ein anderes Team gewechselt. Meinen neuen Chef habe ich vor ein paar Jahren mal bei einem Meeting kurz gesehen; er kam mir immer leicht gestresst und kurz angebunden vor. Jetzt, da ich seine Mitarbeiterin bin, sehe ich ihn nur per Video, beinahe täglich. Er ruft mich oft an, meiner Expertise wegen. Ich kriege richtig Hochwasser im Mund und zwischen den Beinen, wenn ich ihn sprechen und lachen höre. Er kennt sich so wahnsinnig gut mit Excel aus und ist so strukturiert, erfasst Sachverhalte so präzise und schnell. Sabber! Mindestens zweimal am Tag besorge ich mir einen auf dem Damen-WC und stelle mir vor, wie ich ihn verführe oder wir es via Videomeeting gemeinsam machen. Ich bin sowas von Single; er, glaube ich, nicht. Ich würde ihn einfach gern nur einmal reiten – ich verzehre mich so nach ihm!

Beichthaus.com Beichte #00042246 vom 25.06.2021 um 21:13:02 Uhr in Frankfurt (0 Kommentare).

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Hilfe für junge Mütter in Not

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Maßlosigkeit Wollust Zivi & Bund

Fast 20 Jahre ist es her, dass ich als Zivi in einer Klinik für Mütter-Kind-Kuren tätig war. Diese war ganz im Norden und weit weg von Zuhause. Ich wollte einfach mal raus und was anderes sehen. Daher habe ich auch im Schwesternheim gepennt. Dieses war kein separates […]
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Beichthaus.com Beichte #00042196 vom 27.12.2020 um 01:28:14 Uhr (24 Kommentare).

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Ich habe es weit gebracht.

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Faulheit Schamlosigkeit Arbeit München

Ich (m/42) habe mich in meinem Leben bisher nie angestrengt. Es begann schon in der Schule. Wenn die Lehrer sagten, ich sei von den Noten her im sicheren Mittelfeld, dann war das genug für mich. Dennoch habe ich es geschafft, sämtliche Prüfungen unerwartet und überdurchschnittlich gut abzuschließen. Beruflich bin ich seit 17 Jahren in einem großen Unternehmen tätig. Von Außen betrachtet würde man sagen, ich habe mich hochgearbeitet und besetze durch Fleiß und Einsatz meine jetzige Top-Position. Aber das stimmt überhaupt nicht. Ich habe Zufälle mit "Happy Ends" als meine eigene Leistung verkauft. Eigentlich habe ich stets nur das nötigste getan. Meine Vorgesetzten waren aber von meinen "verkauften Erfolge" so begeistert, dass ich ziemlich schnell eine leitende Stelle angeboten bekam, die ich auch dankend annahm. Auch hier verschwand ich arbeitstechnisch unter dem Radar. Wenn etwas schlecht lief, waren es die Anderen oder es war ein Fehler im Prozess. Jedoch sobald was außergewöhnlich gut lief, so verkaufte ich es als "meine Leistung" bzw. als eine Eigenschaft von mir des vorausschauenden Arbeitens. Meine Vorgesetzten fanden es immer sehr gut, dass ich meine Mitarbeiter in diverse Arbeiten eingebunden hab. Eigentlich arbeitete ich aber nach dem Motto "Ich delegiere" und gebe sehr gerne Arbeiten ab. Auch hier verkaufte ich es als etwas Positives für den Mitarbeiter. Das tolle dabei ist, das klappt auch meistens. Auch hier waren meine Chefs so begeistert, dass ich nun seit 2 Jahren einen Top-Posten besetze, wo ich meine Faulheit fett ausleben kann. Lediglich hin und wieder gebe ich durch E-Mails oder Telefonate ein Lebenszeichen von mir. Auch bei den unzähligen Meetings gebe ich gerne Kommentare ab, um meine Daseinsberechtigung zu untermauern, auch hier klappt das bisher ganz gut. Bei diversen Großereignissen positioniere ich mich meistens als eine unsichtbare Randperson. Dennoch versuche ich das positive zwar als "Team-Erfolg" zu verkaufen - jedoch auf Leitungsebenen Meetings verkaufe ich es als meinen Erfolg z. B. durch Mitarbeitermotivation. Jedoch verschwende ich auch sehr gerne mal einen Arbeitstag mit einem Haupt- und vielen Nebentoilettengänge (Großdienst meistens so 45 Minuten). Ich ziehe mir Videos auf YouTube oder von Netflix rein. Wenn Bundesliga oder Formel 1 läuft, so lass ich mir das über den Rechner streamen. Telefonate werden per eigens definiertem Zufallsprinzip angenommen oder abgelehnt. Unangenehme Arbeiten werden einem Praktikanten übergeben. Dafür stelle ich ihm dann ein Superzeugnis in Aussicht. Hin und wieder fahre ich mein Auto in die Waschanlage oder fahre tanken, wenn die Benzinpreise dramatisch gefallen sind. Gerne flirte ich auch mit den Mädels aus der Produktion oder aus unserer Werbeabteilung - was bei einem Unternehmen dieser Größe wohl dazugehört. Aufgrund dieses "Socializings" ergeben sich für mich hin und wieder mal unerwartete und ungewollte Mehrarbeiten, wie mal in der Cafeteria zusammen Kaffee trinken oder Kuchen essen. Auch Pausenspaziergänge sind damit verbunden. Es kommt auch vor, dass sich mal noch mehr ergibt, was wiederum mit mehr "Mehrarbeit" verbunden ist. Sobald mir diese Mehrarbeiten über den Kopf wachsen, beende ich das ganze. Aufgrund der Unternehmensgröße fallen solche Szenarien des Beendens und des Trauerns gar nicht groß auf, sodass solche Aktionen ziemlich schnell unter dem Teppich gekehrt werden. Außerdem sehe ich das so, dass es für beide Protagonisten eine Win-win-Situation war.
Von daher beichte ich, dass ich wohl mit Abstand der faulste Arbeiter bei uns bin. Auch möchte ich beichten, dass ich die Gefühle der Mädels schamlos ausnutze und rühme mich die Arbeitsleistung Anderer. Ein kleiner Teil von mir sagt, dass das nicht richtig ist, aber der größere Teil von mir sagt, ich soll so weitermachen. Ich bitte um Absolution und hoffe, diese auch zu bekommen. Vielleicht werde ich im nächsten Leben ein besserer Mitarbeiter. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00042114 vom 06.07.2020 um 22:41:05 Uhr in München (2 Kommentare).

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Die Angst davor, danach nicht mehr der Gleiche zu sein.

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Dummheit Falschheit Schwangerschaft Stuttgart

Ich bin(m,40) und die Familienplanung ist mit 2 Kindern auch abgeschlossen. Allerdings verwehre ich mich dem Wunsch meiner Frau nach einer Vasektomie vehement. Was Sie nicht weiß: Ich habe noch immer eine ausgeprägte Libido und onaniere 2-3x täglich. Es ist so ein schönes Gefühl die Eier "zu leeren" und ich habe schlicht Angst das sich dies ändert, wenn die Samenleiter nicht mehr verbunden sind. Ich war auch schon bei einer Informationsveranstaltung eines Urologen, aber ich traue dem Braten nicht, dass danach alles wie gehabt sein soll.

Beichthaus.com Beichte #00042035 vom 14.02.2020 um 15:44:54 Uhr in Stuttgart (3 Kommentare).

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