Als Nutte für eine Line in der Spielothek

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Schamlosigkeit Prostitution Arbeit Drogen Wollust Werl

Ich (w/26) jobbte mit 21 in der Spielothek, die meine Mutter leitete. Ich wohnte damals wieder bei ihr. Oft war tote Langeweile, wenn nichts los war. Ich spann mir mit üblen Kunden Sexfantasien zusammen. Die wurden immer krasser. Am Ende setzte ich eine davon in die […]
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Beichthaus.com Beichte #00042274 vom 11.11.2021 um 00:11:57 Uhr in Werl (0 Kommentare).

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Der gemeine Arbeitskollege

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Engherzigkeit Hass Arbeit Boshaftigkeit Kollegen Basel

Ich bin in der Regel nicht nachtragend aber ich beichte, dass ich insgeheim Genugtuung empfunden habe, als mir eine Kollegin erzählte, dass ein ehemaliger Mitarbeiter schwer an MS erkrankt ist. L. (besagter Mitarbeiter) war 3 Jahre vor seiner Rente zu uns gekommen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00042173 vom 23.10.2020 um 15:14:32 Uhr in Basel (3 Kommentare).

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Der überhebliche Stellenbewerber

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Aggression Dummheit Fake Betrug

Ich(35/m) möchte ein sehr komisches Hobby beichten. Ich selbst bin mehrfach studiert, habe zwei Doktortitel (Mathematik und Informatik) und bin belesen wie Lagerfeld. Gleichzeitig spreche ich fünf Sprachen fließend (dazu gehört auch chinesisch). Dazu muss ich sagen, dass ich mit 35 Jahren noch eher jung bin. Männlich natürlich auch und 195 cm groß und in guter körperlicher Verfassung.

Nun zu meinem Hobby: Ich liebe Vorstellungsgespräche. Logisch, dass ich solche nicht benötige, habe ich doch einen tollen Job. Ich bewerbe mich dabei auf Stellen, die deutlich unter meinen Anforderungen liegen. Gerne im kaufmännischen Bereich oder für einfachere Bürotätigkeiten usw. Die Zeugnisse fälsche ich komplett wie auch meinen Namen. Gleichzeitig noch eine anonyme SIM Karte von damals und los gehts. Für die Vorstellungsgespräche nehme ich immer regulär Urlaub und fahre dann zu weit entfernten Firmen an das andere Ende von Deutschland. Dabei gebe ich an aus einem Vorort zu kommen. Es geht mir nicht darum dicke Reisekosten für Stadtbesichtigungen erstattet zu bekommen. Den Porsche parke ich immer etwas weiter weg. Ja und dann geht meine Show los. Sagen wir es so: Ich bin das größte Arschloch, das es gibt. Bei einer Versicherung wo ich einmal der männliche Teamassistent werden sollte, habe ich auf die Frage was mich an der Stelle besonders interessiert mit "Levy Prozesse" geantwortet und spontan einen krassen mathematisch anspruchsvollen Vortrag rausgeballert und meinen künftigen Chef nach Dingen gefragt, die er dann alle nicht mehr wusste. Dann habe ich die süße Schnecke von HR gefragt, ob er nicht mein Teamassistent werden könnte, weil ein Bahnticket wird er hoffentlich noch buchen können.
Einmal habe ich nach imaginären Fliegen geschlagen. "Haben sie das gesehen? Die habe ich aber erwischt".

Kommentare sexueller Natur: Standard.
Einmal habe ich nach Fragen zu Vorstrafen einen vollen Ordner herausgezogen, wo ich einige Fälle wie Computerbetrug, Totschlag usw. dokumentiert hatte.
Einmal habe ich bei der Frage nach Auslandserfahrungen von meinem Fickurlaub in Thailand erzählt. Major Grubers Reiseführer sei dank konnte ich wirklich in Details gehen.
Bei einer anderen Bewerbung für eine niedere Stelle wurde ich gefragt, ob ich Fremdsprachen spreche. Ich meinte, dass ich Chinesisch fließend könnte. Das wurde dann natürlich nicht geglaubt und dann haben die tatsächlich einen chinesischen Praktikanten reingeholt. War ganz witzig, weil er nur drei Autostunden entfernt von dort aufgewachsen war, wo ich drei Jahre verbracht habe.
Jedenfalls enden die Vorstellungsgespräche immer so, dass ich den anderen ihre Dummheit richtig vor Augen führe und mich aufführe wie ein Depp. Auf die Frage, welches Tier ich gerne wäre, habe ich einmal gesagt, dass ich gerne ein Stinktier wäre. Warum denn das wurde ich gefragt. Ich meinte, dass dann der Furz, den ich hier gerade rauslasse, als normal aufgenommen werden würde. Und dann habe ich volle Pulle gefurzt. Die Gesichter der kleinen geschminkten Personalweibchen waren köstlich. Genial. Manchmal werde ich auch laut. Allerdings bin ich immer top vorbereitet. Ich kenne mich in sehr vielen Berufen mittlerweile gut aus und detaillierte Fragen zum Geschäftsbericht muss mir die Personalerin dann schon beantworten. Einmal wurde ein Typ von der Fachabteilung dazugeholt. Dann eskalierte die Situation, weil ich doch einige Fehler entdeckt hatte (wie eigentlich immer). Und das, obwohl ich mich fürs Facility-Management beworben habe. LOL. Ich kann es nur empfehlen.

Beichthaus.com Beichte #00042010 vom 17.01.2020 um 14:07:36 Uhr (3 Kommentare).

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Der Sohn meines Mannes findet mich erregend

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Begehrlichkeit Masturbation Familie Berlin

Ich bin verheiratet. Mein Mann ist 15 Jahre älter als ich. Er hat einen Sohn aus erster Ehe, den ich kaum kannte, da er bei seiner Mutter im Ausland lebte und dann dort studiert. Hat uns im Sommer zwei Wochen besucht. Ich habe bei der ersten Begegnung registriert, wie er mich musterte. Und ich habe mich beim Gedanken ertappt, ob er mich wohl sexuell attraktiv findet. Wollte das verdrängen, aber irgendwie ging es nicht. Ich habe dann auch gemerkt, dass er mich offenbar beobachtete, wenn ich mich morgens umzog. Er fummelte auch einmal mit dem Handy rum, als ich aus der Dusche kam. Und ich habe ihn da drauf angesprochen. "Was machst du denn da mit dem Handy?". Ich war gleichzeitig verärgert, dass er offensichtlich spannt. Aber irgendwie auch erregt. Es ist dann nix weiter passiert. Aber er hat tatsächlich heimlich Fotos von mir gemacht. Seitdem muss ich bei der Selbstbefriedigung immer an ihn denken. Es ist wie eine Sucht. Er ist jetzt zum Glück nicht hier.

Beichthaus.com Beichte #00041926 vom 03.10.2019 um 07:03:16 Uhr in Berlin (Pacelliallee) (8 Kommentare).

Gebeichtet von 82Ola aus Berlin
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Die Westentasche

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Dummheit Peinlichkeit Freiburg

Ich (m/32) bin im Osten aufgewachsen, war jedoch zu jung um noch irgendwas von der DDR mitzubekommen. Mittlerweile wohne ich nach Studium im In- und Ausland seit vielen Jahren im Westen. Über Jahre habe ich mit der Redewendung "das kenne ich wie meine Westentasche" etwas ganz anderes verbunden als ihr. Das ist weder mir noch meinen Gesprächspartnern bisher nicht aufgefallen, da die Bedeutung gleich war; etwas sehr gut kennen. Nur habe ich mit dem Sprichwort nicht die kleine Tasche an einer Weste in welche nur eine Uhr oder eben ein kleiner Finger passt gedacht.
Stattdessen habe ich mir bis Mitte zwanzig vorgestellt, dass jeder DDR-Bürger unter seinem Bett eine gepackte "Westen-Tasche" stehen hatte, von der er genau und im Schlaf wusste was drin ist. Jeder Gegenstand in der Tasche war bis ins kleinste Detail durchdacht, nur das nötigste. Falls sich eine Fluchtmöglichkeit ergeben sollte, würde so alles bereit stehen und man könnte sofort los! Da dieses Unterfangen lebensgefährlich war, hat man die Tasche ganz genau vorbereitet und kennt sie in und auswendig. Wie verpeilt kann man sein? Wobei ich finde dass die Erklärung für diese Redewendung auch spannend ist.

Beichthaus.com Beichte #00041897 vom 09.08.2019 um 05:50:39 Uhr in Freiburg (10 Kommentare).

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