Das besondere Schattenspiel

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Peinlichkeit Sex Familie

Das besondere Schattenspiel
Ich möchte hier auch mal was beichten: Ich (w/20) hatte mit 14 mein erstes Mal, mein damaliger Freund war zu der Zeit etwa 16 und das war auch seine Entjungferung. Nun wollte mein Freund natürlich sofort alle möglichen Stellungen und Pratiken ausprobieren, die er so gehört hatte. So kam es, dass mein Freund mich in der selben Woche, in der er mich entjungferte, auch zu Sex auf seinem Schreibtisch überredete. Dazu ist zu sagen, dass er eine Glastür als Jugendzimmertüre hatte, welche wir nur mit einem Vorhang abdecken konnten. Der Schreibtisch stand direkt gegenüber dieser Glastüre. Also Vorhang vor, ich auf den Schreibtisch und los ging es. Nur leider stand direkt hinter mir eine Tischlampe, welche für ein enormes Schattenspiel am Vorhang sorgte. Darauf sind wir aber erst später gekommen, als die Mutter meines Freundes mich Heim fuhr und uns beide darauf angesprochen hatte, dass sie ein regelrechtes Schattenspiel in dem Zimmer meines Freundes bemerkt habe.
Sie habe sogar ihren Gatten zu sich gerufen, um das Schattenspiel zu sehen, da sie alleine sich nicht zusammenreimen konnte, was wir denn trieben. Sie erzählte, dass ihr Gatte nur lachte und sagte, dass er auch nicht wisse, was da passiert. Deswegen wollte sie nun wissen, was da im Zimmer denn los war. Wir zwei wurden nur kreidebleich und sahen uns beschämt an. Leider war ihr anscheinend unser Blickwechsel aufgefallen und sie stotterte bestürzt etwas darüber, dass der Schreibtisch nur auf einem Bein stehen würde und sie nicht wisse, was dieser aushalte und wir das Ganze lieber lassen sollten. Gott sei dank waren wir dann schon an meinem Zuhause angekommen und ich verließ fluchtartig das Auto. Ich möchte hiermit also beichten, dass durch unsere Unachtsamkeit seine Eltern mit unserer Sexualität unerwartet konfrontiert wurden und ich schäme mich bis heute wahnsinnig, wenn ich daran zurück denke.

Beichthaus.com Beichte #00030965 vom 03.04.2013 um 15:11:45 Uhr (29 Kommentare).

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Spaß mit einem Römer

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Fetisch Sex Partnerschaft München

Spaß mit einem Römer
Ich (w/24) habe schon, seit ich etwa 13 bin, die Fantasie, mit einem Römer - und ich meine die, die um 100 v. Chr. gekämpft haben - zu schlafen. Also nicht irgendein Kuschelsex, sondern richtig harter. Warum, weiß ich nicht. Ich bin vor etwa einem Jahr sogar so weit gegangen, bei einer Webseite, die ganz bestimmte Kontakte vermittelt, mit Typen zu schreiben und sie zu fragen, ob sie sich in ein Römerkostüm schmeißen und darin mit mir schlafen würden. Einer (38, perfekt für meine Fantasie: richtige Haare, richtiger Körperbau) ging sogar darauf ein und wir trafen uns in meiner Wohnung, deren Schlafzimmer ich schon dementsprechend eingerichtet hatte. Und dann hatte ich mit diesem Typen im Römerkostüm Sex. Er hatte sogar extra einige lateinische Wörter, die zum Anlass passten, gelernt! Ich schwöre, so einen Orgasmus hatte ich noch nie! Nach etwa einem Monat waren wir in so einer Art Sexbeziehung und haben unsere Fantasien ausgelebt. Das heißt, er hat mit mir im Römerkostüm geschlafen und ich habe mich dafür gelegentlich in eine japanische Schulmädchenuniform geschmissen. Dafür habe ich extra einige japanische Ausdrücke gelernt! Wir alle haben ja so unsere Vorlieben. Und ich schäme mich überhaupt nicht dafür, im Gegenteil. Seit einem halben Jahr sind wir jetzt zusammen, trotz des großen Altersunterschieds, und machen das immer noch, mittlerweile sind wir sogar zusammengezogen. Von unseren Freunden und unserer Familie weiß keiner, wie wir uns kennengelernt haben.

Beichthaus.com Beichte #00030955 vom 01.04.2013 um 00:54:17 Uhr in München (Nürnberger Straße) (28 Kommentare).

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Seelentröster Schnuller

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Manie Verzweiflung Partnerschaft

Seelentröster Schnuller
Als ich sieben Jahre alt war, starb meine Mutter und mein Vater erlaubte mir zum Trost, meinen Schnuller wieder zu benutzen, den man mir zuvor mühsam abgewöhnt hatte. Es half mir, mit meiner Trauer besser fertig zu werden und so ließ mich mein Vater weiter nuckeln. Später dann tat ich es heimlich. Ich liebte meinen Schnuller und es wurde für mich zur normalsten Sache der Welt, jede Nacht damit zu schlafen. Da ich nie viele Freunde und auch keine Freundin hatte, brauchte ich mich vor niemandem zu schämen und wurde nicht verspottet. Erst als ich mit 20 zum Bund musste, merkte ich, wie schwer es mir fiel, oft und lange auf meinen Nuckel zu verzichten. Doch dann traf ich die Frau fürs Leben und erfuhr, was mir all die Jahre gefehlt hatte. Ich tauschte meinen Schnuller gegen Liebe und Geborgenheit und fühlte mich endlich erwachsen. Doch irgendwann holte uns der Alltag ein und heute führen wir eine mäßige und zerbrechliche Wochenendehe. Da ich im Außendienst arbeite, schlafe ich fünf Nächte pro Woche im Hotel. Und natürlich längst wieder nur mit Schnuller. Natürlich weiß meine Frau nichts davon, denn wahrscheinlich würde genau das unserer Beziehung den Rest geben. Und da liegt das Problem. Einerseits habe ich den Wunsch, unsere Ehe zu retten, doch je mehr mich die Verlustangst quält, umso dringender brauche ich meinen Seelentröster und wüsste nicht, wie ich nach so langer Zeit und unter diesen Umständen davon loskommen sollte. Was soll ich nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00030953 vom 31.03.2013 um 12:54:40 Uhr (12 Kommentare).

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Hass auf das Prinzesschen

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Hass Selbstsucht Kinder Zürich

Ich gestehe hiermit, dass ich die Tochter meines Partners nicht leiden kann. Sie ist ein mühsames, nerviges und leider komplett verwöhntes Gör. Wenn sie etwas will, bekommt sie es auch, es geht ausnahmslos immer nach ihrem Kopf. So wie dieses Wochenende. Ich habe etwas Schönes für uns ausgesucht, aber Madame will nicht. Und wenn sie etwas nicht will, dann muss Madame auch nicht. Niemals. Und ich guck mal wieder in die Röhre. "Nein" ist ein Fremdwort für sie. Sie wird von allen Seiten gelobt, wie toll sie ist und was sie schon kann und wie gut sie schon liest und wie schön sie singt und so weiter. Dabei hat ein Sack Kartoffeln mehr Talent und Ausstrahlung. Mein Freund, eigentlich ein schlauer Typ, schwärmt ständig von seiner tollen Tochter. Dabei ist sie nur ein dummdreistes, dickes,verzogenes Prinzesschen. Unglaublich, wie vernagelt Eltern sein können, wenn es um ihr Kind geht. Eigentlich kann sie ja nichts dafür, von allen Seiten wird ihr ja nur Zucker in den Arsch geblasen. Und sie nutzt das lustvoll aus. Sie ist halt nur ein Kind. Die Familie ist schuld. Aber ich mache nur ihr Vorwürfe, und das ist dumm und irrational von mir. Und es tut mir auch leid und ich schäme mich für meine Gedanken, kann sie aber leider nicht abstellen. Also lüge ich halt allen vor, dass ich sie mag, damit alle glücklich sind.

Beichthaus.com Beichte #00030943 vom 28.03.2013 um 17:16:46 Uhr in 048 Zürich (Üetlibergstrasse) (18 Kommentare).

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Polyamory Alltag

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Zwietracht Ungerechtigkeit Partnerschaft Berlin

Polyamory Alltag
Ich habe eine Beziehung mit einem polyamoren Mann. Mit der, später dazugekommenen, zusätzlichen Freundin meines Partners war ich lange gut befreundet, aber seit etwa einem Jahr macht sie einen auf speziell und ich werde von ihr von allen Aktivitäten, die wir sonst zu dritt genossen haben (Serien schauen, Ausflüge, Spieleabende, Kino, Partys) ausgeschlossen. Ich traue mich nicht mal mehr zum Zahnarzt, weil wir den gleichen haben, und ich ihr nicht schon wieder im Wartezimmer über den Weg laufen möchte und mich danach blöd fühle, weil sie mich ignoriert. Nachdem ich heute früh mit ihm geschlafen habe, hatte ich danach noch einen duftenden Film meiner weiblichen Sekrete an den Fingern. Als er dann nach einer kurzen Dusche zur besagten Freundin abgezogen ist, habe ich den beiden noch diverses Backzeug zum aufessen zusammengesucht. Allein hätte ich es nicht geschafft. Als kleinen Zusatz habe ich alle Sachen extra viel angetatscht und ihn dann verabschiedet. Ich finde das eigentlich ein wenig widerlich. Aber ihr Verhalten mir gegenüber auch. Ich werde es sicher auch nicht wieder tun, weil ich mich im Nachhinein doch sehr schäme dafür. Ansonsten meine ich alles gut, was ich ihnen mitgebe! Nichtsdestotrotz mag ich sie ja gern, es gab ja keinen Streit oder einen konkreten Auslöser dafür, dass sie ihn plötzlich nur noch für sich haben möchte. Ich fühle mich einfach furchtbar ungerecht behandelt und das Bedürfnis, auch was Fieses zu tun, hat kurzzeitig überhand genommen.

Beichthaus.com Beichte #00030932 vom 26.03.2013 um 04:20:37 Uhr in Berlin (Berliner Allee) (33 Kommentare).

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