Mich selbst versteigert im Sexauktionshaus

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Prostitution Fremdgehen Habgier Morallosigkeit Frankfurt

Ich (w/25) muss dringend beichten. Ich habe mich 2 Jahre lang in einem Sexauktionshaus angeboten. Meinen damaligen Freund habe ich damit mehrfach betrogen. Wie oft ich es gatan habe kann ich nicht genau sagen, aber ich denke mehr als 50 Dates werden es sicher gewesen […]
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Beichthaus.com Beichte #00027930 vom 25.06.2010 um 08:48:13 Uhr in Frankfurt (34 Kommentare).

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Auto geklaut

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Diebstahl Dummheit Auto & Co.

Früher, als wir alle gerade 18 Jahre alt waren, haben wir oft auf einem Parkplatz an der Universität rumgehangen, an dem Abends nichts mehr los war. Eines Tages haben wir einen Autoschlüssel gefunden, der auch direkt auf das Auto daneben gepasst hat. Es war ein Kleinwagen, wahrscheinlich einer Studentin, den Sachen im Wagen nach zu urteilen. Wir haben uns umgeschaut und überlegt, und dann beschlossen den Wagen zu klauen.
Wir sind ein bisschen durch die Stadt gefahren, haben dann, als ein Polizeiwagen neben uns stand, Angst bekommen dass das Auto mittlerweile vermisst wird und als gestohlen gemeldet worden ist, und haben es in einem ganz anderen Stadtteil in einer ruhigen kleinen Straße abgestellt, alles abgewischt wegen Fingerabdrücken, und sind abgehauen. Den Schlüssel haben wir wo anders entsorgt.
Nach einigen Monaten sind wir mal dort vorbeigefahren, das Auto stand immer noch dort. Es tut mir wirklich Leid für die Besitzerin, zumal uns das rumfahren nichts besonderes gebracht hat, und wir nicht den Mumm hatten das Auto zur Universität zurück zu bringen. Ich glaube nicht dass sie von der Versicherung etwas wiederbekommen hat, da ja ein Fahrzeugschlüssel fehlen wird. Sie hat bestimmt nicht viel Geld gehabt und war vielleicht auf das Auto angewiesen. Jahrelang haben wir die Story niemandem erzählt, obwohl man in dem Alter durch so etwas "cooler" gewesen wäre.

Beichthaus.com Beichte #00027929 vom 24.06.2010 um 22:13:14 Uhr (29 Kommentare).

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“Folge

Krematorium Bremen-Nord

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Zorn Aggression Peinlichkeit Telefon Bremen

Ich (w/23) trete so ziemlich jedes Frauenklischee mit Füßen. Ich hasse Handtaschen, Schuhe, und vor allem hasse ich klingelnde Telefone. Ich werde beim Klang dieser bimmelnden Teufelsdinger wütend, auch wenn ich noch gar nicht weißt, wer dran ist. Vor zwei Wochen habe ich im Rahmen meiner Ausbildung mit drei anderen angehenden Sozialpädagogen bei mir daheim für ein Gruppenprojekt gearbeitet. In dem Moment bimmelte, schon zum bestimmt fünften Mal an diesem Abend, das Telefon. Fuchsteufelswild ging ich ran und sagte mit überraschend gelassener Stimme: "Krematorium Bremen-Nord, Sie killen, wir grillen, einen schönen guten Tag?" Dummerweise hatte ich in meiner kopflosen Aggro nicht auf die Nummer geschaut. Es war meine Großmutter, und sie brachte nur ein unzusammenhängendes Stammeln heraus. Das war mir schrecklich unangenehm, genau wie die blöden Blicke meiner Teammitglieder. Tut mir Leid, Oma. Ich bereue.

Beichthaus.com Beichte #00027926 vom 24.06.2010 um 01:59:41 Uhr in 28779 Bremen (Schwaneweder Straße 152 B) (36 Kommentare).

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Kalte Dusche

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Ungerechtigkeit Gewalt Kinder

Ich habe vor über zehn Jahren meinen Sohn, der damals ungefähr zwei war, ziemlich kalt abgeduscht, weil er sich in die Hose gepinkelt hatte. Er trug damals schon keine Windel mehr, hatte seine Blase aber noch nicht immer im Griff. Ich habe ihn zur Strafe unter die […]
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Beichthaus.com Beichte #00027925 vom 23.06.2010 um 14:11:58 Uhr (50 Kommentare).

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“Beichte

Gefangen im TV-Raum

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Ungerechtigkeit Unreinlichkeit Verzweiflung Urlaub

Ich (m/21) war vor etwa 4 Jahren das letzte mal mit meinen Eltern im Urlaub. Wir waren in so einem Club Hotel indem alles "All Inclusive" war, und man somit auch jedes Angebot kostenlos nutzen konnte. An einem Abend schlief mein Vater bei mir im Zimmer, warum weiß ich auch nicht mehr. Er schnarchte so laut das ich einfach nicht einschlafen konnte, daher ging ich noch etwas an die frische Luft. Irgendwann fiel mir ein, dass ich ja nochmal in den TV-Raum gehen könnte
den ich ein paar Tage vorher gefunden hatte. Gedacht getan zog ich mir noch etwas vom spanischen Fernsehen rein bis ich irgendwann richtig müde wurde und einschlief.

Am nächsten Morgen wusste ich erst gar nicht wo ich überhaupt war, aber schnell fiel mir ein das ich ja nicht schlafen konnte und noch fern schauen war. Dann wollte ich so schnell wie möglich zurück ins Hotelzimmer oder wenigstens noch was vom Frühstücks-Buffet abbekommen, doch zu meinem
entsetzen stellte ich fest das die Tür des TV Raumes wohl über Nacht abgeschlossen wurde, und zu meinem Übel musste ich auch noch ziemlich dringend auf Toilette. Ich probierte jedes Fenster und jede Tür aus, doch alle waren abgeschlossen, also saß ich in der Falle.


Irgendwann als der Druck auf der Blase so groß war, dass ich es fast nicht mehr aushalten konnte musste eine Notlösung her. Und schneller als ich nachdenken konnte, war ich auch schon dabei einen Kübel voller Kunstpflanzen zu "bewässern". Nach getaner "Arbeit" konnte ich mich wieder auf meine Freiheit konzentrieren und klopfte wie wild an die Tür, nach ein paar Minuten wurde diese auch vom Hotelpersonal geöffnet und ich ging zufrieden aufs Zimmer.

Der Gestank in dem TV-Raum wurde unerträglich und man konnte dessen Quelle nicht finden. Leid tut es mir schon für das Hotelpersonal, dass sie die Sauerei erst einmal finden und beseitigen mussten. Andererseits geschieht es denen auch recht, wenn sie nicht in den Raum schauen bevor sie ihn abschließen.

Beichthaus.com Beichte #00027924 vom 23.06.2010 um 14:07:41 Uhr (18 Kommentare).

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“Folge