Die gruselige Babysitterin

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Boshaftigkeit Zorn Kinder Bremen

Als ich (w/20) fünf Jahre alt war, waren meine Eltern beide beruflich eingespannt, sie arbeiteten fast immer nachts, weshalb sie eine Frau einstellten, die beruflich Kinder betreute und nachts auf mich aufpassen sollte. Obwohl die Frau noch jung war, kam ich nicht wirklich gut mit ihr klar, sie war sehr christlich und erzählte mir immer von Gott, obwohl ich keiner Religion angehörte. Eines Abends wollte ich schlafen gehen, ich stand vor dem Spiegel im Flur und kämmte meine Haare. Die Frau stand neben meiner Zimmertür und starrte mich an. Ich fragte sie, warum sie mich denn so komisch anschauen würde, sie grinste und sagte, dass ich sie auch anschauen könnte. Plötzlich riss sie ihr Nachthemd nach oben, sie trug keine Unterwäsche, ich war erschrocken, sagte aber nichts und ging schnell in mein Zimmer.

Meinen Eltern erzählte ich davon nichts, jedoch fing ich an, mich vor der Frau zu ekeln, sie schlief manchmal sogar in meinem Zimmer, obwohl wir ein Gästezimmer hatten. Ich wollte nicht mehr, dass sie auf mich aufpasst und war daher immer zickig und gemein zu ihr. Ich beschwerte mich bei jeder Gelegenheit, als sie schwanger wurde, bekam ich eine neue Babysitterin, jedoch nicht lange, da meine Eltern endlich ihre Arbeitszeiten ändern konnten. Gestern habe ich die Frau gesehen, es tut mir mittlerweile leid, dass ich damals so bösartig war.

Beichthaus.com Beichte #00040939 vom 31.01.2018 um 11:53:58 Uhr in Bremen (64 Kommentare).

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Die versteckte Raucherecke

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Schamlosigkeit Masturbation Arbeit Ekel Wolfsburg

Ich sitze in einem Bürogebäude im Erdgeschoss. Da wir in der Entwicklung arbeiten und das Gebäude von der Straße her öffentlich zugänglich ist, sind unsere Fenster mit einer Sichtschutzfolie ausgestattet, d. h. wir können hinausgucken, aber keiner kann reingucken. Direkt vor besagtem Fenstern ist die Raucherecke. Wenn es jetzt mal vorkommt, dass ich alleine im Büro bin und in der Raucherecke ein paar geile Weiber am Quarzen sind, stelle ich mich innen direkt vors Fenster und hole mir schön einen runter, die Ladung landet dann meist direkt vor der Scheibe. Für mich ist es immer ein Hochgenuss, aber anschließend schäme ich mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00040938 vom 30.01.2018 um 13:12:38 Uhr in Wolfsburg (Rübenkamp) (11 Kommentare).

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Die Frau aus dem Dönerladen

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Neugier Feigheit Geld Bamberg

Ich (m/24) war letztens im Dönerladen. Als ich auf meinem Döner wartete hatte eine Frau in meinem Alter Probleme zu bezahlen. Natürlich habe ich dann dank meines Helfersyndroms großzügig den Döner übernommen und sie dann noch heimgefahren. Wir hatten ein ziemlich nettes Gespräch im Auto. Auf jeden Fall spukt sie dauernd in meinem Kopf rum und ich muss immer an sie denken. Ich habe leider ihren Namen nicht, aber wollte bei ihr am Haus mal klingeln und die auf noch einen Döner einladen, aber ich habe mich nicht getraut. Ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll. Ich beichte, dass ich leider ein ausgeprägtes Helfersyndrom habe.

Beichthaus.com Beichte #00040935 vom 29.01.2018 um 22:31:20 Uhr in Bamberg (19 Kommentare).

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Spielstand bei Pokemon

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Rache Games

In Zeiten als die rote und blaue Edition von Pokemon “IN“ war, habe ich den Spielstand meines Cousin jedesmal gelöscht, nachdem er mich geärgert hatte. Seine Reaktion danach, wieso er plötzlich mit 0 Pokemon und 0 Orden in Alabastia stand, war zwar göttlich, aber dennoch war es ziemlich gemein von mir. Und das habe ich auch schon öfters bei anderen Games getan. Spiel neu starten und einen existierenden überspeichern. So viele investierte Stunden sind dann in Nullkommanix verpufft. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00040934 vom 29.01.2018 um 17:44:30 Uhr (10 Kommentare).

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Ich schütze euch vor Gehirnwäsche!

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Unglaube Vandalismus Gesellschaft Köln

Ich bin begeisterter Leser, Büchersammler, Atheist und meist knapp bei Kasse. Was das alles miteinander zu tun hat? So oft es mir möglich ist, schaue ich im öffentlichen Bücherschrank vorbei. Der befindet sich im Ausgangsbereich eines großen schwedischen Möbelhauses. Dort suche ich dann nach lesenswerten Büchern. Dort finde ich auch immer wieder diese gräßlichen religiösen Traktate, vor allem die Machwerke von Ellen G. White. Dabei handelt es sich um Gehirnwäsche von feinsten. Kreationismus in Reinkultur. Immer wenn ich eines dieser Werke finde, stecke ich es ein und suche weiter. Habe ich dann alle Regalfächer durchsucht, trage ich meine Funde in mein Auto und fahre nach Hause. Dort wird dieses religiöse Geseiere umgehend in die Blaue Tonne entsorgt. So kann immerhin noch etwas Nützliches daraus entstehen. Ich gestehe, dass ich christliche Erweckungsliteratur aus öffentliche Bücherschränken entferne und (das Papier) recycle, um diesen Sektierern wenigstens einen kleinen finanziellen Schaden zuzufügen und labile Menschen vor Gehirnwäsche zu schützen.

Beichthaus.com Beichte #00040933 vom 28.01.2018 um 23:52:01 Uhr in Köln (Butzweilerhof) (11 Kommentare).

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