Survival mit Bear Grylls

12

Fetisch Morallosigkeit Vechta

Ich (w/20) beichte, dass ich einen ziemlich krassen Fetisch habe. Viele würden sagen, dass das total normal ist und jeder ja spezielle "sexuelle Neigungen" hat, aber ich fühle mich damit irgendwie schmutzig. Jetzt fragen sich sicherlich viele, wovon ich überhaupt […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00032691 vom 09.02.2014 um 17:22:41 Uhr in 49337 Vechta (Kolpingstraße) (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Public Peeing

17

anhören

Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Wien

Vor ungefähr drei oder vier Jahren habe ich mich oft im Sommer mit meinen Freundinnen in einem nahegelegenen öffentlichen Park getroffen. Wir haben dort immer etwas getrunken und oft auch mal ein bisschen zu viel. An dem Abend, von dem ich berichten möchte, waren wir sogar relativ früh gut angeheitert und ich beschloss gegen zehn Uhr am Abend nach Hause zu gehen, da ich am nächsten Tag relativ zeitig aufstehen musste. Ich ging also zur Straßenbahnstation und musste dort feststellen, dass ich meine Bahn knapp verpasst hatte und deshalb noch zwanzig Minuten warten muss. An sich wäre das ja kein Problem gewesen, aber irgendwann drückte meine Blase extrem und in meiner Nähe war einfach keine Toilette zu finden. In eine Ecke konnte ich auch nicht gehen, da um mich herum überall noch Leute waren. Ich sah ab dann jede Minute auf die Uhr und hoffte, dass die Bahn bald kommen würde, bis mir schließlich mein Handy aus der Hand fiel. Als ich mich bücken wollte, um es wieder aufzuheben, geschah es plötzlich - ich konnte es nicht mehr halten. Die ganze Pisse lief mir an den Beinen runter und gerade an diesem Abend hatte ich einen Minirock an! Die Leute neben mir sahen mich angewidert an, Passanten lachten mich aus und ich wollte einfach nur im Boden versinken. Ich stieg trotzdem in die Bahn und fuhr nach Hause, aber diesen Abend habe ich bis heute nicht vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00032690 vom 09.02.2014 um 19:03:12 Uhr in 1090 Wien (Schwarzspanierstraße) (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Ich bin gegen Masseneinwanderung

73

anhören

Selbstsucht Politik Vorurteile Bern

Ich bin gegen Masseneinwanderung
Ich (m/30/Schweizer) habe mich heute bei der Wahl für eine Beschränkung der Einwanderung ausgesprochen. Ich denke, dass wir nur so die Souveränität unseres Landes schützen können. Viele Ausländer hier sind Nutznießer der vielen Vorteile, die unser Land bietet, bringen sich aber nicht selbst ein. Auch viele Deutsche kommen in die Schweiz und denken sie seien etwas Besseres, nur weil sie jetzt sagen können, dass sie im Ausland arbeiten. Dementsprechend hoch sind dann auch deren Gehaltsansprüche, die sie in Deutschland nicht mal wagen würden auszusprechen. Und alle, die jetzt meinen, dass die Schweizer etwas überempfindlich sind, sollten sich mal vor Augen halten, dass Deutschland einen Ausländeranteil von 9 Prozent hat. Die Schweiz hat 23 Prozent, und das hat nur wenig mit der Dreisprachigkeit zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00032689 vom 09.02.2014 um 14:20:33 Uhr in Bern (73 Kommentare).

In WhatsApp teilen

14 cm sind mir nicht genug!

98

anhören

Fremdgehen Engherzigkeit Verrat Partnerschaft

14 cm sind mir nicht genug!
Ich möchte beichten, dass ich meinen Freund belüge und auch betrüge. Ich liebe ihn sehr, aber er ist leider nicht sehr gut bestückt. Ihm ist das selbst peinlich und er jammert deswegen oft. Ich habe einmal das Maßband gezückt und er hat leider wirklich nur 14cm. Vor ihm hatte ich nur einen und mein Ex hatte ehrliche 19cm. Das ist schon ein deutlicher Abstieg. Ich dachte erst, es sei mir nicht so wichtig, da er mit den Händen und seiner Zunge wirklich geschickt ist, aber das konnte die fehlenden Zentimeter einfach nicht ausgleichen. Ich dachte oft an meinen Ex und habe mich nach langem Überlegen wieder mit ihm getroffen und wir hatten auch Sex. Es war fantastisch wieder richtig etwas zu spüren. Inzwischen treffen wir uns wöchentlich. Meinen Freund lasse ich nur noch ein bis zweimal pro Monat aus Mitleid ran, was dem natürlich zu wenig ist. Es kam deswegen schön öfter zum Streit. Als er mich sogar verlassen wollte, weil wir so lange keinen Sex hatten, heulte ich mich bei meinen Freundinnen aus. Sie trösteten mich mit Alkohol und betrunken erzählte ich ihnen dann die ganze Geschichte. Sie fanden das Ganze ziemlich lustig und machten Witze über kleine Penisse.

Vom Teufel Alkohol geritten habe ich ihnen sogar erotische Fotos von mir und meinem Freund gezeigt. Er hatte sich für die Fotos damals ganz rasiert, weil ein Penis dadurch angeblich größer aussieht. Aber meine Freundinnen meinten, er sähe aus wie ein kleines Kind und auch die Größe von seinem besten Stück würde dazu passen. Am nächsten Tag schämte ich mich sehr dafür. Ich rief sofort meine Freundinnen an und bat sie, das Ganze für sich zu behalten. Sie kicherten, aber versprachen dicht zu halten. Mit meinem Freund ist wieder alles paletti. Bis auf seine Defizite eben. Aber ich betrüge ihn inzwischen seltener und mit dem richtigen Spielzeug gelingt es uns, die Defizite auszugleichen. Ich sehe zwar immer noch ab und zu sehnsüchtig anderen Männern mit gut ausgebeulten Jeans hinterher, es ist mir aber peinlich, wenn mich mein Freund dabei erwischt und ich versuche auch das abzustellen. Was ich leider nicht rückgängig machen kann, sind die belustigten Blicke meiner Freundinnen. Es tut mir wahnsinnig leid, dass ich meinen Freund so bloßgestellt habe und ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032688 vom 07.02.2014 um 11:23:05 Uhr (98 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Das Ritual meiner Rasur

28

anhören

Eitelkeit Verschwendung Maßlosigkeit

Ich (m/30) beichte, dass ich aus Eitelkeit Zeit, Geld, Wasser und Energie verschwende. Mir ist es nämlich extrem wichtig, im Gesicht perfekt rasiert zu sein. Ich finde Männer mit Bärten oder Bartstoppeln hässlich. Um selbst nicht so scheiße auszusehen, rasiere ich mich jeden Morgen zweimal direkt hintereinander: erst trocken, dann nass. Die Trockenrasur ist sehr schonend, aber weniger gründlich. Damit rasiere ich das Gröbste weg. Anschließend entferne ich die letzten feinen Stoppeln mit dem Nassrasierer, und zwar unter der Dusche. Erst dusche ich mich ausführlich, lasse meine Haut einweichen und rasiere mich dann in der Duschkabine, während das Wasser weiterläuft. Durch den Dampf des heißen Wassers und die Wärme wird die Rasur nahezu perfekt. Je wärmer die Luft und das Wasser sind, desto besser klappt es. Allerdings lasse ich deswegen bis zu einer Viertelstunde lang heißes Wasser laufen, obwohl ich zum Duschen selbst eigentlich nur drei, vier Minuten brauche. Außerdem tausche ich meine Rasierklingen häufiger aus als unbedingt nötig, weil ich das Gefühl habe, dass sie am Anfang noch glatter rasieren. Ich habe schon ausprobiert, mich nur trocken oder nur nass oder zumindest außerhalb der Dusche zu rasieren, aber das ist kein Vergleich. Wirklich glatt wird es nur, wenn ich beides mache. Und deshalb werde ich es weiterhin tun, auch wenn ich mich jeden Morgen dafür schäme, so ein Verschwender zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00032687 vom 07.02.2014 um 19:23:54 Uhr (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge