Vibrator für Zwei

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Boshaftigkeit Ekel Rache Familie Wien

Ich habe meine Schwester schon seit einiger Zeit im Verdacht, dass sie meinen Vibrator benutzt. Ich konnte es ihr aber nie beweisen, und da ich die ganze Sache ziemlich ekelig fand, habe ich sie auch nicht darauf angesprochen. Eigentlich wollte ich das gute Stück schon wegwerfen, denn mit meiner Schwester würde ich nicht mal meine Zahnbürste teilen und schon gar nicht mein Sex-Spielzeug. Dann kam mir jedoch eine bessere Idee. Meine Mutter hat in der Küche eine große Dose mit Ascorbinsäure in Pulverform. Ich habe ein paar Löffel davon in Gelatine gelöst und den Vibrator mit den ersten paar Zentimetern darin eingetaucht - wenn die Schicht getrocknet war, habe ich den Vorgang wiederholt, bis sich eine schön glänzende Schicht gebildet hat. Seit Kurzem war mein Schwesterherz immer wieder mal beim Frauenarzt, weil sie untenrum einen leichten Juckreiz verspürt. Vielleicht sage ich ihr Mal, was der Grund dafür ist, und dass sie meine Sachen in Ruhe lassen soll. Aber jetzt habe ich noch meinen Spaß daran und werde auch nicht so bald damit aufhören. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033346 vom 27.05.2014 um 12:13:57 Uhr in 1230 Wien (Haymogasse) (18 Kommentare).

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Die Köchin mit dem Finger in der Nase

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Ekel Unreinlichkeit Engherzigkeit Familie Ernährung

Ich (24) möchte beichten, dass ich seit geraumer Zeit die Essenseinladungen meiner Mutter unbegründet ablehne. Der Grund hierfür ist ihr ständiges Nasebohren. Ich habe einmal beim gemeinsamen Überlegen, was man denn kochen könnte, mit ansehen müssen, wie sie sich heiter in derselbigen herumgestochert hat - scheinbar ohne zu merken, dass ich sie schon seit einer gefühlten Ewigkeit angewidert anstarrte. Sie merkte es einfach nicht. Ich wiederum möchte es ihr nicht schon wieder sagen müssen, denn ein Mal ist es mir schon rausgerutscht, und sie war sehr peinlich berührt. Ich glaube aber, mir war es sogar noch peinlicher als ihr. Ich finde außerdem, es gehört zur Erziehung dazu, dass man so etwas selbst weiß. Tut sie aber scheinbar nicht, denn sie macht fröhlich damit weiter, während ich ihr gegenüberstehe, fast so, als wäre ich gar nicht da. Seitdem ekelt es mich wahnsinnig, wenn in Aussicht steht, dass ich ihr Essen vorgesetzt bekommen könnte. Es ist wirklich traurig, weil sie sehr schöne Sachen kocht und ich all die Gerichte aus meiner Kindheit vermisse, die ich nicht so gut hinbekomme wie sie. Die Angewohnheiten meiner Mutter fand ich noch nie toll - zerkratztes Kochgeschirr und Pfannenbeschichtung in der Soße, die Hände vorm Kochen nicht waschen oder Obst ungewaschen vorsetzen, den Löffel ablecken und dann wieder in die Brühe tunken - da könnte ich immer wieder kotzen. Aber das hat mir endgültig den Rest gegeben. Tut mir leid Mama, aber ich werde einfach nicht mehr bei dir essen.

Beichthaus.com Beichte #00033323 vom 23.05.2014 um 21:41:52 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Mein stinkender Ehemann

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Hass Partnerschaft Friedberg

Mein stinkender Ehemann
Ich habe Probleme mit meinem Mann und möchte beichten, dass ich mich nicht traue, mit ihm darüber zu reden. Ich denke sogar darüber nach, mich von ihm zu trennen, aber ich kann es ihm nicht sagen. Es ist so, dass ich ihn wirklich süß finde, aber ich kann mit seiner […]
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Beichthaus.com Beichte #00033313 vom 21.05.2014 um 19:39:41 Uhr in 61169 Friedberg (38 Kommentare).

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Toilettenhygiene bei der Armee

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Ekel Rache Zwang Unreinlichkeit Zivi & Bund Rochlitz

Ich (m) bin ziemlich paranoid, was Keime und dergleichen angeht. Und so ist es natürlich nicht verwunderlich, dass ich die Arbeitsplatztoiletten nicht besonders toll finde. Vor allem meinen die Leute quasi: Nach mir die Sintflut und sauen alles ein. Ich brauche daher oft zehn Minuten, nur um zuerst das Klo zu reinigen, bevor ich mich hinsetze! Darüberschweben wird mit der Zeit nämlich ganz schön anstrengend. Ich desinfiziere es sogar, denn ich habe immer ein Desinfektionsmittel dabei. Und jetzt zur eigentlichen Beichte. Ich habe versucht, mit gutem Beispiel voranzugehen und das Klo geputzt zu verlassen, hat aber leider nicht funktioniert. Also verschmutze ich es einfach nach jedem Klogang exakt so, wie ich es vorgefunden habe. Manchmal mache ich davor Fotos, um mich noch genau daran zu erinnern und brauche dafür dann auch noch ein paar Minuten. Ich bin doch nicht der Trottel, der allen hinterherputzt. Und ich muss gestehen, dass es für mich eine richtige Befriedigung ist, wenn sich jemand über die Verschmutzung in den Toilettenräumen aufregt. Selbst Schuld! Ich bin übrigens bei der Armee. Hier sind nur Dreckspatzen!

Beichthaus.com Beichte #00033307 vom 21.05.2014 um 13:51:44 Uhr in Rochlitz (13 Kommentare).

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Spezielles Gas für die Burger

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Ekel Boshaftigkeit Unreinlichkeit Arbeit Ernährung

Ich beichte, dass ich, als ich bei einer bekannten Burger-Kette gearbeitet habe, mit Absicht gegen sämtliche Hygienevorschriften verstoßen habe. Ich habe mir nie die Hände gewaschen und habe mir sie oft auch an gewisse Körperregionen gehalten. Beim Burger belegen musste ich immer grinsen und hatte so viel Spaß bei der Arbeit. Manchmal hatte ich Anfälle von Mitleid mit dem Kunden, damit war es aber auch schnell wieder vorbei, wenn ich mal drei Stunden an der Kasse gearbeitet habe und mich mit den meist sehr unhöflichen und unfreundlichen Kunden rumschlagen musste. Ich habe circa 11 Monate dort gearbeitet und ungefähr 80 bis 90 Mal habe ich mir auch eine besondere Spezialität erlaubt. Wer schon mal bei so einem Laden gearbeitet hat, weiß, dass die Brötchen zum belegen in einer Art Stapelbehälter angeliefert werden. Da ich und der Schichtleiter immer als Erstes vor Schichtbeginn da waren und somit ohne Videoüberwachung alleine und unbeobachtet waren, konnten wir unseren Allerwertesten in den Brotkorb drücken und ein spezielles Gasgemisch absondern. Die Idee dazu kam uns beiden bei der Serie "South Park". Es tut mir leid, was ich damals getan habe, wenn die Bezahlung besser wäre und die Kunden normale Umgangsformen hätten, hätte ich das nicht gemacht. Die Hygiene war aber so oder so nie besonders, von daher ist es wohl nicht so schlimm gewesen - hoffe ich zumindest. Ich selbst würde niemals Fast Food essen.

Beichthaus.com Beichte #00033305 vom 21.05.2014 um 09:48:50 Uhr (22 Kommentare).

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