Die Igelhelferin

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Dummheit Aggression Tiere Ignoranz Bonn

Vor einem Jahr habe ich (w/18) abends auf dem Nachhauseweg einen in einem Zaun eingeklemmten Igel gesehen, und versucht ihm raus zu helfen. Ich habe mich mehrmals an seinen Stacheln gestochen und als er frei war hat er mich zum Dank in den Finger gebissen. Darauf folgte dann eine schöne Blutvergiftung. Gestern habe ich wieder einen Igel in dem selben Zaun gesehen und habe ihm wieder raus geholfen. Dann hat mir dieses Vieh schon wieder in den Finger gebissen. Zum Glück habe ich mir in der Zwischenzeit meine Tetanusimpfung auffrischen lassen. Ich beichte, dass ich nie wieder einem Igel aus dem Zaun helfen werde!

Beichthaus.com Beichte #00029185 vom 23.07.2011 um 12:14:49 Uhr in Bonn (22 Kommentare).

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Sie ist mir Wurst

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Aggression Zwietracht Arbeit Kollegen Pfatter

Sicherlich hat jeder von uns schon mit nervigen Arbeitskollegen zu tun gehabt. Solche Leute, die sich besser gestellt fühlen und wichtiger vorkommen, als sie in Wirklichkeit sind. Ich (m/24) habe eine solche Kollegin. Sie ist knapp 30 Jahre alt und eine furchtbare Person. Ich möchte keine Einzelheiten nennen, aber noch nie fand ich einen Menschen so unsympathisch wie diese Frau. Ich hasse sie einfach. Sie tut alles, weiß alles, kann alles und hat immer das letzte Wort. Ich komme nicht gegen sie an, da Streitigkeiten immer zu ihren Gunsten ausgehen. Sie macht mich schier wahnsinnig und ich hasse es, sie als Kollegin zu haben! Nun habe ich einen Weg gefunden, wie ich mich zumindest indirekt an ihr rächen kann. Sie ist wie viele Leute bei einem sozialen Netzwerk angemeldet. Ich bin natürlich nicht in ihrer Freundesliste, aber kann zumindest ihr Profilfoto ansehen. Dieses habe ich mir in Passfotogröße ausgedruckt und heute morgen in die Kloschüssel gelegt, sodass ihr Gesicht praktisch aus der Toilette herausschaute. Dann habe ich mich auf die Klobrille gesetzt und ihr Bild unter meinem braunen Vermächtnis begraben. Ich habe also im wahrsten Sinne des Wortes auf sie geschissen. Diese Szene habe ich seitdem im Kopf und denke jedes Mal daran, wenn ich mit dieser Frau spreche. Das macht die ganzen Anfeindungen ein wenig erträglicher. Wenn die Wirkung nachlässt, drucke ich wieder ein Bild und scheiße nochmal auf sie. Sie hat es verdient.

Beichthaus.com Beichte #00029184 vom 22.07.2011 um 17:40:16 Uhr in Pfatter (24 Kommentare).

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Der Kaffeefahrtenbetrüger

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Schamlosigkeit Habgier Betrug Arbeit 50+ Karlsruhe

Ich (m/31) möchte beichten, nach dem ich meinen Job verloren hatte, mich mit der Organisation von Kaffeefahrten über Wasser gehalten zu haben. Wir haben auf freundlich gemacht, um alte Leute auf einen angeblichen Ausflug zu
locken und ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Am Anfang hatte ich noch Bedenken und ein schlechtes Gewissen, doch bald sah ich ein: so einfach so viel Geld verdienen, mit etwas was nicht mal illegal ist, das geht sonst kaum. Den meisten Alten hat es sogar gut gefallen und sie fuhren immer wieder mit. Wir haben sprichwörtlich Scheiße in Gold verwandelt: struppige Wolldecken, Geschirr und gerahmte Kunstdrucke haben wir zu haarsträubenden Preisen verkauft. Die Krönung war aber, dass wir widerlichen Wein aus Rumänien als Spätlese vertickt haben. Was soll es, bei diesen alten Wracks sind die Geschmacksnerven wie der Verstand schon längst am Ende. Es ist schließlich jedem seine freie Entscheidung, was er braucht und wie viel Geld er dafür ausgeben möchte.

Beichthaus.com Beichte #00029182 vom 21.07.2011 um 17:05:09 Uhr in Karlsruhe (38 Kommentare).

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Laufbursche für die Kleinscheiße

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Faulheit Trägheit Chef Arbeit

Ich war gerade im Gespräch als ein Bauleiter in den Raum kommt und mir ein Schreiben in die Hand drückt, mit der Bitte dieses doch wegzuschicken. "Per Post oder wie", fragte ich ihn. Ja ist die Antwort. Ich weiß jetzt nicht, ob er zu doof ist einen Brief in einen Umschlag zu packen und in die Ausgangspost zu legen oder ob er denkt, ich bin hier der Laufbursche für die Kleinscheiße. Der Brief bleibt jetzt erst mal ein paar Tage hier liegen.

Beichthaus.com Beichte #00029181 vom 21.07.2011 um 15:06:29 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Alltag eines Fahrradfahrers

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Aggression Zorn Hass Auto & Co. Mannheim

Ich beichte, dass ich öfters auf dem Fahrrad ausraste, weil fast kein Autofahrer und nur wenige Fußgänger und andere Fahrradfahrer fähig sind, vorausschauend und sicher zu fahren. Ich fahre täglich etwa zwei Mal zur Uni und zurück, je 5 km, also 20 km täglich. […]
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Beichthaus.com Beichte #00029180 vom 21.07.2011 um 13:26:49 Uhr in Mannheim (46 Kommentare).

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