Von einer durchzechten Nacht und meinem Wellensittich

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Trunksucht Mord Tiere

Als ich (m/34) heute morgen um 11 Uhr mit schwerem Kopf auf dem Wohnzimmersofa aufgewacht bin, musste ich leider etwas Furchtbares feststellen. Ich hatte noch alle Klamotten vom Vortag an, selbst die Schuhe waren noch an meinen Füßen. Nun ja, das wäre nicht so schlimm, aber ich hatte wohl gestern einen Bierstengel aus der Kneipe mitgenommen und in meine Brusttasche gesteckt. Der ist beim Hinlegen wohl ziemlich zerbröselt. Das hat wiederum unseren Wellensittich auf den Plan gerufen. Dieser lag heute morgen nämlich erdrückt unter mir. Keine Ahnung, was ich meinen beiden Kindern sagen soll. Er war so zutraulich, ich bin fix und fertig.

Beichthaus.com Beichte #00040299 vom 10.09.2017 um 12:24:56 Uhr (20 Kommentare).

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Der Dildo unterm Bett

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Engherzigkeit Peinlichkeit Intim Arbeit Katzelsdorf

Meine Kollegen und ich haben in einem Einfamilienhaus eine Klimaanlage nachgerüstet. Dazu mussten wir in mehreren Zimmern Möbel umstellen, damit wir Bohrungen nach außen durchführen konnten, für die Inneneinheiten. Im Zimmer der Tochter mussten wir einen Wandverbau und das Bett der Tochter umstellen. Als mein Kollege und ich das Bett weghoben, lagen neben allerlei Gelumpe ein Dildo mit krustig eingetrockneter Oberfläche , ein paar getragene Schlüpper und benutzte Taschentücher darunter. Wir haben die Sachen dann in eine Ecke des Zimmers gelegt und ein paar Sachen, die ebenfalls unter dem Bett waren, darüber. Gegen Mittags kam dann die Tochter des Hauses nach Hause und stürmte als erstes in ihr Zimmer. Wir saßen gerade beim Essen am Tisch mit den Auftraggebern, welche die Eltern des Mädchens waren. Das Mädchen war, so schnell sie hinaufgerannt war, wieder unten und fragte ohne Umschweife, wo die Sachen, die unter ihrem Bett waren, sind.

Mein Kollege prustete einen Schwall Cola quer über den Esstisch und auch ich musste laut loslachen. Die Eltern des Mädchens wussten nicht was los war und wunderten sich über unser Verhalten. Ich sagte ihr, dass wir sie in eine Ecke des Zimmers gelegt haben. Sie fragte extra noch einmal nach, ob wir alle Sachen weggelegt haben. Meinem Kollegen kam die Cola schon aus der Nase geschossen und auch ich musste mich extrem zusammenreißen, als ich extra mit Nachdruck sagte, dass wir wirklich alle Sachen in die Ecke des Zimmers gelegt hatten. Sie wurde knallrot, weil sie wusste dass wir beide auch wussten, um was es geht . Wir sahen das Mädel an dem Nachmittag noch ein paar Mal, aber in ihr Zimmer ging sie nicht mehr, während wir arbeiteten. Ich möchte hiermit beichten, dass wir ein Mädchen unabsichtlich in eine peinliche Situation gebracht haben. Es war aber nicht absichtlich, weil wir die Möbel wegstellen mussten und gegenüber den Eltern haben wir nichts durchklingen lassen. Deshalb bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040261 vom 01.09.2017 um 11:45:22 Uhr in 2801 Katzelsdorf (17 Kommentare).

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Weibliche Belästigung im Schwimmbad

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Zorn Rache Freizeit Hannover

Vor etwa zwei Wochen waren meine beiden Freundinnen und ich (w/20) in einem großen Freizeitbad mit Schwimmbecken und Sauna. Ich ging zuerst in die Sauna, da meine Freundinnen zu den Sprungtürmen wollten und ich Höhenangst habe. In der Sauna angekommen traf ich auf eine junge Frau, etwa in meinem Alter, die mich lächelnd begrüßte und mich permanent anstarrte. Wir haben beide einen sehr zierlichen Körper, weswegen ich annahm, sie würde unsere Körper miteinander vergleichen. Sie starrte mich allerdings immer weiter an und ich war etwas irritiert, versuchte sie aber zu ignorieren. Plötzlich fing sie an, mir Komplimente zu machen, sie würde mich niedlich finden und sie mochte meine dunklen Haare, es hörte gar nicht wieder auf, weshalb ich dann schnell zurück zu meinen Freundinnen ging, nachdem ich mich bedankt hatte.

Als wir ein paar Runden schwimmen waren, gingen wir auf eine große Rutsche. Dort war auch das Mädchen aus der Sauna, die mich fragte, ob wir zusammen rutschen könnten, sie hätte nämlich Angst. Blöd wie ich war stimmte ich zu, während wir rutschten, spielte sie ständig mit meinen Brüsten, mit der Begründung, sich festhalten zu müssen. Unten angekommen suchte ich schnell das Weite, um etwas trinken zu gehen. Doch auch in den Umkleideräumen war ich nicht allein, sie war mir doch tatsächlich gefolgt. Ich packte meine Wasserflasche zurück in meine Tasche und wollte gerade wieder gehen, da griff das Mädchen nach meinem Handgelenk und fragte mich, ob wir uns später eine Kabine teilen könnten. Sie hätte Angst vor Spannern, mir würde sie allerdings vertrauen und sie hätte kein Problem damit, sich vor mir auszuziehen. Ich machte ihr freundlich klar, dass ich sie kaum kannte und mich auch gern allein umziehen möchte. Sie nickte enttäuscht und ich ging wieder zu meinen Freundinnen, denen ich von dem Vorfall erzählte. Auch ihnen war dieses Mädchen suspekt und uns fiel auf, dass sie immer in meine Richtung blickte.

Der Badespaß war für mich vorbei, da sie ständig in meiner Nähe auftauchte, einmal hatte sich ihre Hand sogar zwischen meine Beine verirrt. Ich beschloss, allein nach Hause zu fahren, den anderen beiden wollte ich den Tag nicht verderben. Ich ging in eine Kabine, um mich umzuziehen, als ich ein Loch in der Wand bemerkte. Wenig später hörte ich Schritte in der Kabine nebenan und ich wusste schon, wer mich da beobachtete. Ich beschloss, mich zu rächen. Extra langsam zog ich meinen Bikini aus und flüsterte lasziv, dass ich ihre Blicke bemerkt hätte. Tatsächlich antwortete sie mir, ich würde ihr gefallen und sie hätte Lust, es sofort mit mir zu treiben. Ich erklärte ihr, ich müsste nochmal zu meinen Freundinnen, sie sollte schon einmal die Kabine aufschließen und sich in Stimmung bringen. Sichtlich erfreut stimmte sie zu, wenig später vernahm ich ihr Stöhnen. Ich wickelte mir mein Badetuch um und sprach eine ältere Mitarbeiterin an, ich beschwerte mich über seltsame Geräusche in einer der Kabinen. Die Mitarbeiterin folgte mir und riss die Tür auf, dort saß meine Verfolgerin mit gespreizten Beinen, während sie masturbierte. Die Mitarbeiterin war außer sich und wie ich mitbekommen hatte, war das Mädchen schon öfters negativ aufgefallen, sie hätte schon oft weibliche Badegäste belästigt. Sie bekam Hausverbot.

Beichthaus.com Beichte #00040228 vom 26.08.2017 um 15:26:10 Uhr in Hannover (11 Kommentare).

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Frauen Vergleich nackt und angezogen

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Wollust Begehrlichkeit Prostitution Hannover

Seit Jahren quäle ich (m/26) mich damit mir meine Sexualpartnerinnen nach ihrem Aussehen auszusuchen. Ich stehe auf blonde, lange Haare, dünne Figur. Die Realität in Deutschland sieht aber etwas anders aus: Die Frauen werden immer fetter, die Haare werden kürzer. Kurz: Der Großteil gefällt mir nicht mehr. Beim Porno gucken habe ich aber festgestellt, dass mir das Äußere einer Frau einfach völlig egal ist, sobald sie nackt ist. Voller Neugier und anfänglicher Zweifel, die ich jedoch nach einigen Wochen überwunden habe, ob das in der Praxis auch so ist, habe ich mich ins Selbstexperiment gestürzt. Ich bin zu einer 54-jährigen Nutte gegangen, die nach eigenen Angaben fast das Doppelte von mir (72 kg) auf die Waage brachte.

Kurze, braune Haare hatte sie auch noch. So eine richtige Hausfrau eben. Als sie mir in diesem hässlichen Kleid die Tür aufgemacht hat, wollte ich schreiend weglaufen, bin aber dann doch weiterhin mutig geblieben. Wir sind ins Schlafzimmer gegangen, wo ich sie erst einmal bezahlte (100 Euro für die Stunde). Sie saß auf dem Bett und ich völlig nervös und aufgebracht in einem Ledersessel vor ihr. Wir haben kurz Smalltalk gehalten. Da fragte sie mich, warum ich denn ausgerechnet zu ihr gegangen bin. Schließlich gibt es so viele Jüngere, die mich doch eigentlich viel mehr interessieren sollten. Da log ich: "Ich habe bisher noch keine unattraktive Frau gesehen. Und du bist genau mein Typ. Deshalb bin ich hier." Ich habe keine Ahnung, aber ich bin mir sicher, dass ich knallrot angelaufen sein muss. Was eine dreiste Lüge!

Sie zog noch im sitzen ihr Kleid aus und antwortete: "Das hast du aber schön gesagt." Jetzt saß sie nur noch in Unterwäsche bekleidet auf der Bettkante und streckte die Hand nach mir aus. Ohne das Kleid kam ich den Pornophantasien einen Schritt näher. Ich stand auf, ging auf sie zu, nahm ihre Hand und grinste blöd. Sie rutschte bei Seite und wir lagen neben einander. Ich streichelte sie kurz an Bauch und Beine. Dann berührte ich sanft ihre Brüste.

Ein allerletztes Mal fasste ich Mut und griff nach hinten um den Verschluss Ihres BHs zu öffnen. Da rutschte er auch schon, mit ihrer Mithilfe, nach unten wonach sich mir ein göttlicher Anblick bot. Danach ging alles wie von selbst. Sie zog mich und zuletzt ihren Slip aus. Den Rest könnt ihr euch ja denken. Danach habe ich mich schnell wieder angezogen und bin aus Ihrer Bude verschwunden. Tja.. Was soll ich sagen?! Es war geil!

Leute macht mal folgendes Experiment: Googelt mal nach "women dressed undressed". Da sind auch einige nicht so schöne Damen dabei. Nackt gefallen sie euch aber bestimmt! Es tut mir leid Frauen nach ihrem Äußeren beurteilt zu haben. Doch ich habe gelernt: Nackt sind sie alle schön!

Beichthaus.com Beichte #00040196 vom 19.08.2017 um 02:28:48 Uhr in Hannover (Hauptstraße) (13 Kommentare).

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Wie ich zwei dumme Schlampen blutig schlug

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Aggression Gewalt Schule Hamburg

Ich (m/23) habe mit sechzehn etwas getan, was ich noch heute bereue. Schon immer war ich ein Einzelgänger, da ich den Großteil meiner Mitschüler abgrundtief hasste. Damals hatte ich ein starkes Aggressionsproblem und fing an, mich zu prügeln, um den angestauten Frust abzubauen. In der Klasse galt ich als Psychopath, weshalb sich jeder von mir fernhielt, aus Angst, zusammengeschlagen zu werden. Mich störte das nicht, ich hatte meine Ruhe vor den Mobbern, die sich lieber an Schwächeren vergriffen. Als das neue Schuljahr anfing und ich einen anderen Sitzplatz hatte, fiel mir auf, wie sich zwei arrogante Schlampen täglich über ein eher schüchternes Mädchen lustig machten. Ich kann mich noch genau an sie erinnern, sie war klein, dünn und tollpatschig. Ständig passierten ihr die dümmsten Dinge, wofür sie verspottet wurde. Für mich war sie eine einzige Katastrophe.

Noch nerviger fand ich allerdings die oben erwähnten Schlampen, eine der beiden sah ungeschminkt wie E.T. aus und rannte ihrer Freundin wie ein Hund hinterher, die andere war dermaßen idiotisch und laut, dass ich am liebsten ihren Mund mit einem Tacker geschlossen hätte. Das Mädchen wurde von den beiden täglich beleidigt und verspottet. Ich frage mich bis heute, warum sie sich nicht gewehrt hat, schließlich war sie sehr hübsch und klüger als beide zusammen. Und das ist sie noch heute. Als sie an einem Tag wieder beschimpft und ausgelacht wurde, reichte es mir. Ich ging auf die beiden zu, packte den weiblichen E.T an den Haaren und warf sie zu Boden, noch heute habe ich ihr Schreien im Ohr. Ich fragte sie lautstark, ob jemand wie sie das Recht hatte, andere zu mobben. Sie antwortete nicht und fing sich deshalb eine kräftige Ohrfeige ein, ihre Freundin ging dazwischen und ich schlug ihr die Nase blutig.

Ich musste mir eine neue Schule suchen und bekam eine Anzeige wegen Körperverletzung. Ein paar Tage nach meiner gewalttätigen Auseinandersetzung besuchte mich das Mädchen und bedankte sich bei mir und schenkte mir sogar eine Kleinigkeit, sie fühlte sich schlecht und war der Meinung, dass ich nur wegen ihr nun so viel Ärger hatte. Ich meinte nur, dass es mich nicht juckte, die beiden kotzten mich sowieso an. Danach schickte ich sie unfreundlich nach Hause, doch schon am nächsten Tag kam sie wieder und irgendwann haben wir uns tatsächlich angefreundet.

Noch heute sind wir beste Freunde, ich habe ihr geholfen, selbstbewusster zu werden, während sie mir durch meine Aggressionen geholfen hat. Der Grund für meine Beichte ist, dass ich die Frau wiedergesehen habe, deren Nase ich beinahe gebrochen hatte. Sie wechselte sofort die Straßenseite, als sie mich sah. Ich bereue es, gewalttätig geworden zu sein. Nicht nur den beiden gegenüber, sondern auch den anderen. Ich hätte meine Aggressionen kontrollieren müssen, statt jeden, der mich wütend machte, zu schlagen. Ich gehe weiterhin zur Therapie und bitte hiermit um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040172 vom 12.08.2017 um 13:31:30 Uhr in Hamburg (17 Kommentare).

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