Kind, Geld und die Troublemakerin

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Dummheit Begehrlichkeit Feigheit Fremdgehen Partnerschaft Grebenau

Ich (m/29) muss beichten, dass ich nur noch mit meiner Freundin zusammen bin, wegen ihrem Kind und weil ich nicht die finanziellen Mittel habe, um mir eine eigene Wohnung zu suchen. Aber von vorne: Ich habe sie 2008 in der Diskothek, in der ich als DJ arbeitete, kennengelernt. Ich war Single und sie gefiel mir auf Anhieb durch ihre offene Art. Auch optisch war sie wirklich süß. Am zweiten Wochenende haben wir nach Feierabend, ich hatte einen Schlüssel zu dieser Disko, die Lounge total durcheinandergebracht. Ihr könnt euch sicher denken wie. Von diesem Tag an waren wir zusammen. Es lief auch alles erst sehr gut, bis wir viel zu früh nach zwei Wochen zusammengezogen sind. Es bot sich einfach an, da sie nur eine kleine Bude hatte und ich aus meiner WG raus wollte.


Von da an fingen die Probleme an. Wir waren viel mit Freunden unterwegs und immer wieder gab es heftigen Streit wegen eigentlich nur Kleinigkeiten. Solange bis meine Freunde irgendwann schon keine Lust mehr hatten uns zu besuchen. Silvester 2008/2009 wurde es dann aber richtig heftig. Nachdem Sie sich fürchterlich über eine Neujahrs-SMS einer früheren Freundin meinerseits aufgeregt hatte, bis mein Kumpel ihr etwas zu heftig die Meinung gegeigt hat, was ihr denn einfiele uns das Silvester zu versauen, rastete Sie völlig aus. Sie zertrümmerte die halbe Bude, so dass ziemlich genau gegen Mitternacht vier Polizisten in unserer Wohnung standen und sie zur Vernunft bringen mussten, was gar nicht so leicht war. Dass die Feier dann gelaufen war, brauche ich sicher nicht extra erwähnen.


Es folgte noch ein halbes Jahr voller Streit bis sie schließlich eines Tages ankam und mir sagte, dass sie sich in einen Kumpel verliebt hatte. Ich habe ihr dann sofort den Weg zur Tür gezeigt und hatte echt die Schnauze voll. Sie war dann anscheinend glücklich mit diesem Assi und ich hatte zwischenzeitlich auch eine neue Freundin etwas weiter weg von meinem Wohnort, so dass ich tatsächlich wieder dorthin ziehen wollte, um eben näher bei ihr zu sein. Gesagt - getan. Einen Tag nach Unterzeichnung des Mietvertrags fing diese unglaublich zu spinnen an und hat mich mehr oder weniger verlassen. Die Kaution für die einen Tag bewohnte Wohnung habe ich nur zur Hälfte wieder bekommen. Es sind mittlerweile drei Monate vergangen seit der Trennung. Wir kamen aus irgendeinem Grund wieder ins Gespräch und sie erzählte mir, dass es ihr nicht so gut ging. Sie war zwischenzeitlich ungewollt von dem Penner schwanger geworden und ich stand quasi auch vor dem Nichts. Also taten wir uns wieder zusammen und wollten uns wieder gemeinsam eine Wohnung suchen. Ich hoffte, dass ihre Wutausbrüche sich bessern würden, wenn das Kind da wäre. Ich muss dazu sagen, dass ich nie Kinder wollte. Das Kind ist nun fast 2 Jahre alt, ich war bei der Geburt dabei, von Anfang an war ich für das Kind der Papa. Der leibliche Vater hat die Vaterschaft angezweifelt. Er zahlt keinen Cent. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so eine intensive Beziehung zu einem Kind aufbauen könnte. Aber die Probleme sind eher noch schlimmer geworden. Ich gehe jeden Tag arbeiten, habe nichts von meinem Geld, wenn ich mit Kumpels weggehen will, gibt es nur Ärger, die Streitereien arten so dermaßen aus. Sie hat mir schon mehrmals ins Gesicht gespuckt und all solche Sachen. Ich will hier gar nicht alles schreiben. Wenn ich könnte wäre ich schon lange weg, aber das Kind und meine finanzielle Situation halten mich davon ab. Ich bin zwar gerade dabei eine Wohnung zu suchen, aber ich befürchte, dass ich wieder klein bei geben werde und mich noch ewig dieser Schikane aussetzen werde. Wie soll das nur weitergehen?

Beichthaus.com Beichte #00029822 vom 26.02.2012 um 02:59:52 Uhr in Grebenau (34 Kommentare).

Gebeichtet von Krebs
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Die Freundin meines besten Freundes

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Fremdgehen Begehrlichkeit Liebe Hohenahr

Ich hatte was mit der Freundin von meinem Kumpel. Es war nicht wirklich seine Freundin, er hat immer gesagt er liebt sie aber er will keine Beziehung und so hatte das Ganze bei den beiden irgendwie einen gewissen Fickbeziehungscharakter. Er wollte sie aber auch nicht teilen. Jedenfalls hat er mitbekommen, dass zwischen uns beiden mehr gelaufen ist und redet jetzt nicht mehr mit mir. Außerdem hat er den Rest unseres gemeinsamen Freundeskreises gegen mich aufgehetzt. Ich bin aber zu faul, das mit den zu klären. Darum ignoriere ich jetzt alle. Zum Glück hab ich genug andere Freunde. Mit dem Mädel habe ich ausgemacht, dass es eine einmalige Sache war. Aber jedes mal wenn wir uns sehen, können wir die Finger nicht voneinander lassen. Ich glaube ich habe mich ein bisschen in sie verliebt.

Beichthaus.com Beichte #00029800 vom 15.02.2012 um 13:45:51 Uhr in Hohenahr (22 Kommentare).

Gebeichtet von mightyfuzzy
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Zufallsbeichte
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Der Freund aus Kindheitstagen

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Eifersucht Fremdgehen Zwietracht Partnerschaft

Im Herbst 2004 bin ich mit meiner jetzigen Ex-Freundin zusammengekommen. Eigentlich war alles sehr schön zwischen uns, ich hatte das Gefühl, dass wir gut zusammenpassten und war auch wirklich schwer verliebt in sie. Dennoch störte es mich, dass egal wo wir hingingen und was wir taten, immer ihr bester Freund mitkommen musste. Die beiden kannten sich seit ihrer frühesten Kindheit und gingen dementsprechend vertraut miteinander um. Wenn sie sich untereinander über ihre vielen gemeinsamen Erlebnisse unterhielten und zusammen lachten, kam ich mir oft vor wie das fünfte Rad am Wagen. Ich war ziemlich eifersüchtig auf ihn, ließ es mir aber nicht anmerken, denn als ich meiner Ex gegenüber mal erwähnte, dass es mich störte, dass ihr bester Freund immer und überall dabei war, wurde sie sehr aufbrausend. Offensichtlich hatten sie auch irgendwelche Geheimnisse vor mir, denn oft warfen sie sich vielsagende Blicke zu, wenn jemand das Wort "Feuerwehr" erwähnte. Ich dachte erst, dass sie vielleicht als Kinder irgendetwas angezündet hatten, deswegen fragte ich nicht weiter nach. Eines Tages stellte der beste Freund meiner Ex uns seine neue Freundin vor. Sie war sehr hübsch, nur etwas schüchtern. Mir fiel allerdings ein ziemlich großer Stein vom Herzen, da ich dachte, ich hätte jetzt etwas mehr von meiner eigenen Freundin. Doch weit gefehlt. Wir trafen uns jetzt ständig zu viert. Meine Freundin und ihr bester Freund lachten die ganze Zeit und amüsierten sich, und wir beiden Anhängsel saßen stumm daneben. Ich versuchte zwar mit dem Mädchen ins Gespräch zu kommen, aber sie antwortete auf Fragen immer nur mit Ja oder Nein und erzählte nie etwas von sich aus. Nach dem vierten Treffen gab ich es auf, mit ihr reden zu wollen. Irgendwann begrüßte sie mich nicht einmal mehr und rannte eines Tages, als meine Freundin und ihr bester Freund mal wieder so richtig vom Leder zogen, einfach schluchzend aus dem Raum. Ihr Freund lief ihr nach etwa fünf Minuten hinterher und kam mit versteinerter Miene nach einer halben Stunde wieder zu uns um uns mitzuteilen, die beiden hätten sich getrennt. Anschließend hing er deprimiert in den Armen meiner Freundin, die beiden kuschelten, und ich wusste nicht was ich sagen oder tun sollte.


In derselben Nacht erhielt ich eine formatsprengende SMS von einer unbekannten Nummer, wie sich herausstellte, von dem Mädchen. Sie entschuldigte sich darin, dass sie nie wirklich mit mir gesprochen habe, aber ihr jetziger Ex-Freund hätte es ihr verboten. Beim nächsten Satz stockte mir jedoch der Atem. Sie wusste, was es mit dem Wort "Feuerwehr" auf sich hatte. Meine Freundin und ihr bester Freund hatten wohl beide ihr erstes Mal miteinander gehabt, im Geräteschuppen der örtlichen Feuerwehr. Mir hatte sie jedoch immer erzählt, ihr Ex vor mir habe sie entjungfert, mit dem sie allerdings nur zwei Monate lang zusammen gewesen war. Nach langem Überlegen zeigte ich meiner Freundin die Nachricht. Sie stritt natürlich alles ab, und wurde ziemlich schroff. Dann fragte sie mich, ob ich einer dahergelaufenen Tussi mehr Glauben schenken würde als ihr. Kurz darauf bekam ich jedoch mit, wie meine Freundin mit ihrem besten Freund telefonierte, ich verstand zwar kein Wort, aber ihre Stimme klang angespannt und nervös. Ab und an wurde sie laut. In den folgenden Wochen wuchs mein Misstrauen meiner Freundin und ihrem besten Freund gegenüber nahezu ins Unermessliche. Meine Freundin bemerkte das natürlich und reagierte darauf indem sie erst wahnsinnig zickig und nach einem heftigen Streit, in dem ich ihr androhte mich zu trennen, extra liebenswert wurde. Sie bemühte sich danach das erste Mal, mich nicht immer komplett links liegen zu lassen sobald ihr bester Freund in der Nähe war. Ich ließ mich einlullen und wir kamen wieder besser miteinander klar.


Dieser Zustand hielt so lange, bis ich bemerkte, dass meine Freundin seltsam unpünktlich bei Verabredungen wurde und oft stundenlang nicht an ihr Handy ging. Ihre Eltern begannen mich mitleidig anzusehen, wenn ich bei ihr zu Hause auf sie wartete, und eines schönen Tages, als ich sie zur Rede stellte, erzählte sie mir unter Tränen alles. Sie hatte seit Jahren eine Affäre mit ihm, aber er wollte keine richtige Beziehung mit ihr, da er die Freundschaft nicht zerstören wollte. Ich vermutete zwar eher, dass er darauf aus war, problemlos auch noch mit anderen Mädchen schlafen zu können und dass diese Behauptung nur Unsinn war, aber ich konnte es ja schlecht beweisen. Sie war nur mit mir zusammen, weil ich eine Art Trophäe für sie war, die ihr Ego pushte und gleichzeitig auch noch ihren besten Freund eifersüchtig machte. Bei der Vorstellung, dass unsere ganze Beziehung nur darauf beruhte, drehte sich mir der Magen um. Wir trennten uns natürlich. Mir ging es eine Weile wirklich schlecht, aber ich rappelte mich wieder auf. Bald erfuhr ich, dass meine Ex wieder mit jemandem zusammen war. Die Beziehung hielt jedoch erwartungsgemäß nicht lange und ihr bester Freund wurde anschließend von ihrem neuen Freund krankenhausreif geprügelt. Man munkelte, dass er die beiden in flagranti erwischt hatte. Sie suchte daraufhin Trost bei mir. Aber anstelle sie zu trösten schrieb ich ihr einfach eine lange Nachricht in der ich ihr darlegte warum sie genau das verdient hatte, was sie bekommen hatte, und dass ich nie wieder etwas von ihr und ihrem besten Freund hören wollen würde. Ich drückte mich teilweise sehr krass aus, und beleidigte sie an vielen Stellen der Nachricht auf das Übelste. Sie musste zur Therapie, ob nun nur meinetwegen weiß ich nicht, aber ich habe mit meinen Worten sicherlich einen größeren Beitrag dazu geleistet. Es tut mir aufrichtig Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029792 vom 09.02.2012 um 13:34:41 Uhr (35 Kommentare).

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10 Affären

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Ehebruch Fremdgehen Lügen Partnerschaft

Die Mutter meiner Kinder habe ich vor 25 Jahren kennen gelernt. Bis jetzt leben wir noch zusammen. Bis zum Jahr 2000 ging es ganz gut mit uns. Ich hatte bis dahin zwar auch schon eine Affäre, aber trotzdem hat die Beziehung überlebt. Jedenfalls habe ich im Jahr 2000 einen neuen Job angefangen. Seit dem hatte ich mit insgesamt zehn Frauen ein Verhältnis. Mit der jetzigen ist es meiner Meinung nach schon eine Beziehung. Wir kennen uns jetzt zwei Jahre. Mit ihr brennt einfach das Leben. Sie hat und macht all das, was meine jetzige Frau noch nie gemacht hat. Das Leben leben und mit dem großen Löffel essen.
Es ist meiner Frau mehr als unfair gegenüber. Ich belüge und betrüge sie von vorne bis hinten. Sie hütet die Kinder und ich mache Party. Unfair ist ein viel zu mildes Wort dafür. Das weiß ich selber. Das da etwas ist, weiß sie und sie ahnt was da ist. Ich versuche nun schon seit einem Jahr den Mut aufzubringen, ihr es zu sagen. Ich sage es nicht, wegen der Konsequenzen. Nur ich weiß auch eins, so kann es nicht weiter gehen. Daran gehen sonst alle Beteiligten kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00029790 vom 08.02.2012 um 09:20:37 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

Das Mädel von der Studentenparty

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Fremdgehen Lügen Feigheit Last Night

Ich bin Student (21) und wohne mit einem Kumpel in einer Studentenbude. Vor circa sechs Wochen lud ein Typ, der im selben Kurs wie ich ist, uns zu einer kleinen Party ein. Seine Eltern waren über Weihnachten Ski fahren und er sollte aufs Haus aufpassen. Jedenfalls feierte er eine ziemlich wüste Party. Nicht ganz so schlimm wie in diesen amerikanischen Studentenfilmen, aber nah dran. Es waren eine Menge Leute da und ich hatte auch verdammt viel Spaß. Später am Abend habe ich dann eine ziemlich attraktive Dame entdecken können. Ich sehe nicht schlecht aus und bin auch eigentlich ganz sympathisch, allerdings fehlt mir häufig der Mut, auf Frauen zuzugehen. Ich hatte an diesem Abend aber verdammt gute Laune und die drei Bier machten mich lockerer. Ich habe das Mädel dann eine Weile beobachtet und sie schließlich angesprochen. Eigentlich war ich nicht wirklich auf ein Abenteuer aus. Aber sie machte mir eindeutige Andeutungen. Also sind wir zu ihr gefahren und den Rest kann man sich denken. Sie fragte mich noch, ob ich vergeben sei. Ich verneinte, was ja auch der Wahrheit entsprach. Als ich sie fragte, sagte sie ebenfalls Nein. Ich machte mir also keine Gedanken. Wir fuhren dann später wieder zur Party. Der Gastgeber lag mittlerweile im Bett. Ich blieb dann auch nicht mehr wirklich lange. Eine Woche nach der Party traf mich jedoch der Schlag. Das Mädel mit dem ich es getrieben hatte, war die Freundin des Kerls, der die Party geschmissen hatte. Das bestätigte mir mein Mitbewohner, der den Typen gut kannte. Sie hatte mich also astrein angelogen. Konnte mir ja eigentlich egal sein, aber der Kerl tut mir Leid. Er weiß nicht, dass seine Freundin fremd bumst. Sie hat die Tatsache, dass er besoffen im Bett lag, eiskalt ausgenutzt. Ich hasse Lügen wie die Pest. Aber ich habe auch irgendwie das Gefühl, dass mich das ja auch nichts angeht, wie die Beziehung von den beiden läuft. Ich beichte also, dass ich zu feige bin, diesem wirklich netten Kerl zu sagen, dass seine Freundin ihn betrügt. Vor allem weil ich Angst habe, er würde mich zusammenschlagen. Ich meine, welcher Kerl will nicht die Affäre seiner Freundin windelweich prügeln, bevor er sie verlässt? Hoffentlich merkt er, dass sie ihn hintergeht, bevor mein Gewissen mich dazu bringt es ihm zu sagen.

Beichthaus.com Beichte #00029787 vom 07.02.2012 um 15:37:19 Uhr (17 Kommentare).

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