Ich biete dir meine Frau!

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Ehebruch Morallosigkeit Gesellschaft Prostitution Blaustein

Ich möchte beichten, dass ich (verheiratet) Sex mit einer anderen verheirateten Frau habe. Sie war eine unterforderte Hausfrau mit 28 Jahren mit einen kleinen Sohn. Ich bot damals aus Spaß 150 Euro bei einer Plattform und gewann sie. Da ich in diesen Ort einmal im Monat bin, habe ich den Termin so gelegt, dass es mir passt. Bin dann mit meinen Dienstwagen direkt vor ihr Haus gefahren. Ich habe mein Schäferstündchen dort verbracht und meine 150 Euro bezahlt. Vier Wochen später war ihr Mann dann draußen und schaute mich ganz böse an. Kurz vor Weihnachten hat man ihm gekündigt und jetzt, vier Wochen später, kam der Mann auf mich zu und fragte mich, ob ich denn wieder Sex mit seiner Frau haben möchte! Ich sah ihn verdutzt an und er sagte mir, dass die Nachbarn mich gesehen haben und Bescheid wissen, was gelaufen wäre. Da die zwei jetzt überhaupt kein Geld mehr haben, nur um die Wohnung zu bezahlen. Ich willigte ein, sagte aber, dass ich nur 100 Euro dabei habe. Er sagte, das sei kein Problem. Die Frau stand schon fast nackt im Wohnzimmer. Ich nahm sie kurzerhand auf dem Sofa, ihr Mann ging mit den Kleinen in die Küche. Nachdem ich fertig war, trank ich noch einen Kaffee. Das mache ich jetzt alle vier Wochen. Wie weit ist Deutschland moralisch runtergekommen, das der Mann seine eigene Ehefrau zum Sex anbietet?!

Beichthaus.com Beichte #00040863 vom 09.01.2018 um 09:02:19 Uhr in Blaustein (43 Kommentare).

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Mein Date aus der Trash-Sendung

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Begehrlichkeit Trunksucht Dating Medien Rastatt

Ich (m/22) habe mir vor ein paar Tagen schon Nachmittags einen angetrunken. Dann lief um 15 Uhr so eine Trash-Sendung, in der eine echt hübsche Frau zu sehen war. Ihre Beziehung war im Eimer. Also rief ich schnell beim Sender an und sagte, dass ich gerne die Frau aus der Sendung kennenlernen würde und es für mich kein Problem ist, mit ihrer kaputten Beziehung, ich tröste sie. Die nette Dame am anderen Ende der Leitung verstand mein Anliegen und leitete mich zum Studio weiter. Dort gab ich meine Mail-Adresse und meinen Namen an. Tatsächlich schrieb die Frau mir am nächsten Tag, dass sie das süß findet und mich besser kennenlernen will. Jetzt schreiben wir regelmäßig hin und her. Es tut mir leid, dass ich die Zuschauerhotline betrunken dafür missbraucht habe.

Beichthaus.com Beichte #00040860 vom 08.01.2018 um 02:18:53 Uhr in Rastatt (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Nazi-Vergangenheit hat alles zerstört

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Dummheit Ignoranz Politik

Ich (m/25) habe vor Kurzem die Beichte meiner ehemals allerbesten, langjährigen Freundin hier gefunden, sie schrieb davon, dass sie mich im Zug gesehen hat. Leider habe ich sie nicht bemerkt. Aber nun zu meiner Beichte: Mit gerade einmal 16 Jahren bin ich 2010 in die Naziszene gerutscht und war dort etwa drei Jahre aktiv. Jedoch zog ich 2013 in eine andere Stadt und schaffte den Ausstieg. Heute verabscheue ich Nazis. Leider habe ich bis heute nicht den Mut gefunden, mich bei meiner ehemaligen besten Freundin zu melden. Wir kannten uns seit der zweiten Klasse und waren praktisch Seelenverwandte. Als ich in die Szene rutschte, versuchten sie und meine anderen alten Freunde, mich da wieder "rauszuholen." Jedoch glaubte ich damals die Wahrheit zu kennen und bekam einen richtigen Hass auf sie, da sie nur noch darüber mit mir sprach und mit Kontaktabbruch drohte.

Eigentlich hätte ich mich drei Jahre später wieder bei ihr melden können. Aber ich schäme mich bis heute, ich habe etwas Unverzeihliches getan. Einer meiner damaligen Nazifreunde lauerte ihr mit seiner Freundin nach einer Feier auf und bedrohte sie, warnte sie davor, je wieder mit mir Kontakt aufzunehmen. Doch genau das war es, was sie danach tat. Sie rief mich aufgewühlt an und berichtete davon, worauf ich entgegnete: "Du hast den Sinn einer Warnung wohl nicht verstanden, was?" und auflegte. Ich hasse mich bis heute dafür, dass dies das Letzte war, was ich je zu ihr gesagt habe. Ich will ihr schreiben und mich entschuldigen, aber ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.

Beichthaus.com Beichte #00040859 vom 08.01.2018 um 01:16:32 Uhr (16 Kommentare).

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Mein erstes Mal war super!

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Begehrlichkeit Stolz Intim

Ich (w/20) hatte noch nie einen Freund - mein erstes Mal hatte ich mit einem 38-jährigen Single-Freund von mir. Es war sehr gut und ich bereue es kein bisschen. Vor allem, wenn ich so die Horrorgeschichten von Freundinnen höre, wie sie ihr erstes Mal empfanden. Wir sind übrigens immer noch in Kontakt und verstehen uns super.

Beichthaus.com Beichte #00040858 vom 07.01.2018 um 15:22:09 Uhr (16 Kommentare).

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Ich vermisse es, dass ich meine Sexsucht ausleben kann!

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Sucht Begehrlichkeit

Ich (m/20) bin extrem sexsüchtig, obwohl ich eine Beziehung habe. Ich habe immer das Verlangen Sex mit anderen Frauen zu haben. Leider kann ich das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Es gibt diese Augenblicke, wo ich am liebsten mit einer Frau schreiben will und ihr bestimmte Bilder von bestimmten Sachen schicken und mit ihr Tonaufnahmen tauschen möchte. Früher war es für mich auch normal Videos zu schicken. Da ich früher öfters so etwas hatte, vermisse ich es. Ich würde echt alles dafür geben, um wieder wieder solche erotischen Abenteuer zu erleben, da ich irgendwie immer geil bin. Es tut mir leid, dass ich so eine Sucht habe.

Beichthaus.com Beichte #00040857 vom 07.01.2018 um 04:24:24 Uhr (13 Kommentare).

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