Nachhaltig und verantwortungsbewusst leben!

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Verschwendung Maßlosigkeit Gießen

Ich verurteile unseren maßlosen Lebensstil und die daraus resultierenden Folgen aufs Schärfste. Bei meinem Konsum achte ich auf für mich vertretbare Produkte, indem ich bewusst regional, bio und fair-trade einkaufe. Bei Dienstleistungen gebe ich immer großzügig Trinkgeld und versuche so eine Vorbildfunktion zu erfüllen, bzw. Andere zu inspirieren. Ich kaufe nur Dinge, die ich wirklich brauche, zahle freiwillig mehr und trotz eines normalen Einkommens habe ich immer noch mehr als genug finanzielle Mittel über. Doch eine Sache kann ich einfach nicht abstellen: Wenn ich zum täglichen Stuhlgang ansetze, lege ich immer drei Blatt Toilettenpapier auf die Wasseroberfläche des WC. Ich mag es einfach nicht, wenn das Wasser hochspritzt und mich trifft. Auf diese Weise habe ich inzwischen eine beachtliche Anzahl von Toilettenpapier verschwendet. Das geht nicht mit meiner Auffassung eines verantwortungsbewussten Lebens konform. Ich bitte um Absolution für die verschwendeten Ressourcen und für meine Doppelmoral.

Beichthaus.com Beichte #00040622 vom 08.11.2017 um 23:03:08 Uhr in Gießen (16 Kommentare).

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Warum müssen Babys schreien?!

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Aggression Hass Kinder Berlin

Ich hasse Babys und Kleinkinder. Ich finde sie widerlich, hässlich und deren Geschrei treibt mich in den Wahnsinn. Warscheinlich ist dies auch der Grund, warum ich einen heftigen Selbsthass verspüre. Ich selbst habe als Baby laut meinen Eltern viel geschrien. Immer, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040621 vom 08.11.2017 um 20:58:37 Uhr in 14165 Berlin (Windsteiner Weg) (13 Kommentare).

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“Beichte

Das Betrüger-Pärchen von der Arbeit

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Fremdgehen Habgier Selbstsucht Habgier Geld Kollegen Graz

Ich liebe meine Freundin und bin, so weit ich das sagen kann und darf, überzeugt, dass sie mich auch liebt. Unser Sex war bisher immer ganz gut, ich würde ihn auf einer Skala von 1 bis 10 als etwa 6,5 einschätzen. Seit bei ihr die Menopause begann, schlafen wir relativ selten miteinander. Unsere Gespräche über dieses Thema endeten immer wieder in einem Streit. Beim letzten Betriebsausflug wurde ich von einer Kollegin abgebaggert. Natürlich tat mir das gut und weil mich meine Freundin mit Sex nicht gerade verwöhnt, ließ ich mich mit der Kollegin ein. Die Kollegin hat ein ähnliches Problem, ihr Mann ist wesentlich älter als sie, trinkt relativ viel und ist Diabetiker. Eigentlich ideale Voraussetzungen, wenn da nicht mein schlechtes Gewissen wäre. Meine Kollegin ist eine richtige Sau im Bett, die treibt Sachen, an die ich im Zusammenhang mit meiner Freundin nicht einmal zu denken wage.

Frauen sind und waren für mich immer ein Rätsel mit sieben Siegel. Zuletzt passierte es mehrmals, dass ich total ausgelaugt von meiner Kollegin nach Hause komme und zu meiner Überraschung meine Freundin Lust auf Sex hatte. Mir blieb keine Wahl und so habe ich für diese eigenartigen Situationen Viagra gekauft. Jetzt ist es zwei Wochen her, da war der Laptop meiner Freundin offen und eine Mail im Eingang, wo ein anonymer Absender schrieb: "Ihr Mann fickt täglich mit der Firmen-Hure." Ich habe geleugnet, es so hingestellt, dass dahinter eine Intrige steckt, weil man meine Ernennung verhindern möchte. Auch der Mann meiner Kollegin bekam so eine Info. Mir wurde dann vom Mann meiner Kollegin aufgelauert und er verlangte von mir Geld, damit er meiner Freundin nichts erzählt. Ich dachte an eine einmalige Zahlung und gab ihm 500 Euro. Schon einen Tag später war er wieder vor meinem Haus und wollte, dass ich ihm eine Gelegenheit schaffe, mir und seiner Frau beim Sex zusehen zu können. Ich weigerte mich und zahlte die nächsten 500 Euro.

Dann erwischte ich ihn, knapp bevor er an der Tür meiner Freundin klingeln wollte. Mir platzten die Sicherungen und ich habe ihm ordentlich aufs Maul gehauen. Meine Kollegin fand das nur zum Kichern. Mein Freund aus der Personalabteilung gab mir dann die Info, dass meine Kollegin bei der letzten Firma in einer ähnlichen Situation war und dass der Chef dieser Firma von dem Pärchen um mehr als 10.000 Euro erleichtert wurde. Ich habe meiner Freundin die Wahrheit gesagt, nach einem kurzen Tobsuchtsanfall beruhigte sie sich wieder. Noch steht es nicht fest, ob wir uns trennen werden.

Beichthaus.com Beichte #00040618 vom 08.11.2017 um 11:20:25 Uhr in Graz (10 Kommentare).

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Hilfe, mein Partner steht nicht hinter mir!

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Aggression Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Arbeit Partnerschaft München

Ich habe meine Freundin heute sehr traurig gemacht. Wir haben zusammen bei einem großen Reiseunternehmen gearbeitet, bis mein Vertrag ausgelaufen ist. Sie arbeitet noch dort und steht im Gegensatz zu mir voll hinter dem Unternehmen und lässt sich dort alles gefallen und ausbeuten. Der Laden schuldet mir auf jeden Fall noch einen Haufen Geld und heute kam auch eine Überweisung. Der überwiesene Betrag ist allerdings eine Frechheit gegenüber dem, was noch aussteht. Natürlich hat man gegen einen Großkonzern vor Gericht wahrscheinlich keine Chance. Natürlich habe ich mich wieder tierisch über den Laden aufgeregt, weil mein Geld nicht kam, und auf einmal fängt meine Freundin wieder an total gut von der Firma zu reden und mir einzureden es sei sicher wieder nur ein Fehler und die Firma sei ja so toll... Das hat mich dermaßen auf die Palme gebracht! Im Streit habe ich dann gesagt, sie gehöre mit allen Managern, der Buchhaltung, dem CEO und jedem anderen Unterstützer des Ladens direkt an die Wand gestellt. Das war wohl zu übel und auch nicht so gemeint. Es tut mir leid, dass ich so etwas zu meiner Freundin gesagt habe.

Beichthaus.com Beichte #00040615 vom 08.11.2017 um 01:29:33 Uhr in München (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Oma hat meine Trauer nicht verdient

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Falschheit Engherzigkeit Familie München

Ich (w/23) habe keine positiven Worte für meine kürzlich verstorbene Großmutter übrig. Sie war sehr manipulativ und spielte Menschen gegeneinander aus. Die zwei Söhne hat sie ungleich behandelt. Der Eine war der Gute, den sie lobte, und den Zweiten hat sie zwar das Unternehmen weiterführen lassen, doch diesen immer sehr schlecht behandelt. Die einzige Tochter hat sie einmal hoch gelobt und dann wieder fallenlassen, ihr das Gefühl gegeben, nichts wert zu sein und das immer abwechselnd. Als die Söhne und die Tochter ihre eigenen Familien gründeten, wohnten alle in der Nachbarschaft und das Spiel ging weiter: Einige Enkelkinder mochte sie, andere sperrte sie aus dem Haus aus, während sie die anderen hereinließ. Ich bin keines dieser ausgesperrten Kinder, denn ich hatte kein Interesse an dieser Frau, trotzdem habe ich als jüngere Schwester immer wieder gesehen, wie sie ihr Spiel spielte. Ich bitte um Absolution, dass ich nicht ins gesellschaftliche Schema passe und nicht um meine Großmutter trauere.

Beichthaus.com Beichte #00040612 vom 07.11.2017 um 21:17:04 Uhr in München (6 Kommentare).

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