Memes zum 11. September

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Dummheit Ignoranz Arbeit Peinlichkeit

Ich (w/21) habe mich letzten September aufgrund meiner Schusseligkeit total blamiert. Ich habe eine langjährige gute Freundin, die in England lebt und wir haben einen etwas spezielleren Humor. Jedenfalls habe ich ihr im Zug auf Whatsapp am Morgen des 11. Septembers eine Whatsapp-Nachricht mit dem Inhalt "Good morning and happy bring-your-plane-to-work-day!" geschrieben. Dämliches Meme mit der Twin Towers mit Gesichtern inklusive. Hatte ich auf Twitter gefunden. Nur leider verschickte ich den schlechten Scherz versehentlich nicht an sie, sondern an unsere Büroleitung (beide hatten zu der Zeit Rosen als Profilbild und ich hatte nicht richtig geschaut). Die fand das gar nicht lustig und redete mich vor versammelter Mannschaft (sieben Leute) empört an, ob ich so etwas lustig fände, 3000 Menschen sind da gestorben, sie saß heulend vor dem Fernseher, die ganze Belegschaft wurde damals früher heimgeschickt, usw. Eine andere Kollegin pflichtete ihr bei und beschuldigte mich, keine Empathie zu haben. Den restlichen Tag über waren alle komisch zu mir. Nun schaue ich immer wie ein Luchs, bevor ich etwas Kontroverses versende.

Beichthaus.com Beichte #00041100 vom 21.03.2018 um 20:54:19 Uhr (23 Kommentare).

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Mehr Urlaub für Nichtraucher

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Ungerechtigkeit Arbeit Wirtschaft Kollegen

Ich finde die Regel eines Unternehmens in Japan super. Dort bekommen Nichtraucher zehn Urlaubstage pro Jahr mehr als Raucher, um die mehr geleistete Arbeit zu kompensieren. Es wäre sehr schön, wenn man dies auch allgemein in Deutschland einführen würde. Wenn ein Nichtraucher kurz zum Bäcker geht, wird ja auch nicht diskutiert, sondern ausgestochen.

Shitstorm von Rauchern in 3, 2, 1...

Beichthaus.com Beichte #00041077 vom 13.03.2018 um 16:40:47 Uhr (31 Kommentare).

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High auf Hartz IV

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Drogen Faulheit Arbeit Dülmen

Ich bin 24 und beziehe Hartz Vier. Ich habe 2016 als Jahrgangsbester das Abitur bestanden (1,4) und habe es danach im Psychologiestudium versucht, völlig erfolglos. Der Druck machte mich vollkommen fertig, so dass ich im September 2017 (nach einem Lebenslauf-Alibi-Praktikum […]
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Beichthaus.com Beichte #00041051 vom 07.03.2018 um 17:51:04 Uhr in Dülmen (24 Kommentare).

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Hilfe, ich trinke bei der Arbeit!

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Trunksucht Verzweiflung Arbeit

Ich trinke fast jeden Tag ca. 15 Bier und zwei Flaschen Schnaps. Da ich mein eigenes Bürozimmer habe, fällt es kaum auf und ich habe wenig Kontakt mit den Kollegen. Wenn ich Homeoffice habe, trinke ich nur Schnaps. Vor einigen Wochen habe ich vergessen mein Büro abzuschließen und die Schnapsflaschen wegzustellen. Sofort wurde ich zu meiner Chefin zitiert. Sie drohte mir, mich fristlos zu kündigen. Ich konnte sie überreden es nur bei einer Abmanhnung zu belassen. Seitdem bekomme ich 30 Prozent weniger Lohn und ich habe mich damit abgefunden. Eine Entziehungskur ist zwecklos, ich habe es schon mehrere Male versucht. Da ich 50 Jahre alt bin kann ich auch nicht kündigen, weil ich definitiv keinen neuen Job finden werde - wegen meines Alkoholproblems und des Alters. Wenn ich arbeitslos wäre, könnte ich mir meinen Konsum gar nicht leisten. Übernächste Woche habe ich mir drei Wochen Urlaub genommen und werde einen kalten Entzug starten.

Beichthaus.com Beichte #00041045 vom 06.03.2018 um 01:28:02 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Testkäuferin

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Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit Arbeit Shopping

Wenn ich einkaufen oder shoppen war, kam es oft vor, dass die Angestellten in den Geschäften sehr arrogant und hochnäsig waren. Das hat mich immer so geärgert, dass ich dem Personal dann gesagt habe, dass ich mein Geld lieber woanders ausgeben werde, denn es scheint als wollen sie ohnehin nichts verkaufen. Leider ändert das aber am Verhalten des Personals meist nichts. Durch Zufall bin ich jetzt über eine Freundin zu einem Nebenjob gekommen - Testkäuferin. Ich liebe es, wenn man den Laden betritt und sieht zum Beispiel sechs Verkäuferinnen zusammenstehen und tratschen und bleibt als Kundin 10 Minuten unbehelligt im Laden stehen, ohne gefragt zu werden, ob man Hilfe benötige oder dergleichen. Und was dann plötzich alles passiert, wenn man sich als Testkäuferin, die von der Geschäftsleitung engagiert wurde, zu erkennen gibt. Ich teste alles. Parfümerien, Supermärkte, Elektronikmärkte und so weiter. Den Verkäuferinnen und Verkäufern kann ich nur raten, nett zu allen Kunden zu sein. Unabhängig davon wie sie aussehen, wie alt sie sind oder woher sie stammen. Es könnte ein Testkauf sein, der euch den Job kostet, wenn ihr nicht fähig seid professionell und vorurteilsfrei zu arbeiten. Ich möchte also beichten, dass ich gelegentlch als Testkäuferin arbeite und den größten Spaß daran habe, aroggantes, unwilliges und unfreundliches Personal so richtig in die Schranken zu weisen. Ich bitte um Vergebung für mein Tun.

Beichthaus.com Beichte #00041040 vom 05.03.2018 um 08:20:59 Uhr (9 Kommentare).

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