Pflegeberufe sind zu schlecht bezahlt!

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Dummheit Ungerechtigkeit Arbeit Saarbrücken

Ich bin Altenpflegerin. Hätte ich gewusst, wie schlecht die Bezahlung ist, wäre ich es nie geworden. Es kotzt mich an. Die vielen Arbeits- und Überstunden und die körperliche Belastung rechtfertigen dieses Gehalt absolut nicht!

Beichthaus.com Beichte #00041025 vom 27.02.2018 um 21:03:41 Uhr in Saarbrücken (27 Kommentare).

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Wenn eine gute Berufsausbildung zum Fluch wird

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Verzweiflung Arbeit

Leider habe ich (30) einen ordentlichen Schulabschluss sowie eine abgeschlossene Berufsausbildung vorzuweisen, was ich inzwischen bereue. Damals habe ich die Abschlüsse gemacht, weil meine Eltern mich unter Druck setzten und die Gesellschaft bzw. das hiesige System es eben von einem erwarten. Als was ich arbeite, spielt bei der Beichte keine Rolle. Auf jeden Fall bin ich seit Jahren sehr unzufrieden im Job: Einerseits nicht ausgefüllt, andererseits überlastet und komme da nicht raus! Ehrliche Gespräche mit dem Chef und Kollegen über meine berufliche Situation haben dazu geführt, dass ich nun besonders beobachtet und fortwährend kritisiert werde, und das nicht immer konstruktiv.

Es kommt mir vor, als würde man mich loswerden wollen, weil ich als schwach oder als Querulant gelte, dabei ist mir noch nicht einmal ein Fehler unterlaufen - ich hinterfrage einfach gerne, aber das ist oftmals nicht erwünscht. In der Branche, in der ich bin, gibt es nicht viele Alternativen zu dem, was ich tue. Ein Wechsel der Arbeitsstelle würde früher oder später auf das gleiche Problem hinauslaufen. Eine neue Ausbildung bzw. ein Studium kann ich mir verdienstbedingt selbst nicht finanzieren. Auf eine externe Umschulung vom Arbeitsamt oder anderen Anbietern gibt es durch meine gute Qualifikation keine Aussicht, also bleibe ich quasi in dem Beruf gefangen. Ich kann nur jedem raten: überlegt euch, was Ihr lernt oder studiert, ihr werdet es womöglich nicht wieder los. Ein Abschluss kann nicht nur ein Segen, sondern auch ein Fluch sein!

Beichthaus.com Beichte #00041021 vom 25.02.2018 um 18:20:35 Uhr (17 Kommentare).

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“Folge

Ihr finanziert meinen Lebensabend!

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Boshaftigkeit Maßlosigkeit Arbeit Faulheit Selbstsucht

Ich bin froh, dass Deutschland ein Sozialstaat ist. Ich halte nichts von Arbeit und habe nach meiner Ausbildung (2013) auch nie einen Job gehabt. Das Arbeitsamt oder Jobcenter konnte ich immer mit imaginären Jobangeboten ruhig stellen. Bewerbungsnachweise wurden gar nicht richtig kontrolliert. Ich genieße mein Leben und betrinke mich mehrmals in der Woche. Auch wenn es sich niemand vorstellen kann, durch meine Freizeit habe ich 50 Kilo zugenommen. Die meiste Zeit gammle ich nur auf der Couch rum. Mir macht es eigentlich nichts aus. Ich bekomme zwar keine Rente, kann aber irgendwann Grundsicherung beantragen. Ich bin froh, wenn der Staat und ihr Steuerzahler mir meinen Lebensabend finanziert. Ich schäme mich nicht mal.

Beichthaus.com Beichte #00041011 vom 22.02.2018 um 02:03:40 Uhr (28 Kommentare).

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Keine Geburtstagswünsche für meinen Chef

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Dummheit Peinlichkeit Arbeit

Ich (Azubi) habe versehentlich die persönliche Post meines Chefs geöffnet. Da es mir zu peinlich war, das zu gestehen und es sich "nur" um die Geburtstagswünsche eines Geschäftskollegen handelte, warf ich sie zusammen mit den restlichen Umschlägen in den Müll. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040999 vom 19.02.2018 um 21:22:30 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Ein Leben ohne Beruf?

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Lügen Falschheit Arbeit Feigheit Verzweiflung Fürth

Ich hatte Angst keinen Beruf zu finden, bis ich vor gut drei Wochen einen Beruf fand. Nur glücklich bin ich nicht, ich habe bloß eine Angst mit einer anderen ausgetauscht. Ich bin mir immer noch sehr unsicher in meinen Beruf und einer meiner Kollegen macht mir ehrlich gesagt Angst. Er wird recht schnell laut und ungehalten, wenn ich etwas falsch mache, was mich nur noch mehr stresst und ich dadurch nur noch mehr Fehler mache. Da ich mich in einigen Bereichen meines Berufes noch nicht sicher bin, frage ich sehr oft nach. Nur selbst da wird der Kollege recht ungehalten da er immer unter Stress steht (und ich ein schlechtes Gewissen kriege, ihn zu fragen). Darum lasse ich es bleiben und die Arbeit fällt dementsprechend recht schlecht aus.

Einfach mit dem Beruf aufhören (ich bin noch in der Probezeit) kann ich nicht. Da ich befürchte, dass mich niemand einstellen wird, aufgrund meiner Krankheitsgeschichte (Nach der Berufsschule gut fünf Jahre keinen Beruf wegen Depression und drei Operationen). Und das Geld spielt auch eine Rolle, "ohne Moos nichts los", wie man immer sagt. Ich beichte also, dass ich zu feige bin mich dieser Situation zu stellen und nun befürchte, darin unterzugehen.

Beichthaus.com Beichte #00040995 vom 18.02.2018 um 01:33:13 Uhr in Fürth (14 Kommentare).

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