Das ungewollte Kind

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Verzweiflung Hass Falschheit Familie

Ich (w/21) verfluche meine Mutter. Warum? Folgende Geschichte dazu: Als ich drei Jahre alt war, trennten sich meine Mutter und mein Vater. Ich wohnte als Kleinkind mit meiner Mutter alleine. Sie heiratete dann erneut einen Mann und der Kontakt zwischen meinem Vater […]
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Beichthaus.com Beichte #00033734 vom 08.08.2014 um 09:27:46 Uhr (23 Kommentare).

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Selbstbefriedigung im Auto

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Masturbation Wollust Auto & Co.

Ich (w/26) habe es mir letztens während der Autofahrt besorgt. Ich habe den Tempomat angemacht und bin mit knapp 80 Sachen gefahren. Ich war wirklich heiß und es musste irgendwie sein. Die Vorstellung hat mich auch gereizt und mir einen Kick gegeben. Das Ganze hat […]
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Beichthaus.com Beichte #00033733 vom 08.08.2014 um 05:37:13 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Schlafmütze

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Selbstsucht Engherzigkeit Zwang Familie

Ich möchte gerne beichten, dass ich täglich 12-14 Stunden schlafe. Ich brauche den ganzen Schlaf aber eigentlich gar nicht, da ich eh immer ausgeschlafen bin. Es ist für mich eigentlich mehr eine Art "Freizeitbeschäftigung." Ich arbeite im normalen Berufsalltag knapp sechs Stunden täglich, sodass ich um drei Uhr schon wieder zu Hause sein kann. Das Schlimme an der Sache ist nur, dass ich fast gar keine Zeit mit meiner Frau und meinen Kindern verbringe und sie total vernachlässige. Darum tut es mir leid und deshalb versuche ich, mich zu bessern.

Beichthaus.com Beichte #00033732 vom 08.08.2014 um 03:31:55 Uhr (6 Kommentare).

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Meine Freundin, die ehemalige Schlampe

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Dummheit Morallosigkeit Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/24) bin kurz davor, mein Studium abzuschließen und habe auch schon einen guten Job gefunden. Ich habe einige sehr gute Freunde und genug gute Kumpel. Nur hänge ich nun schon seit fast fünf Jahren in einer richtig miesen Beziehung fest und komme einfach nicht los. Ich bin wie die männliche Form einer Bitch, die einem Arschloch nachrennt und den anständigen Kerl in den Wind schießt. Aber von Anfang an: Vor sieben Jahren hatte mich meine erste richtige Freundin verlassen. Ich hatte für den Moment genug von Beziehungen und dachte, ich sollte mal das Leben genießen. Ich ging jedes Wochenende aus und lernte einige Mädchen kennen. Ich hatte aber noch überhaupt keine Erfahrungen gemacht, außer mit meiner Ex-Freundin und war ziemlich schüchtern, sodass es fast immer nur beim Küssen blieb. Eines Tages schrieb mich per Internet ein junges Mädchen an. Sie schrieb mir so eindeutige Nachrichten, dass ich an ein Fake-Profil dachte. Sie sagte, dass sie einen Freund von mir kennt und als ich diesen darauf ansprach, grinste er nur und sagte, dass die Kleine nur auf Sex aus sei. Meine beste Freundin kannte das Mädchen auch und warnte mich vor ihr.


Abgesehen davon, dass mir das Mädchen etwas zu schräg war, war sie zu diesem Zeitpunkt erst 14 und - obwohl ich selbst erst 17 war - war mir das definitiv zu jung. Im Nachhinein betrachtet wäre es wohl besser gewesen, ich wäre darauf eingegangen. So warf sie sich nämlich an einen meiner besten Freunde ran, der darauf einging und sie mir auf der nächsten Party vorstellte, da ich sie bis dahin nur aus dem Internet kannte. Sie verliebte sich in ihn und er prahlte, dass er noch nie so guten Sex hatte wie mit ihr. Auch in ihrer Gegenwart behandelte er sie wie seine kleine Schlampe, und sobald sich eine Andere für ihn interessierte, ließ er sie fallen. In dieser Zeit vögelte sie auch viel mit anderen, aber wenn er sie brauchte, kam sie immer wieder zu ihm zurück. Das ging gut drei Jahre lang. In dieser Zeit hatte ich kaum Sex, und als ich eines Abends von einem Mädchen, an dem mir sehr viel lag, einen Korb bekam, schmiss ich mich an die Kleine ran. Sie war inzwischen 17 und ihren eigenen Aussagen nach mit ebenso vielen Männern im Bett gewesen. Ich genoss den Sex mit ihr und nahm bald den Platz meines Freundes ein, der daraufhin meinen Ruf in den Schmutz zog, wo er nur konnte.


Die Kleine verliebte sich in mich, aber ich stellte ihr die Bedingung, dass ich erst etwas mit ihr anfangen würde, wenn sie die Finger von den Anderen lässt. Und obwohl sie davor oft genug betont hatte, dass mein Freund besser im Bett ist als ich, hat sie ihn und auch die anderen tatsächlich abserviert. Nun war ich damit an der Reihe, von ihrer sexuellen Offenheit zu profitieren. Ich konnte vieles mit ihr ausleben, was ich davor nur aus Filmen kannte. Ich war zufrieden mit der Situation und auch der Meinung, ich würde keine andere Frau mehr brauchen. Leider ging es dann ziemlich schnell bergab. Sie hat mich betrogen, und als sie dann ihr Abitur machte, war sie so gestresst, dass sie praktisch keine Lust mehr auf Sex hatte. Ich dachte, das würde sich wieder bessern, aber es wurde immer schlimmer. Inzwischen wohnen wir zusammen und haben alle 5-6 Wochen mal Sex im Bett. Es gab deshalb auch schon oft Streit, weil ich nicht einsehe, dass sie mit Anderen die versautesten Sachen abgezogen hat und ich nur langweiligen Sex im Bett bekomme. Sie meinte, dass sie mich verstehe, aber nicht mehr in der Pubertät sei und inzwischen darüber nachdenkt, was sie tut. Sie meinte auch, sie wolle keinen Sex mehr außerhalb des Schlafzimmers, weil Sex für sie etwas Privates ist und sie keinem anderen Einblicke in ihr Sexleben geben will. Wenn man bedenkt, dass vor der Beziehung in meinem Freundeskreis schon einige sehr freizügige Aufnahmen die Runde machten, die sie selbst verschickt hatte, klang das sehr zynisch.


Der Streit endete damit, dass sie versprach, wieder etwas mehr Würze in unser Sexualleben zu bringen und auf meine Wünsche einzugehen. Danach hatten wir in einer Woche sogar zweimal Sex, aber das war es auch schon. Ich möchte beichten, dass ich, was Sex betrifft, alles falsch gemacht habe. Es gibt da so einen Spruch: Man soll eine Prinzessin wie eine Prinzessin behandeln und eine Schlampe wie eine Schlampe. Ich habe es genau umgekehrt gemacht. Bei netten Mädchen hatte ich nicht den Mut, weiter zu gehen, als sie zu küssen, sie vielleicht mal einzuladen, und bei der Schlampe habe ich meinen Penis entscheiden lassen, um den ich mich nun trotzdem selbst kümmern muss. Verlassen kann ich sie dennoch nicht so einfach. Immer, wenn ich es versuche, heult sie los und redet und redet, bis ich weich werde und ihr noch eine Chance gebe. Unsere Familien verstehen sich prächtig und abgesehen davon habe ich auch ein Herz und kann sie nicht einfach so auf die Straße setzen. Ich bin kein schlechter Kerl. Ich habe nur eine falsche Entscheidung getroffen und bitte um Vergebung dafür, dass ich die besten Jahre meines Lebens damit verbracht habe, zuzusehen, wie meine Freunde eine Frau nach der anderen klarmachen, während mich nicht mal die von ihnen Abgelegte rangelassen hat, ist hoffentlich Sühne genug. Ich gelobe Besserung, wenn ich nur endlich von ihr loskomme.

Beichthaus.com Beichte #00033731 vom 08.08.2014 um 00:33:28 Uhr (23 Kommentare).

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Versoffene Party-Freundin

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Trunksucht Ekel Selbstsucht Last Night

Ich (w) verbringe des Öfteren mal ein Party-Wochenende mit einer Freundin, die dabei immer übelst abgeht und verdammt gut drauf ist. Ich bin normalerweise eher der ruhige Strebertyp, aber mit ihr macht es einfach immer Spaß, total abzugehen. Und außerdem bekommt man mit ihr auch immer einiges umsonst. Sie ist einfach gerne Mal ein wenig freizügig - ich nenne sie auch meine "Party-Freundin", weil sie sonst nicht so in mein Leben passt. Aber das ist okay für uns beide, denke ich. Nun kommen wir auch schon zu meiner Beichte: Wenn der Morgen graut und ich noch relativ nüchtern bin, sie aber komplett versoffen rumlallt und mich nur noch nervt, weil sie sich partout nicht abholen lassen möchte und nicht bereit ist, ein Taxi zu rufen, dann lasse ich sie meist einfach stehen oder schiebe sie zurück in den Club zu ihren neuen männlichen Bekanntschaften. Ihr Handyakku ist übrigens chronisch leer, weshalb sie ohne mich ziemlich aufgeschmissen ist.


Ich komme immer nach Hause, da Nachtbusse zur Wohnung meines Freundes fahren, ein guter Kumpel von mir mitten in der Stadt wohnt, und nach Hause laufen zu mir auch kein Akt wäre. Aber ich würde sie in solchen Situationen nicht mit zu einem dieser Orte nehmen, weil sie mich teilweise anekelt, wenn sie so drauf ist. Ich habe eine komplett ausgeprägte Phobie vor Erbrochenem. Ich könnte es wirklich nicht ertragen, wenn sie das in meiner Gegenwart oder sogar auf meiner Couch tätigen würde. Das weiß sie auch und jedes Mal entschuldigt sie sich am Morgen, doch ich weiß jetzt schon, dass sie das nächste Mal wieder genauso viel trinken wird, wie sonst auch, und dass ich sie dann wieder stehen lassen muss. Sodass sie zum einen Anschiss von ihrem Freund bekommt und zum anderen bei Wildfremden schlafen muss - wobei ich den Verdacht habe, dass sie genau das will. Es tut mir leid L.! Ich hoffe, du kommst auch das nächste Mal wieder gut nach Hause - auch ohne meine Hilfe! Ich werde dich wohl wieder stehen lassen, da du mir einfach zu viel trinkst und ich dich nie davon abhalten kann, da du dann zu einer Furie mutierst. Bitte passe auf dich auf, die Abende mit dir sind einfach zu geil, sodass ich nie ganz damit aufhören würde! Ich weiß ja, dass du mich verstehst und dass es dir ebenfalls leidtut.

Beichthaus.com Beichte #00033730 vom 07.08.2014 um 18:25:28 Uhr (8 Kommentare).

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