Frauenmangel an der technischen Uni

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Prostitution Morallosigkeit Verzweiflung Studentenleben Braunschweig

Ich (m) bin Student an einer technischen Universitt. Leider herrscht hier Frauenmangel und in meinem Studiengang sowieso. Dazu kommt, dass ich nicht wirklich Ahnung von Frauen habe und viel zu whlerisch bin. Vor einiger Zeit hat mir meine Mutter, die selbst nicht []
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Beichthaus.com Beichte #00033885 vom 04.09.2014 um 22:10:55 Uhr in 38100 Braunschweig (Bruchstraße) (17 Kommentare).

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Die Leichtigkeit eines Kindes

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Morallosigkeit Falschheit Lügen Internet

Vor Kurzem habe ich (m/28) mir eine neue E-Mail-Adresse angelegt und mich in diversen Jugendchats als 14-jhriges Mdchen ausgegeben. Dort flirte ich sehr gerne mit Jungs, rede eben ber Beziehung, Musik, Film, Fernsehen und alles Mgliche. Ich mache das Ganze nicht, weil ich dabei eine sexuelle Lust verspre oder vorhabe, mich mit meinen Chatpartnern zu treffen, sondern einfach nur, weil es fr mich derzeit ein Bedrfnis ist. Ich gebe mich dabei als meine eigene Tochter aus - nicht, dass ich schon Kinder habe, aber "ihre" Eltern entsprechen komplett mir und meiner Frau. Ich wei, dass es falsch ist, das zu tun, aber es gibt mir fr diese kurze Zeit eine Leichtigkeit, die mir derzeit im Leben einfach fehlt.

Beichthaus.com Beichte #00033884 vom 04.09.2014 um 20:51:53 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Musikalische Routine

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Ignoranz Maßlosigkeit Musik

Immer wenn ich (w) mich nachmittags fr den Abend fertigmache (zu Verabredungen oder hnlichem), drehe ich ganz laut "The Prodigy" auf und hre deren Album "Invaders must die" rauf und runter und gehe dabei voll ab. Nebenbei ziehe ich mich an, schminke mich und schwelge in Erinnerungen. Ich mache das schon eine halbe Ewigkeit und meine Mutter hat sich wohl schon daran gewhnt. Meine Nachbarn allerdings nicht. Ich bitte um Absolution, aber ich brauche diese Momente, bevor ich fortgehe, und werde es gewiss nicht einstellen!

Beichthaus.com Beichte #00033883 vom 04.09.2014 um 17:19:35 Uhr (9 Kommentare).

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Bodenstndig trotz des Reichtums

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Engherzigkeit Geiz Geld Familie Plön

Ich bin Ende 20 und vor einigen Monaten zu viel Geld gekommen. Es ist ein sechsstelliger Betrag und ich habe es nur meiner Freundin erzhlt. Seitdem habe ich es auf einem Tagesgeldkonto geparkt und lebe weiter wie bisher. Ich arbeite und hebe nichts ab. Keiner wei es und es ist ein erhabenes und beruhigendes Gefhl, obwohl ich mir kaum etwas gegnnt habe. Es sind ja keine Millionen und das ist auch ganz gut so, die Gefahr, etwas abzuheben, ist schon enorm. Gott sei Dank habe ich einen gefestigten Charakter, was das angeht. Dazu hlt mich meine Freundin auf dem Boden. Sie verdient selbst recht ordentlich und ist bodenstndig. Meine Beichte ist folgende: Meine Familie hat davon nichts mitbekommen und wird es auch nie. Und sie sind alle relativ arm. Ich habe es mit Flei, viel Einsatz und Schwei zum Techniker geschafft und verdiene nun seit vielen Jahren richtig gutes Geld und habe viel Verantwortung. Das ist denen jetzt schon ein Dorn im Auge, weil sie selbst nicht viel erreicht haben, aber es ist nun einmal mein Geld und mein Leben. Auch wenn ihr mich jetzt als arrogant abstempelt - aber jeder ist seines Glckes Schmied und ich habe auch nicht vergessen, wo ich herkomme. Wenn die Bande jetzt noch mitbekommen wrde, dass ich mir um meine Rente keine Sorgen mehr machen muss und mein bevorstehendes Haus bereits abbezahlt ist, ist Polen offen.

Beichthaus.com Beichte #00033882 vom 04.09.2014 um 16:38:14 Uhr in Plön (12 Kommentare).

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“Folge

Kinderbett als Trampolin

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Falschheit Verrat Selbstsucht Falschheit Kinder

Als Kind war ich nicht das, was man als Vorzeigesohn beschreibt, meine Eltern hatten es wirklich nicht leicht mit mir - dafr bewunderte mich mein kleiner Bruder aber umso mehr. Eines Tages war ich mal wieder bei meinem Vater - meine Eltern leben getrennt - und habe mit meinem kleinen Bruder, welcher damals wohl knapp fnf Jahre alt war, im Kinderzimmer gespielt. Zu diesem Zeitpunkt gab es gerade wieder Nachwuchs und das Kinderbettchen von meinem anderen Bruder, der damals wohl ein Jahr alt war, stand ebenfalls im damaligen Kinderzimmer. Aus einem Grund, den ich nicht mehr nennen kann, verlie mein Bruder das Zimmer. Kurze Zeit spter entschied ich mich, in das Kinderbett meines jngeren Bruders zu springen und dieses als Trampolin zu nutzen. Es htte mir wohl schon damals klar sein mssen, dass das Bett nur fr Kleinkinder ausgelegt ist, aber ich dachte nicht nach. Nach ungefhr vier Sprngen gab es einen lauten Knacks und ich freute mich zu diesem Zeitpunkt noch, dass das Bett nun besser nachgab. Nachdem ich jedoch feststellte, dass die komplette untere Platte des Kinderbettes an mehreren Stellen durchgebrochen war, bekam ich Angst. Ich wusste, dass das Bett noch relativ neu war und der rger daher umso hher ausfallen wrde. Ebenso konnte ich keine Erklrung liefern, warum ich berhaupt darin herumgesprungen war und was ich mir dabei gedacht hatte. <br /> <br /> <br /> Kurze Versuche, die Platte zu reparieren, schlugen im Ansatz fehl, da diese im Grundsatz zerstrt war. Das Einzige was ich tat, war, die Platte mit einem Gegenstand unter dem Bett zu erhhen, damit man nicht gleich beim Betreten des Zimmers sehen wrde, dass sie durchgebrochen ist. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Mein kleiner Bruder kam kurz nach diesem Moment ins Zimmer. Es ergab sich, dass ein Gesellschaftsspiel erhht auf einem Schrank neben dem Kinderbett lag. Ich schaltete in dem Moment schnell und mir schoss ein Gedanke in den Kopf, welcher bis heute immer noch in solchen Situationen in meinem Hirn manifestiert ist, nmlich: So komme ich ohne Schaden aus der Sache heraus. Ohne Interesse an dem eigentlichen Spiel fragte ich meinen Bruder, was er dort fr ein cooles, neues Spiel htte und zeigte auf den Schrank. Dieser musterte kurz die Hhe des Schrankes, sah ein, dass er dieses nicht ohne Hilfe erreichen knne. Mein Plan ging auf und er stieg in das Kinderbett. Bevor er das tat, ging ich sogar das Wagnis ein und sagte ihm, dass er das wohl lieber nicht machen solle. Da mein Bruder, als damals schon logisch denkendes Kind, wusste, dass selbst dieses Kinderbett einen 5-Jhrigen aushalten wrde, sagte er, dass das schon in Ordnung sei. Er stieg also in das Bett und genau in diesem Moment schrie ich: &quot;Oh Gott, was hast du getan?&quot; Sein Blick fiel auf mich, wirkte verwirrt und verstndnislos. Als er sah, was mit der Bodenplatte passiert war, erkannte ich die Angst in seinen Augen. Er hatte zwar nie wirklich rger bekommen, da er ein sehr anstndiges Kind war, kannte jedoch die Standpauken, die ich mir abholen musste. Mit seinem erschrockenen Gesicht ging er auf mein Anraten zu Papa und beichtete diesem seine Untat. Mein Vater ging ins Zimmer und sah sich die Sache an. Als er merkte, dass das Kinderbett an mehreren Stellen gebrochen war, wurde sein Kopf dunkelrot und er begann, meinen Bruder anzuschreien, was er sich dabei gedacht habe. Er wurde nicht mde, zu erwhnen, wie teuer das Bett gewesen sei, und wie er so bld sein knnte, in das Bett zu steigen und sich keine Hilfe zu holen. <br /> <br /> <br /> Den richtigen rger gab es dann aber erst, als er mich fragte und sagte, dass ich der eigentlich Schuldige sei, da ich bereits in dem Alter wre, wo man seinen kleinen Bruder von solchem Bldsinn abhalten msse. Hier schlug meine Stunde und ich erzhlte, dass ich ihn vorgewarnt htte, aber er nicht gehrt habe. Das Donnerwetter wurde noch lauter und mein Bruder stand, mit dem Gedanken etwas sehr Schlimmes getan zu haben, fast schon weinend vor ihm. <br /> Da mein Vater kein Unmensch ist, setzte er sich eine halbe Stunde spter mit uns zusammen und erklrte auf sachlichem Level, warum er sauer gewesen war, dass es aber weiterhin eine dumme Aktion meines Bruders gewesen wre. Bis heute erinnere ich mich jedoch, dass mein Bruder an diesem Tag komplett verndert wirkte, weinerlich war, mit der Situation nicht gut klarkam und sich fr seine Dummheit schmte. Ich beichte also, dass ich den einzigen Menschen, der mich jemals bewundert und zu mir aufgeschaut hatte, und fr den ich der Grte war, hintergangen und ausgenutzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00033881 vom 04.09.2014 um 12:46:05 Uhr (6 Kommentare).

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