Mein Sex-Leben nach dem Ex

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Maßlosigkeit Wollust Winningen

Mein Sex-Leben nach dem Ex
Nach sechs Jahren Beziehung und 1,5 Jahren mehr oder weniger abstinentem Nebeneinanderleben haben sich mein Freund und ich dazu entschieden, uns zu trennen. Nach einer Woche war ich mit einem anderen im Bett und mein Ex weiß es. Es tut mir leid, dass ich ihn damit […]
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Beichthaus.com Beichte #00034657 vom 21.12.2014 um 03:44:07 Uhr in Winningen (35 Kommentare).

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Die Traumfrau aus dem Sommerurlaub

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Begehrlichkeit Feigheit Urlaub Partnerschaft

Meine Großeltern, die einen Dreiseitenhof mitten im Nirgendwo besaßen, starben vor fünf Jahren im Abstand von nicht einmal einem halben Jahr. Meine Eltern erbten den Hof zwar, aber sie wollten ihn nicht - er galt als nahezu unverkäuflich und musste teilsaniert werden. Ich arbeitete damals in London, daher war ich an dem Hof zunächst überhaupt gar nicht interessiert. Leider feuerte mich mein Arbeitgeber kurze Zeit später, weil die Firma auf eine Pleite zusteuerte. Ich erstritt mir vor Gericht eine saftige Abfindung, die ich auch teilweise ausgezahlt bekam, und ging zurück nach Deutschland. Bevor ich mir einen neuen Job suchte, wollte ich den Sommer auf dem ungeliebten Dreiseitenhof verbringen, mit dem Hintergedanken, da mal eine Weile meine Ruhe vor der Welt zu haben. Die ersten Tage waren jedoch ernüchternd. Die Scheunen waren nahezu unbenutzbar und halb verfallen, uraltes Heu gammelte fröhlich vor sich hin, überall lagen vollkommen verrostete Werkzeuge herum, es sah aus, als wäre dort seit 20 Jahren niemand mehr gewesen.

Das Wohnhaus war besser in Schuss, es roch allerdings immer etwas muffig und die Möbel waren uralt. Immerhin regnete es aber nicht herein, das Bad und die Küche funktionierten und das Gästezimmer war durchaus heimelig und bewohnbar. Außerdem fand sich in der Garage Opas alter Fünfer BMW mit V8-Motor, sogar noch angemeldet, das einzige, leicht behebbare Manko war eine platte Batterie. Ich machte es mir dort also gemütlich, las eine Menge Bücher und machte ansonsten viel Sport. Bald fiel mir auf, dass jeden Morgen gegen halb neun ein wunderschönes Mädchen den einsamen Feldweg mit dem Fahrrad entlangfuhr. Ich schätzte sie auf etwa 18 Jahre. Bald grüßten wir uns, wenn wir uns sahen, und begannen schließlich auch mal ein Gespräch. Wir redeten irgendwann jeden Morgen kurz miteinander. Sie wohnte einen Hof weiter und fuhr während der Ferien zu ihrer Mutter in den einzigen Laden unten im Dorf, um dort auszuhelfen.

Es dauerte nicht lange, bis wir uns auch einfach mal so trafen. Sie war in Wirklichkeit leider erst 16 und hatte absolut keine Erfahrung mit Jungen. In ihrer Klasse war sie wohl ziemlich isoliert, weil sie so weit hinten vom Dorf kam. Ihre Eltern hatten nicht einmal einen Fernseher, geschweige denn Internet, dafür aber eine ganze Schar Kinder. Wir verbrachten die restlichen Ferien so gut wie jeden Abend miteinander und redeten oder gingen spazieren. Es wurde absolut nicht langweilig, sie war witzig, intelligent, und reif für ihr junges Alter. Ich merkte auch bald, dass ich Gefühle für sie entwickelte und dass es ihr ähnlich ging. Wir hatten eine wahnsinnig intensive gemeinsame Zeit. Dennoch schliefen wir ihres Alters wegen nicht miteinander. Wir küssten uns noch nicht einmal, denn ich wollte ihr nicht noch mehr wehtun, als es ohnehin der Fall sein würde. Schließlich waren die Ferien vorbei und sie ging wieder auf ihr Gymnasium. Ich blieb noch zwei Wochen auf dem Hof und wir verbrachten die letzten beiden Wochenenden gemeinsam. Ihre Eltern waren davon zwar nicht gerade begeistert, aber immerhin vertrauten sie ihrer Tochter und mir so weit, dass sie es zuließen.

Am letzten Abend kuschelten wir ausgiebig miteinander und ich küsste sie zum Abschied auf den Mund. Danach hielten wir per SMS Kontakt, aber der riss nach einem Dreivierteljahr ab, auch weil eventuelle Besuche ihrer Eltern wegen nahezu unmöglich waren. Allzu große Mühe, den Kontakt aufrechtzuerhalten, gab ich mir zugegebenermaßen auch nicht. Ich wollte, dass sie mich vergisst und sich jemanden in ihrem Alter sucht. Bei mir kamen und gingen einige Frauen, aber es war nichts von Bedeutung darunter. Ich dachte sehr oft an meine 16-Jährige und verfluchte abwechselnd mich, die Umstände und die damalige Idee mit dem Sommerurlaub. Meine Eltern ließen indessen den Hof zu einem Ferienwohnungskomplex umbauen. Zum 18. Geburtstag schrieb ich ihr noch einmal eine Karte und schickte ihr ein kleines Geschenk, aber ich erhielt nie eine Antwort.

Tief in meinem Inneren bereute ich es jahrelang wie ein Irrer, damals nicht mal einfach unkonventionell und etwas mutiger gewesen zu sein. Das ist dann auch meine erste Beichte. Allerdings, und auch glücklicherweise, geht die Geschichte noch weiter. Vor eineinhalb Jahren war ich mit einem Freund im Sommer am Baggersee. Er ist so ein typischer Aufreißer, braun gebrannt, sogar noch etwas trainierter als ich, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, und nicht verlegen darin, Frauen anzusprechen. Als wir Hunger bekamen, ging er zum Imbissstand und ich sah aus den Augenwinkeln, wie er dort mit einer äußerst wohlgeformten Blondine und ihrer hübschen brünetten Freundin anbandelte. Neugierig geworden drehte ich mich zur Seite, und muss dann wohl geguckt haben wie eine Kuh, wenn es blitzt. So hat es zumindest mein Kumpel später beschrieben. Ich kann mich selber nicht mehr wirklich daran erinnern. Das Nächste, was ich weiß, ist, dass ich die wohlgeformte Blondine um den Hals hängen hatte, sie hemmungslos weinte, und mich im ganzen Gesicht wild abküsste.

Die Brünette und mein Freund standen daneben, und jetzt war es an ihnen, dämlich zu gucken. Dann fragte mich meine 16-Jährige, ob ich eine Freundin hätte, was ich verneinen konnte, und schob mir anschließend direkt die Zunge bis zu den Mandeln. Viel Erfahrung mit Jungs hatte sie wohl immer noch nicht. Der Kontaktabbruch von ihrer Seite kam, wie ich nach unserer wunderschönen Wiedersehens-Nacht erfuhr, übrigens nur dadurch zustande, dass sie ihr Telefon verloren und sich meine Nummer nirgends aufgeschrieben hatte. Sie hatte mir zwar einen Brief auf dem Hof in den Briefkasten getan, aber dazu besaß niemand einen Schlüssel. Mein Geschenk zu ihrem 18. Geburtstag hatte sie nicht erhalten, weil ihre Eltern inzwischen in die Stadt gezogen waren. Sie hatte mich nach eigenen Angaben fünf Jahre lang gesucht - in sozialen Netzwerken, im Telefonbuch, und sogar die Auskunft hatte sie bemüht. Leider war ich weder beim großen blauen F noch anderswo und die einzige E-Mail-Adresse, die sie ergoogelt hatte, war noch aus meinen Londoner Zeiten.

Nur eine Stadt und einen Unilehrstuhl hatte sie in Verbindung mit meinem Namen gefunden und ging zum Studieren dahin. Leider hatte ich in der Zwischenzeit auch den Job gewechselt, war aber immerhin in der Stadt geblieben. Ich beichte also außerdem, dass ich ihrer Eltern wegen zu feige war, mal bei ihr vorbeizufahren, und dass mich das wertvolle Zeit mit dem tollsten Menschen der Welt gekostet hat. Außerdem möchte ich gestehen, dass ich nicht wirklich etwas unternommen habe, um sie wiederzufinden, obwohl mir alle Möglichkeiten dazu offen gestanden hätten. Immerhin sind wir beide seitdem überglücklich miteinander.

Beichthaus.com Beichte #00034646 vom 19.12.2014 um 13:40:02 Uhr (10 Kommentare).

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Hilfe, meine Mitbewohnerin ist ein Miststück!

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Rache Boshaftigkeit Ekel WG Horb-Dettingen

Meine Mitbewohnerin ist ein absolutes Miststück. Sie klaut Kleidung - inklusive Unterwäsche - von mir und behauptet dann steif und fest, dass es ihr Zeug ist. Den Reinigungsplan, den wir gemeinsam erstellt haben, hält sie nie ein und erfindet ständig Ausreden, warum sie dies und das nicht machen konnte. In letzter Zeit verschwinden auch immer wieder Lebensmittel. Ein Joghurt da, eine Tüte Naschkram dort und so weiter. Wir wohnen nur zu zweit in der WG und trotzdem schwört dieses miese Stück, dass sie nichts von meinen Sachen genommen hat. Jetzt bin ich dazu übergegangen, mich an ihr zu rächen.


Ich habe zum Beispiel aus ihrem Gurkenglas etwas Essig ausgeleert und stattdessen hinein gepisst. In ihre Speisen, welche sie vorkocht und dann im Kühlschrank in Frischhalteboxen lagert, mische ich regelmäßig meinen vaginalen Ausfluss. Die Krönung des Ganzen war jedoch meine letzte Aktion. Sie isst unheimlich gerne die Chips eines bekannten Herstellers in der großen Dose. Die letzten Chips in der Dose sind meistens zerbröselt und diese leert sie sich in einem Zug in den Mund. Jetzt nehme ich immer alle Chips heraus und lege in die Dose kleine harte Stücke meiner Kacke - oder wenn ich tote, getrocknete Spinnen finde, tue ich auch diese hinein. Dann packe ich die Chips wieder in die Dose hinein und freue mich tierisch, wenn ich sehe, wie diese Schlampe sich alles in den Hals schüttet, ohne zu wissen, was sie zu sich nimmt. Bitte vergebt mir meine Racheaktionen.

Beichthaus.com Beichte #00034642 vom 19.12.2014 um 10:17:19 Uhr in Horb-Dettingen (14 Kommentare).

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Gefühle für die Ex-Freundin

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Verzweiflung Begehrlichkeit Ex

Ich (m/21) gestehe, dass ich immer noch in meine Ex-Freundin verliebt bin. Es ist schon mehr als vier Jahre her, dass es vorbei ist. Ich hatte einige Beziehungen nach ihr, jedoch gibt es keinen Tag, an dem ich nicht an sie denke und es bereue, die Beziehung so sehr in den Sand gesetzt zu haben. Ich habe mit ihr nicht nur meine bisher größte Liebe, sondern auch meine beste Freundin verloren, denn ich kenne sie eigentlich schon, seit ich 14 bin. Und seitdem bin ich auch in sie verliebt. Nachdem wir dann endlich zusammengekommen waren, war es der glücklichste Tag meines Lebens und anfangs habe ich es bereut, da sie die ersten Wochen plötzlich sehr abweisend war und ich das Gefühl hatte, sie wolle es nicht mehr. Doch das hat sich schnell geändert und dann war es die beste Zeit. Ich habe jedoch angefangen, meine Freunde sehr zu vernachlässigen und sah sie monatelang nicht. Dann ging plötzlich alles ganz schnell: Im Winter habe ich immer einen Tag am Wochenende mit ihr verbracht und einen mit meinen Freunden, da ich etwas mehr Zeit hatte. Sie fing an, sich deswegen zu beschweren, da ich dadurch angefangen habe, sie zu vernachlässigen, obwohl sich an der Zeit, die wir uns gesehen haben, nichts verändert hat.


Sie beschwerte sich über immer mehr - unter anderem, dass ich sie ja nie mitnehmen würde, jedoch lehnte sie immer ab, wenn ich sie danach fragte. Und so entfernten wir uns immer mehr voneinander, bis wir uns schließlich trennten. Ich war am Boden zerstört. Besonders, als ich eine Woche nachdem Schluss war, erfahren habe, dass sie nach drei Jahren Beziehung, schon einen Neuen hatte. Ich fing an, nur noch zu trinken und zu kiffen und habe die Schule geschwänzt. Nachdem ich mein Abitur nicht geschafft habe, fing ich langsam an, mich zu fangen und habe mein Fachabi gemacht. Ich studiere mittlerweile und arbeite nebenbei in einer tollen Firma. Ich fing an, sie zu vergessen - doch plötzlich bekam ich eine Nachricht von ihr und alles kam wieder hoch. Ich habe mich dann mit ihr getroffen, um mit ihr über alles zu reden. Das war ein Fehler. Meine Gefühle für sie wurden wieder sehr stark, besonders nachdem sie mir gesagt hat, dass sie immer noch mit dem Kerl zusammen ist und sie jetzt zusammenziehen. Ich finde es toll für sie, dass sie glücklich ist. Ich beichte jetzt, dass ich seit Monaten wieder eine Freundin habe. Sie ist einfach wundervoll und macht mich schon glücklich, doch wahrscheinlich werde ich nie so viel für sie empfinden können, wie ich für meine Ex empfinde.

Beichthaus.com Beichte #00034639 vom 19.12.2014 um 02:05:35 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Intellektuelles Fremdgehen

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Begehrlichkeit Fremdgehen Selbstsucht Internet

Seit etwas mehr als zwei Jahren habe ich eine gute und harmonische Beziehung mit einem wundervollen Mann. Natürlich hat er genauso seine Macken wie ich auch, aber wir akzeptieren sie aneinander und gehen mit diesen um. Trotzdem habe ich mich selbst dabei erwischt, als ich angefangen habe, mich wieder für einen anderen, sehr gebildeten und spannenden Mann zu interessieren. Da sich dieses Interesse glücklicherweise auf eine Onlinebekanntschaft begrenzt und ich diesen Menschen noch nie gesehen habe, besteht also keine reelle Gefahr, dass ich sozusagen im "echten Leben" fremdgehen würde. Es ist auch nicht so, dass wir unangemessene Gespräche führen, die über das Thema der Onlineplattform hinausgehen würden. Dennoch stimuliert mich dieser Kontakt geistig sehr und ich fühle mich durch die Erzählungen dieses Mannes auf eine unerklärliche Art verbunden, da wir ähnliche Erlebnisse hatten und im gleichen Alter sind.


Zudem denke ich ständig an diesen Mann und das ist es, was mich faktisch geistig fremdgehen lässt, jedoch nicht auf eine sexuelle Art, sondern rein intellektuell. Ich mag diesen Menschen und das ist zudem eine für mich belastende Situation, da ich ein sehr pragmatischer und realistisch denkender Mensch bin, der sich bewusst ist, dass Gespräche nicht unbedingt gleich laufen würden, wenn man sich gegenübersteht. All das, was vorher online so wunderbar war, kann bei einem Treffen mit einem Schlag verpuffen. Diese Chance ist sogar sehr hoch. Somit wünsche ich mir gar keinen Kontakt außerhalb der Onlineplattform, da ich nicht riskieren möchte, diese intellektuelle Stimulation zu verlieren oder Gefahr zu laufen, mich in diesen Mann zu verlieben, wenn es auch "real" gleich gut ist wie online. Wie auch immer, ich fühle mich allein durch diesen Kontakt und das Gefühl der Anziehung zum geistigen Input dieses Menschen wie jemand, der fremdgeht und gleichzeitig den selbstsüchtigen Zwang hat, diese Gespräche aufrechtzuerhalten, auch wenn ich mich dabei so fühle.


Irgendwie habe ich einfach das Bedürfnis, mich mit diesem Menschen stundenlang über philosophische Themen auszutauschen und die Verbundenheit zu spüren. Und dann stelle ich mir vor, wie ich einfach bei diesem Mann im Arm liege und wir einfach nur einander Geschichten und Erlebnisse erzählen. Ich fühle mich in meiner Beziehung einfach wie ein intellektuell ausgetrockneter Schwamm, auch wenn mein Freund auch nicht auf den Kopf gefallen ist. Ich brauche einfach immer wieder neuen Input, um meinen geistigen Horizont zu erweitern. Leider habe ich dafür nicht die richtigen Menschen nicht in meinem Umfeld und ich wünschte, dieser Mann wäre einfach mein bester Freund. Aber das kann er so oder so nicht sein, weil ich mich bestimmt in ihn verlieben würde, wenn auch noch die Optik stimmt. Zum Glück weiß ich das nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034619 vom 17.12.2014 um 02:17:07 Uhr (8 Kommentare).

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