Was ist eine Kampflesbe?

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Vorurteile Engherzigkeit Gesellschaft

Was ist eine Kampflesbe?
Ich (w/25) bin lesbisch und mag keine Kampflesben. Mit Kampflesben meine ich diese klischeehaften, schlecht tätowierten, aggressiven, schlecht frisierten, unkultivierten und asozialen Mannsweiber, die sich durch nichts anderes definieren, als durch ihre sexuelle Ausrichtung. Oft haben sie nichts weiter vorzuweisen, als eine Karriere als Friseurin, Callcenter-Assistentin, Kassiererin oder beziehen Hartz-IV und leben nur in ihrer eigenen kleinen lesbischen Seifenblase. Diese Seifenblase besteht aus anderen Klischee-Lesben, die einander kennen, alle untereinander etwas hatten und deren Beziehungen immer sehr dramatisch enden.

Normale Freundschaften sind mit dieser Art von Lesben auch gar nicht möglich, wie ich auf dramatischer Art und Weise am eigenen Leib erfahren musste. Immer wieder wird Freundlichkeit mit mehr verwechselt und oft machen sie Drama, wenn man diese Gefühle nicht erwidert. Seltsamerweise kristallisiert sich immer irgendeine psychische Störung in solchen Frauen wie Borderline, selbstverletzendes Verhalten, manische Depressionen, Narzissmus etc. heraus, wodurch sie ihren Mitmenschen das Leben zur Hölle machen. Ironischerweise sind sie oft diejenigen, die Toleranz einfordern, jedoch Transmenschen, feminine Lesben, Bisexuelle, Schwule und sogar Heteros diskriminieren. Wegen dieser Art von Lesben haben Lesben im Allgemeinen einen schlechten Ruf und werden nicht ernst genommen. Ich selbst bin nicht perfekt, versuche jedoch, mich als Mensch zu verbessern und weiß auch, dass meine Denkensweise gegenüber maskulinen Lesben falsch ist. Jedoch kann ich leider nicht anders, da sich diese negativen Erfahrungen oft wiederholen.

Beichthaus.com Beichte #00038647 vom 20.08.2016 um 07:12:36 Uhr (18 Kommentare).

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Schwule Käsef

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Fetisch Schamlosigkeit

Schwule Käsef
Ich (m/25) lebe meinen Fußfetisch heimlich an anderen Leuten aus. Grundsätzlich habe ich kein Problem mit meiner Vorliebe, zumal dieser Fetisch in der schwulen Szene auch ziemlich verbreitet ist. Über Dating-Apps organisiere ich mir häufiger entsprechende Fetisch-Dates. […]
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Beichthaus.com Beichte #00038643 vom 18.08.2016 um 13:35:32 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das ist nicht für mich, es ist ein Geschenk!

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Peinlichkeit Feigheit Lügen

Ich (m/17) möchte beichten, dass es mir peinlich ist, mit Legosteinen zu spielen. Seit ich klein war, habe ich viel damit gespielt und auch immer mein Taschengeld dafür ausgeben, was dann irgendwann im Sande verlaufen ist. In letzter Zeit habe ich aber irgendwie wieder richtig Lust darauf, etwas zu bauen und damit zu spielen. Im Laufe der Jahre ist eine richtige kleine Stadt auf dem Dachboden entstanden. Was ich beichten möchte? Ich traue mich nicht, im Laden neue Sets zu kaufen, weil es mir peinlich ist und ich mich eigentlich für zu alt halte. Deswegen lasse ich die Sachen immer einpacken und sage, es sei ein Geschenk für meinen kleinen Cousin.

Beichthaus.com Beichte #00038640 vom 17.08.2016 um 23:08:10 Uhr (42 Kommentare).

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Meine Ex hat mich betrogen

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Rache Dummheit Ekel Ex

Es war vor knapp 20 Jahren: Meine Freundin hatte unsere Beziehung beendet. Nachdem sie eine Zeit lang einen anderen hatte, machte sie telefonisch mit mir Schluss. Zuerst war ich sehr traurig, später wütend. Ich kam eines Abends an ihrer Wohnung vorbei, vor dem Haus stand ihr PKW. Ich wusste, dass das Schloss vom Tankdeckel defekt war, und pinkelte ihr in den Tank. Sie hatte auch noch Sachen bei mir, die ich ihr wiedergeben wollte - mit ihrer Zahnbürste reinigte ich vorher das Klo. Bei der Übergabe der Sachen bedankte sie sich für die Rückgabe ihrer Sachen und berichtete, dass ihr Auto seit kurzer Zeit Ärger machen würde. Heute bedauere ich mein damaliges Handeln. Ich beging schließlich Sachbeschädigung und Körperverletzung. Eigentlich müsste ich meiner Ex sogar dankbar sein, denn vielleicht hätte ich ansonsten nicht bereits kurze Zeit später meine heutige Frau kennengelernt.

Beichthaus.com Beichte #00038633 vom 15.08.2016 um 16:09:01 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ich wurde für meine Jugendliebe zum Sport-Guru

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Dummheit Sport

Ich wurde für meine Jugendliebe zum Sport-Guru
Ich (m/35) möchte beichten, dass ich meinen aktuellen Beruf nur ausübe, weil ich damals meine große Jugendliebe beeindrucken wollte. Sie stand damals ziemlich auf irgendwelche Schwimmer in unserem örtlichen Sportverband und schwamm auch selbst. Verknallt, wie ich damals eben war und mit meiner rosa Hormonsuppe im Schädel, dachte ich, dass es eine super Idee wäre, wenn ich den Schwimmern beitrat. Ich war damals allerdings etwa so sportlich wie ein nasser Sack Zement und meine Schwimmkünste beschränkten sich gerade so darauf, dass ich es schaffte, im Freibad nicht zu ersaufen. Allen Widrigkeiten zum Trotz biss ich allerdings Zähne und Hinterbacken zusammen und legte schon bald ganz passable Zeiten in die ekelhafte Chlorbrühe, die wir unser Trainingsbecken nannten. Der Anblick meiner Auserwählten, deren perfekte Figur sich unter ihrem Badeanzug deutlich abzeichnete, spornte mich dort zu wahren persönlichen Höchstleistungen an.

Dummerweise fand sie schon bald einen unserer Leichtathleten toll und begann ihm hinterherzurennen. Nun, was der konnte, konnte ich schon lange, beschloss ich - und begann mit Leichtathletik zusätzlich. Es stellte sich zwar erwartungsgemäß heraus, dass ich gar nicht mal so gut war, aber verbissen und mit ihrem knackigen Hintern als Ziel vor Augen, kämpfte ich mich auch da zumindest ins untere Mittelfeld. Während die anderen Jungs jedoch fast alle athletische Staturen mit Sixpacks und muskulösen Armen besaßen, sah ich nach über einem Jahr Training immer noch aus wie ganz knapp dem Hungertod entronnen. Ich hatte nicht einmal wenigstens ein Sixpack, sondern nur ein seltsam geformtes Two-Pack. Der Junge, auf den meine Jugendliebe abfuhr, war indessen ziemlich breitschultrig, hatte eine sehr definierte Figur und ein recht feminines Gesicht. Langsam begann ich, die Misere zu begreifen. Irgendwann bemerkte ich, dass unsere Turner alle noch muskulöser waren als die Leichtathleten und Schwimmer.

Ich schloss mich also auch den Turnern an. Natürlich sah es dort für mich zunächst ebenfalls so trüb aus wie unser Schwimmbecken nach dem Wettkampf, aber irgendwie lag mir die Turnerei einfach. Ich musste mich beim Turnen zu nichts zwingen und meine Leistungen waren bemerkenswert gut, was auch den Trainern schnell auffiel. Zwar sah meine Körperentwicklung immer noch recht mau aus, und ich wurde auf Wettkämpfen dementsprechend auch schon mal ausgelacht, jedoch blieb den arroganten Muskelmännern nach meinen Übungen ihr Lachen oft genug im Hals stecken. Ich war sogar bald so gut, dass ich mein Abitur auf dem Sportgymnasium absolvierte. Meine Angebetete indessen war und blieb mit ihrem hübschen Leichtathleten zusammen. Irgendwann schoss ich sie emotional in den Wind, auch wenn mir das schwerfiel. Ich hatte eingesehen, dass ich mit meinem Mondgesicht und meiner ausgemergelten Gestalt bei ihr nicht punkten konnte.

Meine Karriere hatte sich indessen jedoch verselbstständigt. Ich wurde von Wettbewerb zu Wettbewerb gereicht und erlangte einige lokale Bekanntheit, bevor mir eine fiese Schulterverletzung in die Quere kam und mich lange aus der Bahn warf. Trotzdem studierte ich anschließend Sportwissenschaften. Ich konnte ja schließlich auch nichts anderes. Heute bin ich der Chef und Oberguru des örtlichen Sportverbandes, in dem ich damals angefangen habe. Der Job macht mir allerdings so gar keinen Spaß. Ich habe fast nur administrative und buchhalterische Aufgaben und betreue ansonsten arrogante sechzehnjährige Möchtegern-Kreismeister. Genau die Sorte Kackbratzen, die mich früher gnadenlos ausgelacht hätten. Meine frühere Angebetete ist ganz schön aus dem Leim gegangen und nimmt an irgendeinem von uns veranstalteten Zumba-Kurs teil. Sie weiß bis heute nicht, dass ich mich mehr oder weniger ihretwegen in dieses Elend manövriert habe. Meine Körperentwicklung ist übrigens auch immer noch nicht weiter.

Beichthaus.com Beichte #00038632 vom 15.08.2016 um 12:29:34 Uhr (20 Kommentare).

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