Das heiße Mädel an der Supermarktkasse

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Partnerschaft

Ich (m/20) bin in einer festen und glücklichen Beziehung und habe mich vor Kurzem verlobt. Gestern stand ich an der Supermarktkasse und hinter mir stand ein ca. 16-jähriges Mädel mit ihrem Bruder. Das Mädel hatte einen sehr schönen Po und ziemlich große Brüste, die man aufgrund eines sehr tiefen Ausschnittes gut bewundern konnte. Ich schaue hübschen Frauen sehr oft hinterher und meine Verlobte weiß das auch. Normalerweise schaue ich mir die Frau an, bewundere ihren Körper und nach fünf Minuten habe ich sie wieder vergessen. Aber gestern, bei diesem Mädchen, habe ich auf einmal den Drang gehabt, sofort mit ihr in die Kiste zu gehen. Was ich natürlich nicht gemacht habe, da ich fremdgehen zutiefst verabscheue. Ich bin dann so schnell wie möglich ins Auto und nach Hause gefahren. Jetzt habe ich ein sehr schlechtes Gewissen, weil ich eine andere Frau so sehr begehrt habe. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00038613 vom 10.08.2016 um 13:30:52 Uhr (27 Kommentare).

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Toilettensprint zur Mittagszeit

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Engherzigkeit Peinlichkeit Kollegen

Heute ist meinem Arbeitskollegen, ein kleines Missgeschick passiert. In unserer Abteilung ist es so üblich, dass Kollegen sich gegenseitig Streiche spielen. Bei meinem besagten Kollegen handelt es sich um diese Art von Mensch, die jedem bekannt sein sollte. Er übertreibt ständig, bei allem was er tut, auch mit den Streichen. Er hat eine besondere Eigenschaft, die ihn auszeichnet - sein Sprint zur Toilette, nach der Mittagszigarette. Ganz salopp gesagt, die Hose geht schon runter, sobald er die Tür abschließt. Meistens ist er hierbei sehr zuverlässig, was ihm heute zum Verhängnis wurde.

Ich beichte, mit meinen Kollegen, das Klopapier gegen Klebeband ersetzt zu haben. Es handelte sich um doppelseitiges Klebeband, welches extra abgezogen und wieder zusammengerollt, wurde. Die anderen Kabinen wurden darüber hinaus noch von meinen Kollegen besetzt, welche nach seinem Eintritt in die Kabine die ihrige verließen, um ihm den Zugang zum Papier neben dem Wasserhahn zu erschweren. Für ihn war der Spaß dann wohl vorbei, da er uns den restlichen Tag ignoriert hat. Ich bitte und Vergebung, mein Verhalten war kindisch und falsch.

Beichthaus.com Beichte #00038609 vom 10.08.2016 um 01:36:49 Uhr (15 Kommentare).

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Das Kind, das ich in meinem Auslandsjahr bekam

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Missbrauch Lügen Falschheit Verzweiflung Schwangerschaft

Ich (w/40) möchte etwas beichten, was ich noch nie jemandem erzählt habe. Vor 15 Jahren war ich für ein Auslandsstudienjahr in einem südamerikanischen Land. Obwohl man mir riet, in dieser Gegend abends nicht alleine rauszugehen, tat ich es dennoch. Und wurde vergewaltigt. Ich weiß nicht warum, aber ich ging weder zur Polizei noch zum Arzt. Einige Wochen später merkte ich, dass meine Tage ausblieben. Das absolute Horrorszenario. Meinen Eltern konnte ich mich nicht anvertrauen. Sie unterstützten mich zwar finanziell, waren aber aufgrund der Sicherheitslage eh dagegen gewesen, dass ich dort lebe. Ich lebte von da an wie unter einem Schleier. Nichts drang mehr zu mir durch. Ich ignorierte die Schwangerschaft so weit es ging. Ich war auch nie beim Arzt.

Ich lebte sehr sparsam und hatte einen größeren Betrag auf meinem Konto. Als ich bemerkte, dass die Wehen einsetzten, fuhr ich in ein Krankenhaus in einer anderen Stadt. Dort gab ich an, meinen Ausweis verloren zu haben und nannte eine falsche Identität. Nach der Geburt bezahlte ich die Krankenhausrechnung und am dritten Tag, als ich mich dazu in der Lage fühlte, verschwand ich einfach. Ich habe mein Kind im Stich gelassen. Ich bin nach Hause geflogen, habe gesagt, dass ich durch das gute Essen etwas zugelegt hatte, und lebte mein Leben, als sei nichts gewesen. Ich wollte jedoch nie wieder einen Mann an mich ranlassen oder Kinder haben. So habe ich mich in meine Karriere gestürzt und bin dort sehr erfolgreich. Trotzdem denke ich jeden Tag, jede Sekunde an meine Tochter, wie es ihr heute geht und wo sie jetzt lebt. Absolution kann mir keiner geben, denn ich selbst kann mir mein Handeln nicht verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00038602 vom 08.08.2016 um 15:40:26 Uhr (37 Kommentare).

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Fliegen auf dem Arm

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Boshaftigkeit Ignoranz Dummheit Tiere

Ich habe, als ich ungefähr vier Jahre alt war, manchmal Fliegen in meinem Zimmer gefangen und sie am Flügel verletzt oder sogar einen ausgerissen, damit sie nicht mehr fliegen konnten. Dann habe ich sie mir über den Arm krabbeln lassen, weil ich das Kitzelgefühl auf der Haut dabei so toll fand. Im Nachhinein finde ich diese Taten grauenhaft. Inzwischen verletze ich kein Insekt mehr mutwillig. Seit Jahren werden alle Insekten und Spinnen in meinem Haus mit einem "Insektenschnapper" in die Freiheit entlassen. Vergebt mir, dass ich so ein grausames Kind war. Mir war nicht klar, was ich den armen Viechern damit antue.

Beichthaus.com Beichte #00038600 vom 08.08.2016 um 13:35:52 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Auszuwandern war die beste Entscheidung meines Lebens!

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Begehrlichkeit Falschheit Geld

Auszuwandern war die beste Entscheidung meines Lebens!
Vor etwa einem Jahr bin ich nach Ostasien ausgewandert, weil ich mit knapp 30 Jahren keine Festanstellung in Deutschland finden konnte, mich von Job zu Job hangelte und es einfach leid war, trotz eines abgeschlossenen Studiums einen Lebensstandard wie ein Hartz-IV-Empfänger zu haben. Außerdem war ich in Deutschland Dauer-Single und litt sehr unter meiner Einsamkeit, auch wenn ich eine tolle Familie hatte und einige sehr gute Freunde. Alles in allem war es aber einfach kein Zustand mehr, in dem ich weiterleben wollte. Also habe ich den einzigen Ausweg genommen, der mir abgesehen von Selbstmord einfiel: Ich habe meine Sachen gepackt und bin in ein tropisches Entwicklungsland gegangen, wo ich eine Stelle bei einer internationalen Firma angenommen habe.

Mittlerweile verdiene ich etwa fünf bis sechs Mal mehr als der Durchschnitt der Bevölkerung, muss nur zehn bis fünfzehn Prozent meines Lohns für Steuern abdrücken und habe daher netto genau so viel übrig, wie ich in Europa übrig hätte. Es gibt bloß einen Unterschied: Die Lebenshaltungskosten sind hier viel niedriger, sodass ich von allen Menschen hier als stinkreicher weißer Mann aus dem Westen wahrgenommen werde, obwohl das überhaupt nicht stimmt. Ich bin nur mäßig gut krankenversichert und habe keine Sozialversicherung, dafür kann ich es mir leisten, jeden Tag in feinen Restaurants essen zu gehen, mir ständig schicke Klamotten zu kaufen und fast nach Lust und Laune ganz Südostasien zu bereisen.

Auch privat hat sich bei mir etwas verändert - ich habe eine wunderbare Frau kennengelernt und denke gar nicht daran, sie für irgendetwas auf der Welt zu verlassen. Vielleicht wird sie irgendwann von sich aus den Wunsch haben, mit mir nach Deutschland zu gehen, aber solange das nicht der Fall ist, bleibt nur eines zu sagen: Liebe Eltern, liebe Familie, liebe Freunde - außer um Urlaub zu machen, werde ich nicht mehr nach Deutschland zurückkehren. Ich bin hier zwar schlecht abgesichert, fühle mich aber dafür frei, glücklich und genieße es, mich an jedem Tag selbst zu verwirklichen, neue Dinge zu essen, eine neue Sprache zu lernen, neue Aktivitäten auszuprobieren, neue Orte zu bereisen, Zeit mit meiner Freundin zu verbringen und mein Leben zu genießen.

Und sollte ich mit 60 oder 65, nach 30 oder 35 erfüllten Jahren nicht mehr arbeiten können und wegen der Entscheidung, die ich jetzt getroffen habe, nicht genug Geld haben, um mich um mein eigenes Wohl zu kümmern, und sollte es auch niemanden geben, der das für mich tut, wie z. B. meine Kinder oder Kindeskinder, dann werde ich nicht verzweifelt in irgendwelchen Müllcontainern nach Essen suchen. Eher würde ich mir, mit 60, 65 oder 70 nach 3-4 erfüllten Jahrzehnten aufrecht stehend selbst in den Kopf schießen, um meinem wunderbaren Leben ein würdiges selbstbestimmtes Ende zu setzen, als mit 90 in irgendeinem Heim in Deutschland dahinzuvegetieren und unglücklich darüber zu sein, dass ich nie die Chance ergriffen habe, mich auszuleben.

Ich bin glücklich hier und bereit, notfalls den Preis für das Risiko zu bezahlen, das ich auf mich nehme, wenn ich langfristig bleibe. Auch bin ich bereit, für mein neues Leben meine langjährigen Freundschaften in Deutschland zu opfern und meine Eltern, außer im Video-Chat, nur noch alle zwei Jahre zu Weihnachten oder zum runden Geburtstag zu sehen.

Beichthaus.com Beichte #00038596 vom 06.08.2016 um 20:15:35 Uhr (25 Kommentare).

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