Wenn ihr eine Latte habt: Zwei Mal blinzeln!

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Peinlichkeit Dummheit Schule

Ich (m) hatte damals in der Schule ein ziemlich peinliches Erlebnis. Wer kennt das nicht? Man hat eine Erektion und die Lehrerin ruft einen just in diesem Moment an die Tafel. Mit meinen 13 Jahren hatte ich ziemlich häufig eine unvorhergesehene Erektion, sodass ich mir schon im Vorfeld Gedanken darüber gemacht habe, wie ich mich in einer solchen Situation verhalten sollte. Mein Plan: Ich heuchelte einen verstauchten Fuß vor, um nicht an die Tafel zu müssen. Dazu fasste ich demonstrativ meinen Schuh an und schaute mit einem schmerzverzerrten Gesicht in die Augen der Lehrerin. Leider nahm die Lehrerin meine Bemerkung nicht einfach so hin, nein sie kam extra an meinen Tisch und meinte sinngemäß etwa: "Ist der vielleicht gebrochen? Du solltest besser zum Arzt." Als wäre das nicht genug, hat sie sich sogar gebückt, um an meinem Fuß herumzudoktern. Mehrmals fragte sie: "Tut es hier weh, tut es da weh?" Dauernd bejahte ich genervt diese Frage und sagte, es würde schon nicht so schlimm sein. Als sie in gebückter Stellung noch einmal Augenkontakt zu mir aufnahm, entdeckte sie natürlich meine Latte. Ich glaube, man konnte ihn nicht übersehen. Die Lehrerin lief rot an, so wie ich auch, und ging wieder an das Pult. Dort angekommen sagte sie, schlecht geschauspielert, ich müsse eben nach der Schule zum Arzt. Das ist mir bis heute noch ziemlich peinlich in Erinnerung.

Möglicherweise wäre es einfach besser gewesen, wegen Unlust nicht an die Tafel zu kommen. Das hätte zwar einen Eintrag ins Klassenbuch zur Folge gehabt, aber immerhin wäre mir dieser unangenehme Erfahrung erspart geblieben. Bedauerlicherweise geht die Beichte noch weiter. Am nächsten Tag bestellte die Lehrerin alle Jungs der Klasse in einen anderen Raum, weil es angeblich was Wichtiges zu besprechen gäbe. Offen sprach sie mit allen Jungs über Themen wie Sexualität, etc. Sie nahm keinen Blatt vor den Mund. Nach etwa 10 Minuten sprach sie das eigentliche Thema an. Wer eine Erektion hat, sollte nach ihr zwei Mal mit dem linken Auge blinzeln, damit man doch nicht an die Tafel muss. Sichtlich irritiert nahmen die Jungs diese Bemerkung auf. Ich lief wieder rot an, denn ich wusste, dass es an mir lag. Einige schlussfolgerten schnell, dass ich Tags zuvor eine Latte gehabt haben könnte. Die Blicke richteten sich unweigerlich auf mich. Es wurde getuschelt, spöttisch gegrinst - hach, es war demütigend. Selten war ich so beschämt.

In der Pause hagelte es dumme Bemerkungen deswegen, wodurch ich ziemlich aggressiv wurde. Ich entwickelte einen regelrechten Hass auf diese Lehrerin, da sie es erst so weit hat kommen lassen. Ich bestrafte sie damit, Cola in ihre dämliche Tasche gegossen zu haben. Das hatte sie verdient! Jetzt, Jahre später, sehe ich die Schuld in gewisser Weise auch bei mir. Wer im Unterricht aufpasst, hat keine perversen Gedanken und muss folglich auch nicht an die Tafel. Eine bessere Ausrede hätte mir auch einfallen müssen. Trotzdem bleibt das Verhalten Lehrerin ungeschickt.

Beichthaus.com Beichte #00038981 vom 25.11.2016 um 18:56:06 Uhr (11 Kommentare).

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Die geilen Schlüpfer seiner Schwester

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Schamlosigkeit Masturbation Ekel Falschheit Fetisch

Ja, ich bin geistig und körperlich ganz normal. Aber ich (m/23) habe etwas unglaublich Schreckliches getan und ich kann aus meinem Freundeskreis niemanden etwas erzählen. Die ganze Geschichte ist etwas länger her. Als ich 16 war, stand ich total auf ein Mädchen. Auch sie war nicht abgeneigt. Ihr Bruder war ein sehr guter Kumpel und ich habe viel mit ihm gemacht, um in der Nähe seiner Schwester zu sein. Es ging so weit, dass er anbot, sie mitzunehmen, wenn wir ins Freibad oder so gingen. Als wir eines Abends Saufen waren, habe ich bei ihm gepennt. Seine Schwester war nicht da. Mein Kumpel hatte sich bereits hingelegt, da musste ich noch einmal aufs Klo. Und da sah ich die Unterhosen seiner Schwester. Und nicht nur zwei, sondern gleich einige davon. Ich habe also das Bad abgeschlossen und habe mir zu dem Geruch der gebrauchten Unterhosen den Jürgen massiert. Dann ging ich zu Bett.

Im Lauf der nächsten Monate wurde ich dreister, übernachtete bei meinem Kumpel, stand oft nachts auf und nahm mir einfach wahllos neue Sachen aus ihrem Schrank, um mir einen zu scheppern. Wenn es ging, nahm ich getragene Unterwäsche. Nach drei Monaten habe ich dann eine getragene Unterhose gefunden. Darin hing noch etwas Blut und eine ganz, ganz leichte Bremsspur. In absoluter Erregung habe ich die Hose genommen und geleckt. Zu guter Letzt habe ich meine Ladung in eben diese Hose gespritzt, da ich dachte, sie wird eh gewaschen. Drei Tage später hat mein Kumpel angerufen und gesagt, dass seine Eltern ihn, sobald er 18 ist, rausschmeißen, da er in die Unterhosen seiner Schwester masturbiert haben soll.

Später erst fand ich heraus, dass er seiner Schwester auch beim Duschen zugeschaut hat und anscheinend schon öfters Sachen von ihr als Lustobjekt benutzt hat. Natürlich wusste er, dass ich es war, aber seine Anschuldigungen verliefen im Sand, da ich nach außen sehr schüchtern und ruhig wirke. Sieben Jahre später tut es mir leid, da ich ihm wirklich große Probleme gemacht habe. Ich bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00038763 vom 26.09.2016 um 19:15:42 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Schwiegervater ist ein Monster!

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Ekel Rache Falschheit Familie

Ich gebe zu, es ist ein Klischee: Die bösen Schwiegereltern! Nun, bei uns ist nur noch der Vater übrig - und ich muss sagen: Leider! Egal. Er ist einfach nur schwierig, ekelerregend aufdringlich und dumm noch dabei. Man könnte meinen, dass wir ihn einfach links liegen lassen könnten, das geht aber nicht. Zwei Mal in der Woche steht er auf der Matte. Er bemäkelt meinen Kaffee, meine Figur, dass mein Mann etwas Besseres hätte finden können. Nun ja, nach der Aktion hat er wohl auch irgendwie recht behalten. Nachdem er zum wiederholten Male in meine Schränke im Bad geschaut (das macht er immer so, es ist eine Marotte) und diese auch noch für den nächsten Besuch markiert hat, um zu sehen, wie sauber ich putze, hat es mir gereicht.

Beim nächsten Kaffeebesuch habe ich mir deshalb extra viel Mühe gegeben. Ich habe sogar selbst gebacken. Und eine halbe Stunde vorher in die Kaffeekanne gepinkelt! So oft ging es mir im Kopf herum, nun habe ich es endlich getan. Es war allerdings nicht so einfach umzusetzen, da mein Mann das nicht mitbekommen durfte. Ich habe gesagt, es sei noch etwas Spülwasser am Boden und dass ich mich darum kümmere, wenn der Kaffee durch ist. Wir trinken übrigens keinen. Ich bekam an diesem Mittag ein Lob für die neue Kaffeesorte, die ich besorgt hätte.

Beichthaus.com Beichte #00038688 vom 01.09.2016 um 17:38:39 Uhr (15 Kommentare).

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Bremsspur in der Unterhose

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel

Ich war gestern mit Freunden schwimmen und beim Umziehen habe ich mich beeilt. Unterhose runter, Badehose an. Die beiden Freundinnen, die dabei waren, haben auf einmal ziemlich gelacht und dann gefragt, ob Unterhosen rosten können. Ich habe dann halt auf meine Unterhose geschaut und gesehen, dass ich eine Bremsspur darin habe. Ich habe sie daraufhin schnell weggepackt und gesagt, dass so etwas jedem Mal passieren kann. Die eine meinte nur, dass sie ihre letzten Bremsspuren im Kindergartenalter hatte. Die ganze Sache war mir extrem peinlich, wobei ich wirklich denke, dass es jedem passieren kann. Bei mir ist es halt manchmal so, dass ich so gut abputzen kann, wie ich will und es ist trotzdem ein leichter Streifen in der Unterhose zu sehen. Kommt aber eher selten vor. Ich hatte an dem Tag gerade auch noch eine ziemlich helle Retroshort an, wo es halt richtig aufgefallen ist.

Beichthaus.com Beichte #00038514 vom 17.07.2016 um 19:05:28 Uhr (31 Kommentare).

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Geheimnisvolle Lichter im Garten

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Trägheit Misstrauen Lügen Darmstadt

In unserer Doppelhaushälfte sind von den Vorbesitzern jede Menge Bewegungsmelder montiert worden. Den Großteil haben wir entweder demontiert oder abschalten können. Nun haben wir noch einen hinten im Garten und auf einem Balkon. Manchmal geht das Licht auf dem Balkon in der Nacht an, obwohl wir keine Tiere sehen können. Denn unter dem Balkon ist ein überwiegend gläserner Wintergarten, der quasi von beiden Bewegungsmeldern bestrahlt wird. Wenn dann einer der Bewegungsmelder aktiviert wird, wir die Ursache dafür aber nicht erkennen können, dann sind wir früher raus oder hoch auf den Balkon und haben hektisch in jede erdenkliche Richtung geschaut, um uns selbst zu versichern, dass da nichts ist.

Meine Beichte ist, dass ich mich seit fünf Jahren - es passiert auch nur ein paar Mal im Jahr, aber seit mehr als fünfzehn Jahren - einen Dreck darum gesorgt habe, warum das Licht wieder anging. Schalter haben wir bislang nicht gefunden, um diese Drecksdinger auszuschalten. Und wir haben wirklich gründlich gesucht. Ich gehe also nur kurz, wenn überhaupt, raus und schaue mir das Phänomen an, nur um meiner besorgten und verängstigten Familie zu sagen, dass da nichts Schlimmes ist. Noch habe ich vielleicht Glück, denn in den letzten zwei Jahren wurden Einbrüche in der Nähe meiner Wohnsiedlung gemeldet und ich sollte wohl langsam wieder aufmerksamer werden! Dennoch, da gestern Nacht wieder eine Polizeistreife in meiner Wohngegend rumgefahren ist, ist die Gefahr nie wirklich gebannt, deshalb werde ich mich bessern!

Beichthaus.com Beichte #00038496 vom 12.07.2016 um 22:31:41 Uhr in Darmstadt (Bahnhofstraße) (14 Kommentare).

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