Der ekelhafte Mitbewohner

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Ekel Hass Unreinlichkeit WG Berlin

Ich (w) hasse den Mitbewohner meines Freundes. Wir sind beide 20, der Typ ist 24. Ich würde ihn nicht mal als kindisch beschreiben, sondern einfach als unzivilisiert. Da ich mich in meiner WG nicht wirklich wohl fühle und ich auch anderweitig Probleme habe, bin ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030689 vom 17.01.2013 um 13:44:07 Uhr in Berlin (Zelterstraße) (37 Kommentare).

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Arbeitsaufwand gleich Arbeitslohn

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Faulheit Morallosigkeit Arbeit Salzburg

Ich beichte, dass ich schon seit geraumer Zeit nicht mehr wirklich arbeite. Statt mich um Aufgaben zu kümmern, die ich sowieso nie bekommen würde, mache ich es mir bequem und verbringe die Zeit mit Solitär und anderen Windows-Spielen, die unser dummer Arbeitgeber auch noch vorinstalliert gelassen hat. Ich bin Azubi, verdiene einen mittleren dreistelligen Betrag pro Monat und bekomme immer wieder gesagt, dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind. Also sollen sie sich nicht wundern, wenn ich die Arbeitsintensität an meinen Arbeitslohn anpasse. Übrigens: 12 Stunden pro Tag gehen dennoch für die Arbeit drauf, zwei Stunden pendeln inklusive.

Beichthaus.com Beichte #00030678 vom 14.01.2013 um 20:01:15 Uhr in Salzburg (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Pfeffergel für Nachbars Hund

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Zorn Tiere Nachbarn Husum

Ich möchte beichten, dass der Hund meines Nachbarn vor einigen Tagen Bekanntschaft mit meinem Pfeffergel gemacht hat. Pfeffergel ist ein Pfefferspray, welches mit einem klebrigen Sprühstrahl und nicht mit Nebeldunst arbeitet. Besagter Nachbar hat die sehr unangenehme Angewohnheit, seinen Hund generell unbeaufsichtigt auf dem Grünstreifen der Wohnsiedlung laufen zu lassen. Während der Hund die Wiese vollkotet, sitzt der Nachbar gemütlich in seiner Wohnung und holt den Hund nach etwa einer Stunde wieder ins Haus. Nachdem es nun schon mehrmals zu unschönen Zwischenfällen kam, eskalierte die Situation vor einigen Tagen. Bereits mehrmals ging der Hund in eindeutig aggressiver Haltung und Körpersprache mir, meiner Lebensgefährtin und meinen Gästen nach. Dazu gehörte unter anderem, dass der Hund bellend meine Haustür belagerte, als ich sonntagmorgens vom Bäcker kam. Nach zehn Minuten Warten und um Hilfe rufen, öffnete der Nachbar volltrunken sein Fenster und rief den Hund zurück. Auch nach mehrmaliger Aufforderung, seinen Hund zu beaufsichtigen oder anzuleinen, trat über die Monate keine Besserung ein, sodass ich oft Umwege machen musste, um einer morgendlichen oder abendlichen Konfrontation zu entgehen. Mehrmals spielte ich mit dem Gedanken, Polizei und Ordnungsamt zurate zu ziehen, entschied mich mangels richtig gefährlicher Situationen aber gegen diesen Weg.

Vorgestern verließ ich dann also gegen 16 Uhr, zusammen mit einem Arbeitskollegen, die Wohnung und wie aus der Pistole geschossen rannte der Hund mal wieder auf uns zu. Er umkreiste uns, knurrte, fletschte die Zähne und sprang mehrfach in meine Richtung. Beim dritten Anlauf des Hundes in meine Richtung habe ich dann mein Pfeffergel gezogen, kurz versucht zu zielen und dann abgedrückt. Der Werbung des Herstellers entsprechend brach der Hund mangels Seh- und Riechfähigkeit den Angriff glücklicherweise umgehend ab. Ich möchte hiermit beichten, dass es mir im Nachhinein kein Stück leidtut, dem Hund das Pfeffergel ins Gesicht gesprüht zu haben. Weiterhin möchte ich beichten, dass ich den Hundehalter beim Ordnungsamt wegen Ordnungswidrigkeiten und bei der Polizei wegen Nötigung und Bedrohung angezeigt habe. Weiterhin stelle ich ihm die 19,99 Euro für ein neues Pfeffergel in Rechnung, damit ich auch in Zukunft seinem Hund entsprechend Antworten kann, sollte er mich wieder belästigen. Ein generelles Wort an die militanten Hundefreunde: Mensch vor Hund! Wer seinen Hund nicht erziehen kann, darf ihn nicht frei und ohne Aufsicht auf die Straße schicken. Wer zu faul ist, mit seinem Hund artgerecht spazieren zu gehen, der muss dann im Bedarfsfall eben den Weg zum Tierarzt gehen, wenn sich jemand bedroht fühlt und die Gefahr entsprechend abwehrt.

Beichthaus.com Beichte #00030670 vom 11.01.2013 um 07:13:13 Uhr in Husum (21 Kommentare).

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Zur neuen Frisur gezwungen

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Partnerschaft Last Night Witten

Zur neuen Frisur gezwungen
Mein Freund hat, beziehungsweise hatte lange Haare. Ich mag lange Haare bei Männern, aber was mein Freund da auf dem Kopf hatte, ging gar nicht. Als wir ein Paar wurden, waren seine Haare total kaputt und filzig, weil er einfach keine Ahnung von Haarpflege hatte. Ich habe ihm dann mal erklärt, wie man Haare richtig pflegt und er hat meine Tipps auch dankbar angenommen. Das, was nun am Ansatz herauswächst, sieht schon viel besser aus. In den Längen waren die Haare jedoch so kaputt, dass auch mit Pflege nichts mehr zu machen war. Abschneiden wollte er sie aber auch nicht. Vor einiger Zeit veranstaltete mein Freund in seiner Wohnung eine Party, bei der ich auch war. Mein Freund und seine Kumpels tranken um die Wette und lagen alle am Schluss irgendwo schlafend herum. Mir kam eine Idee, die Situation zu nutzen. Ich steckte mir mehrere Kaugummis in den Mund, kaute sie ordentlich durch, bis ich einen schönen, klebrigen Kaugummiball hatte und schmierte die Masse in die Haare meines schlafenden Freundes. Danach ging ich nach Hause. Am nächsten Tag gegen Mittag rief mein Freund an und meinte, er habe Kaugummi im Haar und einen totalen Filmriss. Er fragte, ob ich wisse, wie das passiert sei. Ich behauptete, dass ich keine Ahnung hätte, denn ich sei vor Ende der Party gegangen, da ich Kopfschmerzen gehabt hätte. Zu dem Zeitpunkt wäre aber noch kein Kaugummi in seinem Haar gewesen. Er bat mich, zu ihm zu kommen, um ihm zu helfen, den Kaugummi zu entfernen.
Bei ihm tat ich dann zunächst so, als wolle ich ihm wirklich helfen, den Kaugummi, möglichst ohne Haarverlust, zu raus zu lösen. Aber keine Chance, ich hatte ganze Arbeit geleistet und schließlich sah mein Freund ein, dass nur noch Herausschneiden half. Ich schnitt den Kaugummi raus, aber jetzt sah seine Frisur total komisch aus, deshalb ging er am nächsten Tag zum Friseur, um sich die Haare komplett abschneiden zu lassen. Das war ziemlich hinterhältig von mir, aber erstens waren die Haare eh kaputt und zweitens wachsen sie ja auch nach.

Beichthaus.com Beichte #00030645 vom 04.01.2013 um 00:26:28 Uhr in Witten (116 Kommentare).

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“Beichte

Fremdgehen per Webcam

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Fremdgehen Schamlosigkeit Last Night Internet Intim München

Ich (m/29) bin wohl etwas exhibitionistisch veranlagt. Schon, seit ich mit 15 Jahren Chats im Internet kennengelernt habe, hat es mich gereizt, mich, etwa gleichaltrigen Mädels, nackt vor der Webcam zu zeigen. Ich habe das in Singlezeiten regelmäßig getan, mehrmals […]
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Beichthaus.com Beichte #00030617 vom 25.12.2012 um 16:42:49 Uhr in München (Bayerstraße) (16 Kommentare).

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