Auf die Fußmatte meines Nachbarn gekotzt

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Trunksucht Unreinlichkeit Ekel Nachbarn Innsbruck

Am letzten Mittwoch war ich feiern und habe ich etwas über den Durst getrunken. Gegen 4 Uhr in der Früh haben wir uns langsam auf den Heimweg gemacht. Schnell noch einen Döner geholt und dann ging es mit dem Fahrrad heimwärts. Den Döner habe ich im fahren natürlich auf meinen Klamotten verteilt und bin zudem auch noch schön auf die Fresse geflogen. Wir haben die Fahrräder vor der Haustür abgestellt und ich freute mich schon auf mein Bett. Aber im Treppenhaus wurde mir plötzlich übel. Schwupp, hatte ich auch schon auf die Fußmatte meines Nachbarn gekotzt. Mein Kollege und ich fanden dies in unserem alkoholisiertem Zustand sehr lustig, weil wir uns vorstellten, wie der Nachbar in der Früh aus der Tür geht und hinein tritt.

Beichthaus.com Beichte #00027165 vom 30.10.2009 um 01:49:33 Uhr in Innsbruck (23 Kommentare).

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Faules Studentenleben

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Faulheit Trägheit Ignoranz Studentenleben

Ich bin träge. Ich kann ganze Tage nur zwischen Bett und Toilette verbringen oder irgendwelche Krankheiten vortäuschen, wenn ich keine Lust habe, etwas zu tun. Da ich allein wohne, sehe ich so manchmal tagelang keinen Menschen, der kein Schauspieler in einer der Filme ist, die ich mir während meiner gewissen "Tage" stundenlang anschaue. Ich vernachlässige sowohl mein Studium, als auch meine Freunde, doch ich kann nicht anders. Obwohl ich mir immer wieder vornehme, mich zu ändern und aktiver und fleißiger zu werden, habe ich es es bisher nicht geschafft, mein Verhalten dauerhaft zu ändern. Und komischerweise habe ich noch keinerlei Konsequenzen meines Handels tragen müssen! Egal, wie wenige Tage oder auch nur Stunden an Seminararbeiten gesessen habe, um sie frühestens zur Deadline oder sogar erst danach abzugeben, die Zensuren waren nie unter dem Durchschnitt, manchmal sogar um einiges besser! Auch wenn ich mich selbst kaum bei meinen Freunden melde, so rufen sie trotzdem immer wieder an, um mich aus meinem Trott herauszuholen! <br /> Inzwischen ist es schon so weit mit mir gekommen, dass ich noch nicht einmal E-Mails innerhalb von einer Woche beantworte. Ich weiß, dass mein Verhalten schlecht ist, jedoch befürchte ich, dass ich mit zu wenig one-on-one time mit mir selbst, ohne jeglichen Druck und Zwang von außerhalb, meinem Alltag noch weniger gewachsen bin als ohnehin schon. Ist das traurig?

Beichthaus.com Beichte #00027164 vom 30.10.2009 um 00:28:19 Uhr (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Blutgerinnungsmittel an Tauben verfüttert

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Hass Mord Missbrauch Tiere Berlin

Vor 2 Jahren, als ich (jetzt m/20) arbeitslos war, habe ich ein ungewöhnliches Experiment gemacht. Ein guter Freund war Arzthelfer und konnte mir so über Umwege einiges besorgen, was ich dafür brauchte. Ich weiß selbst nicht mehr wie ich auf die Idee kam, doch ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00027163 vom 29.10.2009 um 22:00:00 Uhr in Berlin (79 Kommentare).

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Die erste und letzte Toastbrotscheibe

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Ignoranz Falschheit Ernährung Hamburg

Die erste und letzte Toastbrotscheibe
Ich möchte beichten, dass ich meinem Mann (damals noch mein Freund) heimlich die erste und die letzte Scheibe aus der Toastbrot-Packung in seine Brotdose gejubelt habe. <br /> Dies ging so circa 3 Monate. Zur Erklärung: Wir waren damals frisch zusammen und ich hatte mich bereit erklärt ihm sein Brot für die Arbeit zu schmieren. Er erzählte mir, dass er die erste und die letzte Scheibe aus der Packung nicht isst, weil die nicht so aussehen, wie die anderen Scheiben. Er schmeiße sie immer weg. Er also raus aus der Küche und ich stand da nur und dachte: Ja nee, ist klar! Ich schmeiß doch nicht 2 Scheiben Toast weg. Oder fummel die immer raus aus der Tüte und wieder rein. Also hab ich unbeliebten Scheiben von der "unansehnlichen" Seite beschmiert und zusammen geklappt. Von ihm hörte ich nie Klagen. Ich erzählte meinen Eltern von der Geschichte, die sich darauf köstlich amüsierten, aber mir versprachen, es ihm nicht zu sagen. <br /> Eines Tages saßen wir alle zusammen beim Essen und wir kamen irgendwie auf das Thema komische Macken. Und was soll ich euch sagen? Mein Freund erzählte daraufhin, dass er auch eine Macke hat. Dreimal dürft ihr raten! Er haute die Sache mit den Toastbrot-Scheiben raus. Meine Eltern spuckten vor Lachen fast ihr Essen durch die Küche. Meine Mutter meinte dann nur zu ihm, dass er diese verhassten Scheiben schon seit 3 Monaten mit Genuss isst. Wie gut, dass mein Freund so viel Humor hat, um es gelassen zu nehmen. Ich mach es heute nach 10 Jahren immer noch so und er isst sie immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00027162 vom 29.10.2009 um 16:12:15 Uhr in Hamburg (29 Kommentare).

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Zwei Jahre süchtig nach World of Warcraft

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Sucht Trägheit Games

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich über zwei Jahre lang süchtig nach WoW war. Ich habe so ziemlich alle um mich belogen, auch meine Freundin. Aber es hat irgendwie Klick gemacht, jetzt habe ich zwar mein Studium abgebrochen - wäre eh nichts geworden - aber dafür einen Ausbildungsplatz und bin immer noch mit meiner Freundin zusammen. Alles ist harmonisch und wir lieben uns sehr. An alle, die merken, dass sie die Kontrolle über ihre Spielgewohnheiten verlieren. Hört lieber gleich auf!

Beichthaus.com Beichte #00027160 vom 29.10.2009 um 12:33:55 Uhr (22 Kommentare).

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