Rangeleien mit meiner Schwester!

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Fetisch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Familie Wien

Meine Schwester (18) hat sich von ihrem Freund getrennt. In der Familie wurde der Grund nie besprochen. Als Bruder tat mir leid, dass der Freund meiner Schwester nicht mehr zu uns kommt. Ich hatte viel Spaß mit ihm. Eine meiner Lieblingsbeschäftigung ist es, das Zimmer meiner Schwester, wenn ich alleine zu Hause bin, zu durchsuchen. Alles, was nur einiger Maßen erotisch ist oder sich so anfühlt, wird von mir begrabscht und genau untersucht. Gerne schnuppere ich an getragenen Höschen und Strümpfen meiner Schwester. Wenn ich so den Steg eines Höschens, das von ihrer Muschi berührt wurde und danach auch riecht, in meinen Fingern ist, dann lecke ich genüsslich daran. Gerne binde ich mir auch den Schwanz mit ihren Strümpfen oder Strumpfhosen ab und onaniere dann heftig. Ich suche immer wieder einen Grund, wenn meine Schwester zu Hause ist, wegen eines Obststückes oder einem Keks zu rangeln. Wenn wir so herumraufen, dann berühre ich sie überall am Körper und muss aufpassen, dass sie meinen Ständer nicht entdeckt. Dann habe ich etwas ganz Böses getan.

Ich fand unter verschiedenen Kleidungsstücken meiner Schwester eine Schachtel, wo sie einen Vibrator und einen Dildo versteckt hatte. Ich lutschte die Dinge ab, stellte mir vor, wie sie es sich damit besorgt und wurde wahnsinnig geil. Ich gebe zu, dass ich meine Schwester gerne ficken würde, aber nur in meinem Kopfkino. Ich habe die Sexspielzeuge meiner Schwester in Tabasco-Sauce getunkt und nur ganz oberflächlich abgewischt. In der darauffolgenden Nacht habe ich aus dem Badezimmer gehört, dass meine Schwester minutenlang am Bidet saß, um die Schärfe zu mildern. Nun spricht meine Schwester nicht mehr mit mir, ich schäme mich und würde gerne alles ungeschehen machen.

Beichthaus.com Beichte #00040672 vom 23.11.2017 um 18:01:42 Uhr in Wien (17 Kommentare).

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Tyrannen in der Familie: Wie der Vater, so der Sohn

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Gewalt Familie

Ich hasse meinen Opa abgrundtief und bin froh, dass er jetzt mit 83 endlich verstorben ist. Er hat meine Oma so schlecht behandelt, geschlagen, erniedrigt und angeschrien. Auch mich und meinen Bruder hat her sehr oft nach alten Manieren gezüchtigt. Bei seiner Beerdigung habe ich mir heimlich Kopfhörer ins Ohr gesteckt und Musik gehört. Natürlich so, dass es keiner mitbekommt. Das Schlimmste ist, dass mein Vater ein genauso schlimmer Tyrann geworden ist. Meine Mutter und ich wurden von ihm genauso schlimm, wenn nicht sogar noch schlimmer behandelt. Wie der Vater, so der Sohn, könnte man sagen. Ich beichte hiermit, dass ich hoffe, dass auch er bald ins Gras beißen wird und ich auf seinem Grabe tanzen werde! Da Zigaretten, Fast-Food und Faulenzen zu seinen Hobbys gehören, wird das auch sicherlich bald passieren.

Beichthaus.com Beichte #00040641 vom 14.11.2017 um 07:35:24 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich habe eine Hochzeit ruiniert

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Boshaftigkeit Rache Engherzigkeit Maßlosigkeit Familie

Ich (w/24) habe die Hochzeit meines Bruders (26) gewissermaßen ruiniert. Ich bin eine langjährige Freundin der Braut und war deshalb eine ihrer Brautjungfern. Jedenfalls kamen sehr viele Gäste, entfernte Verwandte aus unserer Familie sind sogar extra nach Deutschland geflogen, an der Stelle muss ich anmerken, dass wir aus Südkorea kommen, weshalb sehr viele kamen, um meinem Bruder an dem angeblich schönsten Tag seines Lebens zu sehen. Ich war an diesem Tag sehr schlecht gelaunt, denn ich habe zuvor erfahren, dass mich mein Bruder eigentlich gar nicht zu seiner Hochzeit einladen wollte, obwohl ich ihm nichts getan hatte. Ich fühlte mich entsprechend hintergangen und beschloss, seine Hochzeit aufzumischen.

Bereits als beide ihre Ehegelübde kundgaben, setzte ich meinen Plan in die Tat um. Da ich in der letzten Reihe saß, bemerkte kaum jemand, dass ich mein Handy aus der Tasche zog. Ich unterdrückte meine Nummer und rief einige Gäste an, deren Telefonnummern ich hatte. Kaum jemand hatte sein Handy lautlos gestellt, weshalb der Raum mit nervigen Klingeltönen erfüllt wurde. Zuerst wollte ich es dabei belassen, aber das Gefühl der Genugtuung war so befriedigend, dass ich nicht aufhören wollte. Anschließend hatte ich die Ehre, dem glücklichen Brautpaar ein Ständchen zu singen. Eigentlich hatte ich einen schnulzigen, übertriebenen Song einstudiert, doch ich änderte meinen Plan kurzerhand und sang stattdessen "Treat You Better" in dem Song geht es darum, dass der Partner der Frau nicht der Richtige für sie ist und sie einen besseren verdient. Dass die Gäste und mein Bruder bereits böse guckten, war mir herzlich egal, schließlich kannte ich die meisten sowieso nicht so gut.

Das Essen wurde angerichtet und da ich in einer besonders fiesen Stimmung war, erzählte ich herum, dass ich gesehen habe, wie mein kleiner Cousin in zwei Töpfe gespuckt hatte. Nach einiger Zeit erblickte ich angeekelte Gesichter und meinen Cousin, der Rotz und Wasser heulte, weil seine Eltern ordentlich mit ihm schimpften. Der Kleine hatte es übrigens verdient, da er andere Menschen sehr respektlos behandelt und ein sehr egoistisches Kind ist. Als es später auf die Tanzfläche ging, steckte ich dem DJ zwanzig Euro zu und erklärte, dass mein Bruder sich andere Songs wünschte, um die Stimmung anzuheizen. Die Gäste mussten also unter anderem zu "Baby" von Justin Bieber, "Wiggle" von Jason Derulo und "Anaconda" von Nicki Minaj tanzen. Besonders den älteren Herrschaften gefiel die üble Musikauswahl überhaupt nicht. Leider hat der übermotivierte Trauzeuge schnell für bessere Musik gesorgt.

Zum krönenden Abschluss schubste ich meine Tante, die, wie die anderen Frauen auch, den Brautstrauß fangen wollte. Meine Tante stolperte und ich zeigte auf eine junge Frau, die ich angeblich beim Schubsen erwischt hatte. Meine Tante war direkt auf hundertachtzig und schubste die Frau auch, die sich das nicht gefallen lassen wollte. Es entstand eine wilde Rangelei und ich sah, dass die Frau meines Bruders völlig fertig mit den Nerven war und sogar weinte, zum Glück tröstete mein Bruder sie. Das tat mir dann doch leid, denn ich mag sie sehr gern und auch die Rachegedanken waren verflogen, mein schlechtes Gewissen meldete sich und in meiner Not flüchtete ich von der Feier. Mittlerweile bereue ich meine asozialen Taten und hätte ich eine zweite Chance, würde ich es nicht tun.

Beichthaus.com Beichte #00040599 vom 05.11.2017 um 18:46:10 Uhr (14 Kommentare).

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#MeToo Sexismusdebatte und die Erniedrigung des Mannes

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Falschheit Gesellschaft

#MeToo Sexismusdebatte und die Erniedrigung des Mannes
Schon wieder eine von Feministinnen initiierte Sexismus-Debatte. Diesmal dreht es sich um die angeblich negativen Erfahrungen von Frauen in der Filmbranche. Ich gestehe, dass ich dieses scheinheilige Gesülze der Frauen nicht mehr hören kann. Falscher geht es gar nicht mehr. Wir leben in einer Zeit, wo Frauen ihren neusten Dildo stolz auf Instagram posten, auf Tinder Männer wie Produkte in einem Supermarkt für den nächsten Fick aussuchen und wo Bloggerinnen und Podcasterinnen über kein anderes Thema als Sex und ihre Ansprüche an die Männerwelt berichten.

Jetzt wird selbst der brillante Kevin Spacey für angebliche Vorfälle von vor 30 Jahren verantwortlich gemacht. Da muss man sich doch an die Stirn fassen. Vor 30 Jahren! Kein Wunder, dass er jetzt genug hat von der Frauenwelt. Bei der ganzen Debatte geht es ja noch nicht einmal um Vergewaltigungen, sondern lediglich um Flirts. Flirten dürfen Männer nur noch, wenn sie jung, mit Knackarsch und Sixpack sind. Spätestens wenn man aussieht wie Rainer Brüderle wird aus einem Flirt gleich Sexismus. Zeige ich vielleicht irgendeine unansehnliche Supermarktkassiererin wegen Sexismus an, nur weil sie mit mir flirtet?

Was mich aber noch viel mehr als die Feministinnen ankotzt, sind die Männer. Denn die kontinuierliche Erniedrigung durch die Frauen scheint niemanden mehr zu stören. Die deutschen Männer kuschen alle, bloß nichts falsches sagen. Ganz einfach, weil sie denken, dass es sie nicht betrifft. Falsch gedacht Leute! Wenn sich das Gedankengut dieser Frauen in unserer Gesellschaft erstmal etabliert, seid ihr in jedem Fall betroffen. Denn jede Frau ist fein raus bei ihren Freundinnen, wenn sie ihr Fremdgehen begründen kann und sagt ihr Mann bringe es nicht im Bett, verdient nicht gut genug, macht zu wenig im Haushalt und so weiter. Und schon ist man als Mann der Zahlmeister, während sich die Dame auf die faule Haut legen kann und schon längst das nächste Opfer um den Finger gewickelt hat. Männer, bitte auch mal etwas kritischer denken und wachsam sein!

Beichthaus.com Beichte #00040568 vom 01.11.2017 um 16:34:53 Uhr (44 Kommentare).

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Das Familiengeheimnis

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Verrat Morallosigkeit

Vor einigen Jahren hatte ich mal was mit der jüngeren Schwester eines Kumpels, die sehr sehr leicht zu haben war und dies galt für jeden unseres Freundeskreises. Unter Alkohol verriet sie mir, dass sie mal was mit ihrem Bruder hatte. Ich konnte die Inzestgeschichte einfach nicht für mich behalten und so machte sie nach und nach in der halben Stadt die Runde. Ich beichte hiermit zwei Dinge. Beichte A: Die Familie hat durch mich definitiv ihren Ruf bei einem Teil der Leute weg. Beichte B: Einige denken, ich hätte mir die Geschichte nur ausgedacht und unterstellen mir heute noch Lügen und Rufmord, weshalb ich einige Leute aus meinem Freundes-/Bekanntenkreis definitiv für immer verloren habe. Schlussendlich hätte sie mir einfach einen blasen sollen, statt mich im Suff mit solchen Storys vollzuquatschen.

Beichthaus.com Beichte #00040550 vom 28.10.2017 um 21:25:53 Uhr (12 Kommentare).

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