Toilettenpause in der ersten Klasse

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Schule

Ich (w) beichte, dass ich mir in der ersten Klasse mal in die Hose gemacht habe - und zwar mitten im Unterricht. Gerade frisch in der Schule habe ich mich damals nicht getraut, die Lehrerin zu fragen, ob ich zur Toilette darf. Also habe ich versucht, es so gut einzuhalten wie es nur ging, aber irgendwann wurde der Druck zu hoch und alles ging in die Hose. Damit nicht genug! Ich habe geistesanwesend meine kleine Flasche mit Apfelsaftschorle dazugekippt und behauptet, dass diese ausgelaufen wäre. Die Lehrerin forderte meine Mitschüler und Mitschülerinnen auf, die Pfütze wegzuwischen. Ich stand einfach daneben und sah dabei zu, wie meine Freunde, schließlich saßen die alle in Reichweite, mein Malheur beseitigten. Ganz ohne Handschuhe natürlich. Bis heute muss ich immer wieder an dieses Ereignis denken. An dieser Stelle muss ich mich bei meinen Freunden entschuldigen! Ich war jung, hatte Angst und wusste damals nicht, was ich machen soll! Bisher habe ich mich auch nicht getraut, irgendwem davon zu erzählen. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00039749 vom 17.05.2017 um 19:57:39 Uhr (10 Kommentare).

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Ich kenne nur schlimme Frauen

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Hass Dating Nordrhein-Westfalen

Ich bin kurz davor, zu einem Frauenhasser zu werden. Eines Vorweg, ich hasse natürlich nicht alle Frauen, sondern nur die, die mir im Leben zu meinem Bedauern über den Weg gelaufen sind. Ich pauschalisiere auch nicht und möchte keine Frauen mit in meine Wut hineinziehen, die mich noch nichtmal kennen.

Meine schlimmste Erfahrung mit einer Frau war auch zu gleich meine allererste. Mit 15 Jahren fand ich meine erste Freundin. Diese hat mich beim ersten Date zum Sex (mein erstes Mal) genötigt, denn sonst wolle sie mit mir nichts mehr zu tun haben und da sie meine allererste Freundin war, habe ich es zugelassen. Dieses Mädchen hat auch Zigaretten an mir ausgedrückt und in meinem Beisein andere Männer vor meinen Augen geküsst und sogar mit diesen geschlafen.

Meine anderen Erfahrungen waren bei Weitem nicht so schlimm wie die obrige, aber auch nicht wirklich das Wahre. Eine andere Partnerin hatte mir permanent unterstellt, fremdgehen zu würden, wenn ich nicht sofort ans Telefon gehen könnte und meine letzte Partnerin, die ich vor fünf Jahren hatte, war immer bitterlich am Weinen, wenn ich mal nicht mit ihr shoppen gehen wollte.

Nun finde ich keine Freundin mehr, versuche krampfhaft dagegen anzukämpfen, nicht völlig zum Frauenhasser zu werden, denn ich will ja nicht pauschalisieren, aber Frauen wiederum unterstellen mir nun auch das. Nun darf ich mir anhören ich sei verbittert und vollerVorurteile, obwohl ich doch so arg dagegen ankämpfe, aber ich muss echt aufpassen nicht wahnsinnig zu werden und doch zu sagen, dass alle Frauen gleich schlecht sind. Ich weiß, dass nicht alle Frauen schlecht sind, aber eben von den Frauen, die ich kennenlernte, sind es gut 99 %, leider.

Beichthaus.com Beichte #00039745 vom 16.05.2017 um 15:08:15 Uhr in Nordrhein-Westfalen (60 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


03:18 Uhr. Ich kann nicht schlafen.

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Verzweiflung Liebe Köln

Ich liege im Bett, doch mein Kopf gibt keine Ruhe, meine Gedanken kreisen. "Wer wohl gerade bei ihm ist?", "Betrügt er mich wieder?", "Ist es meine schuld, dass er es bei mir nicht aushält?" - ein Druck überkommt mich, ich muss ihm schreiben. Ich muss ihm sagen, wie sehr es mich zerreist, auch wenn ich weiß, dass es ihm gleichgültig ist. Er würde mir wieder tief in die Augen sehen und mir ins Gesicht lügen. Er liebt mich, nur leider nicht genug. Irgendwie schafft er es sowieso wieder, dass ich mich für seine Fehler verantwortlich fühle, ich schreibe lieber ins Internet, bevor er mich wieder verlässt.

Ich will ihm sagen, dass ich das Beste bin, das ihm je passieren wird - schon wieder.
Ich will ihm sagen, dass er mir endlich mal zeigen muss, dass ich ihm wichtig bin - schon wieder.
Er wird mir versprechen sich zu ändern, der beste für mich zu sein, mich nie wieder zu betrügen, aber es doch tun - schon wieder.
Ich hasse ihn, ich hasse ihn, ich hasse ihn.

Warum tu ich mir das an, warum lasse ich mir von jemandem, von dem ich weiß, er wird sich nie ändern, immer und immer wieder das Herz brechen? Ich liebe ihn. Ich liebe ihn mehr als ich mich selbst liebe. Ich werde eher sterben, als ihn aufzugeben. Vielleicht ändert er sich, wenn er mich wirklich liebt, dann wird er sich ändern. Er ändert sich nie. Vielleicht wird er mir noch ein paar mal wehtun, man kann sich nicht sofort um hundertachtzig Grad drehen, wenn man sich ändert. Meine Gedanken kreisen immer noch. Er wollte mich heiraten, er liebt mich, aber wenn er mich liebt, warum will er dann jetzt auf einmal nicht mehr mit mir zusammenziehen?

Er hat bestimmt schon eine Andere. Ob sie gerade bei ihm ist? Ich ertrage das alles nicht noch mal. Ich kann ihm nicht schon wieder einen Fehltritt verzeihen, aber wir sind schon seit drei Jahren zusammen, so etwas wirft man doch nicht einfach so weg. Ich fühle mich leer, ich fühle nichts, nur diesen Schmerz. Die Enttäuschung, die Traurigkeit und die Wut sind schon lange verschwunden und haben sich in Schmerz verwandelt, es tut körperlich richtig weh. Mein Herz sticht, meine Gelenke sind kraftlos, dieser Druck scheint meinen Körper zu zerfetzen. Er ist es wert, ich kann ohne ihn nicht leben. Ich liebe ihn, bedingunslos, unendlich - und ich würde für ihn sterben. Ich liebe ihn mehr als mein Leben, er liebt sich mehr als mich.

Beichthaus.com Beichte #00039739 vom 15.05.2017 um 03:46:12 Uhr in Köln (Rheinufer) (16 Kommentare).

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Heilbronn - Eine Liebeserklärung

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Zorn Hass Gesellschaft Heilbronn

Ich glaube, man kann sich hier mal was von der Seele reden. Ich bin ein Mensch mit vielen Schwächen. Ich beurteile alles. Manchmal so, dass ich ein schlechtes Gewissen bekomme und ich es nicht mehr möchte. Ein Kampf mit sich selbst. Beim Autofahren, da beleidige ich die Leute vor mir, welche mir im Weg sind. Das ist eigentlich krank, als ob mir die Straße gehören würde. Wenn es besser läuft, hasse ich dann nur die Politik. Mich kotzt es unglaublich an zu wissen, dass man in einer Stadt lebt, welche fette Steuergelder zieht (Heilbronn), aber kein Geld hat, um den Verkehr am Fließen zu halten. Ich habe Glück - flexible Arbeitszeit. Mir tun dann die anderen Verkehrsteilnehmer wieder leid, die pünktlich sein müssen, 45 Minuten für 15 km. Dutzende Baustellen, Herr Mergel, großes Kino. Ein Provinznest mit 100.000 Einwohnern.

Ja, Heilbronn! Auf der Straße kaum noch Landsleute zu sehen. Von denen auch die meisten zugewandert. Seelenlose Stadt ohne Herz. Keiner mag Heilbronn, die Leute kommen zum Arbeiten her. Lebte in Multikultiortsteil Böckingen. Demolierte Autos und Polizeieinsätze in der Nachbarschaft sind hier normal. Danke, alte Autos zu demolieren von Leuten die nicht bei Audi 5.000 Euro im Monat verdienen.

Wehe es ist WM/EM. Hupende Autos von "Deutschen", hier geboren, wenn Länder wie Italien oder die Türkei ein Spiel haben. Mich kotzt das an. Wenn ich das Land meiner Großväter nur vom Urlaub kenne und hier Generationen lang gut lebe, was mache ich dann einen auf dieses Land? Hier habe ich kein schlechtes Gewissen. 60 Millionen Deutsch-Amerikaner haben sich in den USA auch assimiliert. Da wäre dieser Firlefanz nicht möglich.

Aber wir Deutschen sind selber Schuld. Uns ist alles egal, alles wichtiger als eine Familie. Wir werden abgeschafft - und das verdient. Ich hasse nur abgrundtief die Selbstverständlichkeit, mit der das passiert. Als ob es normal wäre, was es nicht ist. Obwohl ich früher auch eine Zeit lang unsere arbeitsgeile Egogesellschaft richtig hasste. Ja, die Arbeit. Wenn ich an die ätzenden Kollegen schon denke. Vorgesetzte beklauen angestellte, untergebene Personen. Ich hasse diese Klüngelei, welche das ermöglicht.

Beichthaus.com Beichte #00039737 vom 14.05.2017 um 23:02:42 Uhr in Heilbronn (23 Kommentare).

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Übelriechender gelb-grauer Ausfluss aus der Scheide

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Ekel Intim Gesundheit Dormagen

Übelriechender gelb-grauer Ausfluss aus der Scheide
Ich bin ernsthaft verzweifelt. Seit Monaten habe ich einen sehr übel riechenden Ausfluss aus der Scheide. Es riecht so schlimm, dass ich den Geruch und Ausfluss nur noch mit Tampons stoppen kann. Wenn ich keinen Tampon benutze, sondern nur Slipeinlagen, dann läuft der Ausfluss in meinen Slip. Dann fängt es widerlich an zu stinken. Letztens fragte sogar mein Freund, was denn so komisch riechen würde. Es ist mir wirklich unangenehm. Der Ausfluss ist extrem stark und dicklich. Die Farbe ist grau-gelblich und es läuft wirklich viel raus. Manchmal ein richtiger Schwall und der ganze Slip wird nass.

Ich war beim Frauenarzt, weil ich sicher war, dass das eine Pilzinfektion sein muss. Es ist nicht normal! Nichts hift, ich habe KadeFungin Cremes, Zäpfchen und sogar Antibiotika genommen. Nichts hat geholfen. Das hatte ich noch nie, ich meine es ist ja nicht nur der Ausfluss, sondern auch, dass es ganz schlimm riecht, also wirklich ekelig. Wenn ich meinen Finger in die Scheide führe um mich abzutasten, und ihn wieder rausziehe, ist alles weiss und der Finger riecht wiederlich. Ich weiß nicht weiter. Ach ja, aufgrund des Ausflusses schlafe ich auch seit zwei Monaten nicht mehr mit meinem Freund, aufgrund des Geruches.

Beichthaus.com Beichte #00039733 vom 14.05.2017 um 12:54:23 Uhr in Dormagen (33 Kommentare).

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