Urinregen

28

anhören

Faulheit Ignoranz Unreinlichkeit Ekel Berlin

Ich (w/27) habe vor zwei Jahren noch in Berlin gelebt. Im vierten Stock über einem Kiosk. Zu der Zeit war ich so faul, dass ich in Gläser uriniert habe bzw. in eine Schüssel um nicht auf die Toilette gehen zu müssen. Normalerweise habe ich beides immer geleert im Bad wenn es voll war, aber einmal überkam es mich und ich habe die volle Schüssel aus dem Fenster entleert, genau zu dem Zeitpunkt stand unter dem Fenster vor dem Kiosk jemand und hat alles abbekommen. Er und die anderen Leute haben nicht gesehen woher die Flüssigkeit kam, da alles ziemlich schnell ging und dass es Urin gewesen ist, wird der arme Kerl wohl später festgestellt haben als es anfing zu riechen. Es tut mir im Nachhinein wirklich sehr Leid, mittlerweile nutze ich auch wieder die Toilette.

Beichthaus.com Beichte #00027963 vom 07.07.2010 um 03:15:00 Uhr in Berlin (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Spritzer mit Folgen

33

anhören

Masturbation Unreinlichkeit Vandalismus Bad Salzuflen

Ich habe mir eine neue Tastatur bei Ama*on bestellt, da die Tasten nur noch sehr schwer gehen, nachdem ich bei der Selbstbefriedigung einen Spritzer direkt in die Mitte der Tastatur gelandet habe.

Beichthaus.com Beichte #00027957 vom 06.07.2010 um 00:24:59 Uhr in Bad Salzuflen (33 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Meine schmutzigen Unterhosen erregen mich

38

Fetisch Unreinlichkeit Ignoranz

Ich (m) finde es seit meiner Pubertät erregend, wenn ich oder andere Unterhosen und Socken tagelang tragen, am Besten ohne sie auch nur Nachts auszuziehen. Ich habe damals (in der Pubertät nämlich) auch immer bei meinen Freunden versucht, herauszufinden, ob sie die […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027955 vom 04.07.2010 um 23:13:23 Uhr (38 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Gefangen im TV-Raum

18

anhören

Ungerechtigkeit Unreinlichkeit Verzweiflung Urlaub

Ich (m/21) war vor etwa 4 Jahren das letzte mal mit meinen Eltern im Urlaub. Wir waren in so einem Club Hotel indem alles "All Inclusive" war, und man somit auch jedes Angebot kostenlos nutzen konnte. An einem Abend schlief mein Vater bei mir im Zimmer, warum weiß ich auch nicht mehr. Er schnarchte so laut das ich einfach nicht einschlafen konnte, daher ging ich noch etwas an die frische Luft. Irgendwann fiel mir ein, dass ich ja nochmal in den TV-Raum gehen könnte
den ich ein paar Tage vorher gefunden hatte. Gedacht getan zog ich mir noch etwas vom spanischen Fernsehen rein bis ich irgendwann richtig müde wurde und einschlief.

Am nächsten Morgen wusste ich erst gar nicht wo ich überhaupt war, aber schnell fiel mir ein das ich ja nicht schlafen konnte und noch fern schauen war. Dann wollte ich so schnell wie möglich zurück ins Hotelzimmer oder wenigstens noch was vom Frühstücks-Buffet abbekommen, doch zu meinem
entsetzen stellte ich fest das die Tür des TV Raumes wohl über Nacht abgeschlossen wurde, und zu meinem Übel musste ich auch noch ziemlich dringend auf Toilette. Ich probierte jedes Fenster und jede Tür aus, doch alle waren abgeschlossen, also saß ich in der Falle.


Irgendwann als der Druck auf der Blase so groß war, dass ich es fast nicht mehr aushalten konnte musste eine Notlösung her. Und schneller als ich nachdenken konnte, war ich auch schon dabei einen Kübel voller Kunstpflanzen zu "bewässern". Nach getaner "Arbeit" konnte ich mich wieder auf meine Freiheit konzentrieren und klopfte wie wild an die Tür, nach ein paar Minuten wurde diese auch vom Hotelpersonal geöffnet und ich ging zufrieden aufs Zimmer.

Der Gestank in dem TV-Raum wurde unerträglich und man konnte dessen Quelle nicht finden. Leid tut es mir schon für das Hotelpersonal, dass sie die Sauerei erst einmal finden und beseitigen mussten. Andererseits geschieht es denen auch recht, wenn sie nicht in den Raum schauen bevor sie ihn abschließen.

Beichthaus.com Beichte #00027924 vom 23.06.2010 um 14:07:41 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

In den Serverschrank geschissen

46

anhören

Dummheit Ekel Unreinlichkeit Arbeit Chef Dortmund

Ich arbeitete bis vor kurzem noch in einer Informatikfirma. Wir stellten den Kunden verschiedene Server zur Verfügung - sowohl physikalische als auch virtuelle. Falls ihr nicht wisst wie es in einem Rechenzentrum aussieht: Dort sind riesige Schränke, wo allerhand technische Geräte rumstehen (8 - 10 Server in so einem Schrank), hunderte Kabel und mindestens halbsoviele Monitore. Man könnte sagen, das Chaos ist perfekt.

Dementsprechend war auch immer meine Laune, denn je mehr zu tun war, desto mehr musste ich mich durch die Kabel wühlen, was mich ankotzte. Bei einer internen Stellenausschreibung wurde ich nun Serveradministrator und konnte somit bequem vom Rechner aus die Systeme verwalten, denn jemand anderes musste den ganzen Hardwarekram an den Serverschränken nun machen.

Wir sind kein allzu großer Betrieb, sodass auch der Chef schon mal gerne mit anpackt, anstatt nur faul im Sessel zu hocken. Da ich in meiner neuen Position auch von Zuhause aus arbeiten kann und mein Chef an einem Sonntag der einzige in der Firma war, schrieb ich ihm eine kurze E-Mail mit der Bitte, nachzusehen ob ein Server richtig angeschlossen war. Das dauert höchstens. 5 Minuten, für einen geübten Techniker (was mein Chef ist) absolut kein Problem. Anstatt mich freundlichst zu unterstützen und dankbar zu sein, dass ich Ausnahmsweise auch am Sonntag arbeite (ich hatte eh nichts zu tun), schrieb er mir, ich müsse da schon selbst vorbeikommen, es geht schließlich nicht, dass ich immer nur Zuhause sitze.


Abgesehen davon, dass ich nicht so oft von Zuhause arbeite, finde ich das nicht nett, da ich eine halbe Stunde pro Fahrtrichtung zur Arbeit brauche. Aber da ich wie gesagt nichts zu tun hatte, machte ich mich auf den Weg und fuhr los.

Dort angekommen wunderte ich mich, was dort los war: Der Chef feierte seinen Geburtstag mit vielen Freunden in der Pausenhalle (die ist wirklich riesig). Ich kannte davon niemanden und auch als ich dem Chef gratulierte, bot mir dieser nicht einmal ein Stück Kuchen oder ein Glas Sekt an. Als ich sah, wie alle dort sich die leckersten Torten reinschaufelten und sich teuren Sekt in Massen rein kippten, war ich ziemlich wütend, zumal ich sowieso schon genervt war. Ich war so genervt, dass ich nicht mal dass tat, was ich eigentlich auf der Arbeit tun wollte. Als ich sichergestellt hatte, dass niemand mich sieht, ging ich in den Serverraum und habe so richtig in einen Serverschrank geschissen!


Als ich am nächsten Tag unauffällig in die Firma kam, wurde ich direkt vom Chef in sein Büro geholt. Ich Holzkopf hatte vergessen, dass ich der einzige an diesem Tag außer ihm war, der einen Schlüssel zu den Serverräumen hatte. Ich habe mich noch nie so geschämt wie da. Natürlich bin ich meinen Job jetzt los - immerhin bot er mir an, selbst zu kündigen bevor er es tut, sodass ich bei einer anderen Firma Chancen habe. Das Arbeitszeugnis ist auch nur auf den ersten Blick toll, wenn man das ganze deutet, bin ich der miserabelste Mitarbeiter überhaupt!

Beichthaus.com Beichte #00027889 vom 07.06.2010 um 20:01:52 Uhr in 44135 Dortmund (Brügmannstrasse 23) (46 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge