Beschneidung: Naht gerissen

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Waghalsigkeit Wollust Gesundheit Dummheit Heilbronn

Ich (m/25) wurde vorgestern beschnitten, weil ich meine Vorhaut überhaupt nicht mehr zurückziehen konnte. Der Arzt sagte mir, dass ich meinen kleinen Freund circa 14 Tage behutsam behandeln soll. Dies war leichter gesagt als getan. Schließlich hatte ich schon zwei Wochen vor der Beschneidung keinen Sex mehr, weil alles zu war. Gestern wachte ich mit einer schmerzhaften Morgenlatte auf. Ich hatte dennoch solche Lust, dass ich vorsichtig Hand anlegte, was nicht so schön endete. Plötzlich war alles voller Blut. Nachdem ich erst einmal in Ohnmacht gefallen bin, haben meine Eltern gleich verzweifelt den Arzt angerufen. Dieser musste heute, am Feiertag, alles noch einmal nähen. Verdammte Wollust!

Beichthaus.com Beichte #00026189 vom 01.05.2009 um 08:59:16 Uhr in Heilbronn (Charlottenstraße) (33 Kommentare).

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Ich bin doch kein Assi!

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Ungerechtigkeit Vorurteile Shopping Trunksucht Hamburg

Ich bin doch kein Assi!
Letztens im Supermarkt meines Vertrauens stand ich an der Kasse hinter einem Mann, dessen Fahne sogar noch an der Fischtheke zu riechen war. Er schaffte es gerade noch, seine Flasche Sternburg Export unfallfrei auf das Band zu balancieren, als die Kassiererin ihn darauf aufmerksam machte, dass ihm einige Cent fehlten und er somit nicht bezahlen könne. Weiterhin bot sie ihm noch an, lieber eine Flasche Hansa Bier zu kaufen, da dies noch billiger sei. Da antwortete dieses völlig verdreckte, stinkende, unrasierte, zerfetzte Kleidung tragende, und schon mit einem Auge auf die nahe Parkbank schielende, Individuum doch tatsächlich total entrüstet und mit vollem Ernst: "Hansa?! Nee, ich bin doch keen Assi!" Im selben Moment sprang ich hinter das nächste Regal außer Sichtweite und lachte so herzhaft, wie ich noch nie gelacht habe, weil diese Situation einfach zu köstlich war. Ich weiß, dass es falsch war und das es echt bitter sein muss, nicht einmal so eine Plörre bezahlen zu können, doch in diesem Moment konnte ich einfach nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00026187 vom 01.05.2009 um 00:21:25 Uhr in 22765 Hamburg (Barnerstr. 44) (21 Kommentare).

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“Beichte

Meine Stasi-Nachbarn

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Vandalismus Boshaftigkeit Hass Nachbarn

Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus und meine Nachbarn über mir, sind elende Dreckschweine. Die alte Kuh ist ungefähr 55 Jahre alt, saublöd und hat früher bei der Stasi gearbeitet. Fast jeden Tag bringt die alte Nutte einen anderen alten Kerl mit nach Hause. Dann geht das Rammeln über mir los, es hört sich an, als wenn die Alte Schnitzel klopft und ich habe Bedenken, dass der Putz von der Decke kommt. Seit einiger Zeit hat das alte Raff wahrscheinlich einen festen Kerl, denn es rumpelt nicht mehr so oft, als wenn jeden zweiten Tag ein Anderer da wäre. Vor vier Tagen genau, lief der Kerl an meiner Wohnungstür vorbei, als ich diese gerade geöffnet habe. Ich kann euch sagen, dass so ein Mensch stinken kann, Schweiß, Scheiße, Urin, wie auch immer, es war nicht zum Aushalten. Ich hielt mir die Nase zu und ging hinter der alten Drecksau die Treppe hinunter und an der Haustür, hat mir der Stinker fast die Finger eingeklemmt, weil dieser mir die Tür vor der Nase zugezogen hat. Ich riss die Tür wieder auf und schrie, du stinkender Idiot, ich trete dir gleich in deinen Arsch. Er drehte sich um und sagte, für Arschlöcher hält er keine Tür auf! Ich glaubte, dass jetzt bei mir alle Krampfadern platzen werden, so eine Wut hatte ich!

Dann habe ich mir überlegt, wie ich es der alten Sau heimzahlen könnte, und bin ihm am nächsten Tag, früh, hinter ihm hergefahren, um herauszufinden, wo der Stinkmorchel arbeitet. Gegen Mittag habe ich mich auf den Parkplatz, vor seiner Arbeitsstätte geschlichen, weil dieser ein wenig abseits ist, und habe mit einem dünnen Stahlseil seinen Auspuffkrümmer angebunden und dieses fest mit dem Zaunpflock verankert. Das Stahlseil habe ich mit dem vorhandenen Erdreich abgedeckt und habe mich anschießend ca. 100 m weiter auf Lauer gelegt. Zwei Stunden später, die Wartezeit war mir egal, kam das Arschloch aus dem Betrieb, rein ins Auto, volle Kanne zurück, bis ein ohrenbetäubender Lärm, den Feierabend der anderen Kollegen aufgeschreckt hat. Bis heute hat er das Auto noch nicht, muss wohl noch in der Werkstatt stehen, auf alle Fälle ist dies keine billige Reparatur, mir egal, ich hatte meine Genugtuung!

Beichthaus.com Beichte #00026184 vom 30.04.2009 um 01:56:07 Uhr (21 Kommentare).

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Der viel zu laute Film

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Masturbation Peinlichkeit Last Night Rüsselsheim

Der viel zu laute Film
Ich (w/25) habe mir vor einiger Zeit einen Porno angesehen. Eigentlich finde ich das nicht schlimm, da ich glaube, dass das auch viele andere tun würden. Außerdem war ich super rattig und ich musste das irgendwie loswerden. Schlimm war nur, dass das Fenster geöffnet war und ich vergessen hatte, den Ton runterzuschalten. Plötzlich bekam ich durch das geöffnete Fenster den Widerhall des Stöhnens von der DVD zu hören. Offensichtlich war die Lautstärke des Pornos nicht zu überhören, und ich - voll in Fahrt - bekam einen riesigen Schock, bei dem mir das Herz fast stehen geblieben wäre! Das Einzige, zu was ich in dieser Situation fähig war, war von meinem Bett aufzuspringen, den DVD-Player und den Fernseher mittels Stecker ziehen zu "neutralisieren" und das Licht auszuschalten. Voller Panik konnte ich mich nicht mehr rühren und blieb wie angewurzelt minutenlang und in Alarmbereitschaft in der Zimmermitte stehen. Nebenan lief wohl die Einweihungsfeier des kürzlich eingezogenen Nachbarn, und die amüsierten sich auf ihrem Balkon aufs Übelste. Im Nachhinein finde ich das aber nicht mehr so schlimm, da niemand erwarten würde, dass ein Mädel wie ich sich nachts Pornos anschaut. Ich glaube eher, dass der Nachbar das Malheur meinem Freund zuschustert, mit dem ich zusammenlebe.

Beichthaus.com Beichte #00026182 vom 29.04.2009 um 16:22:11 Uhr in Rüsselsheim (22 Kommentare).

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Grillen mit den Türken

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Aggression Gewalt Vorurteile Freizeit

Grillen mit den Türken
Letztes Wochenende waren ein paar Freunde und ich Grillen im Grünen. Wir waren natürlich nicht die Einzigen, die diese Idee hatten, und mussten gegen die gesamte türkische Belegschaft der Stadt angrillen. Nebenbei: ich hab überhaupt kein Problem mit Türken, wenn sie sich korrekt benehmen, also die folgende Schilderung nicht missverstehen.
Es waren etliche türkische Familien, bzw. vollständige Familienclans über drei Generationen. Die meisten hatten sogar Campingmöbel mit der türkischen Flagge drauf dabei. Die Leute haben uns nicht weiter gestört, obwohl ich offensichtlich der Einzige auf dem gesamten Platz war, der imstande war einen Grill zu entzünden ohne dabei vierzig Liter Petroleum zu benötigen und die ganze Landschaft mit Qualm einzudecken. Ihre Musik haben sie auch über die Autoanlage gespielt. Kein Problem, einer meiner Kumpels hatte einen selbstgebauten Verstärker, PC-Lautsprecher und eine Autobatterie dabei, ich meinen Laptop voll mit Metal-MP3s.
Was allerdings zum Kotzen war waren die Fußball spielenden Kinder. Eine richtige Plage. Die haben vollkommen rücksichtslos ihren Ball kreuz und quer in der Gegend rumgeschossen. Ein Schuss hat unseren Grill getroffen und einige Bratwürste in die Glut fallen lassen. Kann passieren. Kurze Zeit später trifft ein zweiter Schuss unseren Verstärker. Der steckt in einer Holzkiste, kein Problem, bitte seid vorsichtig. Paar Minuten später wird unsere Shisha von einem Volltreffer umgehauen. Verdammt nochmal, langsam reichts!
Wieder hat es nicht lange gedauert und die Pille kam zum vierten Mal geflogen. Diesmal trifft sie mich am Hinterkopf und ich schlage mir die Oberlippe an meiner Bierflasche auf. Dann ist bei mir die Sicherung durchgeknallt. Unter mächtigem Gebrüll habe ich den Fußball mit einem beeindruckenden Vollspann (barfuß) quer über die Wiese in den Fluss geschossen.
Dann kamen natürlich die ganzen großen Brüder angerannt und haben sich aufgeregt. Zu allem Überfluss bekam ich dann noch einen Anruf auf mein Handy. Mein Klingelton besteht aus dem Ruf eines Muezzin, dem Ladegeräusch eines Gewehrs, einem Schuss, dem schlagartig abgewürgten Muezzinruf, dem Geräusch eines fallenden Körpers und nach einer Sekunde Stille einigen Riffs aus Cloud Connected von In Flames. Wie die Türken darauf reagiert haben brauche ich wohl nicht näher zu erläutern. Jedenfalls war es die geilste Keilerei meines Lebens. Mein linkes Auge ist mittlerweile soweit abgeschwollen, dass ich es öffnen kann, meine Nase ist vermutlich nicht gebrochen, die Platzwunden an meinen Fingerknöcheln heilen gut und die ganzen Prellungen tun auch nicht mehr so weh.
Wie es den Türken geht weiß ich nicht. Wird sich aber am kommenden Wochenende zeigen.
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Beichthaus.com Beichte #00026181 vom 29.04.2009 um 15:10:29 Uhr (92 Kommentare).

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