Nackt allein zu Haus

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Intim

Nackt allein zu Haus
Ich (m/26) war damals vor etwa 14 Jahren das erste Mal einen Tag alleine zu Hause. Meine Mutter besuchte ihre beste Freundin in Paderborn und mein Vater war auf einer Geschäftsreise. Er wusste allerdings nicht genau, wann er wieder zu Hause sein wird. Mit 12/13 Jahren hat man ja so eine Phase, in der man seinen Körper erkundet und so weiter. Darum beschloss ich einmal mal FKK zu spielen und nackt durchs Haus zu laufen. Es war einfach genial und ich spürte die Freiheit auf mal dort nackt zu sitzen, wo ich sonst immer korrekt angezogen sein musste. Irgendwie war es total geil, ich schaute relaxt TV, aß etwas und hatte einfach meinen Spaß.

Plötzlich hörte ich die Stimme meines Vaters und von einem anderen Mann, seinem Chef, zu meinem Übel brachte er noch seine gleichaltrige Tochter mit. Ich bin total in Panik geraten, musste mich erst einmal von den ganzen Ess-Utensilien befreien und mich in Sicherheit bringen. Leider Gottes konnte ich nicht die Treppe hochgehen, da wir in unserer Haustür ein kleines Fenster in Kopfhöhe hatten, also beschloss ich mich in der Garderobe verschwinden zu lassen. In meiner Not konnte ich kein besseres Versteck finden.

Die Tür geht auf, ich höre Schritte, ich sitze nackt in der Garderobe, es ist dunkel und riecht nach Käsefüßen. Ich höre wie sie die Jacken ausziehen, oh mein Gott, die Klinke bewegt sich! Ich hatte keine Chance mehr die Türe zu schließen. Ich stehe dort splitternackt, versuche meinen Schniedel zu verstecken. Mein Vater und sein Chef waren total geschockt, seine Tochter fing an zu lachen. Oh Mann, ich wurde knallrot und verschwand auf meinem Zimmer - nackt! Ich möchte mich bei meinem leider bereits verstorbenen Vater und seinem Chef dafür entschuldigen, sie in eine solche Situation gebracht zu haben. Aber eine positive Sache hat diese peinliche Situation doch hervorgebracht. Ich habe mich mit der Tochter verlobt und heute ist diese Geschichte der reinste Kracher!

Beichthaus.com Beichte #00026199 vom 03.05.2009 um 18:34:27 Uhr (61 Kommentare).

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Kostenlose Session bei der Disco-Nutte

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Diebstahl Prostitution Last Night München

Letztes Wochenende war ich in einem Club, in dem ich mit einer Schönheit flirtete. Als wir uns näher kamen, offenbarte sie mir, dass sie eine Disco-Nutte sei. Nach endlosen Preisverhandlungen landeten wir schließlich in ihrer kleinen Wohnung. Bevor die heiße Session begann, verlangte sie die vereinbarten 60 Euro, die ich ihr bereitwillig gab. Die kleine blonde Maus hatte einiges drauf. Als wir beide schweißgebadet fertig waren, duschten wir noch gemeinsam. Ich war vor ihr fertig und verließ das Badezimmer. Ich schnappte mir ihre Geldbörse und nahm kurzerhand meine 60 Euro wieder raus und steckte sie mir ein. Als sie dann aus dem Badezimmer kam, verabschiedete ich mich mit einem Kuss und sagte ihr, dass die Session ein Vergnügen war und ich sie sehr gern wiedersehen möchte.

Beichthaus.com Beichte #00026195 vom 02.05.2009 um 10:05:18 Uhr in 80538 München (Prinzregentenstraße 1) (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zwischen dem Geld und der Moral

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Prostitution Habgier Verzweiflung Geld Bergisch Gladbach

Ich bin seit langer Zeit pleite und finde einfach keinen Job. Ich habe irgendwie nicht so das Glück gehabt mit dem Geld. Hatte nie viel, und das fand ich nie schlimm, aber ich bin in so einem Chat für Schwule angemeldet. Heute schrieb mich einer an, der schon 50 ist, und hat mir Geld dafür geboten, Zeit mit ihm zu verbringen bzw. ihn zu ficken. Ich habe einfach zugestimmt, weil ich derzeit in einer misslichen Lage stecke und dringend Geld brauche. Er ist hergekommen und hat mich in so einem richtig teuren Auto abgeholt. Habe mich auch reingesetzt, weil von ihm keine Gefahr auszugehen schien, was sich auch so bestätigt hat. Er war ziemlich nett und sympathisch, wollte aber nicht unbedingt Sex, sondern mich erst einmal kennenlernen. Also sind wir ein paar Mal um den Block gefahren und haben uns unterhalten. Ich habe ihm nichts versprochen, aber er hat mich gefragt, ob ich denn ein anderes Mal gerne mehr mit ihm tun würde als nur reden und hat mir dabei 50 Euro zugesteckt. Ich habe das Geld angenommen und habe gesagt, dass ich es mir vorstellen kann. Jetzt frage ich mich - wenn ich 50 Euro fürs Reden und 20 Minuten im Auto sitzen bekomme, was kriege ich für Sex mit ihm? Ich glaube, es würde mir nichts ausmachen ihn zu poppen. Der hat sich gut gehalten. 50 Jahre ist echt nicht gerade jung. Jetzt stehe ich zwischen schnell und leicht verdientem Geld und der Moral.

Beichthaus.com Beichte #00026193 vom 02.05.2009 um 01:02:23 Uhr in 51469 Bergisch Gladbach (Braunkohlenstraße) (28 Kommentare).

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Geburtstagsfeier mit meinem Vibrator

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Ignoranz Diebstahl Masturbation Peinlichkeit

Geburtstagsfeier mit meinem Vibrator
Heute ist mein Geburtstag. Der zuerst nett anmutende Ausflug mit meinem Ex entpuppte sich dann aber als Reinfall, als er sich wegen Nichtigkeiten aufregte und nachher sogar beleidigend wurde. Ich bin dann in der Nähe meiner Wohnung an der nächstbesten roten Ampel aus dem Auto gestiegen und nach Hause gegangen. Dort entschied ich mich, eine Runde mit meinem "neuen" hässlichen und auch teilweise kaputten Fahrrad (geschenkt von seiner Tante) durch mein Örtchen zu fahren, um mich mal ein bisschen genauer in meiner Wahlheimat umzusehen. Das Fahrrad hatte ich dann am Bahnhof stehen lassen, natürlich angekettet. Es war vorhin weg, geklaut, das hat mich so angekotzt, dass ich erst mal zehn Minuten verstört am Bahnhof rumstand. Gut, dann eben wieder zu Fuß nach Hause. Zu Hause angekommen verbrachte ich zwei Stunden vor dem PC und Fernseher, als es klingelte. Ich dachte, ich räume mal lieber meinen Vibrator weg, wenn mein Besuch gleich in meine Wohnung kommt. Plötzlich steht meine Nachbarin im Flur und guckt mich mit dem Vibrator in der Hand verdutzt an; ich hatte die ganze Zeit meine Wohnungstür offen stehen lassen. Naja, ein schöner Tag neigt sich dem Ende zu. Was bleibt ist ein "Ich-vergrabe-mich-gleich-Gefühl".

Beichthaus.com Beichte #00026192 vom 01.05.2009 um 23:07:58 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von jannemann
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Erziehung beim Einkauf

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Rache Verrat Diebstahl Shopping

Erziehung beim Einkauf
Ich (w/21) arbeite an der Kasse eines kleinen Geschäfts, in dem es von Putzmittel über Schreibwaren bis Lebensmittel alles gibt, jedoch keine Kameraüberwachung, weshalb sehr viel gestohlen wird. Vor ein paar Wochen erwischte ich dann auch einen Jungen (etwa 14, rotzfrech, sehr oft im Laden) beim Klauen - was diesen nur veranlasste, zu betonen, dass er 9 Jahre alt sei und nicht gewusst habe, dass man keine Naschsachen mit aus dem Laden nehmen darf. Da es kurz vor Ladenschluss war und eine Anzeige sehr viel unbezahlte Zeit in Anspruch nimmt, schickte meine Kollegin ihn nach einem deftigen Anschiss mit den Worten "Lass dich hier nie wieder blicken!" weg. Der Junge blieb jedoch unbeeindruckt: Nur zwei Wochen später kam er wieder und als ich ihn an das Hausverbot erinnerte, behauptete er, es sei sein Kumpel gewesen. Rotzfrech! Und noch am selben Tag betritt er den Laden noch einmal - zusammen mit Freund und Rucksack! Er wurde diesmal von einer anderen Kollegin wieder weggeschickt, genauso unbeeindruckt wie die vorherigen Male, und wahrscheinlich mit genauso vollen Taschen.

Letzte Woche jedoch habe ich es ihm heimzahlen können: Er begleitete seine Großmutter beim Einkaufen. Schon als er mich an der Kasse erblickte, erstarrte sein Blick und er wurde ganz blass. Wie ich ihn aber genauso ruhig und freundlich wie immer auf sein Hausverbot aufmerksam machte, bekam er Panik und stammelte nur noch rum. Seiner Oma, die natürlich wissen wollte, was los ist, erzählte ich selbstverständlich gerne alle Hintergründe. Darauf ist sie, ihren Enkel hinter sich herziehend, mit den Worten "Ich schäme mich in Grund und Boden" von dannen gezogen. Ihn habe ich seitdem nicht wieder gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00026191 vom 01.05.2009 um 15:49:19 Uhr (22 Kommentare).

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