Mit dem Teufel in der Sauna

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Morallosigkeit Masturbation Peinlichkeit Begehrlichkeit Ulm

Ich (m/37) wurde sehr streng katholisch erzogen. Daher verlor ich meine Unschuld auch erst mit Anfang 20. In diesen Zeitraum fällt auch meine Sünde. Ich war zum ersten Mal in einer Sauna. Es war eine 60-Grad-Sauna. Ich legte mich hin. Da kam eine Dame in die Sauna, die sich mir gegenüber hinsetzte. Nach einer Weile setzte ich mich auf und sah, wie sie sich mit ihrer Hand den Schweiß auf dem Körper verteilte. Da kam Satan über mich und schoss mir in die Lenden. Sie bemerkte das natürlich und schüttelte missbilligend den Kopf. Ich schickte mich an, die Sauna schleunigst zu verlassen. Als ich schon im Gang stand, verteilte sie den Schweiß auf ihrer Brust. Mich erfasste teuflische Wollust und mein Samen fiel zur Erde. Ja, ich besudelte sogar die Saunatür. Kaum hatte ich die Zeichen meiner Schande mit einem Handtuch beseitigt, verließ ich die Sauna. Ich bereue es, der Versuchung nicht widerstanden zu haben! Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00040438 vom 08.10.2017 um 23:51:11 Uhr in Ulm (16 Kommentare).

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Die Elite muss elitär bleiben!

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Eitelkeit Hochmut Ungerechtigkeit Fürth

Ich bin politisch aktiv. Dabei kann ich mich schon fast selbst nicht mehr hören. Mein Engagement bezieht sich vor allem auf die Investition in bessere Bildung und höhere Löhne bei Geringverdienern. Aber ich und mein reicher Mann wissen, wie es wirklich aussieht: Wir brauchen eine breite Masse, die nur ein Leben in der Mittel- und Unterschicht führen kann. Besonders wichtig ist das für die Elitenbildung. Optimal ist es, wenn die meisten lediglich einen kleinen vierstelligen Nettolohn verdienen. Damit verhindert man bzw. macht es schwerer, solche Menschen in den Status der Elitären/Reichen kommen zu lassen. Sie sollen davon Miete/Essen/Trinken/Wasser/Strom/Heizung/GEZ/Möbel/Elektronikgeräte/Auto/Benzin kaufen/bezahlen, mehr aber nicht!

Wir brauchen diese Menschen als Arbeiter und Dienstleister. Die elitäre Schicht muss auch aufpassen, dass akademische Besserverdiener nicht so leicht in die Elitenschicht aufsteigen. Die bevorzugte Behandlung der Elitären muss sichtbar bleiben, sonst würde es uns immer schwerer fallen, uns von der normalen Masse zu unterscheiden. Programme und Zuschüsse, damit sich Menschen der Mittelschicht an Aktivitäten der Eliten beteiligen können, sehe ich als kritisch und ungerecht an. Nur die Menschen, die es sich auch wirklich zu 100 % selbst leisten können, sollten teilnehmen.

Beichthaus.com Beichte #00040436 vom 08.10.2017 um 13:48:03 Uhr in 90763 Fürth (26 Kommentare).

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Hilfe, meine Ex ist eine Prostituierte!

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Prostitution Verzweiflung Ex Chemnitz

Ich (m/28) habe nach gut drei Jahren Beziehung mit meiner Ex herausgefunden, dass sie eine Prostituierte ist und das schon vor der Beziehung ausgeübt hat. Sie versichert mir, dass sie in der 3-jährigen Beziehung niemals fremdgegangen ist und den Beruf auch nicht ausgeübt […]
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Beichthaus.com Beichte #00040435 vom 08.10.2017 um 09:41:20 Uhr in Chemnitz (18 Kommentare).

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Ich wäre gerne zehn Jahre älter!

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Begehrlichkeit Neugier Dating Verzweiflung Gesellschaft Berlin

Ich (m/20) stehe mehr auf Frauen Mitte 30. Ich kann mich zwar auch in die Frauen meines Alters Mitte 20 verlieben, wenn die Persönlichkeit passt, aber selten. Mir kommen die 20-Jährigen nicht reif genug rüber und die wollen meistens in Discos und zu Partys und nicht zu einem romantischen Café. Ich finde mit den älteren Frauen ist es immer spannend ein Gespräch zu haben, weil immer erwachsene Themen angesprochen werden. Als ich 18 war, fand ich eine meiner Lehrerinnen sehr attraktiv und habe mir vorgestellt, mit ihr in einem Restuarant ein romantisches Abendessen zu haben. Aber wenn man dann hört, dass sie verheiratet ist, vergeht die Vorstellung bereits. Mit den Frauen im 20iger-Bereich ist Kommunikation sehr schwierig, aber meine Vergangenheit ist auch speziell, denn als Kind habe ich lieber Erwachsene um mich gehabt und weniger mit den anderen KIndern gespielt. Vieliecht deshalb...

Jetzt ist meine Sorge: Ich will warten bis ich 30 bin, aber was ist, wenn die Frauen, die jetzt 20 sind, ab 30 eine komplett andere Mentalität haben? Also es geht mir nicht um das Aussehen, sondern um die Mentalität und Art der jetzt 30-jährigen Frauen, die aus einer anderen Zeit kommen als ich. Ich bewundere sie so sehr und wünschte, ich wäre jetzt 30. Außerdem haben auch die meisten 30-Jährigen bereits einen Mann und die Singles würden niemals etwas mit einem Mann haben, der viel jünger ist als sie...

Beichthaus.com Beichte #00040431 vom 07.10.2017 um 22:51:26 Uhr in Berlin (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Horror-Nebenjob im Kino

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Boshaftigkeit Zorn Arbeit Bochum

Nebenbei arbeite ich (m/23) in einem Kino und was soll ich sagen? Ich hasse es! Die Kunden sind unfreundlich und verlangen von dem Personal, wie Adlige behandelt zu werden. Nach jeder Vorstellung müssen wir hinter ihnen her putzen, weil die feinen Herrschaften ihr Essen auf den Boden geworfen haben und sich zu schade waren, es wieder aufzuheben. Wieso auch? Schließlich gibt es ja die blöden Mitarbeiter - diese Mentalität ist zum Kotzen! Letzte Woche wurde ich von einem älteren Mann angeschnauzt, das Popcorn und die Getränke wären zu teuer. Was kann ich denn dafür? Ich bin nicht für die Preise verantwortlich und wenn man das Essen zu überteuert findet, soll man halt einfach etwas von zu Hause mitbringen, überprüft wird es sowieso nicht! Aber das verstehen diese affenartigen Geschöpfe natürlich nicht, viel lieber wird sich beschwert. Den Vogel hat ein werter Herr allerdings am Dienstag abgeschossen, eine Kollegin und ich sollten neues Toilettenpapier hinstellen und ein wenig aufräumen. Während sie also die Damentoilette auf Vordermann bringt, machte ich mich auf der Männertoilette an die Arbeit. Was ich dort sah, ließ mich erneut an der Menschheit zweifeln. Irgendeine Sau hat doch tatsächlich in ein Pissoir geschissen! Ich konnte es nicht glauben, ich hatte natürlich die Ehre, das verschissene Pissoir zu putzen.

Gestern stand ich hinter der Kasse für die Snacks, meine Laune war bereits an ihrem Tiefpunkt angelangt, plötzlich tauchten Jungs auf, ich schätzte sie auf etwa zwölf. Sie kamen zu mir, legten zwei Tüten Gummibärchen auf die Theke und sagten wortwörtlich: "Ey Chinese, du bist scheiße, such dir einen richtigen Job!", da man als Mitarbeiter alles mit einem ekelerregend falschem Lächeln hinnehmen musste, kassierte ich ab und schluckte den Ärger hinunter. Die Jungs setzten sich in meine Nähe, weshalb ich ihre Gespräche anhören durfte, ich bekam mit, dass sie, auf dem Bildschirm an der Kasse für die Karten, den Saal gesehen hatten, in dem ein Horrorfilm läuft. Sie hatten vor, sich in den entsprechenden Saal zu schleichen, aber nicht, wenn ich arbeite! Als sich die beiden Kinder in den Saal schlichen, folgte ich ihnen und stellte mich an die Eingangstür. Nach fünfzehn Minuten hirnloser Werbung wurde der Saal wieder heller, was bedeutete, dass ein Mitarbeiter Eis anbieten sollte. Ich ging in die Mitte des Raumes und rief laut: "Die beiden kleinen Jungs in der untersten Reihe verlassen auf der Stelle den Saal, der Film ist ab sechzehn, hier habt ihr nichts zu suchen!" Die beiden standen mit hochrotem Kopf auf. Da der Film in den Medien ständig erwähnt wird, waren dementsprechend viele Besucher im Kino, einige Gäste lachten die Jungs aus und auch ich konnte mein Grinsen nicht verbergen. Seitdem macht mir mein Nebenjob wieder Spaß, denn ich habe eine Möglichkeit gefunden, mich abzureagieren.

Beichthaus.com Beichte #00040430 vom 07.10.2017 um 10:11:55 Uhr in Bochum (11 Kommentare).

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