Meine große Liebe wird von einer Stalkerin zerstört!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Misstrauen Partnerschaft

Ich (w/23) habe heute mit meinem Freund, mit dem ich seit fünf Jahren zusammen bin und der meine große Liebe ist, Schluss gemacht. Mir laufen den ganzen Tag und auch an den Tagen zuvor die Tränen, da ich meinen Freund liebe - wir wollten sogar einmal Kinder haben. Doch ich kann einfach so nicht mehr weiterleben - der Grund ist seine Ex-Freundin. Sie waren zwei Monate zusammen und sie stalkt uns, seit wir uns vor fünf Jahren kennengelernt haben. Mein Freund schafft es nicht, sie aus seinem Leben zu verbannen, weil sie psychisch krank ist und ständig mit Selbstmord droht. Sie kennen sich seit der Grundschulzeit, waren gut befreundet und kamen mit 17 zusammen - was aber nur zwei Monate andauerte, da sie einfach nicht füreinander gemacht sind. Sie wollte ihn immer haben - geliebt hat sie ihn nie, das hat man direkt gemerkt. Ich musste mehrfach die Handynummer wechseln, da mein Freund sie immer wieder in die Wohnung gelassen hat, wenn sie klingelte (bzw. damals, als er noch daheim gewohnt hat, ins Haus seiner Eltern). Und sie schaffte es immer wieder, in einem unbemerkten Moment in seinem Handy nach meiner Nummer zu suchen. Sie hat mir die unmöglichsten Geschichten erzählt, dass mein Freund und sie seit Jahren eine Affäre hätten, dass sie schwanger sei (was alles nicht stimmte).

Mein Freund ist der gutmütigste Mensch der Welt, aber leider zu gutmütig. Ich bin auch sehr gutmütig, auch oft zu sehr, aber es gibt bei mir Grenzen - und bei ihm leider nicht. Erzählt ihm jemand eine Leidensgeschichte, möchte er sofort helfen, und so schafft er es nicht, dieser Kranken klarzumachen, dass sie aus unserem Leben zu verschwinden hat. Ich habe ihn mehrfach darum gebeten, ich habe richtig gefleht. Und mehrfach von einer Trennung gesprochen - doch ich konnte es nicht. Ich liebe diesen Mann, doch ich habe Angst vor dieser Frau. Ich möchte nicht irgendwann tot in irgendeinem Hauswinkel enden, denn ich traue ihr viel zu. Mein Freund wollte nie zur Polizei, weil ihm das Mädel irgendwie doch immer leidtut. Jetzt ist erstmal eine Funkstille - aber ich hoffe so sehr, dass er endlich einsieht, wie sehr diese Frau unsere beiden Leben zerstört. Sogar ihre Eltern haben den Kontakt zu ihr abgebrochen, nur mein Freund schafft es nicht und lässt sich von ihr tyrannisieren. Er hat sie sogar schon bei uns in der gemeinsamen Wohnung schlafen lassen. Ich kann nicht mehr. Hoffentlich sieht er es jetzt ein - ich liebe ihn und kann mir keine Beziehung mit einem anderen Mann vorstellen.

Beichthaus.com Beichte #00040546 vom 27.10.2017 um 18:33:13 Uhr (7 Kommentare).

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Hilfe, meine Mutter ist mir peinlich!

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Peinlichkeit Dummheit Mutter Berlin

Meine Mutter ist sehr weltfremd, ungebildet und peinlich. Sie versteht nicht den einfachsten Zusammenhang, macht mir ständig Vorwürfe darüber, dass ich mich für eine Karriere in Berlin entschieden habe, statt eines kleinbürgerlichen Lebens im Kaff. Sie hat eine riesengroße Zahnlücke, die Zähne stehen ähnlich raus wie bei einer Spinne, aber anstatt sie richten zu lassen, verprasst sie ihr Geld für furchtbare Dekorationen und weiteren unnötigen Müll, den sie sich in die Regale stellt. Sie hat eine starke Kaufsucht und ihr ganzer Lebensinhalt dreht sich nur um Supermärkte. Sie reist, liest oder kocht nicht, es gab keine Entwicklung in ihrem Leben. Gleichzeitig redet sie stundenlang. Ununterbrochen, ausnahmslos Blödsinn. Sie ist vor 40 Jahren von Polen nach Deutschland gekommen und spricht immer noch gebrochen Deutsch, bekommt keinen anständigen Satz zustande. Ständig nur Beschwerden, Vorwürfe an andere - sie selbst ist natürlich herausragend. Nach 30 Jahren Arbeiten im Einzelhandel beim Bäcker oder Supermarkt hat sie immer noch kein Gespür für den Umgang mit Menschen. Sie ist mir hochgradig peinlich, ich hasse es mit ihr zusammen zu sein, ich zähle die Stunden bis ich sie wieder loswerde. Ich würde sie niemals anderen Menschen vorstellen.

Beichthaus.com Beichte #00040545 vom 27.10.2017 um 17:41:17 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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Niemand kümmert sich um mich!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Fetisch

Wenn es mir mal wieder sehr schlecht geht, kuschele ich mich in eine Decke - manchmal nehme ich auch den Daumen in den Mund und stelle mir vor, wie man sich um mich kümmert. Wenn es ganz schlimm ist, stelle ich mir auch vor wie mich jemand wickelt und liebevoll für […]
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Beichthaus.com Beichte #00040543 vom 26.10.2017 um 22:24:12 Uhr (8 Kommentare).

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Die Natur der Frau

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Wollust Waghalsigkeit

Ich (w/21) war immer zu verklemmt, um meine Sexualität auszuleben. Ich bin zwar nicht hässlich, aber hatte trotzdem immer Angst Sex zu haben, weil ich einfach verunsichert war. Vor paar Wochen ist mein Bedürfnis nach Schwanz aber so stark geworden, dass ich nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00040542 vom 26.10.2017 um 22:17:13 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Pudel der alten Dame in Not

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Waghalsigkeit Tiere

Die Untermieterin von einer Verwandten war weit über 90 und die Dame hatte einen Asbach uralten Pudel. Die Dame wurde krank und da meine Verwandten selbstständig sind bat man mich auf das Tier aufzupassen. Man gab mir sogar ein wenig Taschengeld dafür. Ich war gar nicht begeistert, da ich den Hund peinlich fand, denn meine Freunde haben mich aufgezogen. Pudel das wäre nen Altweiber- und Schwulenhund. Nur ein Rottweiler oder Schäferhund wäre ein guter Hund. Zudem hatte der Pudel kaum noch Fell, war fast blind und reichlich klapperig. Meine Verwandte sagte dass der Hund mit seinen 20 nicht mehr gut dabei wäre und schwer herzkrank sei. Meine Freunde und ich waren circa 15 und dumm wie Brot und so beschlossen wir, mit dem Hund mal ein Ausdauerlauf zu machen, um zu gucken ob er das überlebt. Es ging im Eiltempo mit dem Pudel an der Leine über Stock und Stein, einmal übers ganze Truppenübungsgelände, den Wald und wieder Heim, bis der Hund fiepend und jammernd alle Viere von sich streckte.

Kurzum, es war versuchter Mord. Erst als er da lag und keinen Ton mehr sagte, kackten wir uns vor Panik ein. Irgendwann hat das arme Tier sich wieder erholt. Die ganze Nacht hörte man ihn jammern und morgens kam er kaum zum Fressnapf. Ich habe im Bett geheult. Als wir ihn wieder abgeben mussten, sagte ich, dass ich immer artig Gassi geführt hätte und lieb zu ihm war. Die restlichen zwei Tage war ich das sogar! Ich habe ihn zum Kacken getragen, ihm Leckerli gegeben, mit ihm gespielt und ständig gestreichelt. Meine blöden Freunde, von denen war Wochen lang nix zu sehen, die hatten Schiss, dass der Hund die Löffel abgibt.

Das Jahr haben weder die Oma noch ihr Pudel überlebt. Ich hab mir lange Vorwürfe gemacht, dass ich schuld dran war, dass sie beide gestorben sind. Heute hätte ich selbst gern einen Pudel, weil ich mittlerweile weiß, wie schlau, verspielt, gelehrig und sauber sie sind, denn sie haaren kaum. Ich bin seit dem nie wieder böse zu Haustieren gewesen. Ich war ein A****loch und das, obwohl ich Tiere mag.

Beichthaus.com Beichte #00040541 vom 26.10.2017 um 20:36:51 Uhr (6 Kommentare).

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