Sommer-Betreuung eines 16-Jährigen

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Begehrlichkeit Stuttgart

Nach dem Abitur hatte ich (w/23) zwei Kindergruppen im Sportverein zu betreuen. Die eine Gruppe bestand aus Kindern ab 6 Jahren und die zweite Gruppe bestand aus Jugendlichen ab 14 Jahren. In den Sommerferien kamen natürlich nicht immer alle Kinder und so war ich einmal mit einem 16-Jährigen alleine. Wir hatten uns schon vorher immer gut verstanden und er bat mich, weil er noch keine Erfahrungen gesammelt hatte, dass wir knutschen und dass ich ihm einen blase. Ich fand ihn ganz heiß und so hatte ich auch kein schlechtes Gewissen, weil er ja eigentlich unter meiner Obhut stand. Es hat uns beiden gefallen, aber wir haben seitdem nichts weiter in dieser Richtung gemacht. Wir haben nur noch ab und zu Kontakt, weil ich seit einigen Jahren in einer anderen Stadt studiere.

Beichthaus.com Beichte #00026739 vom 24.07.2009 um 17:28:40 Uhr in Stuttgart (28 Kommentare).

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Ich muss mir überall einen Runterholen!

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Masturbation Wollust Maßlosigkeit Sucht Marburg

Ich (m/21) führe eine Fernbeziehung. Deshalb sehe ich meine Freundin nur an den Wochenenden. Unter der Woche onaniere ich mehrmals täglich (3-5 Mal). Ich habe dann zwar Schmerzen im Hoden, aber kann auch nicht davon ablassen. Donnerstags und Freitags lasse ich dann die Finger von mir, damit ich am Freitagabend dann auch wieder schön bei meiner Freundin spritzen kann. Am Wochenende muss ich auch 3-5 Mal am Tag mit meiner Freundin schlafen. An den zwei Tagen, wo ich nicht onaniere, geht es mir richtig schlecht, ich bin unkonzentriert, habe schlechte Laune und neige zu Aggressionen. Ich würde auch gerne an den beiden Tagen onanieren, aber meine Freundin steht darauf, wenn ich abspritze und wenn ich keine zweo Tage Pause mache, fallen die Ladungen am Wochenende zu klein aus.

Ich glaube, ich bin sexsüchtig, aber so lange es nur bei den Hodenschmerzen bleibt und ich mir zwei Tage die Woche Ruhe gönne, ist das für mich ok. Ich habe mal einen Bekannten gefragt der Medizin studiert, er meinte dass die Hodenschmerzen eine Überreizung bzw. Muskelkater wären. Ich brauche einfach meinen Orgasmus zwischendurch, egal ob auf der Arbeit, beim Autofahren oder auf Partys. Jedes Mal wenn ich kacken gehe, hole ich mir auch einen dabei runter. Ich habe mich schon an jedem erdenklichen Ort befriedigt. Ich bin noch nie wirklich erwischt worden. Nur wenn ich spontan eine Erektion bekomme, ist das blöd. Ich versuche dann immer meinen Schritt mit irgendwas zu verdecken. Um die Latte dann schnellst möglich loszuwerden, versuche ich schnell aufs Klo zu kommen, um einfach mal zu spritzen. Mein ganzer Alltag dreht sich darum, wann ich es mir am Besten besorgen kann. Komischerweise bekomme ich aber noch alle anderen Tätigkeiten auf die Reihe und meine Freundin ist sehr erfreut über meine Standfestigkeit. So lange es keine ernsthaften Probleme verursacht, ist es mir egal! Ich wichse und ficke eben sehr gerne!

Beichthaus.com Beichte #00026736 vom 24.07.2009 um 04:25:54 Uhr in Marburg (30 Kommentare).

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30 Meter bis zum Klo

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Faulheit Unreinlichkeit Ekel WG Berlin

Ich war in meiner alten WG immer zu faul auf die Toilette zu gehen. Das waren immerhin 30 Meter durch einen langen verschachtelten Flur. Also habe ich, wenn ich nur pinkeln musste, immer in die leeren Trinkflaschen reingemacht. Wenn sie voll waren und meist schon mehrere sich angesammelt hatten und meistens schon dick Schimmel drin schwamm, habe ich sie nachts heimlich in die Toilette oder Waschbecken ausgeleert und in den Flaschenkorb wegen dem Pfand gestellt. Bin ja sozial und habe mein vieles Pfand (waren ja immerhin 20 Colaflaschen die Woche) der WG-Kasse gespendet. Ich habe mich jedoch nie getraut meiner Mitbewohnerin zu sagen, dass sie in diese leeren Flaschen nicht ihren Tee füllen soll.

Beichthaus.com Beichte #00026735 vom 24.07.2009 um 01:27:05 Uhr in Berlin (Prenzlauer Berg) (31 Kommentare).

Gebeichtet von Psyco aus Berlin
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Telefonterrorist im Radio

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Aggression Lügen Medien Last Night

Eines Nachts war mir langweilig. Also beschloss ich, da ich eh ein begnadeter Telefonterrorist bin, bei einer Call-In-Sendung im Rundfunk anzurufen. Ich äußerte mich anfangs unauffällig zum Thema Politik, wurde dann jedoch ausfallend und daraufhin auch aus der Leitung geschmissen. Eine Woche später kam ein Brief von der Staatsanwaltschaft, adressiert an meinen Vater (Besitzer des Telefonanschlusses). Es war eine Anzeige gegen Unbekannt wegen Beleidigung/Bedrohung. Mein Vater kam zu mir und fragte, ob ich wissen würde, was das ist. Ich verneinte, worauf er bei der Polizeistelle anrief und nachfragte, da er dachte, es handele sich um einen Irrtum. Kein Irrtum, da auch von meiner Handynummer eine Nacht später angerufen wurde. Ich erzählte meinem Vater also, dass ich mich erinnern könne. Erzählte auch die komplette Wahrheit. Zwei Wochen später bei der polizeilichen Aussage erzählte ich jedoch ganz anderes. Und mein Vater unterstützte mich dabei sogar, da er mir vorher auch dabei geholfen hatte, eine etwas andere Situation zu erdenken. Auch andere bekannte haben ihren Unfug getrieben bei dem Sender, jedoch leugnete ich jeglichen Kontakt zu diesen. Ich wartete mehr als ein halbes Jahr auf Post der Staatsanwaltschaft - irgendwann kam dann der Brief. Ich überflog ihn erst und war schockiert, da plötzlich von Volksverhetzung die Rede war. Aber als Unzurechnungsfähiger (ich erzählte, dass ich zu dem Zeitpunkt stockbetrunken gewesen bin) und als Minderjähriger ohne Vorstrafe oder sonstige Vorfälle bin ich straflos davongekommen.

Beichthaus.com Beichte #00026731 vom 23.07.2009 um 20:29:20 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Ehe der nervigen Nachbarn

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Rache Zwietracht Nachbarn Zürich

Die Ehe der nervigen Nachbarn
Ich (m/26) wohne seit einem guten Jahr in einer Parterrewohnung in einem mittelgroßen Dorf nahe einer Stadt in der Schweiz, mit, wie oft bei solchen Wohnungen, einem kleinen Garten. Nun grenzen an meinen Garten auch zwei andere Gärten und darunter auch der wohl mühsamsten Nachbarn in der ganzen Region. Ein Ehepaar, beide Mitte 50. Beide kassieren eine 50% Invalidenrente aber was den armen Beiden fehlt habe ich nie wirklich gemerkt, außer natürlich dem Schaden am Strohbündel in ihrem Kopf. Ich bin ein sehr sehr ruhiger Typ, werde so gut wie nie wütend und lange Zeit nahm ich das ganze Getue ihrerseits mit Humor, denn ich habe schnell gemerkt, was das für Leute sind. Kaum war ich eingezogen fingen sie schon an nach Möglichkeiten zu suchen mich zu nerven. So knallte ich dann zum Beispiel ihrer Meinung nach, meine Türen zu laut, worauf ich mit einem breiten Grinsen aber antworten konnte, dass ich beim Einzug sämtliche Türen abgeschraubt habe und die nun im Keller wären. Wer sich jetzt fragt, warum, ich bin der Meinung, dass wenn man allein lebt, Türen nur im Weg sind, außer auf dem Klo wegen der Gäste - aber die ist bei mir eine Schiebetüre. Jedenfalls kam dann von ihm nur noch ein böser Blick und sonst nichts mehr, was sollte er auch noch sagen. Ein anderes Mal meckerte er das MEIN Besuch ständig stundenlang die Besucherparkplätze zuparkt und somit SEIN Besuch nie Platz hätte, die Autos abzustellen. Na gut, da musste ich ihm ja auch recht geben, ich habe sehr viel Besuch, 3-4-mal in der Woche, meistens gute Freunde, ab und zu Familie, aber alle anständig und ruhig also daher kein Lärm oder dergleichen. Aber er hingegen hat in diesem Jahr, denke ich, noch nie Besuch bekommen. Hab ich jedenfalls nie gesehen. Also wüsste ich nicht, wieso er mich deswegen blöd anmachen sollte. Zumal es außerdem für die Besucherplätze kein Zeitlimit gibt (vom Vermieter bestätigt) und 50 Meter weiter unten ein großer gebührenfreier Parkplatz ist. Also weiß ich, dass ich im Recht bin und so kann er von mir aus noch tausendmal daherkommen. Andere Nachbarn haben sich übrigens noch nie bei mir beschwert. Verstehe mich sonst mit allen, von jung bis alt, sehr gut.

Außerdem ließ er seiner kleinen Macke manchmal zu viel Auslauf und stand dann seelenruhig auf seiner Wiese und spähte in der Nachbarschaft umher. Und das nicht etwa unauffällig. Da saß ich im Sommer draußen am Essen und er starrt und starrt und starrt. Als ich fragte was das soll, sagte er nur ich könne ihm nicht verbieten, in seinem Garten zu stehen und umherzuschauen. Bevor ich mich auf weitere Diskussionen einließ, wandte ich mich wieder meinem Essen zu und ließ ihn starren. Und auch all die anderen Male noch ließ ich ihn starren. Habe auch mitbekommen, wie schon seine Frau ihn auf das ansprach. Was es denn da immer zu sehen gibt und so. Doch er sagt dann nur: Ich gucke nur, mehr nicht. Nun denn, das fand ich zwar recht abnormal, aber was solls, ich habe nichts zu verbergen und in die Wohnung schauen konnte er mir ja nicht. Das sind nur ein paar Beispiele von vielen, wobei unter anderem natürlich die klassische Katzenscheißerei in meinem Garten auch nicht fehlt. All diese Vorkommnisse haben mir schnell gezeigt, dass solche Leute eigentlich nur zu bemitleiden sind. Darum konnte ich auch lange Zeit darüber stehen und hatte für mich meinen frieden in meinem Heim.

Doch eines Tages änderte sich das. Von einer anderen Nachbarin erfuhr ich, was er so über mich in der Nachbarschaft erzählt. Und da hört es bei mir auf. Was ich da für Geschichten über mich zu hören bekam, machte mich fast sprachlos. Angeblich lästert er auch immer über Andere und das auf sehr üble Weise. Über nette Leute, die ihm ganz bestimmt nie etwas getan hatten und sogar über seine Frau. Da wurde mir klar, dass er nicht einfach ein Scheißkerl mit einem Knacks am Kürbis ist, nein er ist bösartig und hinterhältig aufs Übelste. Ich hasse Lügen und am Schlimmsten finde ich es, Lügen zu verbreiten. Ich war zwar eigentlich nicht überrascht, dass er so sein konnte, aber, um es milde auszudrücken, erbost. Die Nachbarin sagte mir noch ich solle mir keine Gedanken machen, dem Typ glaube eh niemand. Doch darüber machte ich mir auch keine Gedanken, was andere über mich denken, ist mir eigentlich ziemlich egal. Ich machte mir nur Gedanken, wie ich ihn dafür büßen lassen kann.

Den Anfang machte dann meine beste Freundin. Ich erzählte ihr, als wir in meinem Garten saßen, von seinem Starr-Schaden und eben das ihn sogar seine Frau schon auf das angesprochen habe. Kurze Zeit später stand seine Frau drüben am Pflanzen gießen. Da stand sie auf, ging zu ihr und gab sich als meine Freundin aus. Sie sagte ihr auf eine absolut vorbildlich höfliche Weise, ihr Mann solle doch bitte aufhören rüberzustarren, wenn sie sich bei mir am Bräunen sei. Ihr erstarrter Blick war göttlich und ich denke mal, der Gedanke, dass ihr alter Bock bei so einer hübschen jungen Dame niemals wegschauen könnte, war ihr wohl Beweis genug und sie stürmte hinein, um ihn zur Rede zu stellen. Jedenfalls haben wir dann zu unserem Feierabendbier einen heftigen Ehestreit meiner Nachbarn serviert bekommen. Durch die offene Türe war alles schön zu hören. Es war herrlich! Von ihm kam kaum ein Ton heraus, nur von ihr gab es ein mächtiges Gezeter. Es freute mich, dass er so richtig fertiggemacht wurde von ihr. Und siehe da, das Starren hat aufgehört.

Aber eben, es war erst der Anfang einer kleinen Sucht von mir, ihm Gemeines anzutun. Anfangs waren es Kleinigkeiten wie Türschloss zueisen im Winter, oder ranzige Butter in seinem Auto zu verstecken, das er immer unabgeschlossen in der Gemeinschaftsgarage hatte. Bis er sich zu Hause ein Wireless-Netzwerk zulegte. Und das ist nicht gut in meiner Nähe, vor allem nicht, wenn man so drauf ist wie er und ich auf Rache gesinnt bin. Ich kann dank einem Hobby in meiner Jugend und meinem heutigen Beruf mit einem Computer ziemlich viel anstellen. Und so ist ein einfaches Netzwerk kein großes Hindernis. Wenn dann noch der andere seinen Computer eingeschaltet hat, kann ich da nebenbei so ziemlich alles machen, was ich will. Klar, ich weiß, dass das nicht korrekt und verboten ist, ich weiß es nur zu gut, ich habe für meine "Jugendsünden" bezahlt und gebüßt. Doch bei meinem Nachbarn machte ich eine Ausnahme. Ich schwöre hiermit, dass es die Einzige war und bleiben wird. Ich konnte alles Anschauen, aber ich habe ganz ehrlich vor dem Foto-Ordner "zu hausePRIVAT" haltgemacht. Klar glauben das wahrscheinlich wenige aber 1. mein aller, aller, allerletzter Respekt vor ihrer Privatsphäre hat mir gesagt "ein. 2. Glaubt mir, diese Leute will man auf keinen Fall nackt oder so sehen. Und ein Trauma davon kann ich nicht gebrauchen. Jedenfalls habe ich mal ein paar Programme installiert, die nur ein wenig für Verwirrung sorgten auf ihrem Rechner und ich betone NUR auf ihrem Rechner! Ich ließ das ein paar Tage so ruhen und überlegte, was ich noch so anstellen könnte. Dann hat er mir die perfekte Vorlage gegeben.

Er klingelte an meiner Tür und fragte mich arschkriecherisch, ob ich mir mal seinen Computer anschauen kann, da ich mich ja damit auskennen würde und er nicht mehr weiter wüsste. Mich traf fast der Schlag. Da steht dieser armselige Wicht vor meiner Tür und bittet mich um Hilfe. Einerseits logisch, da er ja keine Freunde hatte und alles andere halt mehr Geld kostet, als wenn sein lieber Nachbar das machen würde. Aber andererseits trotzdem sehr dreist. Eigentlich hätte ich ihn am liebsten ausgelacht und ihm einen Tritt verpasst. Aber ich hatte ja noch immer mein Spaß ihn zu nerven und das war die perfekte Gelegenheit. Ich schnappte mein Notebook, ging mit ihm rüber und schaute mir das Ganze an, wobei ich natürlich genau wusste, was los war, und somit das Problem schnell gelöst war. Auf seine Frage, was denn los gewesen sei, fragte ich ihn ganz höflich, ob er sich vielleicht auf unseriösen, einschlägigen Seiten aufgehalten habe. Er sagte, dass er halt auch nur ein Mann sei. Ich verabschiedete mich und ging. Ein Danke, wen wundert es, gab es natürlich nicht. Dann ließ ich ihn einige Zeit in Ruhe. Bis ich ähnliche Programme wieder installiert hatte und sehnlichst darauf wartete, bis er wieder kommt und meine Hilfe benötigt. Doch dann kam seine Frau und bat mich um Hilfe. Natürlich half ich ihr und löste das Problem wieder. Als sie mich fragte, was denn los gewesen sei, sagte ich ihr, dass ich es ihrem Mann schon einmal gesagt hätte, er solle aufpassen, auf welchen Seiten er sich im Internet bewegt. Sie fragte mich, was das denn für Seiten waren und ich erklärte, dass ich das lieber nicht einfach so sagen wolle, ihr aber die Adresslisten der Seiten geben werde. Sie bedankte sich und ich ging. Zu Hause habe ich im Internet geforscht und eine wirklich üble Liste zusammengestellt von etwa 20 Seiten, die ich ihr am nächsten Tag mit innerlichem Lachen vorbei brachte. Am Abend gab es dann einen ganz heftigen Streit, bei dem er, denke ich, wieder mal klar den Meister gezeigt bekam. Wie schön für ihn. Darauf habe ich ihn etwa eine Woche nicht gesehen, schätze sie hat ihn ins Hotel geschickt. Als er wieder da war, konnte ich aber immer noch nicht aufhören.

Ich sagte mir jetzt noch einen Knaller und dann Schluss. Ich bat meine beste Freundin, doch ihren Bikini anzuziehen und mich zu besuchen. Klar hat sie sich zuerst sehr gewundert, was das soll und ich wollte schon anfangen von wegen beste Freundin und so. Aber ich musste nur das Wort "Nachbar" erwähnen und sie war sofort dabei. Sie war bis jetzt die Einzige, die wusste, was ich getan hatte. Sonst weiß das wirklich niemand. Als sie kam, fragte ich, ob ich sie beim Sonnenbaden fotografieren darf. Sie willigte ein und ich machte ein paar Fotos von einem Winkel, dass es von einem Gebüsch im Garten her fotografiert hätte werden können. Nun machte ich eine kleine Diaschau, welche ich dann schön bei meinem Nachbarn im Autostart abgelegt hatte. Dies war das Ende meiner Gemeinheiten und auch ihrer Ehe. Sie trennte sich von ihm und er zog zum Wohle aller weg. Ich erschrak, ob dem was ich getan habe aber weiß nicht ob das jetzt nur wegen mir war oder ob es da noch andere Sachen gab. Aber trotzdem fand ich die Reaktion recht heftig. Ich entschuldige mich, da ich mich auf sein Niveau herabgelassen habe, da ich ja auch Lügen verbreitet habe, wenn auch nur bei seiner Frau. Aber ehrlich gesagt - ich bereue nicht, was ich diesem Sack angetan habe. Und will deswegen auch nicht um Verzeihung bitten. Ich bereue nur was ich seiner Ehefrau angetan habe. Eigentlich ist sie eine liebe Frau, die halt schon fast ihr ganzes Leben mit so einem Arsch verbracht hat und das färbt ab. So war sie auch oft am Gartenzaun am Nörgeln. Aber die üblen Sachen mit den Lügen kamen nur von ihm und für das soll er bestraft sein. Also liebe Frau M., es tut mir leid für die seelischen Schmerzen, die ich ihnen zugefügt habe - durch die Streitereien und die Trennung von ihrem Mann. Ich wünsche ihnen nur das Beste und hoffe, dass sie glücklich werden. Sie haben was Besseres verdient als diese Pfeife.

Beichthaus.com Beichte #00026728 vom 23.07.2009 um 17:55:09 Uhr in Zürich (53 Kommentare).

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