Schmutzige E-Mails an den Kollegen

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Wollust Dummheit Kollegen Hamburg

Ich (m/24) habe mich im Büro total blamiert. Aber erst einmal zur Vorgeschichte. Seit sechs Monaten arbeitet ein neuer Kollege (m/23) in unserem Büro, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe, war ich bereits hin und weg, denn er sieht aus wie der heiße Dunkelhaarige aus dieser Boygroup. Er stellte sich als sehr sympathisch heraus und ich bemerkte, dass er immer etwas länger Augenkontakt hielt. Mein Schreibtisch ist direkt gegenüber von seinem und ich habe oft gemerkt, wie die Schnitte über den Rand seines Computers geschaut hat, um mich zu sehen. Auch hat er mir oft seine Hand auf die Schulter gelegt und bei der Betriebsfeier hat er mir zugezwinkert! Er sendete deutliche Signale und ich war ganz und gar nicht abgeneigt von diesem verruchten Hengst. Ich beschloss, ihm zu zeigen, dass auch ich interessiert war.

Wie üblich saßen die Kollegen und ich am Computer, der Hottie saß mir gegenüber und schaute mich ab und zu an. In meiner Hose wurde es direkt eng und ich kam auf eine Idee. Statt an einem Bericht weiterzuschreiben, öffnete ich das E-Mail-Programm und tippte einen versauten, kleinen Text ab. Ich beschrieb detailliert, was ich gern mit ihm anstellen würde und was für eine geile Sau er doch wäre. Ich informierte ihn auch über meinen errigierten Penis. Kaum hatte ich meine schmutzige E-Mail versendet, hörte ich das laute Gelächter meiner Kollegen, die sich kaum beruhigen konnten. Ein Blick auf meinen Bildschirm genügte, um zu erkennen, dass ich in der Zeile verrutscht war und stattdessen eine Rundmail versendet hatte. Es war mir sehr unangenehm, als mich mein entsetzter Chef kopfschüttelnd in sein Büro bat und mir eine lange Standpauke hielt. Das Lachen der anderen drang durch die Wände und ich schämte mich. Das ist jetzt zwei Wochen her und einige Kollegen grinsen mich immer noch vielsagend an. Mein scharfer Kollege ist seitdem krankgeschrieben, ich hoffe, er nimmt mein Angebot an.

Beichthaus.com Beichte #00040555 vom 29.10.2017 um 18:47:09 Uhr in Hamburg (15 Kommentare).

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Öko-Mütter und deren vegane Kinder

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Lügen Boshaftigkeit Gesellschaft

Ich habe in meinem Bekanntenkreis eine typische Öko-Mutti, die ihre beiden Kinder (6 und 8 Jahre) streng vegan ernährt, sie zum Müllsammeln zwingt, Impfungen, TV, Elektronik, Sexualität, Kommerz, Plastik und böse chemische Produkte strikt ablehnt und das mit wilden Verschwörungstheorien begründet. Sie trägt nur selbst geflickte graue Öko-Klamotten und würde selbst bei ernsten Erkrankungen nur die pflanzlichen Heilmethoden annehmen und die böse chemische Schulmedizin ablehnen. Ich kann diese Frau nicht ausstehen und ihre Kinder taten mir schon immer leid. Als mir irgendwann zufällig zu Ohren kam, dass sie eine Babysitterin suchte, versicherte ich ihr, dass ich ihren wundervollen und vorbildhaften Lebensstil berücksichtigen werde.

Das war eine glatte Lüge. Zweimal die Woche lädt sie ihre Kinder hier bei mir zu Hause ab. Als allererstes werden die mitgebrachten Bio-Vollkornreiswaffeln und Dinkelstangen in die Tonne geworfen. Dann mache ich die PlayStation an und während die Kinder spielen, bestelle ich fette Hamburger oder Döner mit extra Fleisch. Dann gibt es Nutellabrote mit Milch. Der Mutter erzählen wir dann, wir hätten vegane Bio-Plätzchen gebacken und mit umweltfreundlichem Material gebastelt. In Wirklichkeit sind die nur am zocken bei mir. Aber die Kinder lieben die Zeit bei mir und halten das alles auch geheim. Ich beichte, dass ich die Öko-Tante dreist anlüge.

Beichthaus.com Beichte #00040540 vom 26.10.2017 um 19:48:22 Uhr (27 Kommentare).

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Ich lasse mich von heißen Kerlen bezahlen!

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Prostitution Begehrlichkeit Geld Hamburg

Ich habe mich, als ich noch jünger war, zwischendurch ein bisschen prostituiert. Ich bin ganz normal feiern gegangen mit meinen Mädels und habe mir dann einen hübschen Typen gesucht, mit dem ich mir vorstellen konnte zu bumsen. Wenn wir dann ein bisschen rumgeknutscht hatten, habe ich ihnen gesagt, dass ich ihnen auf dem Klo für 50 Euro einen blasen würde. Ganz viele sind drauf eingegangen. Klar, die waren danach die Helden in ihrer Gang, weil keiner die 50 Euro erwähnt hat. Zu manchen bin ich auch mit nach Hause und habe mich da für allerhand Schweinereien bezahlen lassen. Aber wie gesagt, nur mit Typen, mit denen ich sowieso geschlafen hätte.

Beichthaus.com Beichte #00040531 vom 25.10.2017 um 16:57:51 Uhr in Hamburg (14 Kommentare).

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Ich habe meine Frau vor dreißig Jahren verloren

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Eifersucht Hass Zorn Ex 50+ Hamburg

Ich (m/63) hasse meine ehemalige Ehefrau (61)! Vor dreißig Jahren hatte sie sich von mir getrennt, nachdem wir fünfzehn Jahre lang zusammen waren. Ich kann nicht darüber hinwegkommen, denn was mir sauer aufstößt, ist, dass sie mich für einen anderen Mann verlassen hat. Ich hatte mir Kinder mit dieser Frau gewünscht und dann erzählte mir eine Nachbarin, sie hätte gesehen, wie meine Liebste einen anderen Mann küsst. Ich sprach meine Frau noch am gleichen Tag an und sie bestätigte mir, dass sie mich seit zwei Jahren mit ihm betrügen würde. Sie entschuldigte sich und zog eine Woche später zu dem Mistkerl, bis heute verstehe ich nicht, was sie an ihm findet. Er ist ein Inder und arbeitete in einem billigen Eiscafé, ich stamme aus einer wohlhabenden Familie und hatte schon damals einen äußerst gutbezahlten Job, das Geld hätte für uns beide gereicht, aber sie wollte unbedingt arbeiten und kinderlos bleiben. Monatelang trauerte ich ihr nach, nach der Scheidung wollte ich ihr regelmäßig Geld auszahlen, um sie an mich zu binden. Ich war ihr verfallen, aber auch das beeindruckte sie nicht. Sie nahm das Geld nicht an und blieb stattdessen bei dem indischen Pöbel.

Die beiden sind bis heute ein Paar und manchmal laufe ich diesem Pack sogar über den Weg, denn sie wohnen in meiner Nähe. Es macht mich rasend, wenn ich sehe, wie die beiden wie Frischverliebte herumtänzeln, während ich auch nach dreißig Jahren nicht darüber hinweggekommen bin. Der einzige Gedanke, der mich tröstet, ist, dass ich sie an einen Menschen zweiter Klasse verloren habe, denn noch immer arbeitet der Dreckskerl im Gastronomiegewerbe und lebt quasi von meinem Trinkgeld. Ich beichte, dass ich meine Frau und ihren Partner abgrundtief verachte und nicht mit der Trennung abschließen kann.

Beichthaus.com Beichte #00040475 vom 16.10.2017 um 16:36:47 Uhr in Hamburg (31 Kommentare).

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Romantisches Date in meiner Wohnung

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Ich (w/25) hatte letzte Woche ein Date mit einem Typen geplant, auf den ich schon lange ein Auge geworfen habe. Ich habe ihn zu mir nach Hause eingeladen, um ihn zu bekochen und zu verführen. Jedenfalls war das Essen schon fertig gekocht und ich wartete dann auf sein Erscheinen. Dann schrieb er mir, dass er sich um 10 Minuten verspäten wird. Kein Problem, dachte ich. Dann habe ich ja noch genug Zeit, um schnell auf den Klo paar Würste abzuseilen. Ich sitze also auf der Toilette und mache noch schnell. Dann höre ich plötzlich ein Klingeln. Er kommt also doch etwas früher als erwartet. Mist... Vor lauter Aufregung, schnell nochmal in den Spiegel zu schauen und die Hände zu waschen, vergesse ich zu spülen... Der dicke Haufen bleibt also schön im Klo liegen.

Er kam, wir wollten anfangen zu essen, er versucht ein Brot zu schneiden und erwischt seinen Finger. Es blutete leicht und er brauchte ein Pflaster. Dieses lag im Bad auf dem Sims über der Toilette. Wir gehen zusammen ins Bad. Ich denke noch: "Verdammt, es stinkt immer noch bestialisch, ich hätte mal sprühen sollen..." Er will sich das Pflaster nehmen und schaut natürlich prompt in das offene WC. Und der stinkende Haufen liegt da und grinst uns förmlich an. Ich habe einen Schock bekommen, dann schnell gespült und er ging kommentarlos aus den Bad. Ich habe mich richtig geschämt.

Beichthaus.com Beichte #00040471 vom 15.10.2017 um 01:10:44 Uhr in Hamburg (13 Kommentare).

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