Gefangen durch Kind und Ehe

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Eifersucht Partnerschaft Schwangerschaft Mainz

Ich (m/39) habe meine Ehefrau (19) absichtlich geschwängert, um sie an mich zu binden. Kennengelernt habe ich meine Frau als 16-jähriges Mädchen. Ihr Vater lud die ganze Kanzlei, in der ich immer noch als Anwalt arbeite, zu seinem 50. Geburtstag ein. Dort sah ich ein wunderschönes, junges und süßes Mädchen. Sie sprang sofort auf meine Flirts an und schenkte mir so viele wunderbare Lacher. Sie war fraulich gebaut und wirkte auch im Gespräch um einige Jahre älter. Es war schon um mich geschehen, bevor sie mir ihr Alter verriet. Ab diesem Tag sahen wir uns, so oft wir konnten und führten eine geheime Beziehung. Mein Schwiegervater kam uns aber nach einem guten Jahr auf die Schliche. Es gab einiges an Ärger und Drama, aber schließlich sah er ein, dass da nichts zu machen war. So hielten wir uns noch zurück, bis sie 18 wurde, um dann die Beziehung öffentlich zu machen. Ich habe sie dann auch direkt nach ihrem Abitur geheiratet, damit ich nicht mehr ohne sie leben musste.

Dann kam der Tag, an dem sie sich dafür entschied, dass sie studieren wollte. Ich bemerkte zum ersten Mal, wie zerstörend die Kraft der Eifersucht sein konnte. Ich fand eine Woche lang keinen richtigen Schlaf, war bei der Arbeit unkonzentriert und schnell gereizt. Meine Gedanken kreisten unentwegt darum, dass meine Frau dort ein freies und lockeres Leben kennenlernen würden. Sie würde viel auf Partys unterwegs sein und ihre Jugend voll auskosten. Ich hatte Angst, dass ich ihr dann zu langweilig sein würde, da sie als Frau eines Anwalts ziemlich viel alleine ist. Ich wusste, dass es mich verrückt machen würde, wenn sie abends nicht zu Hause auf mich wartet und vielleicht mit anderen Kerlen tanzt. Das konnte ich nicht zulassen, also fasste ich einen perfiden Plan.

Bei jeder Gelegenheit, die sich bot, verführte ich sie zum Sex. Dabei passierte es immer mal wieder, dass wir keine Kondome im Haus hatten. Logisch, die hatte ich vorher ja auch alle entsorgt. Es war nicht schwer, sie davon zu überzeugen, dass schon nichts passieren würde. Ist meine Frau erstmal heiß, dann stoppt sie so schnell nichts mehr. Mein Plan ging wunderbar auf, denn gute zwei Monate später war sie auch schon schwanger. Ich freue mich aufrichtig auf das Kind und kann es kaum erwarten. Aber ich weiß auch, dass ich meine Frau damit fest gebunden habe und sie jetzt keine Zeit zum Studieren haben wird. Sie wird sich um das Kind kümmern und abends zu Hause sein, wenn ich von der Arbeit komme. Ich weiß, dass ich ihr damit viel Unrecht angetan habe und sie am Anfang völlig überfordert sein wird, aber ich konnte nicht anders. Ich liebe sie so sehr und will nicht riskieren, dass sie sich von mir entfernt.

Beichthaus.com Beichte #00039891 vom 15.06.2017 um 11:43:17 Uhr in Mainz (51 Kommentare).

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Ich hätte die Schlampe schlagen sollen!

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Diebstahl Hass Boshaftigkeit Schule Hamburg

Ich (w/20) muss etwas beichten. Damals war ich sechzehn. Ich hatte eine Mitschülerin, die mir total auf die Nerven ging. Sie war klein, zierlich und schön. Während ich übergewichtig und unterer Durchschnitt war. Zuerst nervte sie mich nur, doch nach und nach habe ich angefangen, sie zu hassen. Mich hat ihre schüchterne Art aufgeregt, wie leise sie immer gesprochen. Wie sie immer so niedlich ausgesehen hat, mit ihren großen Augen. Als wäre sie ein kleines Reh, pure Taktik. Irgendwann habe ich angefangen, ihr Frühstück aus ihrer Tasche zu klauen. Brauchte sie sowieso nicht. Dabei blieb es nicht, an heißen Sommertagen habe ich ihr Wasser ausgetrunken, damit sie Kopfschmerzen bekommt und sich nicht mehr konzentrieren kann.

Auch ihre Klamotten haben mich wütend gemacht. Die waren viel zu mädchenhaft, auch meine Freundinnen hat es aufgeregt. Niemand aus unserer Klasse hat sich so angezogen. Sie wollte nur besonders sein. An einem Tag hatte sie ein weißes Top an, wieder so ein girly-Teil. Sie sah darin wie eine Puppe aus. Ich hätte kotzen können. Also habe ich mein Brötchen genommen, auf dem Nutella war, und es auf ihr Top geklatscht. Ich meinte, dass ich gestolpert wäre. Sie nickte nur und sagte: “Kein Problem, ich wasche es zu Hause, hoffentlich geht der Fleck raus.“ Wahrscheinlich hat sie nachher total über mich abgelästert, dieses Miststück. Warum ich beichte? Am Freitag habe ich sie auf der Straße getroffen, sie sah immer noch so aus. Genau wie ich. Alte Erinnerungen kamen hoch und ich pöbelte sie an, begab mich ein letztes Mal auf ihr Niveau. Sie ist dann empört weggegangen, ohne mich anzuschauen. Ich bereue, dass ich dieser Schlampe keine runtergehauen habe. Obwohl es mir leidtut, dass ich ihr Top ruiniert habe.

Beichthaus.com Beichte #00039881 vom 12.06.2017 um 21:10:26 Uhr in Hamburg (45 Kommentare).

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“Beichte

Keine Frau interessiert sich für mich

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Verzweiflung Hass Begehrlichkeit Ungerechtigkeit

Ich bin einsam. Ich finde einfach keine Partnerin. Ich habe alle versucht und niemand will mich. Meine Eltern haben mich deswegen sogar ins Fitnessstudio genötigt, um dort Frauen kennenzulernen. Es ermüdet mich nur noch. Ich kann doch nichts dafür, dass keine mich will. Ich habe auch wirklich oft versucht, Frauen kennenzulernen. Ich erhalte immer nur Ablehnung. Ich verstehe auch nicht, wo andere Menschen einen Partner finden. Ich habe es im Sportverein versucht, in Kneipen, beim Einkaufen sogar online - und immer gab es Ablehnung. Oft waren die Frauen sogar sauer. Ich traue mich kaum noch, Frauen anzusehen. Meine Sexualität befriedige ich nur über Pornos. Ich werde immer frustrierter.

Beichthaus.com Beichte #00039670 vom 26.04.2017 um 22:06:40 Uhr (30 Kommentare).

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Ich will keine Freunde!

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Misstrauen Stolz

Ich beichte, dass ich mich selbst sozial isoliert habe. Mit voller Absicht habe ich in den letzten fünf Jahren systematisch meinen Freundeskreis aussortiert, solange bis keiner mehr da war. So bin ich z. B. umgezogen und habe niemandem etwas gesagt. Ich habe in dieser Zeit drei Mal meine Handynummer und zwei Mal meinen Festnetzanschluss gewechselt. Mir gingen all die unaufrichtigen sogenannten Freunde so etwas von auf die Nerven und ich hatte einfach keine Lust mehr auf deren egoistisches und falsches Gelaber, welches zuletzt nur noch einem verlogenen Schwanzvergleich glich, bei dem es um Gehälter, Immobilien und Autos ging. Nun habe ich mich in der Zwischenzeit voll auf meine Familie und meinen Job konzentriert, was mich auch zeitweise ganz erfüllt hat. Leider merke ich gerade jetzt, über die Osterfeiertage, wie einsam ich abseits meiner Familie und der Arbeit geworden bin und dass ich schon seit Langem niemanden mehr zum Reden habe.

Beichthaus.com Beichte #00039629 vom 16.04.2017 um 13:20:37 Uhr (6 Kommentare).

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Meine Traumfrau ist mit meinem besten Freund zusammen!

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Nürnberg

Mir gefiel die Frau meines besten Freundes von Anfang an. Schon als ich sie das erste Mal sah, war ich hin und weg. So jung (19), so schlank, so hübsch, so gut gebaut. Aber obwohl ich sie anhimmelte, blieb sie mir gegenüber immer sehr kühl und zurückhaltend. Mein Freund merkte schnell, dass ich für seine Freundin etwas empfand. Und er hatte auch registriert, dass seine Freundin mich jedes Mal abblitzen ließ, wenn meine Augen zu funkeln begannen. Aber es machte ihm Spaß, mir meine Chancenlosigkeit vor Augen zu halten und mich aufzuziehen.

Bis letzten Samstag, als er mit mir eine Kneipentour machte und wir anschließend in meiner Wohnung landeten. Wir saßen noch auf der Couch, genehmigten uns noch ein paar Bierchen. Plötzlich fragte mich mein Kumpel, ob ich Nacktfotos von seiner Liebsten sehen möchte. Das bejahte ich natürlich und er zeigte mir welche. Ich war sprachlos, starrte die Fotos an, wurde sehr erregt. Mein Kumpel wollte wissen, ob mich die Fotos anmachen. Ich sagte, dies sei der Fall. Und er sagte zu mir, das würde er gerne sehen. Ich onanierte also vor seinen Augen. Danach wollte er wissen, ob ich das auch mal im Beisein seiner Freundin tun möchte. Ich weiß jetzt nicht, ob er das ernst meinte oder mich nur wieder necken wollte.

Beichthaus.com Beichte #00039522 vom 23.03.2017 um 15:36:56 Uhr in 90419 Nürnberg (Koberger Straße) (15 Kommentare).

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