Meine Nacht auf Mallorca

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Diebstahl Selbstsucht Wollust Urlaub Last Night Spanien

Meine Nacht auf Mallorca
Dieses Jahr war ich erneut auf Mallorca und habe am zweiten Tag eine Engländerin kennengelernt. Wie es auf Mallorca so üblich ist, ging es nach kurzer Zeit schon zur Sache. Wir beschlossen an den Strand zu gehen, um etwas zu spazieren. Am Strand angekommen, begannen wir uns auszuziehen und ich habe noch zu ihr gesagt sie solle ihre Sachen leicht vergraben damit die Stranddiebe es nicht zu leicht haben - hat sie aber nicht gemacht. War mir eigentlich auch egal, wollte aber auch nicht erwähnen, dass ich damit bereits Erfahrung gemacht habe! Wir gingen immer weiter ins Meer und waren bereits so 6-8 Meter vom Strand entfernt. Das Wasser war ungefähr in Kniehöhe und sie hat angefangen mir einen zu blasen. Ich gucke also Richtung Promenade und sie war vor mir. Sie konnte es zwar nicht richtig gut, aber beschweren tut man sich ja auch nicht. Mittendrin sah ich dann einen Kerl wie er zu ihren, nicht vergrabenen Klamotten ging und diese plünderte. Ich sagte nichts und genoss den Blowjob.
Als wir vögeln wollten, ist mir aufgefallen, dass ich das Kondom in der Shorts vergessen hatte. Daraufhin gingen wir beide zu den Klamotten, wo sie bemerkte, dass ihre leer war und zu weinen anfing. Sie tat mir zwar Leid, aber ich muss zugeben dass ich mich selbst für ein Arschloch halte.

Ich habe versucht sie daraufhin zu trösten und habe ihr beim suchen geholfen. Nach gut einer Stunde hat sie sich etwas beruhigt und ich wollte sie wirklich nur zum Hotel begleiten. Dort angekommen (Hotel Timor, 10. Stock, echt geniale Aussicht!), hat sie es ihren zwei Freundinnen erzählt, welche beide auch sehr traurig wurden. Sie hat zu mir gesagt ich solle mich ins Bett legen damit wir ein wenig schlafen könnten. Ich dachte mir okay, machste mal, bist eh Müde und vom Ballermann 3 zum Ballermann 10 zu gehen ist echt ein weiter Weg.
Ich legte mich hin und sie kam dann auch hinzu, wir warteten vielleicht nur eine Minute nachdem ihre Freundinnen das Licht ausgemacht haben und ich begann sie zu vögeln, sie sagte aber dass das zu laut wäre und wir sind auf den Balkon gegangen.
Als wir beide gekommen sind, haben wir uns auf den Balkon hingelegt und lagen gute zehn Minuten ruhig da und redeten. Dann hörten wir eine Stimme von den Nachbarn "Ej Björn, die sind fertig guck ma." Geschockt schaute ich nach rechts und sah drei Kerle wie sie uns zuguckten und einer von denen hatte die Digicam in der Hand wo ich das "youtube kompatibel" Zeichen sah und alle drei mich angrinsten. Ich hoffe einer dieser drei liest diese Beichte und schickt mir das Video, denn ich würde es gerne haben!

Beichthaus.com Beichte #00028342 vom 28.11.2010 um 15:13:44 Uhr in Spanien (Hotel Timor, Calle de la Perla, 11, 07600 Palma (Mallorca)) (28 Kommentare).

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Mädchen Mädchen

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Gewalt Rache Boshaftigkeit Ignoranz Schule Bonn

Als das Lied "Mädchen, Mädchen" von GG Anderson dauernd im Radio lief und zu meinem Ohrwurm wurde, war ich in der dritten Klasse. Ich war sehr begabt in Aufsätzen, hatte jedoch ein Problem, dass mich der Klassenkamerad Gerd Dombrowski (so hieß er nicht wirklich, aber die Silbenanzahl stimmt) in jeder Schulpause verprügelte. Da ich als Mädchen mich nicht wirklich körperlich wehren konnte, dichtete ich das Lied "Mädchen, Mädchen" um in ein Lied über Gerd und meine Klassenlehrerin, nennen wir sie Frau Hecken. Als Gerd in der nächsten Pause kam und mir vors Schienbein trat, holte ich mein Blatt hervor und sang:
Gerd, der macht gern die Frau Hecken an, mit ihr zu knutschen hat er Spaß daran.
Wenn die beiden einst im Bette sind, dann machen sie zu zweit ein Kind.
Gerd Dombrowski, der hat Freude, mit der Frau Hecken im Bett zu liegen,
Gerd Dombrowski, der hat Sehnsucht, mit Frau Hecken übers Meer zu fliegen,
Denn sie wissen, dort liegt irgendwo das Ehebett!
Es kam, wie es kommen musste: er ging auf mich los, nahm mir das Blatt ab und rannte damit zur Lehrerin. Ich bekam eine dicke Strafarbeit und fortan hasste sie mich. Ich wurde bis zum Ende der Grundschule für jede Kleinigkeit bestraft und ausgeschimpft. Ich beichte, dass ich Frau Hecken vor vier Wochen beim Einkaufen traf, sie mich grüßte und ich mit hoher Nase an ihr vorbei schritt.

Beichthaus.com Beichte #00028231 vom 22.10.2010 um 20:44:35 Uhr in Bonn (14 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Zu fest gedrückt

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Mord Gewalt Aggression Zorn Tiere

Ich habe eines meiner Meerschweinchen, nachdem es mich gebissen hat, so fest gedrückt, dass es gestorben ist. Ich mache mir große Vorwürfe, dabei mochte ich meine Wusel doch so gerne. Vor allem frag ich mich, was da in mich gefahren ist.

Beichthaus.com Beichte #00028112 vom 01.09.2010 um 23:38:52 Uhr (38 Kommentare).

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Makrele im Briefkasten

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Dummheit Ekel Trunksucht Last Night

Ich (w/23) beichte mein Alkohol-Erlebnis. Freunde und ich haben zusammen gekocht und einen chilligen Abend miteinander verbracht. Von unserem Festmahl blieb eine Makrele (lecker Stinkefisch) übrig. Die hatten wir vergessen zu kühlen und dann wollten wir sie halt nicht mehr essen. Also nahmen wir den in Alufolie eingewickelten Fisch, schrieben mit einem Edding "An: Das Meer" drauf, klebten zwei Briefmarken daneben und schmissen das Ding in den nächsten Briefkasten. Leider war dieser in meiner Straße und es war Wochenende. Im Sommer. Am folgende Tag rümpften einige Leute die Nasen. Im nach hinein tut mir der Briefträger Leid, der bestimmt erschrocken war über das komische Gerät im Postkasten. Und mein ganz besonderes Mitleid geht an die Leute, deren Post an dem besagten Wochenende in dem Briefkasten lag. Ich wette, die Briefe stinken noch heute nach Fisch.

Beichthaus.com Beichte #00027836 vom 21.05.2010 um 20:06:19 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Pferdefleisch

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Rache Boshaftigkeit Schule Ernährung Stade

Ich (w/19) möchte etwas beichten, das ich vor etwa drei Jahren begangen habe. Ich war mit meiner damaligen Klasse auf Klassenfahrt, segeln auf dem Ijsselmeer. Wir fuhren den ganzen Tag auf dem Wasser und abends hielten wir in irgendeinem Hafen in Holland und konnten dort in der Stadt noch etwas einkaufen gehen. Naja, da wir halt segelten, wurden wir in Gruppen eingeteilt, die während der Fahrt auf dem Meer das Essen kochen mussten, also die ganze Klasse verpflegen. Ich war und bin immer noch Veganerin und drei Mädchen aus der Klasse damals fanden es wohl komisch, mir etwas Fleisch in mein Essen zu mischen. Zu meinem Glück konnte ich schon vor dem Essen sehen, dass irgendetwas nicht stimmte, da die besagten Mädchen andauernd zu mir und meinem Essen rüberstarrten. Also untersuchte ich es etwas genauer und welch Überraschung, zwischen meinen Tofu-Stückchen kam etwas Huhn zum Vorschein. Da es mir zu blöd war, dies der Lehrerin zu petzen - mit 16 Jahren sollte man so etwas nicht mehr tun - überlegte ich mir etwas anderes.

Als wir abends wieder im Hafen anlegten und in die Stadt durften, brauchte ich nicht lange zu suchen, bis ich den ersten Schlachter gefunden hatte. Da ich wusste, dass diese drei Mädchen fanatische Pferdefreunde waren, kaufte ich bei dem Schlachter erst einmal etwa 300g Pferdefleisch. Als ich dann mit meiner Gruppe mit dem Kochen dran war, briet ich das "leckere" Stück Fleisch und legte es schön dekoriert auf die Teller meiner lieben Klassenkameradinnen. Ich guckte ihnen dann schadenfroh beim Essen zu. Da es die Abschlussfahrt der Klasse war und ich sie wohl nicht wiedersehen würde, verriet ich ihnen am letzten Tag der Klassenfahrt, was sie da gegessen hatten. Meine Beichte: Ich beichte nicht, dass ich diesen ignoranten Gören Pferdefleisch gegeben habe, sondern, dass ich mit meinem Geld einen Schlachter unterstützt habe.

Beichthaus.com Beichte #00027793 vom 11.05.2010 um 14:38:20 Uhr in Stade (69 Kommentare).

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