Krampf der Lust

15

anhören

Wollust Masturbation Waghalsigkeit Stolz Urlaub Türkei

Es geschah vor etwa sechs Jahren. Meine Familie und ich haben Urlaub in der Türkei gemacht, und jeden Tag gingen wir zum Strand. Wir blieben immer für mehrere Stunden dort, etwa bis 16 oder bis spätestens 17 Uhr. Damals war ich übrigens 14 oder 15 Jahre alt. Jedenfalls waren wir eines schönen Tages länger da als sonst, und zwar so lange, dass am Strand wie auch im Wasser nur sehr wenige bis keine Leute mehr waren. Da ich vorher am Strand türkischen und britischen Schönheiten begegnet bin, die mit ihren körperlichen Reizen nicht geizten, wurde ich schnell mal erregt und habe mich deshalb so lange im Wasser aufgehalten, damit niemand durch meinen Kolben abgeschreckt wird. Am besagten Tag war es schon 18 Uhr geworden, was ich an dem Standpunkt der Sonne einschätzen konnte, alle waren schon weg, weil sie endlich nach Hause wollten, ich sagte, ich komme nach. Meine Mutter meinte: "Schwimm nicht zu weit raus, es könnten kleine Strudel kommen und du könntest beim Versuch, zu entfliehen einen Krampf bekommen". Sowas in der Art. Ich sagte okay, nahm die Warnung nicht ernst und schwamm hinaus. Es war weit und breit niemand zu sehen und diese seltene Gelegenheit galt es natürlich zu nutzen und so wedelte ich mir mal gepflegt einen von der Palme im Meer. Ich war so erregt, dass mir der Verlust von Spermien nichts ausmachte und es mir in diesem Moment auch auf gut deutsch gesagt scheiß egal war. Ich habe halb auf dem Wasser gelegen, als ich die Untat vollzog, was auch nur möglich war, weil der Salzgehalt des Wassers relativ hoch ist. Es dauerte nicht allzu lange, dann erreichte ich den Höhepunkt. Dummerweise bekam ich einen Krampf dabei, so wusste ich nicht, ob die Gefühle der Erregung stärker waren oder die des Schmerzes. So schwamm ich mit beiden Armen und einem funktionierenden Bein zum Strand zurück und humpelte stolz nach Hause.

Beichthaus.com Beichte #00029121 vom 04.07.2011 um 23:43:47 Uhr in Türkei (Didim) (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Totbringender Katzenbaum

14

anhören

Dummheit Mord Tiere Unfall

In meiner Kindheit hielten wir Katzen und Meerschweinchen, die sich auch vertragen haben und zusammen durch die Wohnung liefen. Ich war ungefähr 11 Jahre alt, da hatte das eine Meerschweinchen Junge bekommen und die wollte ich meiner Freundin zeigen. Leider stieß ich beim Einfangen den Katzenbaum um, der mit einer Kante direkt auf einem der Meerschweinchen landete. Ich hob ihn sofort wieder hoch aber da war es schon zu spät. Das Kleine lief unter den Schrank und als ich es endlich hervor geholt hatte, konnte es nicht mehr stehen und blutiger Schaum kam ihm aus der Nase. Es war dann zum Glück auch gleich tot. Ich habe das nicht gewollt und bereue es, dass ich beim Einfangen nicht besser auf den Katzenbaum aufgepasst habe.

Beichthaus.com Beichte #00028970 vom 25.05.2011 um 21:52:31 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Geschwisterstreit

23

anhören

Mord Aggression Zorn Tiere Kinder Birstein

Ich (m) habe mich im Alter von 9 oder 10 Jahren häufiger mit meiner großen Schwester (drei Jahre älter) gestritten, denke das ist normal, man wollte zum Beispiel gleichzeitig fernsehen oder so. Eines Tages haben wir uns wieder gezofft, weswegen weiß ich nicht mehr, und ich war ziemlich wütend auf sie. Auf einmal sah ich ihren Meerschweinchenkäfig vor mir, habe ihr Meerschweinchen genommen und aus gut einem Meter Höhe auf den Boden geworfen. Das Meerschweinchen hat zwar überlebt, war allerdings querschnittsgelähmt und wurde eingeschläfert. Hiermit beichte ich, dass ich ein Meerschweinchen aufgrund eines wahrscheinlich banalen Streits mit meiner Schwester getötet habe, obwohl ich es eigentlich sehr gern hatte.

Beichthaus.com Beichte #00028921 vom 10.05.2011 um 22:51:00 Uhr in Birstein (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Trainingsmaßnahmen für meine Meerschweinchen

46

anhören

Aggression Gewalt Neugier Mord Tiere

Ich habe vor einigen Monaten zwei Meerschweinchen zur Tode gequält. Es fing alles wie ein Spiel an. Ich war derjenige, der sich um alles kümmert, habe alles gemacht, dass die Tiere sich wohl fühlen, genug zu essen haben usw. Ich habe mich auch im Internet über die korrekte Haltung informiert. Irgendwann, durch Neugierde, fing ich an die Tiere zu analysieren, auszuprobieren, was sie so aushalten, was natürlich für sie, Quälerei war. Ich hatte auf einmal Spaß zu sehen, wie die beiden zusammenhielten, wenn ich "Den Bösen" spielte. Irgendwo las ich, dass man die Tiere beschäftigen muss, damit es ihnen nicht langweilig wird. Und da ging ich zu weit, ich verlor oft die Geduld mit ihnen und fand es nicht so schlimm, dass ich ihnen meinen Willen aufzwinge und verschiedene Sachen ausprobierte nur um zu sehen wie sie reagieren und was sie so aushalten. Oft war ich von YouTube-Videos mehr oder weniger motiviert und probierte das gleiche Zuhause aus. Eines Tages war diese Hetzjagd für ein Meerschweinchen zu viel, es starb an Erschöpfung. Das andere Schweinchen habe ich dann aus Wut fest zugedrückt, weil sie meine Trainingsmaßnahmen nicht gerne mitmachte. Ich gab ihr innerlich die Schuld daran. Ich wollte sie nicht töten, es ist mehr durch mein blödes Verhalten und meine Ungeduld passiert. Diese niedlichen Tierchen, verleiten einen dazu, weil sie eigentlich keine Haustierchen sind und ungeeignet für Dressur. Ich habe aber gelernt, dass ich auch eine tierische Seite habe und die habe ich an dem Tag nicht unter Kontrolle gehabt. Ich war danach total depressiv, habe viel geweint und konnte nicht verstehen, wie mir, der ja bemüht war sie nur glücklich zu machen, das passieren konnte. Ich habe ihre Gesichter immer noch vor Augen. Die Schuldgefühle plagen mich immer noch und wahrscheinlich werden sie das mein ganzes Leben.

Beichthaus.com Beichte #00028747 vom 21.03.2011 um 02:21:23 Uhr (46 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Das letzte Meerschwein

21

anhören

Faulheit Vandalismus Tiere Last Night Ludwigsburg

Meine Ex ist vor einigen Jahren bei mir ausgezogen. Zu den Dingen die sie mir da gelassen hat zählte unter anderem ein riesiger Käfig mit dem letzten von ursprünglich drei Meerschweinchen. Sie wollte die Viecher damals unbedingt haben und ich lies mich dazu überreden. Auf jeden Fall sind 2 Stück mit den Jahren eines natürlichen Todes gestorben. Das dritte hat mir natürlich mit dem nächtlichen Rumgequietsche und der Arbeit (Stall putzen usw.) einen schönen Stress bereitet. Dann an einem Samstag Abend, ich wollte nach der Arbeit nur kurz heim, duschen, umziehen und dann Party machen, ist es passiert. - Ich komm heim und die Meersau liegt tot im Käfig!
Da meine Kumpels schon auf mich gewartet haben bin ich eben direkt weiter, wir haben gut gefeiert aber ich hab mir den ganzen Abend überlegt was ich mit dem toten Tier anstellen soll. Als wir dann zu später Stunde noch in einem Burger-Restaurant waren, kam mir eine meiner Meinung nach herrliche Idee. In die Runde gefragt fanden es alle ganz witzig, und so schritten wir auch direkt zur Tat: Zu mir nach Hause gefahren hab ich den Käfig mitsamt dem toten Vieh und alles was drin war gepackt und in den Kofferraum meines Autos geschmissen. Damit ging es dann weiter ans Ufer eines Flusses der durch die Stadt führt. Wir haben den Käfig geschnappt, schön mit Teelichtern dekoriert und zu Wasser gelassen. War an sich schön anzusehen und ich hab mich gefreut zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen zu haben: Die Meersau musst ich nicht mühevoll irgendwo verbutteln und den sperrigen Käfig entsorgen hätte mich auch wieder gestresst. Zumal mich das Tier irgendwie immer an meine Ex erinnert hat - ein wunderbarer Weg mit dem ganzen Beziehungsthema abzuschließen. Ein paar Tage später berichtet einer meiner Helfer bei der Nacht- und Nebelaktion das die Seebestattung ein jähes Ende nahm: circa 30 Meter nach der Stelle an der der Käfig seine Reise aufnahm ragte ein kleiner Felsen aus dem Wasser. Genau vor einer Brücke für Fußgänger. Und an diesem Fels blieb natürlich gut sichtbar das Ungetüm von Käfig hängen. Eine kleine Menschenmenge hat von der Brücke aus den Käfig mit dem Meersaukadaver drin begutachtet und darüber diskutiert wie man nur so grausam sein kann ein Tier so zu misshandeln und was weiß ich noch alles. Hat mich zwar amüsiert aber an dieser Stelle muss ich sagen das ich absolut nichts gegen Tiere habe. Beichten möchte ich nur, dass es mir Leid tut den Menschen, die den Käfig beseitigen mussten, solche Umstände bereitet zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00028675 vom 25.02.2011 um 00:34:00 Uhr in Ludwigsburg (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht