Ich bin die Sklavin meines Freundes

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Missbrauch Verzweiflung Partnerschaft Stuttgart

Ich (w/21) beichte, dass ich nicht mehr alle Latten am Zaun habe. Ich bin emotional so abhängig von meinem Freund, dass ich ihn weinend anflehe, dass er mich nicht verlassen soll wenn wir streiten. ich beichte, dass ich ihm regelmäßig einen Blowjob gebe, obwohl ich dass immer abstoßend fand und nie machen wollte. Außerdem schlucke ich immer obwohl das für mich immer das Perverseste überhaupt war. Ich mache alles was er will. Ich lasse mich an den haaren ziehen beim Sex und alles. Beim Sex will er immer dass ich sage, dass er mein Boss sei und ich sein Sklave. Es sei dazu gesagt, dass er mich im Gegenzug nicht lecken will. Ich beichte, dass ich ihm täglich in den Arsch krieche vor allem wenn er ein besonders großes Arschloch zu mir ist.

Ich beichte, dass ich alles mache damit er nicht böse auf mich ist. Außerdem beichte ich, dass ich einerseits ihn verehre und andererseits ihn langsam anfange zu hassen weil er mich so schlecht behandelt. Er droht mir mit Schluss um mich zu verletzen. Er sagt ich bin die dümmste Frau die er je getroffen hat und letztes Mal blamierte er mich indem er mir sagte er mag es nicht, dass ich Arschhaare habe. Zudem sei gesagt, dass er am Anfang mein absoluter Traummann war und ich immer noch an dieser Zeit festhalte. Ich beichte, dass ich fast alles für ihn machen würde und es eine Ehre für mich ist seine Freundin zu sein. Es sei dabei gesagt, dass ich einen eher schwierigen und nervigen Charakter habe und durch die ganze Kritik die ich in meiner Jugendzeit bekommen habe froh bin, dass überhaupt jemand mit mir zusammen sein will. Ich beichte, dass ich meinen gesamten Stolz weg gegeben habe um ihn hörig zu sein und dass ich mich niemals von ihm trennen würde, selbst wenn er mich schlägt oder mit einer anderen Frau betrügt. Und ich beichte auch, dass ich weiß wie dumm ich bin und trotzdem nicht aufwachen kann aus diesem Alptraum.

Beichthaus.com Beichte #00041568 vom 24.09.2018 um 16:17:52 Uhr in Stuttgart (57 Kommentare).

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Traumberuf Metzger: Man spielt nicht mit toten Tieren!

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Stolz Kinder Arbeit Chur

Ich (m/40) bin von Beruf her gelernter Metzger, arbeite aber seit 10 Jahren nicht mehr in dem Beruf, da ich zu jener Zeit Vater wurde und der Beruf durch die Arbeitszeiten nicht Familienkompatiebel ist. Meine Kinder sind jetzt 10 und 8. Es kam in letzter Zeit mehrfach vor, dass sie beim Essen mit dem Fleisch/Wurst spielten es nicht aufassen oder zu Boden warfen. Damit habe ich echt ein Problem, denn es war mal ein Tier das getötet wurde um es zu essen, nicht um es wegzuwerfen. Daher beschloss ich das wir in diesen Sommerferien für einen Morgen mal meinen alten Arbeitsplatz besuchten. Das aber ohne ihr Wissen.

Ich weckte sie um 4 Uhr morgens und dan ging es zur Metzgerei. Freude hatten sie nicht, als sie zuschauen mussten, wie ein Tier sterben musste, damit sie Fleisch essen können. Sie sollten mal sehen was es heisst zu töten. Ich meine es gehört leider nunmal dazu, daran hatte ich nie Freude, es war leider ein notwendiges übel. Geweint haben sie dabei nicht, sie fanden es ein wenig ekelig, durch die Gerüche aber ansonsten haben sie interessiert zugeschaut. Seit daher essen sie ihr Fleisch brav auf und spielen damit nicht. Mir ist es wichtig, dass sie dadurch lernen Respekt vor allen Tieren zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00041567 vom 24.09.2018 um 11:44:30 Uhr in Chur (28 Kommentare).

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Ich bin keine backende Super-Mami

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Faulheit Mutter

Ich (w/28) beichte, dass ich seit Jahren bei Veranstaltungen der Kita bzw. Schule meiner Kinder immer Fertigessen mitbringe und als hausgemacht darstelle. Früher habe ich mir immer die Mühe gemacht, selbst zu backen etc., aber nach dem dritten Kind war es mir dann zu stressig. Es gibt anscheinend tatsächlich Leute, die darauf reinfallen, da sie mir für das Zeug Komplimente machen, also kann das Fertigzeug ja gar nicht so schlecht sein. Ich lüge nie, indem ich wörtlich sage, dass ich es selbst gemacht habe. Ich lasse es nur so aussehen und nehme Komplimente dazu dankend an. Gut eignen sich z.B. die kleinen runden Geflügel-Bouletten vom beliebtesten Billig-Discount oder auch deren Kokos-Törtchen oder auch gefüllte Mini-Berliner (ja, die wurden für hausgemacht gehalten!). Ich beichte, dass ich es echt nicht verdient habe, zum Club der strickenden, backenden, bastelnden Super-Mamis zu gehören und einen Ich-kriege-meine-Kinder-nebenbei-während-des-Studiums-und-habe-keinen-Bock-auf-Backen-Club eröffnen sollte, in dem ich wahrscheinlich das einzige Mitglied wäre, weil anscheinend alle anderen Mütter hier perfekte, 100%ig engagierte Vollzeitmütter sind.

Beichthaus.com Beichte #00041566 vom 24.09.2018 um 00:14:35 Uhr (8 Kommentare).

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Ich will ins Proll-TV-Raster passen

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Selbstsucht Medien Köln

Ich habe vor zwei Jahren bei einer Serie eines deutschen Senders mit drei Buchstaben, in der Makler an verschiedenen Orten ihren Kunden Häuser und Wohnungen zum mieten, kaufen und drin wohnen zeigen, quasi mitgemacht. Indem ich einen dieser Makler beauftragt habe, mir bei der Wohnungssuche zu helfen. Es war auch ein Kamerateam dabei und ich habe eine Erklärung unterschrieben und alles. Mir hat die erste Wohnung gleich perfekt getaugt und ich habe sie hocherfreut genommen. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum ich nie auf der Mattscheibe erschienen bin, denn seitdem habe ich keine Folge verpasst und niemals mich gesehen. Ich beichte, dass ich im Nachhinein lieber eine Wohnung genommen hätte, die mir weniger gut gefällt, nur um ins Raster zu passen und einmal im Fernsehen zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00041565 vom 23.09.2018 um 09:15:24 Uhr in Köln (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Oberstufler, die gerne quatschen statt zu lernen

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Ignoranz Hochmut Schule

Ich bin Lehrerin und beichte, dass ich es Leid bin, Schüler noch in der Oberstufe immer wieder zu ermahnen, wenn sie im Unterricht während Arbeitsphasen quatschen. Ich sehe auch nicht ein, warum ich bestimmte Oberstüfler noch auseinandersetzen muss, weil sie miteinander nur quatschen anstatt z.B. die Aufgaben zu bearbeiten. Das ist einfach nur Kindergarten. Sollen sie sich doch zusammensetzen und quatschen, anstatt zu arbeiten. Ich ermahne sie nicht mehr und trage den Quatschen einfach allen eine 6 ein. Ich habe anfangs immer wieder ermahnt und einige von ihnen schon persönlich darauf angesprochen, mehr kann ich jetzt auch nicht mehr tun. Und trotzdem werden sie wahrscheinlich bei der ersten Notenverkündung geschockt sein.

Ich kann mir vorstellen, dass sie bei strengeren Lehrkräften braver sind und man könnte mir jetzt vorwerfen, dass ich nicht autoritär genug bin und meine Schüler nicht im Griff habe. Aber ganz ehrlich, in dem Alter sollte ihnen ja wohl klar sein, dass man im Unterricht zu arbeiten, nicht zu quatschen hat und die Arbeitsanweisungen befolgen soll, egal was für eine autoritäre/strenge Ausstrahlung die Lehrkraft hat. Ich bin es Leid, dass die Fehler immer bei den Lehrern gesucht werden. Am besten sind die Eltern, die über Lehrer lästern, die die Klasse nicht im Griff haben. Dabei sind die wahren Schuldigen/Unfähigen sie selber, weil es ihnen offensichtlich nicht gelungen ist, ihre Kinder zu erziehen und ihnen Respekt vor Erwachsenen beizubringen.

Beichthaus.com Beichte #00041564 vom 22.09.2018 um 16:14:13 Uhr (18 Kommentare).

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