Die schwierige Beziehung zu meinem Vater

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Engherzigkeit Hass Verzweiflung Zorn Familie

Ich hasse meinen Vater im Augenblick. Ich (24) bin Studentin und hatte immer eine schwierige Beziehung zu ihm. Wir haben uns oft angebrüllt und gegenseitig wahnsinnig gemacht, er hat mich oft beschimpft und absichtlich verletzt. Er gab meinen Nichten die Kosenamen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00031890 vom 13.09.2013 um 00:31:03 Uhr (20 Kommentare).

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Seltsame Flecken im Gesicht

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Eitelkeit Rache Verschwendung Boshaftigkeit Familie Leverkusen

Seltsame Flecken im Gesicht
Als ich (w/29) damals so um die 16 war, hatte ich kein besonders gutes Verhältnis zu meiner Schwester. Eigentlich ist das untertrieben. Es gab kein Verhältnis. Meine Schwester hatte eine Art Wasch- und Pflegezwang. Cremes und Lotionen, die sie sich kaufte, hielten nur wenige Tage. Doch selbst wenn ihr Kram noch voll war, liebte sie es, meine Cremes absolut verschwenderisch zu benutzen. Die kaufte ich mir im Übrigen immer von meinem geringen Ausbildungsgehalt. Dies gipfelte darin, dass ich mir einen abschließbaren, kleinen Koffer besorgte, meine Bad-Utensilien darin einschloss und so beinahe wie auf Besuch lebte. Sie machte sich einen Spaß daraus, weiterhin meine Dinge zu benutzen, wenn ich mal vergaß, etwas wieder wegzupacken. Irgendwann hatte ich echt genug. Ich kaufte mir meine Gesichtscreme doppelt. Eine der Dosen öffnete ich und mischte sie mit Selbstbräuner und etwas Urin. Ja, der Selbstbräuner hätte gereicht, aber ich war echt angepisst - und das sollte sie schließlich auch sein.

Ich vergaß nun ständig, meine Gesichtscreme einzupacken. Und, obwohl ich sie nicht nutzte, wurde das Pöttchen wie von Zauberhand immer leerer und leerer. Das war eine echte Genugtuung. Das Schönste jedoch war, als meine Schwester eines Abends völlig panisch zu unserer Mutter lief und sie fragte, was diese ganzen braunen Flecken, die nicht abwaschbar waren, auf ihrem Gesicht und auf ihrem Körper wohl waren - zu Erinnerung, es war eine Gesichtscreme! Ich schaute mir dann ebenfalls diese Flecken genau an und riet ihr, dringend einen Arzt aufzusuchen, da dies echt böse aussieht und vielleicht von einer schweren, entstellenden Krankheit herrührt. Ich war zufrieden, als sie panisch und heulend in ihr Zimmer lief.

Beichthaus.com Beichte #00031880 vom 10.09.2013 um 12:13:58 Uhr in 51371 Leverkusen (Kölnerstraße) (19 Kommentare).

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Die Schnorrerin

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Aggression Hass Habgier Selbstsucht Familie Stadtlohn

Die Schnorrerin
Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Schwester hasse. Sie wohnt mit 22 Jahren immer noch bei unseren Eltern und schnorrt, wo es nur geht. Eine eigene Wohnung kann sie sich nicht leisten, weil sie als medizinische Fachangestellte nur 1.100 Euro netto verdient. Sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00031834 vom 02.09.2013 um 18:59:59 Uhr in 48704 Stadtlohn (Gescher-Dyk) (32 Kommentare).

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Die Alkoholsucht meiner Mutter

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Trunksucht Lügen Auto & Co. Unfall Mutter Familie

Ich (18) lebe mit meiner Mutter zusammen, mein Vater ist vor zehn Jahren, nach der Scheidung, abgehauen. Meine Mutter säuft sich seitdem jeden Abend die Hucke voll. Wein, Bier, Sekt - alles, was gerade verfügbar ist. An einem Samstagabend wollte ich ihr Auto haben, um mich später mit Freunden in der Disco zu treffen. Sie war mittags noch bei ihrer Freundin, und als meine Mutter dann nach Hause kam, merkte ich sofort, dass sie wieder einen gebechert hatte. Als ich mich später von ihr verabschiedet habe, saß sie mit einer Flasche Wein auf der Couch und hat kaum noch ein klares Wort rausbekommen. Nun zu meiner Beichte: Wir blieben bis früh morgens in der Disco und hatten Spaß. Ich habe nichts getrunken, war aber völlig aufgedreht und abgelenkt, weil ich am Radio rumgespielt habe.

Da ist es passiert - beim Ausparken bin ich rückwärts gegen einen Stahlpfosten gefahren. Es war leider einiges kaputt, ein Rücklicht und die Stoßstange hingen komplett nach unten. Ich bin nach Hause gefahren und direkt ins Bett. Am nächsten Morgen hat mich meine Mutter angeschnauzt, weil ich einen Unfall gebaut hätte, und dass ich die Reparatur gefälligst selbst bezahlen soll. Weil ich aber wusste, dass sie vom Abend vorher wahrscheinlich nicht mehr viel weiß, habe ich frech behauptet, sie hätte den Unfall gehabt und das Heck wäre schon kaputt gewesen, als sie nach Hause kam. Ich habe ihr dann noch vorgeschlagen, nicht mehr sternhagelvoll Auto zu fahren. Daraufhin hat sie mich alleine in der Küche sitzen lassen und den ganzen Tag nicht mehr mit mir geredet. Die Reparatur war übrigens ziemlich teuer, weil die komplette Heckklappe lackiert werden musste. Ich gebe zu, dass ich die Krankheit meiner Mutter ausnutze, auch indem ich sie öfters abends mal um Geld bitte und es ihr nicht zurückgebe, weil sie es am nächsten Tag vergessen hat.

Beichthaus.com Beichte #00031826 vom 31.08.2013 um 16:16:52 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Der Fahrstil meiner Mutter

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Auto & Co. Familie

Ich (w/20) beichte, dass ich den Fahrstil meiner Mutter hasse! Sie lässt das Auto ständig - und völlig unnötig - auf 5000 Umdrehungen drehen! Dazu sollte gesagt sein, dass sie sich andauernd mein Auto ausleiht, da meine Eltern nur eines besitzen und mein Vater damit zur Arbeit fährt - und ich fahre nun mal einen etwas älteren Opel Astra, der schon einen Motorschaden hinter sich hat. Ich könnte ihr jedes Mal eine reinhauen, wenn sie das macht. Ihr Auto kann sie ja treten, wie sie will, aber doch nicht meins! Ich muss vermutlich nicht erwähnen, dass sie auch nicht tanken geht, wenn sie mein Auto hatte - und sagen lässt sie sich sowieso nichts, denn dann meint sie immer nur, dass sie schon länger fährt als ich, und weiß, was sie tut. Ich könnte ausrasten! Wenn ihr irgendwann in der Zeitung lest, dass eine Mutter von ihrer Tochter im Auto erschlagen wurde, dann war ich das!

Beichthaus.com Beichte #00031820 vom 30.08.2013 um 06:40:18 Uhr (17 Kommentare).

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