Ich leide unter Hypersexualität

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Falschheit Lügen Engherzigkeit Familie

Ich leide unter Hypersexualität
Ich (m/25) bin das einzige Kind meiner Eltern und muss endlich beichten! Ich weiß, dass sie sich sehnlichst den Tag wünschen, an dem ich ihnen die Frau meines Lebens vorstelle. Sie wünschen sich, dass ich sie heirate und Kinder bekomme, da das in ihren Augen zum Leben eines vorbildlichen Mannes gehört. Und der bin ich, wenn es nach meinen Eltern geht, denn für sie habe ich nicht nur mein Studium erfolgreich absolviert, sondern besitze auch nur gute Eigenschaften. Es macht sie stolz, vor allen anderen immer wieder damit anzugeben, wie toll ich doch bin und welche Erfolge ich schon erzielt habe - geschweige denn, damit zu prahlen, dass ich weder Rauche, noch Alkohol trinke und auch sonst keine Laster habe.

Leider muss ich sie aber enttäuschen, da ich nicht nur extrem schlechte Eigenschaften habe, sondern auch niemals heiraten werde. Mama, Papa - euer Sohn ist homosexuell und nicht in der Lage, sich dauerhaft zu binden. Ich leide an Hypersexualität und gehe meinen Bedürfnissen immer mit unterschiedlichen Männern nach. Da ich wegen des Kontrollwahns meiner Eltern, unter dem ich in meiner Jugend litt, jede freie Stunde nutzen wollte, habe ich unzählige Männer zu uns eingeladen. Viele dieser Bekanntschaften dauern bis heute an, da der Geschlechtsverkehr für mich wirklich nur noch eine Befriedigung ist. Hätte ich gewusst, dass ihr mich und meine Freunde nicht verstoßen würdet, sähe das Ganze heute vielleicht anders aus. Aber trotzdem bin ich wieder einmal vorbildlich und entschuldige mich.

Beichthaus.com Beichte #00031918 vom 19.09.2013 um 22:40:25 Uhr (19 Kommentare).

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Sie hat die Familie verkauft

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Verrat Zwietracht Selbstsucht Familie

Ich (m) möchte beichten, dass ich seit Jahren kein Wort mit meiner noch lebenden Mutter gewechselt habe. Das Haus, in dem ich aufwuchs, wurde damals von meinem Großvater und ein paar Kumpels, die er vom Bau kannte, eigenhändig hochgezogen. In diesem Haus hat also nie jemand anderes als meine Familie gelebt. Der Dank meiner Mutter zu einem so tollen Erbe war allerdings, das Grab ihrer Eltern nach 17 Jahren auflösen zu lassen - schließlich müsste man da pro Jahr die horrende Summe von 15 Mark zahlen. Etwa zur gleichen Zeit ging dann auch die Ehe meiner Eltern in die Brüche und somit fiel meiner Mutter eine weitere wichtige Geldquelle weg. Gerade als ich Abitur machte und zum Studieren wegzog, realisierte meine Mutter, dass sie nun auch für die Kinder kein Geld mehr von meinem Vater bekommen würde.


Und so kam sie zu dem Schluss, dass 1500 Mark für eine einzelne Person nicht genug wären, und sie Geld bräuchte. Ihr Ziel war es, die unteren Stockwerke des Hauses zu vermieten, was mir gar nicht gefiel, da ich mich mit dem Gedanken an fremde Mieter, in Opas Haus, nicht anfreunden konnte. Ich bot ihr an, die laufenden Kosten am Haus zu übernehmen - wobei das Geld natürlich von meinem Vater gekommen wäre - aber das lehnte sie ab. Mich brachte es in Rage, dass sie erst zu geizig war, um das Grab weiterhin zu finanzieren und dann auch noch das Haus vermieten wollte. Dabei hatte sie bei ihrem Erbe damals auch einen hohen Betrag bekommen - und ich kann mir absolut nicht erklären, wo das Geld hin ist. Aber meine Mutter konnte generell nicht mit Geld umgehen, denn im Haus stand massig Plunder, der nur vollstaubte. Am Morgen meiner endgültigen Abfahrt zum Studium sagte ich ihr also klipp und klar, was Sache ist: Mich nerve ihr Verhalten bezüglich des Geldes und dem Andenken ihrer Eltern, und dass ich am Wochenende einfach nicht zu dieses Haus kommen möchte, um fremde Menschen in Opas Wohnzimmer zu sehen. Ich legte ihr dar, dass ich mit so einer Person, die ihre Familie verkauft, keinen Kontakt haben will und nie wieder dorthin zurückkehren werde. Auf ihre Reaktion habe ich ehrlich gesagt nicht groß geachtet, ich stieg in den Zug und fuhr weg.


Nun, Jahre später, habe ich durch die Hilfe meines Vaters mein Studium vollendet, verdiene sehr gut und besitze eine große Eigentumswohnung. Ich hatte tatsächlich nie mehr Kontakt mit meiner Mutter und vermeide auch mit meinem Vater und meiner Schwester jedes Gespräch darüber. Ich habe mir auch fest vorgenommen, nicht zu ihrer Beerdigung zu erscheinen und dann auch keinen Anspruch auf das Haus zu erheben - meine Schwester sagte nie etwas gegen die Pläne meiner Mutter, also soll es ihr gehören, egal in welchem Zustand. Doch eigentlich möchte ich beichten, dass ich genauso rücksichtslos zu meiner Mutter bin, wie sie es zu ihren Eltern war und seit Neustem öfters Albträume habe, dass meine Mutter langsam, aber qualvoll, an Krebs stirbt und ich ihr mit meinem Gehalt helfen könnte. Außerdem scheine ich zu keiner glücklichen Beziehung zu Frauen fähig zu sein und sehe mich als asexuell, wobei ein Konflikt mit der Mutter sicherlich nicht hilft. Aber ich habe ihr damals eindeutig klar gemacht, wie mein Standpunkt zum ganzen Sachverhalt ist, und nun muss sie mit den Konsequenzen leben. Vielleicht war ihr Mieter aber auch ein reicher Mann, dessen Geld sie nun für Plunder verjubeln darf.

Beichthaus.com Beichte #00031902 vom 15.09.2013 um 17:56:02 Uhr (21 Kommentare).

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Ich (w/23) beichte, dass ich jemandem nur Schlechtes wünsche. Meine Mutter musste aus einer finanziellen Not heraus das Haus verkaufen, in dem meine Familie immer schon gewohnt hatte. Sie hat es vor vielleicht dreißig Jahren zusammen mit meinem Vater gekauft, der […]
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Beichthaus.com Beichte #00031897 vom 14.09.2013 um 16:38:07 Uhr (24 Kommentare).

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Die bevorzugte Schwester

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Die bevorzugte Schwester
Es tut mir leid, aber es gibt eine sehr lange Vorgeschichte. Seit meiner Kindheit habe ich ein schwieriges Verhältnis zu meiner Familie. Meine Schwester wurde bevorzugt und hat alles bekommen, was sie wollte. Ich (w) bin mittlerweile 23 Jahre alt und sie wird bald […]
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Beichthaus.com Beichte #00031895 vom 14.09.2013 um 11:51:41 Uhr (47 Kommentare).

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Beichthaus.com Beichte #00031893 vom 13.09.2013 um 18:14:04 Uhr (14 Kommentare).

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