Flamen ist mein Hobby!

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Aggression Zwietracht Games

Ich (m/33) gelte unter Bekannten als seriös, zurückhaltend, eventuell sogar als etwas introvertiert. Ich führe auch ein gutbürgerliches Leben mit festem Job als leitender Angestellter und wohne schon seit einigen Jahren mit meiner Freundin in unserer eigenen Wohnung zusammen. Trotzdem gibt es nichts, was mir nach einem anstrengenden Tag mehr Spaß macht, als den Abend mit einem Teamspiel mit Voicechat (z. B. Counterstrike oder Dota) zu verbringen. Meine eigentliche Beichte ist allerdings, dass es mir dabei nur zu 50 Prozent um das Spiel geht. Die andere Zeit verbringe ich damit, meine meist deutlich jüngeren Mitspieler zu beleidigen, anzuschreien und zu hänseln. Selbst wenn ein Spiel mal gut läuft, suche ich aktiv Streit mit dem Gegner oder meinem eigenen Team. Besonders viel Spaß macht es mir dabei, kreativ zu werden und nicht nur das übliche "du schwules Opfa"-Klischee zu bedienen. Die Kiddies sollen ja auch von jemandem mit 15 Jahren Flame-Erfahrung lernen.

Beichthaus.com Beichte #00039244 vom 19.01.2017 um 12:51:32 Uhr (16 Kommentare).

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Meine Freundin kann einfach nicht blasen!

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Zorn Dummheit Fetisch Partnerschaft

Ich (m/25) bin seit zwei Jahren mit meiner lieben Freundin zusammen. Sie gefällt mir wirklich, aber eine Sache nervt mich schon. Sie weiß einfach nicht, wie man vernünftig bläst. So wie die es tut, kann ich es gleich selbst mit der Hand machen. Als sie es vor knapp zwei Wochen wieder kläglich versucht hat, platzte mir der Kragen. Ich sagte ihr wutentbrannt, dass es doch eigentlich gar nicht so schwer ist. Einfach rein in den Mund und lutschen. Nicht mal einen Deepthroat verlange ich von ihr. Meine Freundin meckerte dann und meinte, ich würde es auch nicht besser können. Genau das Gegenteil wollte ich meiner Freundin beweisen, weswegen ich meinen Kumpel zu mir nach Hause holte. Er zog sich aus, holte seinen Schwanz hervor und ich blies, als würde es keinen Morgen geben.

Wie in einem Lehrbuch zeigte ich ihr die wichtigsten Techniken. Sogar die Königsdisziplin "Deepthroat ohne Würgen" würde anschaulich demonstriert. Zum Schluss ließ ich mich von meinem Kumpel auf das Gesicht spritzen, damit sie mal einen anständigen Cumshot gesehen hat. Am Tag darauf hat sie es wieder bei mir versucht. Tatsächlich, sie wurde besser, aber es war immer noch nicht wirklich gut. Man muss ihr noch etwas Zeit geben. Meine Beichte: Inzwischen machen mein Freund und ich es gegenseitig, einfach weil die meisten Frauen nicht richtig blasen können. Jedoch möchte ich damit aufhören, sobald meine Freundin den Dreh raus. Es tut mir leid, Schatz. Meine Nudel braucht eine anständige Behandlung...

Beichthaus.com Beichte #00039242 vom 18.01.2017 um 20:52:04 Uhr (26 Kommentare).

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Mein Leben als Fahrlehrer

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Arbeit Geld Ruhrgebiet

Ich beichte, dass ich mich von meinen Arbeitgebern habe ausnutzen lassen. Ich bin Fahrlehrer und von der Tätigkeit her ist es der beste Job den es gibt, es macht richtig viel Spaß und man kann sich richtig selbst verwirklichen, mit anderen Menschen arbeiten und seinen Arbeitstag größtenteils selbst planen. Jetzt kommt das große ABER, denn die Arbeitgeber sorgen gekonnt dafür, dass die Motivation flöten geht und man sich jeden Tag ausgenutzt und abgezockt fühlt. Es wird vom Chef angeordnet, 45 Minuten vor Beginn des Theorieunterrichts in der Fahrschule zu sein, um für Fragen der Fahrschüler zur Verfügung zu stehen, aufzuräumen und alles mögliche - diese Zeit wird aber nicht bezahlt, da ja angeblich keine Einnahmen generiert werden und das von der Steuer her nicht funktionieren würde, was ich zwar nicht glaube, aber irgendwie hinnehme


Dazu kommt, dass wegen des Kassenbuchs eine tägliche Abrechnung der Fahrstunden erfolgt, dies dauert circa 15 bis 20 Minuten, die man auch nicht bezahlt bekommt. So hat man teilweise 65 Minuten unbezahlte Arbeitszeit pro Tag, wodurch der eigentliche Stundenlohn ordentlich gedrückt wird und da kommt im Monat und Jahr eine ordentliche Summe zusammen, bei der man sich abzocken lässt, weniger Freizeit und weniger Geld. Dazu kommt der Lohn fast nie pünktlich, teilweise muss man 10 Tage warten, bis endlich Geld auf dem Konto ist, trotz beschweren und anmahnen, dass das Geld doch pünktlich kommen muss, ändert sich nichts, man hat Rücklastschriften zu begleichen, rutscht ins Dispo und muss hohe Dispozinsen zahlen, der Telefonanbieter sperrt das Handy, da man die Rechnung nicht zahlen konnte... Ist das Geld dann endlich da, ist es auch wieder weg, da man erst einmal alles überweisen muss, zuzüglich Gebühren und da auch dabei regelmäßig zig Euro für nichts draufgehen, ist etwas ansparen erst recht nicht möglich.

Ich habe meinen Arbeitgeber bereits zwei Mal gewechselt, bei der ersten Fahrschule bei der ich war, wurde sogar verlangt, dass man den eigenen Laptop für den Unterricht nutzt und eigene Stifte für die Tafel kauft. Von einem Diensthandy, da man recht häufig und viel via WhatsApp, SMS und Anrufen mit den Fahrschülern, TÜV, etc. kommunizieren muss, darf man erst gar nicht träumen, man kann also auch nie abschalten und ist quasi immer erreichbar für den Chef und für die Schüler, und das ist ebenfalls ätzend. Aber was soll ich machen, arbeitslos sein ist ebenfalls keine Alternative und irgendwie läuft es bei allen Fahrschulen gleich oder ähnlich, ich kenne so viele angestellte Fahrlehrer, die zu spät Lohn bekommen und die bei den Stunden vom Chef abgezockt werden.

Weihnachtsgeld oder Gehaltserhöhungen sind nur im Reich der Fantasie zu finden und in diesem Beruf nicht anzutreffen. Man wird als Arbeitnehmer ausgequetscht bis zum Ende und man macht doch trotzdem weiter, weil die Arbeit mit den Fahrschülern Spaß macht und der Job einen eigentlich zufriedenstellt und arbeitslos sein halt auch keine Alternative ist. Daher will ich beichten: Ich lasse mich ausnutzen, abzocken und lasse mir viel gefallen, aber gehe trotzdem jeden Tag wieder zur Arbeit und versuche die Fahrschüler meinen Frust über die Rahmenbedingungen nicht spüren zu lassen und bin auf meine Arbeit stolz, da meine Quote fürs "Erste-Praktische-Prüfung-Bestehen" bei circa 85 % liegt und dies ein verdammt guter Wert ist.

Beichthaus.com Beichte #00039241 vom 18.01.2017 um 15:28:28 Uhr in Ruhrgebiet (11 Kommentare).

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Time Square zur Beruhigung

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Manie Verschwendung Medien USA

Ich habe mir gestern knapp 16 Stunden lang über eine Live-Cam eine Kreuzung am Time Square in New York angeschaut. Eine einzige stauende und hupende Blechlawine über vier Spuren in eine Richtung. Und das Komische ist, es wirkt total beruhigend und wird auch nie langweilig. Gekracht hat es auch nicht. Ich sollte bloß keinem erzählen, dass ich den kompletten Tag damit verbracht habe.

Beichthaus.com Beichte #00039237 vom 18.01.2017 um 22:31:03 Uhr in USA (Time Square, Manhattan, New York) (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich spüre nichts beim Verkehr

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Verzweiflung Sex Intim Heidelberg

Also kommen wir gleich mal zur Sache: Mir macht die Penetration beim Sex absolut keinen Spaß und mir ist es inzwischen scheißegal wie die Frauenwelt drauf reagiert! Seitdem ich auf drei Beinen laufen kann und mir Haare unterhalb der Augenbrauen wachsen, komme ich öfters mal zu dieser angeblich so schönsten Sache der Welt! Diesen Ausspruch kann ich nur bedingt mit der Welt teilen. Seit Tag Eins fühle ich mich beim Bumsen eher wie so eine Art Kanufahrer, der sich einen abrackert, um seine Frau auf die andere Seite zu bringen, oder einen Schaukelstuhl, der vor lauter Anstrengung, durch starkes Wippen die ersten Holzspäne raspeln und kurz vorm Zusammenbruch steht. Ich muss aber anmerken, dass mein Penis (Harry) selten schlappmacht und von Natur aus stramm steht.

Alles schön und gut, nur bringt mir das Ganze nichts. Egal ob mit oder ohne Gummi, einem geschmeidigeren oder sportlicheren Bewegungsablauf, ich spüre keinen Deut von all dem, was andere mir immer zu predigen versuchen. Um zu kommen brauche ich eine halbe Ewigkeit und nach etwa 5 Minuten hämmern und trällern würde ich lieber schneller durch etwas anderes zum besten Moment der Vorstellung kommen. Seit meiner Vorhautbeschneidung in meiner Jugend ist das Ganze nur noch schlimmer geworden. "Hurra, noch weniger Gespür da unten!", dachte ich mir beim ersten Sex nach der OP damals. Langsam verzweifele ich an diesem verflixten Fakt und frage mich, was ich denn noch richtig machen könnte, um das Problem zu lösen.

Die Frauen brauche ich nicht fragen, denen scheint meine Vergnügungsfahrt wahrscheinlich Spaß zu machen. Tja. Wenn das so weiter geht, werde ich auf der Ego-Schiene bleiben und einfach souverän aufhören, sobald ich genug habe. Sex bedeutet ja Gott sei Dank mehr als nur Rein und Raus. Ich hoffe alle weiblichen Bekanntschaften und Bediensteten, die ich aus den tollen Momenten gerissen habe, können mir meinen brutalen Egoismus verzeihen. Es bringt mir nichts, wenn ich mir wie ein gelangweilter Schwarzenegger auf dem Rudergerät vorkomme, während die Partnerin vor Ekstase auf Wolke 7 schwebt.

Beichthaus.com Beichte #00039234 vom 18.01.2017 um 01:28:24 Uhr in Heidelberg (17 Kommentare).

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