14 Versäumte Anrufe

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Boshaftigkeit Kollegen Telefon

Ich habe gleich um 8 Uhr über die Büro-Telefonanlage einem Arbeitskollegen, der immer erst um 9 Uhr ins Büro kommt folgende Textnachricht geschickt: "14 Versäumte Anrufe: X." (Name des Chefs).
Der Kollege kennt sich mit dem Telefon nicht so recht aus und dachte, sein Chef wollte ihn dringend erreichen, um ihn fertigzumachen, weil er was ganz schlimmes verbockt hatte. Er hatte ganz schön Panik.

Beichthaus.com Beichte #00026437 vom 03.06.2009 um 11:45:05 Uhr (8 Kommentare).

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Rache übers Internet

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Boshaftigkeit Rache Internet

Rache übers Internet
Ich habe mich vor kurzen in den eb*y Account meiner Ex-Freundin eingeloggt und bei 4 Artikeln, welche sie reingestellt hatte die Option "Top-Angebot auf der Startseite" aktiviert. Das kostet pro Artikel 79,95€ an Gebühren. Sie hat das bis heute nicht gemerkt. Das ist jetzt etwa 3 Wochen her. Es kann nicht mehr lange dauern bis eb*y ihr die Gebühren vom Konto abbucht. Ich fühle mich gut dabei, denn diese Schlampe ist mir 3 mal fremd gegangen, obwohl ich ihr immer treu war. Natürlich weiß ich, dass eb*y die IP-Adressen mitloggt. Deshalb habe ich mich mit meinem Laptop vor ihrem Haus in ihr W-Lan eingeloggt. Das W-Lan inklusive Passwort habe ich schließlich selbst eingerichtet, während sie damals vermutlich irgendwelche anderen Schw**** gel*****t hat.

Beichthaus.com Beichte #00026436 vom 03.06.2009 um 11:23:56 Uhr (33 Kommentare).

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“Folge

Popeln im Bad

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Arbeit Braunschweig

Ich schäme mich ein bisschen dafür und eigentlich ist es auch ziemlich ekelhaft, aber ich popel mit dem größten Vergnügen. Immer wenn ich mich unbeobachtet fühle, flutscht der Finger in meine Nase. So auch letzte Woche auf der Arbeit. Man muss dazu sagen, dass ich gerade auf Toilette saß. Also saß ich da und bohrte in der Nase. Als ich dann das ans Tageslicht beförderte Nasenprodukt betrachtete, hatte ich nichts anderes zu tun, als dieses an die Wand der Toilettenkabine zu schmieren. So machte ich das ein paar Mal. Irgendwann fand ich auch einen gewissen Gefallen daran. Einige Tage später ging ich wieder in die besagte Toilettenkabine. Zu meiner Überraschung hing dort ein Zettel mit der Aufschrift "Bitte keine Popel an die Wand schmieren, man kann ja auch Klopapier benutzen und es runterspülen!" Das war mir extrem peinlich, dass ich ertappt worden war. Seitdem gehe ich nicht mehr in diese Kabine. Aber ich werfe jeder Frau, die aus dieser Kabine kommt, einen vernichtenden Blick zu und schüttele mit dem Kopf. Denn ich fühle mich besser, wenn ich so tue, als wäre es eine dieser Damen gewesen, die die Wand beschmiert hat. Bis heute weiß niemand, dass ich das eigentlich war, die die Wand mit Popeln beschmiert hat. Übrigens habe ich das Popeln nicht aufgegeben. Ich werde immer weiter machen und die Schuld dann anderen in die Schuhe schieben.

Beichthaus.com Beichte #00026435 vom 03.06.2009 um 09:06:04 Uhr in Braunschweig (22 Kommentare).

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Vergewaltigte Muslima

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Missbrauch Gewalt Familie

Ich (w/27/Muslima) wurde von drei Brüdern sexuell im Alter zwischen 10-18 Jahren missbraucht. Da ich Angst hatte nicht mehr Jungfrau zu sein, sagte ich es meinem Vater, der dachte ich hätte mich von irgendeinem Jungen flach legen lassen und wollte das verheimlichen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00026431 vom 02.06.2009 um 19:13:59 Uhr (31 Kommentare).

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“Beichte

Kotze im Blumenbeet

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Trunksucht Vandalismus Last Night Ex Frankfurt

Es ist schon ein paar Jahre her. Ich habe mit meinem Ex in Frankfurt gewohnt und er hat mich mit Freunden von der Arbeit abgeholt. Es war lustig, wir haben ordentlich gefeiert und ein bisschen was gebechert. Zwischendurch gab es irgendwo mal zwei Burger, damit wir weitermachen konnten. Ab in die Disse, da kriegten wir dann noch zwei Tequila ausgegeben. Supereklig! Die Stimmung war blendend und ich ziemlich voll. Auf dem Heimweg im VW musste ich ganz hinten sitzen, weil ich der Kleinste war. Mein Kerl war etwas angepisst, weil ich kaum noch stehen konnte. Die letzten Meter mussten wir über Kopfsteinpflaster fahren und ich saß hinten drin, wie in einer Waschmaschine im Schleudergang. Als ich endlich aus dem Auto klettern konnte, wankte ich so schnell, wie es ging, zum Haus und habe auf der Treppe vor dem Eingang kniend in die Blumenrabatten unserer Nachbarin gekotzt. Eine furchtbar liebe Frau, die ihren Garten liebt und pflegt. Als ich fertig war und begriffen hatte, was ich angestellt habe, bin ich in den Keller und habe mir ihr Gartenwerkzeug geschnappt und meine Kotze brav vergraben. Sehr wahrscheinlich nicht sonderlich erfolgreich, aber ich habe mein, zu diesem Zeitpunkt, Bestmögliches gegeben. Unbemerkt blieb es natürlich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00026430 vom 02.06.2009 um 19:13:32 Uhr in Frankfurt (18 Kommentare).

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