Konzertboxen, Werbung und löchrige Regenschirme

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Zorn Vandalismus Nachbarn München

Ich habe eine unglaubliche Wut auf meinen Nachbarn, der unter mir wohnt und in seiner 40 Quadratmeter Einzimmerwohnung sage und schreibe vier Konzertboxen stehen hat. Er nervte mich schon seit neun Monaten mit schlechter Popmusik, sodass ich meine Magisterarbeit nicht schreiben konnte. Ich sitze gerade in der leeren Wohnung nach meinem Auszug mit meinem Laptop. Als er wieder eine Party schmiss, bin ich runtergegangen und habe alle Regenschirme der Besucher mit einem dicken Nagel durchstochen. Ferner habe ich den Hauptstromschalter im Keller umgelegt. Ich kenne ja seine Zählernummer. Außerdem ist er der einzige Nachbar, der auf seinem Briefkasten fett "Bitte keine Werbung einwerfen!" stehen hat. Ich werfe meine Werbung immer in seinen, und das ist reichlich. Leider kommt in einer Woche der Nachmieter und ich weiß gar nicht mehr, wie ich mich noch rächen kann. Ich habe so eine Wut und Lust ihm eins auszuwischen, sie wird immer größer! Mein Umzug hat immerhin 2.000 Kröten gekostet, die er mir eigentlich schuldet.

Beichthaus.com Beichte #00026742 vom 24.07.2009 um 22:08:46 Uhr in München (22 Kommentare).

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30 Meter bis zum Klo

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Faulheit Unreinlichkeit Ekel WG Berlin

Ich war in meiner alten WG immer zu faul auf die Toilette zu gehen. Das waren immerhin 30 Meter durch einen langen verschachtelten Flur. Also habe ich, wenn ich nur pinkeln musste, immer in die leeren Trinkflaschen reingemacht. Wenn sie voll waren und meist schon mehrere sich angesammelt hatten und meistens schon dick Schimmel drin schwamm, habe ich sie nachts heimlich in die Toilette oder Waschbecken ausgeleert und in den Flaschenkorb wegen dem Pfand gestellt. Bin ja sozial und habe mein vieles Pfand (waren ja immerhin 20 Colaflaschen die Woche) der WG-Kasse gespendet. Ich habe mich jedoch nie getraut meiner Mitbewohnerin zu sagen, dass sie in diese leeren Flaschen nicht ihren Tee füllen soll.

Beichthaus.com Beichte #00026735 vom 24.07.2009 um 01:27:05 Uhr in Berlin (Prenzlauer Berg) (31 Kommentare).

Gebeichtet von Psyco aus Berlin
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Blödsinn beim Bund

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Trunksucht Unreinlichkeit Ekel Zivi & Bund

Ich möchte einigen Blödsinn beichten, den ich an meinem letzten Abend beim Bund begangen habe. Ich hatte einen auf der Stube, den ich absolut nicht ausstehen konnte und der noch länger blieb als ich. Der hatte an dem Abend Streife und war deswegen nicht da. Ich habe dann auf unserer Bude mit ca. zehn Leuten angefangen zu bechern, was das Zeug hält und als der Alkoholpegel dann langsam gestiegen ist, habe ich in seinen Wasserkocher frontal hinein uriniert. Dann habe ich noch eine Sprühflasche mit Lufterfrischer entleert und meine neu gefüllte Blase in jener Flasche. Damit habe ich erst einmal ein paar duftige Sprühstöße in sein Kopfkissen abgegeben. Die ganze Bude hat ausgesehen wie Sau, alles voller Kippen und Kronkorken, aber für mich war es ja eh der letzte Abend. Danach sind wir noch auf einen ca. 30 Meter hohen Turm bei uns im Gebäude gestiegen und haben zu zehnt da runtergepisst, es hat richtig geil geplätschert! Später haben wir dann noch in die Kaffeemaschine von den Unteroffizieren gebrunzt, um denen mal ein richtig feines Tröpfchen zu servieren. Was danach noch passiert ist, weiß ich nicht mehr, meine Erinnerung verblasste dann so langsam.

Beichthaus.com Beichte #00026710 vom 21.07.2009 um 16:22:58 Uhr (50 Kommentare).

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Badezimmer-Experimente

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Peinlichkeit Neid Gesellschaft

Badezimmer-Experimente
Neulich als mein Freund arbeiten war und ich (w) somit das Haus für mich allein hatte, machte ich einige Badezimmer-Experimente. Zum Beispiel nahm ich eine leere Klopapierrolle, stellte mich auf den Wannenrand und tat so, als hätte ich einen Schwanz. Ich pinkelte da durch. Das war irgendwie ekelhaft, da sich die Rolle schnell auflöste. Ich weiß nicht, ob ich mich dafür schämen sollte, solche Gedanken zu haben. Aber so ein männliches Geschlechtsteil ist einfach viel praktischer! Man hat mehr Spaß damit und kann sich überall erleichtern, wo man gerade ist.

Beichthaus.com Beichte #00026681 vom 16.07.2009 um 19:55:39 Uhr (52 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Trick für günstiges Bier

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Betrug Diebstahl Geiz Shopping

Wenn ich mit meinen Kumpels Bier für den Abend kaufen gehe, entnehmen wir der Kiste jedes Mal eine Flasche und drehen die restlichen Flaschen so herum, dass die Etiketten in eine Richtung zeigen. In den leeren Platz kommt dann eine gleich aussehende Flasche eines günstigeren Bieres. An der Kasse wird dann die entsprechende Flasche aufs Band gelegt und der Kasten so gehalten, dass die Kassiererin nicht die Etiketten erkennen kann. So sparen wir jedes Mal mehrere Euro.

Beichthaus.com Beichte #00026663 vom 15.07.2009 um 17:39:24 Uhr (22 Kommentare).

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