Brustneid

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Eitelkeit Neid Hass

Ich hasse alle Frauen, die größere Brüste haben als ich und würde mich niemals mit so einer Frau anfreunden. Außerdem kaufe ich meine BHs immer zwei Nummern zu groß und mit Push Up, damit es so aussieht als ob ich auch schöne Brüste hätte. Ich bin nämlich bitter eifersüchtig auf "Großbrüstige". Ich suche immer Gründe, um hübsche Frauen bloß zustellen und zu beleidigen. Ich würde mir, wenn ich die finanziellen Mittel hätte, sofort die Brüste vergrößern lassen.

Beichthaus.com Beichte #00027721 vom 19.04.2010 um 10:46:42 Uhr (81 Kommentare).

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Meine Alkohol-Eskapaden

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night Hannover

Ich (w) möchte meine Alkohol-Eskapaden beichten. Ich habe es schon mehrmals übertrieben und das an Geburtstagen, Feiertagen, im Urlaub oder halt am Wochenende. Zu meiner bisherigen Leistungen zählen mehrere volltrunkene ONS, wildes Rumgemache, Striptease, Unfälle bei denen ich mich selbst verletzte, Heulausbrüche und Liebesgeständnisse, sowie das unbeabsichtigtes Entblößen meiner Brüste. Im Alkoholrausch habe ich schon oft genug dumme Dinge getan oder gesagt. Damit war ich oft Gesprächsthema. Man könnte glatt meinen ich wäre ein Rockstar, doch ich bin eine ganz normale junge Frau von 21 Jahren, die bloß gerne zu tief ins Glas schaut. Eigentlich vertrage ich recht wenig, aber wenn ich einmal betrunken bin, trinke ich Wodka so als sei es Wasser. Zu meiner bisherigen Bestleistung zählt das Leertrinken einer ganzen Wodkaflasche für mich alleine, sowie mehrere Gläser anderer alkoholischer Getränke (Weine) dazu. Eigentlich wäre alles gut, wenn diese Eskapaden nicht im Chaos enden würden. So musste ich mich schon mehrmals übergeben, außerdem ist es nicht gerade das tollste Gefühl total demoliert neben einem fast fremden Typen aufzuwachen, der eben noch in einem gewesen war, ohne das man unbedingt sofort weiß wie man in dieses Bett gekommmen ist. Ich sehe in solchen Momenten dann aus wie ich mich fühle, wie leer gebrannt, wie völlig durch.

Beichthaus.com Beichte #00027709 vom 14.04.2010 um 01:32:47 Uhr in Hannover (55 Kommentare).

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“Beichte

Der Schlankheitswahn meiner Schwester

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Zwietracht Boshaftigkeit Hass Ungerechtigkeit Familie

Der Schlankheitswahn meiner Schwester
Meine Schwester ist so Diätversessen, dass ich manchmal richtig ausrasten könnte. Sie selbst ist schlank, was sowieso genetisch in unserer Familie liegt, aber das Nervige daran ist, dass sie nicht aufhören kann, es allen unter die Nase zu reiben, die es nicht sind. Da ich auch ziemlich schlank, bzw. normal bin, ist es mir meistens erspart geblieben, aber mein Mann ist etwas kräftiger, und jedes Mal, wenn sie bei uns isst, ist das Gewicht meines Mannes das Hauptthema des Abends. Und meistens auf so eine fiese Art und Weise, dass meinem Mann mitten drin der Appetit vergeht, er sein Essen stehen lässt und erst einmal für eine Weile aus dem Esszimmer verschwindet. Dabei ist er bei 1,80m gerade mal 85 kg schwer und vieles davon sind Muskeln, da er sechsmal in der Woche ins Gym geht. Ihren eigenen Freund muss ich wohl kaum erwähnen - der bringt inzwischen, bei etwa der gleichen Größe wie mein Mann, nur noch knapp 65 Kilogramm auf die Waage und hat somit 15 kg abgenommen, seit er mit ihr zusammen ist. Und glücklich wirkt er ganz bestimmt nicht.

Über Weihnachten hat mein Mann es sich richtig gut gehen lassen, was mich an sich sehr glücklich gemacht hat, da er einen sehr stressigen Job hat und selten so gut entspannen kann. Ich habe ihn gut und glücklich bekocht, und klar hat er auch das eine oder andere Pfund zugelegt. Diesen Sonntag, beim Ostertreffen mit der Familie, hat sie sich doch tatsächlich getraut, meinem Mann vor versammelter Familie an den Kopf zu werfen, er sei fett geworden und dass er wohl nicht genug Sex von mir kriegt und deshalb Frustfressen betreibt. Meinem Mann war es so peinlich, dass er den Osterbraten nicht mal angefasst hat und seit dem allgemein nur noch wenig isst. Ich war so sauer, dass ich noch am gleichen Tag die Abführtropfen meiner Mutter aus dem Medizinschrank geschnappt habe und ihr eine ordentliche Menge davon unter den Tee gemischt hab, so dass sie fast den ganzen Abend überwiegend auf der Toilette verbracht hat. Geschieht ihr recht.

Beichthaus.com Beichte #00027687 vom 06.04.2010 um 19:52:40 Uhr (81 Kommentare).

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Hypnotisiert

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Morallosigkeit Waghalsigkeit

Bei uns im Freizeitpark konnte man sich mal hypnotisieren lassen und bei mir hat es nicht geklappt. Aus Frustration habe ich mir dann alles dazu durchgelesen und konnte das dann auch nach einer Weile selbst irgendwann. Meine Freunde glaubten mir natürlich nicht und wir haben dann so ein paar Sitzungen abgehalten. Die ersten paar Sachen waren dann auch recht lustig (z.B. hat einer geglaubt er spräche mit Bob Marley), aber irgendwann gingen mir die Ideen aus. Bei einer Freundin habe ich dann gesagt, dass ihr damaliger Freund sie mit einer währenddessen anwesenden Freundin betrogen hätte. Ich hab ihr eingeredet, dass sie sehr sauer sei. Als sie dann aufwachte hatte sie Tränen in den Augen, war emotional aufgebracht und lief zu der und sagte in einem sehr bedrohlichen Ton zu der Freundin: "Wir müssen mal miteinander reden!" Ich hatte Panik, dass sie ihr was antut und dann habe ich das schnell abgebrochen. Es tut mir Leid, dass ich ihr das angetan habe.

Beichthaus.com Beichte #00027677 vom 01.04.2010 um 23:06:19 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Flucht vor dem eigenen Vater

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Gewalt Missbrauch Verzweiflung Familie USA

Flucht vor dem eigenen Vater
Mein Vater ist Alkoholiker und schlägt und misshandelt mich (w/14) seit meinem 4. Lebensjahr, während meine Mutter nichts dagegen unternimmt. Nach außen hin sind wir immer die Topfamilie, alles sieht perfekt aus, intern jedoch durchlebe ich die Hölle. In den Weihnachtsferien waren wir auf Urlaub in Amerika, wo auch der große Bruder einer Freundin lebt. Er ist 24, mit 18 aus Wien zusammen zu seiner Freundin nach Texas gezogen, und dort den Marines beigetreten. Er war ein halbes Jahr im Irak, und hat mit seiner Freundin ein kleines Haus. Meine Eltern wissen von ihm gar nichts, und ich hab ihn auch nur ein paar mal kurz gesehen, als er noch in Wien lebte, und über ihn gehört.
Als meine Mutter, mein Vater, und ich nun im Hotel ankamen, ging mein Vater sofort auf mich los. Wie immer ohne Grund, aber dafür umso heftiger. Nach circa 3 Stunden ging er an die Hotelbar zum "auftanken" wie er es nennt, und nahm meine Mutter dabei mit (der er übrigens nie etwas antut - nur mir). Ich habe die Gelegenheit genutzt und habe besagte Freundin mit dem Handy meines Vaters angerufen (ich selbst habe keines) und sie hat ihren Bruder angerufen. Der war total lieb und ist sofort ins Auto gestiegen und die 10 Stunden nach Memphis gefahren, während ich mir 500$ aus dem "Reiseumschlag" meines Vaters genommen habe. Er verwendet auf Reisen keine Bankomatkarte, sondern immer so einen doofen Umschlag voll mit Geld. Ich bin ziellos durch die Gegend geirrt.
Nach weniger als 10 Stunden wurde ich dann vor einem bekannten Fastfood-Restaurant von dem großen Bruder meiner besten Freundin zusammen mit seiner Frau abgeholt, ich hatte am ganzen Körper blaue Flecken (außer im Gesicht, da hat mein Vater schon immer aufgepasst) und auch mehrere Blutkrusten an Oberkörper und Beinen. Jedenfalls fuhren wir sofort nach Houston zu ihnen nach Hause, und die beiden haben sich wirklich rührend um mich gekümmert. Als wäre ich ihre Tochter. Ich hab mich zum ersten Mal in meinem Leben zu hause gefühlt, behütet und sicher. Das Gefühl war so unbeschreiblich schön, endlich keine Angst mehr haben. Ich war im Haus eines Marines und seiner Frau, nichts konnte mir passieren. Die zwei waren meine Eltern, und meine
richtigen Eltern konnten mir nichts mehr anhaben. Ein Marine ist ein Marine, und ein fetter, 45-jähriger Alkoholiker ist ein fetter, 45-jähriger Alkoholiker, und kann gegen einen Marine nichts ausrichten. Ich dachte mir, dass die Tortur der letzten 10 Jahre endlich ein Ende hat, und fragte mich, wieso ich das nicht schon viel früher gemacht hab. Meine neue Familie hat sich jedenfalls sofort an die Behörden in Österreich und in Texas gewendet, sogar die Eltern und Geschwister meiner neuen Beschützerin haben mir geholfen, und in Wien natürlich die Familie meiner besten Freundin. Mein neuer Vater und Beschützer wäre im April für drei Monate nach Afghanistan gekommen, und hat sich darauf auch gefreut (soweit man sich auf das freuen kann), jedoch kam dann alles anders. Hier in Amerika musste ich auf das österreichische Konsulat gehen, wo ein sehr netter österreichischer Polizist, der extra dafür eingeflogen wurde, meine Aussage zu den letzten 10 Jahren aufgenommen hat. Gott sei Dank durften meine Beschützer dabei sein, ansonsten hätte ich darüber nie so detailliert sprechen können. Während dem vierstündigen Gespräch hatten wir mehrere Pausen, und meinen Beschützern kamen mehrmals die Tränen, ich selbst hab das ganze völlig apathisch erzählt, und kaum was von dem, was ich gesagt hab, auch mitbekommen.
Danach wurde in Österreich offiziell gegen meinen Peiniger ermittelt, und ich durfte noch einen Monat in Texas bleiben (zumindest vorerst), um mich ein wenig sammeln zu können. Und während man zwar auch in Amerika meine Lage verstanden hat, und mir ein sechs-monatiges Visum gegeben hat, unter der Voraussetzung, dass ich Heimunterricht bekomme, hat man jedoch Marineintern ein Verfahren gegen meinen Beschützer eingeleitet. Wegen kidnapping of a minor. Deswegen kann er jetzt nicht im April wie erwartet einrücken, sondern muss das Verfahren abwarten, bei dem er unter Umständen sogar aus dem Corps geworfen werden kann! Ich fühle mich so schrecklich dafür, das ich diese so liebe und wundervolle Familie mit hineingezogen habe in mein Dilemma. Ich hätte doch auch viel früher wegrennen können, oder noch die 4 Jahre abwarten, bis ich ausziehen kann, aber genau diese Familie musste ich derart belasten! Ich bin eine absolute Egoistin, und es tut mir wahnsinnig Leid!

Beichthaus.com Beichte #00027645 vom 24.03.2010 um 00:01:10 Uhr in USA (Houston, Texas) (59 Kommentare).

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