Ständige Kontrolle der Eltern
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Man frage sich jetzt, wie oft ein normaler Mensch in den Keller läuft. Vielleicht mal um Getränke zu holen oder die Wäsche auf- und abzuhängen. Ich habe gezählt und es waren im Durchschnitt 70 bis 80 Mal! Längere Aufenthalte waren keine Seltenheit. An Urlaubstagen haben sie regelmäßig den ganzen Tag damit verbracht, den Keller zu putzen, während der Staub im Wohnzimmer meterdick lag. Wöchentlich wurde der Gefriertruheninhalt umgewälzt und weil Wäsche aufhängen in einem fünf mal sieben Meter großen Raum nicht gut genug ist, quetscht man sich in den Kellerflur genau auf Höhe, um in mein Zimmer hinein zu schauen. Es gibt noch hunderte solcher lustigen Stories, aber an diesem Punkt wieder in die Gegenwart. Nach meinem Studium bin ich sofort mit meiner Freundin zusammengezogen und wir streiten uns täglich. Nicht, weil ich ihre Art hasse, aber schlichtweg, weil ich Komplexe kriege, wenn ich schon in der Küche stehe und jemand betritt den Raum. Das ganze resultiert dann darin, dass ich mich kontrolliert fühle und ich ihr gegenüber aggressiv werde. Um meine Freundin nicht zu verlieren, habe ich mir einen baldigen Termin beim Therapeuten besorgt und wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass sie für ein Jahr auszieht, um mir den nötigen Freiraum zu geben, um damit klarzukommen.