Ich stehe auf mollige Assifrauen!

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Waghalsigkeit Begehrlichkeit Fetisch Wien

Ich (m/25) bin in letzter Zeit häufiger mit dem Auto durch Floridsdorf gefahren. Für die Nicht-Wiener: Floridsdorf ist ein nicht besonders edler Bezirk von Wien, mit einem relativ hohen Anteil an Migranten und klassischen "Wiener Proleten." Ich beichte, dass ich total schlecht Auto gefahren bin und ein paar Mal fast auf die Gegenspur gefahren wäre. Der Grund dafür war, dass ich immer wieder so abgelenkt war - und zwar von manchen Frauen. Besonders waren es einige jüngere Frauen, die ihre dicken Booty-Ärsche in enge Leggins gezwängt haben und auch sonst ziemlich "billig" ausgesehen haben. Ich wohne in einer sehr bürgerlichen Gegend und habe studiert, mein Freundeskreis besteht auch nur aus der durchschnittlichen Mittelschicht, aber irgendwie machen mich so leicht mollige, junge Assifrauen geil. Da ich aber kaum Kontakt zu solchen Frauen habe, bleibt es beim Spannen. Ich beichte, dass ich zu feige bin, um meine Vorliebe durchzuziehen und stattdessen den Straßenverkehr gefährde.

Beichthaus.com Beichte #00039121 vom 28.12.2016 um 11:49:29 Uhr in 1210 Wien (Am Spitz) (12 Kommentare).

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Heißes Würstchen im Brötchen

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Fetisch Intim

Heißes Würstchen im Brötchen
Ich habe den Fetisch, dass Frauen meinen Penis beim Blasen in ein HotDog-Brötchen stecken und mit Ketchup und Senf garnieren sollen. Dann sollen sie sagen, was ich für einen heißen Wiener habe und dann genüsslich daran rumlecken und lutschen. Dabei ist es wichtig, dass manchmal auch vom Brötchen abgebissen wird, sodass der Penis immer weiter rausschaut - bis ich schließlich komme und das Brötchen vertilgt ist. Meinen Fetisch hat bisher nur eine Frau mitgemacht und die hat leider auch immer auf meinen Pimmel rumgekaut. Alle anderen haben nur gelacht. Ich werde meinen Traum wohl nie so wirklich ausleben können. Das macht mich traurig.

Beichthaus.com Beichte #00038999 vom 30.11.2016 um 14:44:50 Uhr (17 Kommentare).

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Bahnhöfe sind das Abbild der Gesellschaft

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Hass Verzweiflung Vorurteile Bahn & Co. Gesellschaft Wien

Um täglich zur Uni zu fahren, muss ich vom Land in eine Großstadt und dabei fahre ich meist mit dem Zug und mit der U-Bahn. Beim Umsteigen muss ich einen Bahnhof und einige U-Bahn-Stationen durchqueren. Es ist ein etwas größerer Bahnhof, den täglich über 100.000 Menschen passieren.

Ich hasse Bahnhöfe und hasse es, in Bahnhöfen zu sein. Es ist dreckig, kalt, fremd und hässlich. Die Wände sind unverkleidete Betonfassaden. Überall sind Kameras, Sicherheitsleute und Polizisten. Alle Leute, denen man begegnet, sind abgehetzt, müde und wollen nur weiter, um zur Arbeit oder nach Hause zu kommen. Auf jeden Fall wollen die meisten auch so schnell wie möglich raus aus dem Bahnhof. Bahnhöfe sind soziale Brennpunkte. Es tummeln sich Obdachlose, Arbeitslose und Alkoholiker. Es gibt Leute, die tatsächlich den ganzen Tag über mit Bierdosen in der Hand am Bahnhofsgelände verbringen und das auch noch gerne tun. Einige von ihnen sind Migranten, deren Sprache man nicht versteht. Das sind oft junge Männer, die Lederjacken und andere materielle Statussymbole tragen, von denen man aber nicht weiß, ob sie jemals Arbeit finden werden können, ob sie jemals produktive Mitglieder der Gesellschaft sein werden. Manchmal wird man um Geld angeschnorrt. Hin und wieder wird die Security gerufen, damit sie betrunkene Leute, die am Bahnsteig schlafen, wegschafft. Am anliegenden Supermarkt tummeln sich Punks mit Hunden, noch mehr abgehetzte Leute, erschöpfte Angestellte und Ladendetektive, die sich mit vermeintlichen Dieben lauthals streiten.

Ich habe im Leben des Öfteren Probleme damit, meine Stimmung in den Griff zu bekommen. Der Kampf gegen Depressionen und die inneren Dämonen nimmt einen Großteil meiner Lebenszeit in Anspruch. Wenn ich Orte wie Bahnhöfe durchqueren muss, geht es mir oft schlecht, weil es grässliche, unwirtliche Gegenden sind. Zusätzlich mache ich mir über die Gesellschaft Gedanken. Viele Leute scheinen mies drauf zu sein, andere leben am Existenzminimum oder bilden Parallelgesellschaften. Es gab in den letzten Monaten vereinzelt Belästigungen und Vergewaltigungen an Bahnhöfen, die von kürzlich ins Land gekommenen Männern begangen wurden. Das Klima ist angespannt und man weiß nicht was - auch politisch - kommen wird. Die Solidarität unter den Bürgern scheint immer weniger zu werden. Bahnhöfe sind ein Abbild dieses Klimas und der Gesellschaft, die droht, sich zu entzweien.

Beichthaus.com Beichte #00038976 vom 23.11.2016 um 16:23:04 Uhr in Wien (13 Kommentare).

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Kuss auf den Mund unter Verwandten

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Schamlosigkeit Vorurteile Familie Wien

Ich (m/23) gebe meiner Mutter und Schwester noch immer einen Kuss auf dem Mund beim Sehen und Gehen. Ich kann nicht verstehen, was daran so schlimm sein sollte, es hat ja keinen sexuellen Sinn dahinter. Wir Begrüßen und Verabschieden uns so. Nicht, dass jetzt jemand denkt, dass ich Interesse an Beiden habe. Nein, ich bin schwul.

Beichthaus.com Beichte #00038874 vom 01.11.2016 um 12:21:18 Uhr in 1010 Wien (Kärntner Straße) (7 Kommentare).

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“Beichte

Der Wassertank unserer Kaffeemaschine

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Rache Unreinlichkeit Kollegen Wien

Es passiert leider des Öfteren, dass ich (m/39) unangenehme Kollegen habe. Einmal war es besonders schlimm. Zwei Kolleginnen im Büro, beide hatten ständig irgendeine Ausrede, warum sie früher gehen müssten. Dazu war es sauheiß im Büro, im Sommer haben sie immer, wenn ich auf Mittagspause war, das Fenster aufgemacht. Für den Rest des Tages war es über 30 Grad warm, da man ja keine Klimaanlage einschalten kann, sonst wären die beiden am nächsten Tag krank gewesen. Abends war ich normalerweise der Letzte im Büro und dabei ist mir eine tolle Idee gekommen.

Morgens waren beide immer früh da und haben Kaffee getrunken. Das hat das frühere Gehen aber bei Weitem nicht ausgeglichen, sondern es war Zufall, wegen der Verkehrswege. Ich habe abends immer den Wassertank von der Saeco aufgefüllt, und dann meinen Dödel ordentlich im vollen Tank gebadet, bevor ich ihn in die Maschine eingesteckt habe. Morgens fragte ich dann immer freundlich, ob die Damen schon ihren Kaffee hatten, bevor ich den Tank neu befüllte. Irgendwie taten mir die beiden manchmal leid, aber meistens nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038794 vom 05.10.2016 um 16:34:24 Uhr in Wien (Mariahilfer Straße) (21 Kommentare).

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