Die anstrengende Familie

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Jedes Mal, wenn ich aus meiner Uni-Stadt nach Hause fahre, kommt mir meine Familie anstrengender vor. Ich bin jedes Mal froh, wenn ich sonntags in den Zug steige. Wenn nicht meine Mutter wäre, die ich lieb habe, und der Grund, dass ich wegen des Geldes ab und zu einen Anstandsbesuch machen muss, würde ich zu den Wahnsinnigen überhaupt nicht mehr hinfahren.

Beichthaus.com Beichte #00025625 vom 24.01.2009 um 22:00:54 Uhr in Braunschweig (10 Kommentare).

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Erschlichene Treuepunkte

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Betrug Diebstahl Habgier Lügen Shopping

Ich bin bei R*al immer mit dem Einkaufszettel vom vorherigen Einkauf hingegangen und habe gesagt: Meine Mutter wusste nicht, dass ich die Treuepunkte sammele, könnte ich sie vielleicht für diesen Einkauf hier haben?" und ich habe jedes Mal brav die Treuepunkte bekommen, die ich schon einmal kassiert habe. Ich wollte doch so gern die Handtücher - die hatte ich ohne viel Einkaufen dann auch relativ schnell zusammen. Ich habe die Handtücher jetzt und gehe seitdem zu R*we, um Treuepunkte für die tollen Bratpfannen zu bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00025622 vom 24.01.2009 um 15:50:06 Uhr (19 Kommentare).

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Der geschenkte Gutschein

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Betrug Habgier Berlin

Ich muss jetzt wieder mal etwas beichten. Ich habe Ende letzten Jahres einen Vertrag bei Alice DSL abgeschlossen und dazu sollte ich einen 40-Euro-Gutschein von Sat*rn bekommen. Da nach ein paar Wochen nichts angekommen ist, bin ich also zu Sat*rn gefahren und die haben mir dann den Gutschein gegeben. Dann habe ich bei Alice angerufen und mich beschwert, dass ich keinen Gutschein bekommen habe. Eine Woche später kam dann einer von Alice per Post und ich hatte somit 80-Euro-Gutschein und die fünf Monate Gratis Internet. Eigentlich finde ich es jetzt gar nicht so schlimm, weil ich gerade gelesen habe, dass Med*a Markt 300-Euro-Gutscheine zum Alice-Vertrag verschenkt, aber ein wenig schlecht fühle ich mich schon.

Beichthaus.com Beichte #00025621 vom 23.01.2009 um 20:19:23 Uhr in Berlin (11 Kommentare).

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Der arme Student mit dem vielen Geld

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Ich hasse meine Freundin, obwohl sie ein gut aussehendes und nettes Mädchen ist. Ich vögele mich durch meinen Studiengang und in meiner Heimatstadt habe ich auch noch eine Affäre. Aber meine Alte geht absolut nicht klar, nervt nur rum und meint, mir was vorschreiben zu können. Wenn man selbst nicht merkt, dass man verarscht wird, dann hat man einfach Pech gehabt. Frauen sind im Allgemeinen auch echt einfach zu manipulieren, manchmal sogar zu leicht. Mich interessieren ihre Gefühle nicht die Bohne, sondern nur ihr Körper. Wieso ich noch mit ihr zusammen bin? Sie bezahlt meine Saufgelage, meine Studiengebühren und unsere Wohnung. Die Gute denkt, dass ich selber kaum Geld habe, aber wenn sie wüsste. Tja, selber Schuld!

Beichthaus.com Beichte #00025583 vom 14.01.2009 um 22:19:04 Uhr (40 Kommentare).

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Das geheime Aktienunternehmen

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Meine Elternhaus ist wohl das Abbild einer typischen Mittelschicht. Meist etwas spießig, aber doch recht liebevoll, indem sie mir alles gaben, das ich als Heranwachsender brauchte. Lediglich das Provinzielle innerhalb unserer Familie bzw. unserer ganzen Stadt ließ in mir den unbedingten Willen des Ausbruchs aus dieser spießbürgerlichen Gesellschaft aufkeimen, sei es nun mit oder ohne meine Eltern. Schon während meiner Schulzeit spielte ich bei diversen online Börsenspielen mit. Mein online Guthaben symbolisierte für mich eine Art "Tamagotchi", dem ich helfen musste, heranzuwachsen. Dabei stand für mich vielmehr der Zeitvertreib, als der Gedanke der realen Aktienorder im Vordergrund. Da meine Eltern in Aktionären-Respektive schon in dem Onlinespiel an sich den Verlust des Geldes und eine damit aufkeimende Armut meinerseits sahen, war ich gezwungen, dasselbige geheim zu spielen. Seitdem sind fünf Jahre vergangen und ich habe mit echten Aktien mehrere hunderttausend Euro verdient, indem ich immer nach festen Regeln und festgesetzten Schemata gekauft habe. Neben meines Studiums habe ich ein Aktienhandelsunternehmen gegründet, das durch die unbegründeten Verlustängste der Menschen in der Finanzkrise aufgeblüht ist. Meine Eltern wissen nichts davon und ich werde ihnen davon auch in naher Zukunft nichts erzählen, da sie nie an mich geglaubt haben. Stattdessen werde ich nun eine Weltreise mit meiner Freundin machen, während sie glauben, dass ich ein Auslandssemester absolviere.

Beichthaus.com Beichte #00025581 vom 14.01.2009 um 11:10:15 Uhr in Jena (40 Kommentare).

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