Nächtlicher

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Gewalt Aggression Rache Last Night

Ich (m/40) bin in meiner Freizeit "Krav Maga"-Trainer, ich bringe also abends Menschen bei, wie sie sich effektiv gegen Angriffe verteidigen können. Es sind bis auf wenige immer dieselben Leute, die regelmäßig kommen, und mit einigen verstehe ich mich so gut, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00038093 vom 18.04.2016 um 17:59:35 Uhr (26 Kommentare).

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Sex zu dritt - MMF & MFF

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Fremdgehen Sex Wollust Partnerschaft Wien

Sex zu dritt - MMF & MFF
Ich habe meine Freundin ewig darum angebettelt, dass wir mal einen Dreier mit einer zweiten Frau machen. Irgendwann stimmte sie zu, aber unter der Voraussetzung, dass sie aussuchen darf, mit wem wir es tun. So hatten wir ein paar Monate lang regelmäßig etwas mit ihrer […]
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Beichthaus.com Beichte #00038087 vom 18.04.2016 um 10:41:00 Uhr in Wien (Munthegasse) (36 Kommentare).

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“Folge

Der Tag, an dem meine Hasen starben

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Rache Aggression Gewalt Kinder Tiere

Meine Beichte handelt von einem Ereignis, welches schon 25 Jahre her ist. Damals bin ich noch zur Grundschule gegangen und da war ein Mädchen, das mich immer geärgert hat. Ich war immer schon ein stiller Mensch und als Kind habe ich viel über mich ergehen lassen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00038082 vom 17.04.2016 um 18:50:45 Uhr (22 Kommentare).

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Der Tod ist endgültig

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Engherzigkeit Unglaube Kinder Tod

Ich bin Atheistin. Ich akzeptiere zwar, dass es Menschen gibt, die an Gott oder Götter glauben, aber ich gehöre nicht dazu. Mein Sohn wird auch atheistisch erzogen. Später kann er selbst entscheiden. Er ist jetzt vier Jahre alt. Kleine Kinder und Tod, das ist immer ein schwieriges Thema. Meine Mutter ist vor zwei Monaten an Lungenkrebs verstorben. Ich habe immer noch sehr mit meiner Trauer zu kämpfen, muss aber natürlich versuchen, das meinem Sohn zu erklären, der an seiner Oma sehr gehangen hat. Ich beichte, dass ich mich dazu entschieden habe, nichts zu beschönigen. Ich mag es nicht, wenn man versucht, Kindern einzureden, die Oma sei im Himmel oder sei jetzt ein Stern. Ich mag es ebenfalls nicht, wenn es heißt: "Die Oma lebt in deiner Erinnerung weiter", oder: "Wenn du fest an sie denkst, dann spürst du die Oma oder ihre Wärme."

Der Mensch ist tot. Er ist weg aus dieser und jeder anderen erdenklichen Welt. Er kommt nie wieder, man sieht ihn nie wieder. Man wird ihn nie wieder spüren, weder in einem Windzug noch in einem Sonnenstrahl. Auch er selbst spürt nichts mehr, er lebt nirgendwo weiter, weder seine Seele noch irgendetwas anderes von ihm. Das alles habe ich meinem Sohn erklärt. Er ist natürlich traurig, aber mir ist es lieber, er weiß es und denkt nicht, dass sie jetzt im Himmel ist, wie viele andere Kinder.

Beichthaus.com Beichte #00038077 vom 17.04.2016 um 05:38:37 Uhr (39 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe meine Familie zerstört

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Fremdgehen Feigheit Selbstsucht Familie

Ich (w/56) habe meinem Sohn keine schöne Kindheit ermöglicht und ihn aus dem Haus geekelt. Als ich jung verheiratet war - mit meinem mittlerweile Ex-Mann - musste er beruflich für zehn Monate nach China. Wir konnten uns in dieser Zeit nicht sehen. Als er ging, war einen Monat zuvor unser gemeinsamer Sohn auf die Welt gekommen, unser ganzer Stolz. Doch trotz meines wunderbaren kleinen Mannes war ich sehr einsam und sehnte mich mehr und mehr nach der Zärtlichkeit, die ich von meinem Mann gewohnt war. So habe ich mich hinreißen lassen und bin fremdgegangen. Einige Zeit später war klar, dass ich von diesem Mann schwanger war. Der Liebhaber wollte, dass ich abtreibe, was ich aber nicht konnte. Er hat mir gedroht, falls ich versuchen sollte, Kontakt zwischen ihm und dem Kind herzustellen und verschwand aus meinem Leben.

Ich habe meinem Mann alles gebeichtet, der verständlicherweise außer sich war, dann aber beschlossen hat mir zu verzeihen und beide Kinder zusammen aufzuziehen. Das war leichter gesagt als getan. Mein Mann hatte keinerlei Gefühle für das Kind des Nebenbuhlers und zeigte ihm das in den folgenden Jahren jeden Tag sehr oft. Er hielt zu seinem Sohn, begegnete dem anderen Sohn nur mit Ablehnung und Gemeinheiten und ist sogar, in meiner Abwesenheit, mit seinem leiblichen Sohn alleine in den Wochenendurlaub gefahren. Während der andere auf der Toilette war, sind sie heimlich abgehauen. Ich bekam das alles mit. Aber ich konnte einfach nichts tun. Ich habe den Jüngeren leiden lassen und alles ignoriert. Er hat gespürt, dass er irgendwie nicht zu uns gehört - aber er wusste nicht, warum.

Dann kam der Tag, an dem alles eskaliert ist: Ich hätte zu meinem Jungen stehen müssen. Er war damals zwölf. Ich weiß nach all den Jahren nicht mehr, was genau war, ich weiß aber noch, dass der Jüngere völlig unschuldig war. Mein Mann hat ihn so lange fertiggemacht und sein Bruder sagte, dass der Vater recht hat, bis der Jüngere auf den Bruder losgegangen ist. Mein Mann hat ihn heftig ins Gesicht geschlagen und von mir gefordert, dass er sofort in ein Heim kommt, er wolle ihn nie wiedersehen. Ich konnte mich nicht durchsetzen. Ich habe mich, wie in all den Jahren, nicht dazu geäußert. Ich habe ihn nach einigen Monaten im Heim besucht, wo ich einen Jungen vorfand, dessen Augen nur Verzweiflung schrien. Ich habe ihm erzählt, woher die Ablehnung kommt, dass dieser Mann nicht sein Vater ist - doch diese Erklärung kam nicht mehr richtig bei ihm an. Die Gefühlskälte hatte ihn kaputtgemacht. Und wieder machte ich einen riesigen Fehler - anstatt von nun an Schritt für Schritt zu versuchen, meinen Sohn zurückzugewinnen, war ich so ratlos, dass ich gar nicht mehr zu Besuch kam.

Heute ist mein Sohn 34 Jahre alt. Ich habe ihn vor etwa sechs Monaten das letzte Mal gesehen, immer nur zufällig. Wir haben keinen Kontakt, er möchte es nicht und ich kann es gut verstehen. Er hat es doch noch geschafft, er hat eine kleine Familie. Als ich ihn gesehen habe, habe ich gemerkt, was für ein toller Vater er ist. Als er mich gesehen hat (es war beim Einkaufen in einem großen Elektromarkt), haben er und seine Frau den Buggy mit ihrer zweijährigen Tochter an mir vorbeigeschoben und darüber gesprochen, dass die Welt nicht groß genug ist, um Menschen aus dieser Horrorfamilie nicht begegnen zu müssen.

Und ich bin schuld daran. Von meinem Mann habe ich mich vor etlichen Jahren bereits getrennt. Im Gegensatz zu mir und meinem anderen Sohn, der seit Jahren große Schuldgefühle gegenüber seinem Bruder hat, ist mein Ex-Mann nach wie vor davon überzeugt, dass der Junge die Familie durch seine Boshaftigkeit zerstört hat. Ich bin mittlerweile stark depressiv und in Behandlung und außer meinem jüngeren Sohn habe ich kaum jemanden. Freunde und Verwandte haben sich von uns schon lange zurückgezogen.

Beichthaus.com Beichte #00038071 vom 16.04.2016 um 12:34:54 Uhr (24 Kommentare).

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