Die verstopfte Toilette der Partybekanntschaft

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Peinlichkeit Feigheit Ekel Trunksucht Last Night

Ich (w/21) war vor knapp einem Jahr auf einer Party. Wie das halt so ist, habe ich dort einen netten jungen Mann kennengelernt. Wir haben uns nett unterhalten und irgendwann haben wir uns geküsst. Er wollte, dass ich mit ihm nach Hause komme, er wohne ja nicht so weit weg. Ich antwortete ihm, dass das nicht möglich sei, denn meine kleine Schwester und eine Freundin, die auch auf der Party waren, würden bei mir schlafen - und ich könnte sie ja nicht einfach hier lassen. Er versuchte mich zu überreden, indem er meinte, ich sollte die beiden doch einfach mitnehmen. Das schaffte er dann schließlich auch, und da die Beiden einverstanden waren stapften wir um vier Uhr zusammen durch das Schneechaos, um zur Wohnung des Fremden zu gelangen. Wir legten uns gleich schlafen. Ich in einem Bett mit ihm und die andern zwei daneben in einem anderen Bett. Aufregendes ist nichts passiert - bis zum nächsten Morgen. Ehe wir uns auf den Heimweg machten, mussten wir alle mal aufs Klo - wie nach einer langen flüssigen Nacht üblich. Wir gingen alle nacheinander unseren Bedürfnissen nach und ich war die Letzte, die ins Bad konnte. Zum Glück! Ich hatte in der langen Nacht nicht daran gedacht, meinen Tampon auszuwechseln und der war so vollgesaugt, dass er, als ich mich auf die Schüssel setzte, einfach ins Wasser fiel! Ich wollte ihn dann natürlich einfach runterspülen, aber so leicht war das nicht. Ich hatte wohl etwas zu viel Klopapier verwendet und die Toilette wurde verstopft. Ich habe nichts gesagt und wir sind dann einfach gegangen. Es tut mir leid, dass ich das Klo verstopft habe, aber es war ein Unfall und ich wusste nicht, was ich tun sollte.

Beichthaus.com Beichte #00032534 vom 08.01.2014 um 18:45:17 Uhr (12 Kommentare).

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Überlastung führt zu Fehlern

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Lügen Feigheit Kollegen Arbeit

Ich bin heute wahrscheinlich so erleichtert, wie ich es im ganzen Jahr nicht mehr sein werde. Doch fangen wir erst einmal von vorne an. Mitte Dezember letzten Jahres habe ich, um vor meinem Kurzurlaub alles erledigt zu haben, geschuftet wie ein Schwein. Meine Vorgesetzten haben mir dann auch noch schier unendlich viele neuer Vorgänge auf den Tisch geknallt, sodass ich letztendlich fast in Arbeit ersoffen wäre. Als mich dann am vorletzten Tag eine nette Kollegin bat, ein Schreiben für sie einzuscannen und zu verschicken, habe ich gepatzt. Ich habe das Schreiben zwar eingescannt, aber nicht gespeichert oder gar abgelegt. Und dann ist mir noch so ein Ultra-Azubi-Fehler passiert und ich habe die Kopie mit dem Original an den Kunden versendet. Der Hammer ist jedoch, dass mir das Ganze zu diesem Zeitpunkt nicht einmal aufgefallen ist, weil ich so überlastet war. Nun habe ich mich irgendwie in meinem Urlaub geschleppt und hatte zwei Tage frei. Als ich am 23.12. dann wieder ins Büro kam, hatte die besagte - übrigens sehr nette - Kollegin zwar Urlaub, jedoch lag ein Ablageordner auf meinem Schreibtisch. Dieser Ordner war versehen mit einem kleinen Notizzettelchen, ich möge doch bitte noch die Kopie ablegen und das eingescannte Dokument zuordnen.


Jetzt dämmerte mir plötzlich mein Fehler. Das Dokument war zwar nicht lebenswichtig, jedoch wichtig genug, dass es vorhanden sein sollte. Ich bekam erst einmal Panik und versuchte mich nach und nach wieder zu sammeln. Besagte Kollegin hatte sowohl die Weihnachtswoche als auch über Silvester Urlaub und war deshalb knapp zwei Wochen außer Haus. Ich habe dann letztendlich ihren Notizzettel versteckt, jedoch für alle Fälle nicht zerrissen, den Ordner scheinheilig zurückgestellt und ihren Erinnerungszettel vom Monitor geklaut. Jetzt habe ich komplett Weihnachten und Silvester gebetet, dass sie es nicht bemerkt und heute hatte ich endlich Gewissheit. Sie hat es offenbar über die vielen Feiertage und Urlaubstage vergessen. Es tut mir wirklich leid, dass ich nicht ehrlich sein kann, aber wir haben momentan eine Kündigungswelle im Unternehmen und als relativ frischer Neuzugang stehe ich weit oben auf der Liste. Sollte Sie mich drauf ansprechen, habe ich mir fest vorgenommen so zu tun als hätte ich es vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00032532 vom 07.01.2014 um 16:02:58 Uhr (8 Kommentare).

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Die Delle im Auto meines Vorgesetzten

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Feigheit Verzweiflung Stolz Auto & Co. Arbeit

Ich (w/20) mache im Moment eine Ausbildung in einem Autohaus. Bisher macht mir die Ausbildung viel Spaß, mir wird viel Vertrauen entgegengebracht, ich darf also auch Fahrzeuge umparken, zur Post fahren, und so weiter. Ich bin eine eher introvertierte Person, und ich habe oft Probleme damit, offen auf andere Personen zuzugehen und Freunde zu finden. Eben weil ich sehr unsicher bin. Ich habe Angst, ich könnte nicht Ernst genommen werden. Ich habe auch Angst, dass mich Leute als das Püppchen abstempeln, das ich eigentlich gar nicht bin. Heute bin ich mit dem Auto meines Vorgesetzten zur Post gefahren. Auf dem Rückweg bin ich dann an ein parkendes Fahrzeug gestoßen, es entstand eine kleine Delle. Ich bin normalerweise wahnsinnig vorsichtig und kann mir bis jetzt noch nicht erklären, wie das eigentlich passieren konnte. Ich habe mich natürlich tausend Mal entschuldigt und war wirklich wahnsinnig niedergeschlagen, weil ich mich selbst eigentlich für jemanden total Verantwortungsbewussten halte. Für mich galten meine "Fahrkünste" immer als etwas, das ich wirklich kann, und wo mir niemand etwas entgegenbringen kann. Das habe ich dann auch meinen anderen Kollegen gesagt, weil es so oder so irgendwann jeder wissen würde. Ich bin jetzt wirklich am Boden zerstört. Ich habe unglaubliche Angst, dass jetzt viele von mir denken, dass ich nichts kann und unfähig bin. Ich kann das Ganze auch fast niemandem aus meiner Familie erzählen, ich habe zu große Angst davor, deswegen ausgelacht oder schikaniert zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00032530 vom 07.01.2014 um 18:04:33 Uhr (19 Kommentare).

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Angst vor E.T.

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Peinlichkeit Feigheit Kinder

Ich muss etwas sehr Peinliches gestehen, das jetzt kein Scherz sein soll: Ich habe Angst vor E.T.! Schon als Kind fand ich das Vieh wirklich Furcht einflößend, ich habe jahrelang davon geträumt. Das ging ungefähr im Alter von vier bis sechs Jahren so. Ich habe geträumt, das Vieh liegt unter meinem Bett und greift nach mir. Jedes andere Kind hätte sich etwas wirklich Furchtbares vorgestellt, das unter dem Bett auf einen wartet, aber ich wählte tatsächlich E.T. Deswegen bin ich nachts immer vom Bett gesprungen, wenn ich auf die Toilette musste und auf dem Rückweg bin ich knapp einen Meter vor dem Bett stehen geblieben und darauf gesprungen, damit E.T. mich nicht packen kann! Ziemlich lachhaft, ich weiß. Wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um einen Kinderfilm handelt. Ich weigere mich bis heute, den Film noch einmal zu schauen.

Beichthaus.com Beichte #00032524 vom 06.01.2014 um 22:15:08 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Smartphone-Sucht

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Lügen Feigheit Boshaftigkeit Telefon

Ich möchte beichten, dass ich auf Partys immer gemein zu meinen Freunden bin. Denn sobald jemand nicht hinsieht, entwende ich immer die Smartphones, um sie dann zu verstecken. Sofern genug Zeit ist, stelle ich dann auch noch Ton und Vibration aus. Es geht mir nämlich tierisch auf die Nerven, wenn jemand in geselligen Runden plötzlich das Handy zückt und irgendwo rumsurft. Am Schlimmsten sind die Idioten, die ihrem Sitznachbarn SMS schreiben! Wo leben wir denn? Dann werden sie immer panisch und versuchen ihre geliebten Handys zu finden. Bevor alles eskaliert, finde ich dann "zufällig" das gesuchte Telefon. Oft finden sie es aber auch selbst - man glaubt gar nicht, wie akribisch die Leute werden, wenn es um ihre Telekommunikationssucht geht! Es tut mir leid, dass ich nicht den Schneid habe, meinen Freunden ins Gesicht zu sagen, wie dämlich ich ihre Handysucht finde. Und außerdem möchte ich beichten, dass ich tierisch Angst davor habe, erwischt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00032508 vom 03.01.2014 um 15:06:27 Uhr (13 Kommentare).

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